Nachrichten Tostedt

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Aktualisiert: vor 9 Minuten 36 Sekunden

Ultimatum für die Umweltfrevler an der Este

vor 1 Stunde 49 Minuten
bim. Kakenstorf. "Wir haben mit viel Geld mehrere Strukturverbesserungen in der Este vorgenommen und nun das", ärgert sich Walter Mielke von der Naturschutzgemeinschaft Nordheide. Als er jetzt wieder an der Este bei Kakenstorf vorbeischaute, um den Erfolg der Maßnahmen zu überprüfen, fand er in dem Flüsschen die Trümmer eines Schuppens, der zuvor rund 15 Meter von der Este entfernt stand. Der Unterstand war zwar schon verfallen, doch nun haben einige Vandalen den Schuppen komplett zertrümmert und mit dessen Holz, Dachpappe und Plastik die Este verunreinigt. "Das ist allerhand Dreck", so Mielke. Die Aktiven der Naturschutzgemeinschaft Nordheide haben Kies in die Este eingebracht und das Ufer befestigt und bepflanzt, damit der Fluss sich wieder schlängelt, die Kleinstlebewesen und Fische Unterschlupf und Laichmöglichkeiten und Insekten einen Lebensraum finden. "Wenn jetzt das Wasser steigt, kann es passieren, dass Sand und Ufer abgetragen werden", erläutert Walter Mielke. Er und seine Mitstreiter bitten nun den oder die Verursacher, die Überreste des Schuppens bis kommenden Mittwoch, 25. Juli, wieder aus der Este zu entfernen, ansonsten wollen sie Strafanzeige erstatten und den Vorfall der Unteren Naturschutzbehörde beim Landkreis melden.
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Zwei Monate Datenschutzgrundverordnung: Was der Experte Kent Schwirz Betrieben rät

vor 2 Stunden 49 Minuten
Die neuen Regelungen zum Datenschutz sind für kleine und mittlere Unternehmen nicht einfach zu durchschauen. Datenschützer Kent Schwirz informierte beim Mittelstands- und Gewerbeverein Meckelfeld (ts). Seit knapp zwei Monaten wird die neue Datenschutzgrundverordnung umgesetzt. Die Regelungen sind offenbar für Vereine, kleine und mittlere Unternehmen nicht einfach zu durchschauen. Bei der Landesdatenschutzbeauftragten Niedersachsens sind im zweiten Quartal 2018 rund 3.700 Anfragen eingegangen - im ersten Quartal waren es nur 1.300. Der Mittelstands- und Gewerbeverein Meckelfeld hat den Vorstandsvorsitzenden und Datenschutzbeauftragten der Wenza Deutschland GmbH mit Sitz in Hamburg, Kent Schwirz, eingeladen, um seine Mitglieder in einem Vortrag über die veränderten Anforderungen für kleine und mittelständische Betriebe zu informieren. Hier die zentralen Tipps und Aussagen des Experten: "Im Wesentlichen hat sich nichts geändert" Die Aufregung über die Datenschutzgrundverordnung vor allem in den neuen sozialen Medien hat Kent Schwirz als übertrieben empfunden. "Im Wesentlichen hat sich mit Inkrafttreten der neuen Datenschutzgrundverordnung am 25. Mai nichts geändert, denn Datenschutz gab es auch schon am 24. Mai", sagt er. Datenschutzverstöße werden jetzt mit höheren Bußgeldern geahndet. Vermutlich habe das die Aufregung gesteigert. Erfahrungen zeigen, dass Fachanwälte mit Abmahnhöhen zwischen 300 und 800 Euro konfrontiert werden. "Unternehmen obliegt die Beweislast" Das neue Datenschutzrecht bedeutet mehr Arbeit für das Unternehmen. Musste der Kunde bis zum 24. Mai beweisen, dass ein Unternehmen nicht rechtmäßig mit seinen Daten umgegangen sei, darf der Kunde seit dem 25. Mai von dem Unternehmen verlangen, zu dokumentieren, wie es mit seinen Daten umgegangen ist. "Das Unternehmen muss innerhalb eines Monats Auskunft geben" Das Unternehmen muss dem Kunden die Datenschutzauskunft innerhalb eines Monats erteilen. Die...
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Neuer Fahrstuhl am Bahnhof Tostedt führt ein Eigenleben

vor 2 Stunden 49 Minuten
bim. Buchholz/Tostedt. Sommerzeit ist Reisezeit: Für Bahn-Reisende mit viel Gepäck oder mobilitätseingeschränkte Menschen, die an den Bahnhöfen Tostedt oder Buchholz ankommen oder abfahren, haben - je nach Ziel oder Ankunftsgleis - schlechte Karten. Am Tostedter Bahnhof wurde der Fahrstuhl zum Gleis 1 seit April ausgetauscht und sollte seit vergangenem Freitagmittag laufen. Doch Fehlanzeige. Am Buchholzer Bahnhof wird der Fahrstuhl zu Gleis 3 und 6 ausgetauscht, was - wie in Tostedt - vier Monate dauern soll. Die Freude bei Pendlern über den neuen Fahrstuhl in Tostedt währte nicht lange. Dienstagnachmittag hatte die DB Station & Service AG der Samtgemeinde Tostedt mitgeteilt, dass am neuen Fahrstuhl keine gravierenden Mängel oder Störungen festgestellt wurden. Es gebe aber noch ein Problem mit der oberen Türsteuerung, das Dienstagabend behoben werden sollte. Allerdings: Bis Donnerstagvormittag führte die Tür ein Eigenleben. Sie öffnete und schloss ohne Grund, der Aufzug bewegte sich kein Stück. Bahnreisende auf Krücken und mit Fahrrädern schleppten sich die steile Treppe hoch. Am Freitagmorgen dann fuhr der Fahrstuhl ohne Passagiere rauf und runter. "Es ist unbegreiflich", kommentiert Tostedts Samtgemeinde-Bürgermeister Dr. Peter Dörsam. "Bedauerlicherweise läuft der Aufzug nicht so, wie wir uns das wünschen. Am Freitag ist der Aufzug zwar in Betrieb gegangen, aber leider gab es wiederholte 'Aussetzer', die eine zuverlässige Funktionsfähigkeit unmöglich machen. Mit dem Hersteller sind wird dabei, die Störungsursache zu finden und den Aufzug wieder für Fahrgäste zugänglich zu machen", teilt die Pressestelle der Deutschen Bahn auf WOCHENBLATT-Anfrage mit. Auch bei der Stadt Buchholz gehen Beschwerden wegen des nicht nutzbaren Fahrstuhls zu Gleis 3 und 6 ein. Dieser wurde am 9. Juli ausgebaut. Die Inbetriebnahme des neuen Aufzugs ist für November geplant. Während der Umbauarbeiten werden die Fahrgäste aufgefordert, die Treppen zu nutzen. • Wo und ob die...
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Keglerin Margit Fehse aus Winsen ist Deutsche Meisterin in der Senioren-Klasse

vor 2 Stunden 49 Minuten
ce. Winsen. Sie ist seit 50 Jahren passionierte Keglerin und hat jetzt den ganz großen Wurf gelandet: Margit Fehse (67) aus dem Winsener Ortsteil wurde bei der Deutschen Meisterschaft im Bohle-Kegeln Meisterin in Neumünster in der Klasse Damen B (Teilnehmer von 60 bis 69 Jahren). "24 Frauen aus ganz Deutschland waren mit mir am Start. Ich hätte nicht gedacht, dass ich es soweit nach vorne schaffe, freue mich aber natürlich riesig", sagt sie gegenüber dem WOCHENBLATT. "Beim Bohle-Kegeln verläuft die Bahn zu 90 Prozent gerade, erst kurz vor dem Ziel geht sie etwas auseinander. Beim Spiel gilt es, möglichst sieben Kegel umzuwerfen", erklärt Margit Fehse. In Neumünster trat sie für den Keglerverein Winsen an, in dem sich die zuvor eigenständigen Vereine "Kegelfreunde Winsen" und "In netter Form" zusammengeschlossen haben. Im Jahr 1968 fing sie an, als Hobby-Keglerin alles andere als eine ruhige Kugel zu schieben. "Bald darauf fanden in Winsen die ersten offenen Stadtmeisterschaften statt, und ich durfte teilnehmen. So wurde ich Sportkeglerin", blickt Margit Fehse zurück. Schon zum dritten Mal war sie jetzt bei einer Deutschen Meisterschaft dabei. Die "Fahrkarte" nach Neumünster holte sie durch ihre erfolgreiche Qualifikation als Vereins-, Kreis- und Bezirksmeisterin sowie als Viertplatzierte auf Landesebene. Als nächster Wettstreit steht im Oktober der Bundesländer-Vergleich in Delmenhorst an. Und im nächsten Jahr will Margit Fehse bei der Deutschen Kegel-Meisterschaft in Kiel ihren Titel verteidigen. "Der Erfolg und die Geselligkeit spornen mich immer wieder an", begründet die agile Seniorin ihre Motivation. "Solange es Spaß macht und ich gesund bin, mache ich weiter."
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Acht Kinder sind plötzlich Vollwaisen: Salzhäuser Kulturverein bittet um Spenden für Familie

vor 2 Stunden 49 Minuten
Kulturvereins-Vorsitzender Hans-Uwe Weyer: "Ein unfassbares Schicksal" ce. Salzhausen. Eine menschliche Tragödie erschüttert die Samtgemeinde Salzhausen: Peter Krys, Vize-Vorsitzender des Vereins "Salzhausen e.V. - Kultur - Heimat - Leben" verstarb kürzlich völlig unerwartet. Damit nicht genug: Einige Tage später erlag auch noch Krys' Ehefrau einer schweren Krankheit, sodass ihre Kinder über Nacht Vollwaisen sind. "Nun stehen die acht Kinder plötzlich ohne Eltern da und brauchen dringend finanzielle Hilfe", bittet ein erschütterter "Salzhausen e.V."-Vorsitzender Hans-Uwe Weyer sowohl die Vereinsmitglieder als auch die Bevölkerung um Unterstützung bei diesem "unfassbaren Schicksal". Peter Krys habe - so Weyer - die "ehrenamtliche Arbeit im Verein engagiert bereichert und belebt". Als Vorstandsmitglied habe er "mit seiner Empathie und seinen guten Gedanken immer richtige Wege gefunden". Bei "Salzhausen e.V." war Krys unter anderem für die technische Leitung des Weihnachtsmarktes und des Kirch- und Markttages zuständig. "Er hat es verstanden, diese schwierige Aufgabe mit seinem Beruf und seiner Familie in Einklang zu bringen", betont Hans-Uwe Weyer. "Von einem Tag auf den anderen hat sich alles in unserem Leben verändert. Wir haben plötzlich nur noch uns", schreibt Peter Krys' erwachsener Sohn Kilian in einem Brief, der mit den Anstoß zur Hilfskampagne des Vereins gab. Fünf der acht Kinder, von denen das jüngste 13 Jahre alt ist, besuchen derzeit noch die Schule oder befinden sich in der Berufsausbildung. "Die finanzielle Unterstützung benötigen wir, um alle anfallenden Lebenshaltungskosten aufzufangen, die sonst von unseren Eltern übernommen wurden", so Kilian Krys weiter. Bei der Sparkasse Harburg-Buxtehude wurde unter dem Stichwort "Kilian Krys" ein Spendenkonto (IBAN: DE42 2075 0000 0090 8273 20) eingerichtet. "Wir als Verein fühlen uns verpflichtet, der Familie zu helfen", sagt "Salzhausen e.V."-Chef Hans-Uwe Weyer und hofft auch auf viele...
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Tierliebe aus dem Beutel

vor 2 Stunden 49 Minuten
Produktneuheit: Landwirt bringt Kräutertee für Kaninchen, Hamster und Co. auf den Markt mi. Stelle.  "Nagertee"! Das ist keine kreative Schreibweise für "Teenager", sondern gemeint ist tatsächlich ein Tee für Nager, der von Kaninchen, Meerschweinchen, Hamster & Co. getrunken wird. Entwickelt wurde diese Produktneuheit auf dem Speers Hoff in Fliegenberg bei Stelle, einem der größten Anbieter von Einstreu und Futtermitteln für Kleintiere. Die Vorgeschichte der kuriosen Tee-Idee reicht bis ins Jahr 2007 zurück. Damals nahm Landwirt Reinhard Speer Kräuterfuttermischungen in seine Produktpalette auf. Vor drei Jahren kam ihm die Idee, wissenschaftlich untersuchen zu lassen, wie und ob das Kräuterfutter tatsächlich wirke. Es gelang ihm, die Agrar- und Umweltwissenschaftliche Fakultät der Universität Rostock für seine Idee zu gewinnen. Dort stellte man fest, dass die Inhaltsstoffe der verschiedenen Kräuter sich positiv bei Tierkrankheiten und zur Vorbeugung einsetzen lassen. "Von da an haben wir überlegt, wie man die Konzentration der Inhaltsstoffe verbessern könnte. Die Wissenschaftler meinten, das ginge, wenn man aus den Kräutern einen 'Sud' koche. Da kam uns die Idee: Warum nicht einen Kräutertee für Nagetiere auf den Markt bringen", erinnert sich Reinhard Speer. Mit Feuereifer machten sich Reinhard Speer und sein Schwiegersohn und Geschäftsführer Hauke Heitmann an die Umsetzung. Doch bis zur Marktreife dauerte es noch fast drei Jahre. "Wir mussten juristische Probleme klären, denn Tee als Futtermittel gab es bisher noch nicht. Das Ganze ging bis ins Ministerium nach Berlin", so Speer. Schwierig sei auch gewesen, eine Firma zu finden, die Teebeutel für Tiere abpacke. Hauke Heitmann: "Tee wird sonst ausschließlich für den menschlichen Verzehr produziert, die Firmen standen vor rechtlichen und vor allem hygienischen Herausforderungen." Einen heftigen Dämpfer bekam das Vorhaben, als die Erfinder, um die Wirtschaftlichkeit ihres Produkts zu erhöhen, die...
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Maut bringt dem Staat jährlich rund 2,5 Milliarden Euro mehr Einnahmen

vor 2 Stunden 49 Minuten
(bim). Seit Monatsbeginn wird für alle Lkw ab 7,5 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht auf allen insgesamt 40.000 Kilometern Bundesstraßen Maut fällig. Und eine zusätzliche Kontrollmöglichkeit, ob diese Straßenbenutzungsgebühr auch tatsächlich gezahlt wurde, ist installiert: die blauen, vier Meter hohen Säulen mit den grünen Streifen, die viele Auto- und Lkw-Fahrer fälschlicherweise für Blitzer halten. Wie wird die ausgeweitete Maut angenommen? Das WOCHENBLATT fragte nach. "Die Bundesstraßenmaut ist erfolgreich gestartet. Wir sehen an den Einbuchungen, dass sowohl auf den Autobahnen als auch auf den Bundesstraßen ordnungsgemäß abgerechnet wird", sagt Antje Schätzel von der Pressestelle des Unternehmens "Toll Collect", das im Auftrag des Bundes das Mautsystem betreibt. "Seit April 2018 verzeichnen wir einen Anstieg der Registrierungen im 'Toll Collect'-System, der mit Blick auf den Start der Bundesstraßenmaut noch einmal angezogen hat." Mit der Ausweitung der Maut wurden auch bundesweit 600 Kontrollsäulen an den Strecken aufgebaut, "auf denen besonders viele Lkw fahren". Die hohen blauen Säulen neben der Fahrbahn kontrollieren während des Vorbeifahrens eines Fahrzeugs, ob es mautpflichtig ist und ob die Mautgebühr korrekt entrichtet wird. Sie ergänzen die mobilen Kontrollen und Betriebskontrollen des Bundesamtes für Güterverkehr (BAG) auf den Bundesstraßen. Auf welchem Streckenabschnitt die Kontrollsäulen aufgestellt wurden, hat das Bundesamt für Güterverkehr festgelegt, den konkreten Standort "Toll Collect". Die einzige Mautkontrollsäule in den Landkreisen Harburg und Stade steht an der B3 bei Welle (Samtgemeinde Tostedt). Im vergangenen Jahr wurden laut "Toll Collect" bundesweit 27 Millionen Fahrzeuge kontrolliert. Dass die ausgeweitete Maut nun zum Ausweichverkehr auf Kreis- und Landesstraßen führt, hält "Toll Collect" für gering. "Heute stehen Transportunternehmen unter einem enormen Zeit- und Kostendruck. Um rentabel arbeiten zu können, müssen die...
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Junger Mann aus Ramelsloh engagiert sich ein Jahr lang in Afrika

vor 3 Stunden 19 Minuten
Der 18 Jahre alte Samuel Grabowski verbringt nach dem Abitur ein Auslandsjahr in Malawi. Er nimmt am Freiwilligendienst "Weltwärts" teil, der vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung gefördert wird. (ts). Am 10. August geht sein Flug, aber von Reisefieber und Aufregung fehlen bei dem 18 Jahre alten Abiturienten aus Seevetal-Ramelsloh jede Spur. Dabei ist Samuel Grabowski noch nie in einem Flugzeug gereist. Jetzt wird er mehr als 12.000 Kilometer weit von Hamburg nach Südostafrika fliegen - und das nicht, um Urlaub zu machen. Samuel Grabowski wird sich sich ein Jahr lang als Freiwilliger in Malawi engagieren, in einem der ärmsten Länder der Welt. Der junge Mann nimmt am Freiwilligendienst "Weltwärts" teil, der vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung gefördert wird und in den Partnerländern Hilfe zur Selbsthilfe vermittelt. Die gemeinnützige Gesellschaft "Artefact" aus Glücksburg bei Flensburg entsendet den Seevetaler nach Malawi. Nahe der der Stadt Blantyre, mit etwa 1,1 Milllionen Einwohnern die zweitgrößte des Landes, wird Samuel Grabowski beim Aufbau eines Tagungs - und Schulungszentrums mithelfen. "Die einheimischen Bauern werden dort ökologische Anbaumethoden und nachhaltige Bauweisen lernen, um die Wirtschaft weniger abhängig vom Export zu machen", sagt Samuel Grabowski. Seine genaue Aufgabe ist noch offen. Er habe die Möglichkeit, Häuser zu bauen, auf dem Feld zu arbeiten oder den Internetauftritt zu gestalten. Samuel Grabowski tendiert zur körperlichen Arbeit, dazu, mit den Händen etwas zu schaffen. Das ist ihm nicht unbekannt: Zu Hause in Ramelsloh hat er beim Bau des Carports mitangepackt. Im Sommer sei es in Malawi um die 30 Grad warm, im Winter 17 Grad mild. "Das ist nicht Wüste". Und ich werde nicht am ersten Tag damit beginnen, Bäume zu fällen", entgegnet der junge Deutsche Bedenkenträgern, die meinen, das Klima dort werde ihn umhauen. Mit Schutzimpfungen hat sich...
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Besuch aus Fernost

vor 9 Stunden 18 Minuten
HANDBALL: Nationalmannschaft Chinas nimmt einen 28:23-Sieg mit (cc). Bereits zum zweiten Mal hatten die Handball- „Luchse“ HL Buchholz 08-Rosengarten (2. Bundesliga) eine Nationalmannschaft aus Asien zu einem Freundschaftsspiel in der Nordheidehalle zu Gast. „Zwar gab es am Ende eine 23:28 (Halbzeit 10:14)-Niederlage, aber diese internationale Begegnung war eine rundum gelungene Sache“, freute sich Luchse-Geschäftsführer Sven Dubau, der nach dem Spiel die Gäste gemeinsam mit seinen Spielerinnen zu einem Nudelessen einlud. Rund 200 Zuschauer sahen am Donnerstagabend ein höchst unterhaltsames Spiel bei dem sich das Gästeteam aus dem „Reich der Mitte“ als ein schwer ausrechenbarer Gegner erwies. Das Nationalteam Chinas, das schon am 6. Juli in Hamburg sein Trainingslager aufgeschlagen hat und mit einem 20-köpfigem Kader nach Buchholz kam, begann mit einem temporeichen Spiel – ging von Beginn an in Führung, und gab diese bis zum 28:23-Endstand auch nicht wieder ab. „Trotzdem bin ich mit der Leistung meiner Mannschaft voll zufrieden. Vor dem Spiel haben wir nur zweimal gemeinsam trainiert“, so der neue Luchse-Trainer Dubravko „Dudo“ Prelcec nach dem Spiel.
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TSV Elstorf und Elbmarsch im Pokal weiter

19. Juli 2018 - 10:00
(cc). Die beiden Bezirksligisten TSV Elstorf und die Eintracht Elbmarsch haben in der Qualifikationsrunde am Mittwochabend den Einzug in die Hauptrunde um den Fußball-Bezirkspokal Lüneburg erreicht. Elstorf gewann zuhause gegen den Landesliga-Aufsteiger TSV Winsen mit 2:0. Zweifacher Torschütze war TSV-Neuzugang Timo von Reith. Und die Eintracht Elbmarsch behielt mit 4:1 gegen den Landesligisten TV Meckelfeld die Oberhand. Die Tore für die Elbmarsch erzielten Rico Grimm, Ali Moslehe, Björn Queßeleit, und Chuck Bödder. Den "Ehrentreffer" für den TV Meckelfeld erzielte Marius Wilms. Am Sonntag, 22. Juli, treffen in der ersten Runde Die Eintracht Elbmarsch und TSV Elstorf aufeinander. Anpfiff ist um 15 Uhr auf dem Rasenplatz am Schwimmbad in Tespe.
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Samtgemeinde Tostedt sucht BufDis für Grundschulen und Kitas

18. Juli 2018 - 17:00
bim. Otter. Die Aufsicht in der Pausenhalle und die Lehrkräfte im Unterricht unterstützen, den Frühsport vorbereiten und durchführen, Büchereidienste und Hausaufgabenbetreuung übernehmen - das sind nur einige der Aufgaben, die Max Casemir als Bundesfreiwilligen-Dienstleistender (BufDi) in der Grundschule in Otter übernommen hat. Zum neuen Schuljahr sucht die Grundschule einen neuen BufDi - wie auch die Grundschulen Wistedt und Handeloh oder die Kindertagesstätten in Tostedt und Umgebung. "Mir hat der Bundesfreiwilligendienst sehr viel Freude bereitet und ich habe sehr viel über mich selbst, meine Ziele sowie meine persönlichen Stärken und Schwächen gelernt", berichtet Max Casemir. "Vor allem verdanke ich meine gewonnene (Selbst-)Sicherheit meinen wundervollen Kolleginnen an der Grundschule Otter, die sich alle so liebevoll um mich gekümmert haben. Ich erfuhr von Beginn an Unterstützung und wurde vorbehaltlos in das tägliche Geschehen eingebunden, sodass ich mich sehr schnell sehr gut zurecht gefunden habe." Aufgrund der überschaubaren Größe der Grundschule habe er schnell ein persönliches Verhältnis zu Lehrkräften und Schülern aufbauen können. "Bei der Aufgabenverteilung wurden meine Stärken und Präferenzen berücksichtigt, sodass ich mich als Person wahrgenommen und wertgeschätzt gefühlt habe. Keinesfalls wurde ich als selbstverständlich betrachtet oder unbeachtet gelassen. Wenn ich Sorgen oder Befürchtungen hatte, so hatte jeder stets ein offenes Ohr dafür, insbesondere jene Kollegin, die mir als Mentorin zur Seite gestellt worden ist", so Max Casemir. "Schnell entstand ein Verhältnis zwischen meinen Kolleginnen und mir, die - wie ich finde - über ein oberflächliches Arbeitsverhältnis hinausreichte: Trotz des alltäglichen Arbeitsstresses blieb dennoch stets Zeit für Rücksichtnahme und Menschlichkeit", denkt Max Casemir gerne an seinen soeben beendeten Bundesfreiwilligendienst zurück. Er habe vielseitige und intensive Einblicke in die Arbeit einer...
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Keine Ferien im Tostedter Schulzentrum

18. Juli 2018 - 16:00
bim. Tostedt. Während die Kinder und Jugendlichen ihre Ferien genießen, wird im Tostedter Schulzentrum eifrig gehämmert, geschweißt und gespachtelt. Das Oberstufenzentrum wird umgebaut und renoviert, der Pavillon der Realschule und Unterrichtsräume der Hauptschule werden saniert. Außerdem erhält die Realschule ein barrierefreies WC. Insgesamt 696.000 Euro lässt sich der Landkreis als Schulträger die fünf Baumaßnahmen kosten. Patrick Wieser von der Gebäudewirtschaft des Landkreises Harburg führte das WOCHENBLATT über die Baustellen. Größte Baustelle ist der Pavillon der Realschule, der - inklusive des Daches - energetisch saniert wird. "Das Gebäude stammt aus den 1970er Jahren. Es stellte sich die Frage, ob das Gebäude abgerissen oder saniert werden soll", so Wieser. Die Entscheidung fiel auf die Sanierung. "Die Substanz ist gut. Das Gebäude wäre nur abgerissen worden, wenn es an anderer Stelle eine größere Erweiterung gegeben hätte", erläutert Patrick Wieser. Denn im Pavillon befinden sich vier Klassenräume. Die Betonstelen zwischen Hauptgebäude und Pavillon sollen entfernt und der bisher tote Raum künftig als Schulhof, für eine Außenlernklasse und den Frühstücksverkauf genutzt werden. Die Fläche davor soll mit einer Kletterlandschaft aufgewertet werden. Das 1997 für die frühere Orientierungsstufe errichtete Gebäude heißt seit Abschaffung derselben im Jahr 2004 Oberstufenzentrum und bietet Platz für zusätzlich erforderliche Klassenräume. Zum Beispiel werden der frühere Putzmittelraum und der Kunstbereich in zwei Klassenräume umgewandelt. Das alte Lehrerzimmer und die Küche sowie der naturwissenschaftliche Bereich bieten sich an für das Projekt "geschützter Raum" der Hauptschule. Dafür werden Wände abgebrochen und versetzt und manche Tür zugemauert. Das Erdgeschoss des Oberstufenzentrums wird nach den Ferien von der Hauptschule und das Obergeschoss vom Gymnasium mit bezogen, das spätestens ab 2020 mit Wiedereinführung des 13. Jahrgangs auf zusätzliche...
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Kampens königlicher "Kanale Grande" freut sich aufs Fest

18. Juli 2018 - 15:00
bim. Kampen. "Das war ein schönes Königsjahr", blickt Roland Leininger (51) zurück. Der selbstständige Gas- und Wasserinstallateur-Meister regierte sein Schützenvolk in Kampen als „Kanale Grande“. Unterstützt wurde er von seiner Königin Ina und den Adjutantenpaaren Wilhelm und Sandra Dallmann, Rainer und Karin Heitmann, Volker und Angelika Nelke sowie Markus und Janina Meyer. Gemeinsam besuchten sie die Schützenfeste der befreundeten Vereine in Wintermoor, Sprötze, Wesel, Otter, Heidenau, Königsmoor, Todtglüsingen, Trelde und Tostedt - jeweils mit starker Unterstützung der Vizekönigscrew, der Jungschützen und vielen Vereinsmitgliedern. Besonders gefreut hat sich Roland Leininger, dass Klaus Meinecke in Otter kürzlich die Königswürde erlangt hat. Bereits 1999 waren beide Schützen in ihren Vereinen Vizekönig und hatten viel Spaß zusammen. Damals wurde der Plan geschmiedet, auch die Königswürde gemeinsam zu erringen, was - wenn auch zeitlich leicht versetzt - gelungen ist. Denn während Roland Leininger beim Schützenfest vom 20. bis 23. Juli auf einen würdigen Nachfolger hofft, hat Klaus Meinecke die Königswürde erst seit Juni inne. Für Roland Leininger war natürlich der eigene Königsball im Januar das Highlight. Seine Adjutanten hatten dafür den Saal der Schützenhalle ganz im Zeichen seines Berufes geschmückt: mit Klopapier-Girlanden, original getreuem Badezimmer, verlegten Kanalleitungen und einigem mehr. Ein Toilettenspülkasten wurde zur Zapfanlage für den Kümmelschnaps Helbing, das Lieblingsgetränk des Königs, umgebaut. Somit war auch auf dem stillen Örtchen gegen den Durst gesorgt. Auch an Königin Ina Leininger war gedacht: Extra für sie war „Inas Nacht“ zu Gast in Kampen. Die Sektbar war dem Haifischposten nachempfunden, da die Königin ein Nordlicht und eine begeisterte Seglerin ist und Urlaub am liebsten auf Helgoland oder Norderney verbringt. Da seine Majestät Roland Leininger gerne tanzt, am liebsten ohne Schuhe, gab es auch für das übrige...
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Bogenschützen auf dem Podest

18. Juli 2018 - 11:00
(cc). Mit Medaillen in Gold, Silber und Bronze im Gepäck kehrten die Bogenschützen des 1. BSC Nordheide im SV Trelde-Kakenstorf von den Landesmeisterschaften im Freien aus Hamburg zurück. Jeweils Gold ging an Jens Lott in der Klasse Recurve Masters (604 Ringe), an Pia Franziska Lott bei den Schülerinnen C (574 Ringe ), und an die BSC-Mannschaft Recurve Masters (1714 Ringe) mit Jens Lott, Heiko Knüppel und Carsten Leuzinger. Silber holten Heiko Knüppel (591 Ringe) und Astrid Lott (564 Ringe) beide Recurve Masters, sowie Philipp Krömer (387 Ringe) bei den A-Schülern. Mit Bronze belohnt wurde Kirsten Magath (485 Ringe) in der Klasse Recurve Masters. Am Start waren auch acht Bogenschützen vom Schützenkorps Stelle, die dreimal Gold, dreimal Silber holten. Jeweils den Landestitel sicherten sich Peer Mikoleit (Langbogen Jugend, 341 Ringe), Holger Heidtmann (Blankbogen Masters, 551), und Peer-Thorsten Prues (MTV Rottorf) in der Disziplin Blankbogen Herren (579 Ringe).
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Nissan Leaf ist weiterhin beliebtestes Elektro-Fahrzeug in Europa

18. Juli 2018 - 10:38
Der neue Nissan Leaf ist das meistverkaufte Elektroauto Europas im ersten Halbjahr 2018. Von Januar bis Juni wurden mehr als 18.000 Einheiten zugelassen, davon etwa 900 in Deutschland. Und die Auftragsbücher sind weiter gut gefüllt: Für den lokal emissionsfreien und leisen Stromer liegen seit seiner Vorstellung im Oktober 2017 mehr als 37.000 Bestellungen vor. Fast jede zehnte davon – für rund 3.500 Fahrzeuge – wurde in Deutschland bestellt. In der zweiten Modellgeneration verbindet der Nissan Leaf die begeisternde Beschleunigung und umweltschonende Performance eines Elektroantriebs mit einem dynamischeren Design und fortschrittlichen Technologien. Dank einer auf 40 kWh vergrößerten Lithium-Ionen-Batterie steigt die Reichweite des E-Autos auf 270 Kilometer* im neuen WLTP-Zyklus. Diese Kombination aus innovativem Antrieb und intelligenter Technik hat dem Stromer schon mehrere Preise und Auszeichnungen eingebracht. Neben der Bestnote von fünf Sternen sowohl im europäischen als auch im japanischen NCAP-Crashtest wurde der Leaf auf der New York International Auto Show zum „World Green Car 2018“ gekürt. Die Neuauflage wartet zudem mit einer Reihe innovativer Features auf, unter anderem mit dem e-Pedal, dem ProPILOT zum teilautomatisierten Fahren im einspurigen Autobahnverkehr und dem ProPILOT Park, der den Leaf selbstständig in die Parklücke manövriert. Diese Features verkörpern nicht nur die Vision von Nissan Intelligent Mobility, mit der das Unternehmen definiert, wie Fahrzeuge angetrieben, gefahren und in die Gesellschaft integriert werden. Sie erfreuen sich unter den Kunden auch besonders großer Beliebtheit: 72 Prozent aller Leaf Käufer wählen das optionale ProPILOT System. Die große Nachfrage nach dem neuen Nissan Leaf festigt seine Rolle als meistverkauftes Elektroauto der Welt: Seit seiner Markteinführung 2010 wurden weltweit mehr als 340.000 Fahrzeuge verkauft. In Europa wurde unlängst der 100.000te Leaf an einen Kunden übergeben. „Das Momentum...
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Nissan Leaf ist weiterhin beliebtestes Elektro-Fahrzeug in Europa

18. Juli 2018 - 10:38
Der neue Nissan Leaf ist das meistverkaufte Elektroauto Europas im ersten Halbjahr 2018. Von Januar bis Juni wurden mehr als 18.000 Einheiten zugelassen, davon etwa 900 in Deutschland. Und die Auftragsbücher sind weiter gut gefüllt: Für den lokal emissionsfreien und leisen Stromer liegen seit seiner Vorstellung im Oktober 2017 mehr als 37.000 Bestellungen vor. Fast jede zehnte davon – für rund 3.500 Fahrzeuge – wurde in Deutschland bestellt. In der zweiten Modellgeneration verbindet der Nissan Leaf die begeisternde Beschleunigung und umweltschonende Performance eines Elektroantriebs mit einem dynamischeren Design und fortschrittlichen Technologien. Dank einer auf 40 kWh vergrößerten Lithium-Ionen-Batterie steigt die Reichweite des E-Autos auf 270 Kilometer* im neuen WLTP-Zyklus. Diese Kombination aus innovativem Antrieb und intelligenter Technik hat dem Stromer schon mehrere Preise und Auszeichnungen eingebracht. Neben der Bestnote von fünf Sternen sowohl im europäischen als auch im japanischen NCAP-Crashtest wurde der Leaf auf der New York International Auto Show zum „World Green Car 2018“ gekürt. Die Neuauflage wartet zudem mit einer Reihe innovativer Features auf, unter anderem mit dem e-Pedal, dem ProPILOT zum teilautomatisierten Fahren im einspurigen Autobahnverkehr und dem ProPILOT Park, der den Leaf selbstständig in die Parklücke manövriert. Diese Features verkörpern nicht nur die Vision von Nissan Intelligent Mobility, mit der das Unternehmen definiert, wie Fahrzeuge angetrieben, gefahren und in die Gesellschaft integriert werden. Sie erfreuen sich unter den Kunden auch besonders großer Beliebtheit: 72 Prozent aller Leaf Käufer wählen das optionale ProPILOT System. Die große Nachfrage nach dem neuen Nissan Leaf festigt seine Rolle als meistverkauftes Elektroauto der Welt: Seit seiner Markteinführung 2010 wurden weltweit mehr als 340.000 Fahrzeuge verkauft. In Europa wurde unlängst der 100.000te Leaf an einen Kunden übergeben. „Das Momentum...
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MTV Egestorf auch Cup-Gewinner

18. Juli 2018 - 10:30
FUSSBALL: Bezirksliga-Aufsteiger nimmt Revanche für Vorjahresniederlage - Beck-Elf gewinnt den Bondor-Cup in Hanstedt (cc). Vor dem Sieg beim Fußball-Vorbereitungsturnier um den Bondor-Cup in Hanstedt triumphierte die Elf des MTV Egestorf als Meister der Kreisliga und Aufsteiger in die Bezirksliga. Im Endspiel beim Turnier in Hanstedt gewann die Mannschaft von Trainer Felix Beck mit 1:0 gegen Vorjahressieger TuS Nenndorf und sicherte sich die Trophäe. Das Tor für den MTV erzielte Leon Homann per Kopf auf Vorlage von Lucas Meyer zu Beginn der zweiten Halbzeit. Damit revanchierte sich die Beck-Elf für die 0:3-Endspielniederlage des Vorjahres gegen den TuS Nenndorf. Diesmal ließ Bezirksliga-Aufsteiger MTV Egestorf von Beginn an keinen Zweifel daran aufkommen, wer den Pott holen wollte. Eine Großchance hatte aber nur Kapitän Jan-Ole Sellhorn gegen die kompakte stehende Nenndorfer Abwehr in der ersten Halbzeit. Der aber am Nenndorfer Keeper Christoph Werth nicht vorbei kam, und das Leder nur an den Außenpfosten setzte. Das Tor zum Pokalsieg erzielte Leon Homann mit einem Kopfball aus sechs Metern nach der Pause. "Eine starke Leistung, trotz vieler vergebener Torchancen im zweiten Durchgang", lobte Trainer Felix Beck nach dem Spiel. Ausgezeichnet wurden auch Ole Weselmann vom MTV Egestorf, als bester Torwart des Turniers, und sein Teamkamerad Lukas Lübberstedt als erfolgreichster Torschütze (drei Treffer). Nenndorfs Co-Trainer Stefan Mattschull, der beim Gewinnspiel die Zahl der Tore am Finaltag richtig getippt hatt, gewann ein Renn-Wochenende im Bondor-Porsche. Die Ergebnisse vom Finaltag: Spiel um Platz sieben: TV Meckelfeld II - SG Salzhausen-Garlstorf (SaGa) 0:2. Spiel um Platz fünf: FC Rosengarten - MTV Hanstedt 0:1. Spiel um Platz drei: TuS Fleestedt - VfL Jesteburg 1:4. Endspiel: MTV Egestorf - TuS Nenndorf 1:0.
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"Mädelsabend" mit Entertainerin Bibi Maaß in Salzhausen

18. Juli 2018 - 10:00
ce. Salzhausen. Diesen Termin sollten sich alle Freunde guter Unterhaltung schon mal vormerken: "Männer unerwünscht!" lautet das Motto, wenn die Entertainerin Bibi Maaß aus Quickborn am Freitag, 10. August, zum "Mädelsabend" im Salzhäuser "Rüter's Hotel & Restaurant" (Hauptstraße 1) einlädt. Ihr Programm "Botox ist auch keine Lösung!" ist nichts für zartbesaitete Männer-Seelen. Die Herren der Schöpfung dürfen also getrost auf dem Sofa verweilen, während die Frauen einen urkomischen Abend erleben. Die Mittfünfzigerin Maaß wirft einen selbstkritischen Blick ins Spiegelbild, geht eine Antifaltencreme kaufen und plaudert Bettgeschichten aus. Der "Mädelsabend" beginnt ab 18 Uhr mit einem Begrüßungsdrink und leckerem Fingerfood, bevor um 19.30 Uhr das Comedy-Programm startet. Karten gibt es direkt bei "Rüter's" und unter Tel. 04172 - 969280.
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Besondere Ehrung für den Staffelleiter

18. Juli 2018 - 9:00
TISCHTENNIS: Michael Bitschkat ausgezeichnet (cc). Für sein unermüdliches Engagement wurde Michael Bitschkat (49) beim Landesverbandstag des Tischtennisverbandes Niedersachsen in Hannover mit der silbernen Ehrennadel ausgezeichnet. "Das umfangreiche Ehrenamt als Sportwart des Bezirksverbandes Lüneburg bewältigt er seit dem Jahr 2000 souverän und mit großer Sorgfalt. Zugleich ist er Verbands- und nationaler Schiedsrichter", berichtet Kreispressewart Ralf Koenecke. "Als Turnierverantwortlicher prüft und genehmigt er auch die eingereichten Unterlagen bei Veranstaltungen der Kreisverbände, und bietet Schulungen an". Beim 41. Ordentlichen Landesverbandstag wurden auch das Präsidium und die Ressortleiter einstimmig wiedergewählt. Somit gehen Präsident Heinz Böhne (Bückeburg) sowie die Vizepräsidenten Dr. Dieter Benen (Bielefeld) für Wettkampfsport, Michael Bannehr (MTV Tostedt) für Leistungssport, Andreas Schmalz (Peine) für Finanzen, Joachim Pförtner (Landolfshausen) für Bildung und Lehre in eine weitere Amtsperiode. Neu im Präsidium als Vizepräsidentin Sportentwicklung ist Sigrun Klimach aus Wietzendorf.
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Opel Astra 1.6 BiTurbo: Neuer Spitzendiesel ab sofort bestellbar

18. Juli 2018 - 8:42
Ab sofort ist der neue Opel Astra 1.6 BiTurbo-Diesel inklusive SCR Abgasnachbehandlung (Selective Catalytic Reduction) bestellbar  Der 150 PS starke Spitzendiesel fährt mit sequenzieller zweistufiger Turboaufladung vor und ist für den Astra-Fünftürer und den Sports Tourer erhältlich. Das Triebwerk erfüllt bereits die künftige strenge Euro 6d-TEMP-Abgasnorm, die auch Fahrsituationen des realen Straßenverkehrs (RDE = Real Driving Emissions) berücksichtigt. Der Opel Astra mit 1,6-Liter-BiTurbo ist ab 27.720 Euro erhältlich. Der ebenso leistungsstarke wie effiziente Astra 1.6 BiTurbo-Diesel Fünftürer beschleunigt in 9,0 Sekunden von null auf Tempo 100; bei Überholvorgängen im fünften Gang zieht er in gerade einmal 7,1 Sekunden von 80 auf 120 km/h. Die Spitzengeschwindigkeit erreicht er bei 225 km/h. Worauf es beim wirtschaftlichen Top-of-the-Line-Triebwerk ebenso ankommt, ist der Fahrspaß. Dieser ist mit dem 1.6 BiTurbo garantiert. Das maximale Drehmoment von 350 Newtonmeter liegt schon zwischen 1.500 und 2.250 Umdrehungen/Minute an. In Verbindung mit dem geringen Fahrzeuggewicht und der spontanen Gasannahme entwickelt der Astra so reichlich Temperament schon aus dem Drehzahlkeller heraus. Mit dem knackigen Sechsgang-Schaltgetriebe garantiert der Vierzylinder-Motor beste Durchzugswerte über ein breites Drehzahlband. Dazu verhält sich das Triebwerk äußerst kultiviert und macht den Astra-Innenraum zur ruhigen und komfortablen geräumigen Reisekabine. Auch der neue BiTurbo-Diesel ist bereits für die künftige Euro 6d-TEMP-Norm gerüstet. Im SCR-System mit AdBlue-Einspritzung werden im Abgas enthaltene Stickoxide (NOx) hocheffizient neutralisiert. Dabei reagiert die wässrige Harnstofflösung im SCR-Kat mit den vom Motor emittierten Stickoxiden zu ungiftigem Stickstoff und Wasser. Die rasche Umstellung der Motoren gemäß der Euro 6d-TEMP-Norm ist elementarer Bestandteil der Opel-Strategie, eine Vorreiterrolle bei der Reduzierung von Fahrzeugemissionen einzunehmen....
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