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Aktualisiert: vor 3 Minuten 24 Sekunden

Tödlicher Unfall auf der A1 bei Heidenau

vor 7 Stunden 53 Minuten
bim. Heidenau. Tödlicher Verkehrsunfall am späten Pfingstsamstag auf der A1 bei Heidenau: Nach bisherigem Ermittlungsstand befuhr ein 34-jähriger Fahrzeugführer aus Neuss mit seiner Familie die A1 in Richtung Bremen. Kurz hinter der Anschlussstelle Heidenau kam der VW Golf aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab und überschlug sich mehrfach im Seitenraum. Dadurch wurde der Fahrzeugführer aus dem Fahrzeug geschleudert. Er starb noch an der Unfallstelle. Seine Lebensgefährtin (36) und die beiden Kinder im Alter von sechs und zwei Jahren konnten sich selbst aus dem Fahrzeugwrack befreien und wurden anschließend mit teils schwersten Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Für die Verkehrsunfallaufnahme wurde ein Gutachter herangezogen. Für die Bergungs- und Reinigungsarbeiten wurde die Autobahn bis in die frühen Morgenstunden voll gesperrt. Die Polizei schätzt den Sachschaden auf etwa 50.000 Euro.
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Karina Schönmaier auf Rang elf der Jugend-DM

vor 12 Stunden 25 Minuten
(cc). Bei den deutschen Jugendmeisterschaften im Gerätturnen in Unterhaching belegte die 13-jährige Karina Schönmaier (Blau-Weiss Buchholz) den elften Platz unter 28 Teilnehmerinnen der AK 13. Für Niedersachsen hatten sich nur zwei Turnerinnen qualifiziert.  Die zweite Starterin war Nellie Adrian (MTV Jahn Schladen), die Platz 16 belegte. „Karina konnte schon im Rahmen ihrer Einsätze in der 3. Bundesliga mit ihrer Mannschaft vom Turn-Team Kiehn Group reichlich Wettkampferfahrungen sammeln. Die Teilnahme an den deutschen Jugendmeisterschaften war dennoch ein absolutes Highlight“, berichtet Blau-Weiss-Trainerin Susanne Tiedecks. „Die Atmosphäre war einzigartig und die gesamte Turnelite Deutschlands war anwesend.“ Karina Schönmaier ließ sich nicht beeindrucken, und präsentierte sich in ausgezeichneter Form. Allerdings warf sie die missglückte Übung am Stufenbarren ein wenig in der Platzierung zurück. Tidecks lobte: „Wir sind sehr stolz auf Karinas Leistungen und schon heute ist Karina Vorbild für unsere Jüngsten“.
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Brennender Hochdruckreiniger löst Feuerwehr-Großeinsatz aus

19. Mai 2018 - 19:42
bim. Hittfeld. Einen Großeinsatz der Feuerwehren aus Seevetal hat am Freitagmittag der Brand eines Hochdruckreinigers in einer Betriebshalle auf dem Gelände der Betriebsgemeinschaft Straßen (BGS) des Landkreises Harburg in Hittfeld ausgelöst. Gegen 12.20 Uhr war das Arbeitsgerät in einer Betriebshalle in Brand geraten. Anwesende Betriebsangehörige reagierten blitzschnell und löschten den Brand mit einem Pulverlöscher weitgehend ab und alarmierten parallel über Notruf die Feuerwehr. Die BGS-Mitarbeiter verließen nach ihren Löschversuchen den Raum mit der brennenden Arbeitsmaschine und schlossen ab, damit keine weitere Sauerstoffzufuhr erfolgte. Durch die Winsener Rettungsleitstelle wurden die Feuerwehren aus Hittfeld, Helmstorf, Fleestedt und Lindhorst sowie der Einsatzleitwagen der Gemeindefeuerwehr Seevetal alarmiert. Binnen weniger Minuten waren die Kräfte mit sieben Einsatzfahrzeugen und gut 20 Feuerwehrleuten an der Brandstelle. Vier der Einsatzkräfte gingen unter Atemschutz in die Halle und nahmen Nachlöscharbeiten vor. Anschließend wurde die Halle rauchfrei gemacht. Für die Feuerwehren war der Einsatz nach gut 45 Minuten beendet. Die genaue Brandursache und die Höhe des entstandenen Sachschadens ist noch unklar, die Polizei Seevetal hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen.
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Dachdeckermeister Richard Nick war bester kaufmännischer Meisterschüler Deutschlands

19. Mai 2018 - 15:00
bim. Tostedt. Große Freude über eine etwas verspätete Auszeichnung: Dachdeckermeister Richard Nick und die beiden Geschäftsführer seines ebenfalls ausgezeichneten Ausbildungsbetriebs Heinz Heidrich GmbH, Christian und Heiner Heidrich, bekamen jetzt den Motivationspreis überreicht, den die UNI-Elektronic GmbH Dortmund seit über 25 Jahren bundesweit auslobt. Der Preis besteht aus zwei Teilen. Zum einen für den siegenden Dachdeckermeister und zum anderen für die Ausbildungsstätte, die den Dachdeckermeister zu dieser Leistung führte. Richard Nick war bereits 2015 bei seiner Meisterprüfung Landessieger geworden und in der betriebswirtschaftlichen Ausbildung sogar Bundesbester. "Mir wurde gesagt, dass die Auswertung der einzelnen Bundesländer so lange gedauert habe", so Nick. Lokale Wirtschaft Dachdeckermeister Richard Nick ist für seine Freundlichkeit und Kompetenz bei den Kunden der Tostedter Heinz Heidrich GmbH bekannt und beliebt. Seine Ausbildung hatte er im Jahr 2004 bei der Heinz Heidrich GmbH, einem der größten Dachdeckerbetriebe im Landkreis Harburg, begonnen. Für den Dachdeckerberuf müsse man schwindelfrei und handwerklich geschickt sein, Lust haben, an der frischen Luft zu arbeiten, und man dürfe keine Angst vor Nässe und Kälte haben, erläutert Richard Nick. Bereits seine Gesellenprüfung bei der Hamburger Dachdecker-Innung im Jahr 2007 hatte Nick als Landessieger bestanden und an den Bundesmeisterschaften in Karlsruhe teilgenommen. Für seinen Landessieg als Geselle stellte er seine Kenntnisse bei Steil- und Flachdach, Fassadenverkleidungen und in der Bauklempnerei unter Beweis. Von 2012 bis 2015 besuchte Richard Nick die Meisterschule - zweimal pro Woche abends und jeweils samstags. "Durch meinen Landessieg als Geselle erhielt ich eine Begabtenförderung", sagt Richard Nick. Bei der Meisterprüfung musste er sich in der Ausbilder-Eignung, der betriebswirtschaftlichen Ausbildung sowie in Fachpraxis und -theorie bewähren. Das Sprichwort "das kannst...
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Die Besten beim Bezirksentscheid

19. Mai 2018 - 14:00
(cc). Beim Bezirksentscheid der Tischtennis-Mini-Meisterschaften, der kürzlich in Adendorf ausgetragen wurde, siegten Evita Gosselk und Mats Hartmann (beide VfL Jesteburg) in ihren Altersklassen. Bei ihrem Durchmarsch in der Altersklasse 3 gab Evita erst im Finalspiel gegen Ninja Ehrich aus Osterholz einen einzigen Satz ab. In dieser Altersklasse waren insgesamt 73 Mädchen und Jungen am Start. Ihr Vereinskamerad Mats Hartmann gewann in der Altersklasse (AK) 2. Im Finale bezwang er Philip Persiel aus Uelzen in fünf Sätzen. Für Rick Manthey (MTV Brackel) und Johan Boike (vfL Jesteburg) endete der Wettbewerb bereits nach der Vorrunde. Emil Lüllau (TV Meckelfeld) siegte in der Gruppe B, verlor aber anschließend im Endspiel gegen Leon Schumacher aus Verden.
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Landesliga-Aufstieg geschafft

19. Mai 2018 - 9:00
HANDBALL: Team der HSG Seevetal holt Meistertitel - verpasst aber den Pokalsieg (cc). Die Handballer der HSG Seevetal sind als Meister der Regionsoberliga Lüneburg Heide mit vier Punkten Vorsprung vor Pokalsieger TV Jahn Schneverdingen in die Landesliga aufgestiegen. Damit schaffte das Team von Trainer Andreas Gevert den zweiten Aufstieg in Folge. Im letzten Saisonspiel gab es vor 150 Zuschauern einen deutlichen 26:21 (12:11)-Heimsieg gegen den TSV Wietzendorf. Bester Werfer für die Seevetaler war Kai Wendt mit acht Toren. In der neuen Landesliga-Saison 2018/19 treffen die Seevetaler auf die Landkreisteams des TuS Jahn Hollenstedt, MTV Eyendorf, und der SG Luhdorf-Scharmbeck. Eigentlich hatten sich die Seevetaler Fans schon auf das Double ihrer Mannschaft gefreut. Aber im Pokalfinale gab es eine überraschende 18:25 (9:12)-Niederlage beim Ligakonkurrenten TV Jahn Schneverdingen. Obwohl die Truppe von Andereas Gevert den Verfolger aus Schneverdingen im Punktspiel noch mit 30:22 Toren in heimischer Halle bezwingen konnte. Aber im Pokalendspiel lief es schon zu Beginn nicht rund. Nach einem 10:17-Rückstand fehlt die Kraft, um die Partie noch zu drehen. Wichtiger war Andreas Gevert aber in dieser Spielzeit der Meistertitel, der mit Bravour geholt wurde. Alle Ergebnisse vom letzten Spieltag in der Regionsoberliga: HSG Seevetal - TSV Wietzendorf II 26:21, HSG Adelheidsdorf-Wathlingen - TV Jahn Schneverdingen 25:19, SV Munster - HG Winsen 35:31, TVV Neu-Wulmstorf - MTV Eyendorf II 40:21, MTV Tostedt - SG Adendorf-Scharnebeck 24:24, und MTV Schwarmstedt - VfL Westercelle 27:33. Die Tabelle der Regionsoberliga: 1.HSG Seevetal (36:8 Punkte) 2. TV Jahn Schneverdingen (32:12) 3. SV Munster (32:12) 4. HSG Adelheidsdorf-Wathlingen (25:19) 5. HG Winsen (25:19) 6. SG Adendorf-Scharnebeck (24:20) 7. MTV Tostedt (23:21) 8. TSV Wietzendorf II (19:25) 9. VfL Westercelle (18:26) 10. TVV Neu-Wulmstorf (16:28) 11. MTV Schwarmstedt (11:33) 12. MTV...
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Siebter Landmarkt im Landpark Lauenbrück

19. Mai 2018 - 8:30
tw. Lauenbrück. Die Lust aufs Landleben wird geweckt am Samstag und Sonntag, 26. und 27. Mai, im weitläufigen Landpark (Am Wildpark 1) in Lauenbrück. Jeweils von 10 bis 18 Uhr zeigen beim siebten Landmarkt rund 50 Aussteller aus der Region hochwertige Produkte und kreative Ideen rund um Gartenschmuck, Mode, Country-Style, Handwerkskunst, Gartengeräte und Genussartikel. Umrahmt werden diese von Jazz- und Swing-Musik und faszinierenden Walking-Acts. Inmitten der wunderschönen Parklandschaft können Familien außerdem alte, vom Aussterben bedrohte Haus- und Nutztierrassen erleben und bei einem kleinen Spaziergang über das Gelände entschleunigen. • Der Landpark ist kinderwagen- und rollstuhlgerecht ausgestattet. Der Eintrittspreis während des Landmarktes beträgt 10 Euro, für Kinder (2-13 Jahre) 6,50 Euro. Info: www.landpark.de.
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Beim internationalen Turnfest auf dem Treppchen

19. Mai 2018 - 7:30
TURNEN: Blau-Weiss-Mädchen jubelten beim "Spieth Cup" in Berkheim (cc). In den Altersklassen neun bis 15 Jahre schickte Blau-Weiss Buchholz und seine Turntalentschule seine besten Turnerinnen beim "Spieth-Cup" in Berkheim-Esslingen bei Stuttgart ins Feld, die sich am Ende über hervorragende Platzierungen freuen konnten. In dem international besetzten Länderkampf in der Altersklasse 16+ waren die in der Bundesliga etablierten Turnerinnen Jalin Möhlenbrock und Lisa Unger und Kür-Neuling Lisa Marie Gabel (alle Blau-Weiss) am Start, die fleißig Punkte sammelten. Jalin Möhlenbrock brillierte in dem hochklassig besetzten Feld mit insgesamt 43,600 Zählern auf dem Punktekonto, und wurde Sechste. Damit verpasste sie allerdings knapp die  Qualifikationsnorm für die deutschen Meisterschaften in Leipzig. Die Plätze 12. und 17. belegten Ihre Vereinskameradinnen Lisa Unger und Lisa Marie Gabel. "Lisa Marie und weitere Vereinskameradinnen haben das Ziel, noch in diesem Jahre am Aufstiegswettkampf zur Regionalliga teilzunehmen", berichtet BW-Trainerin Susanne Tidecks. In der Altersklasse 13 startete Karina Schönmaier (BW Buchholz) und wurde mit 44,100 Punkte Zweite. Besser war in diesem Wettkampf nur Maya Reichwald vom TV Vorst, die das Siegerpodest eroberte. In der Altersklasse 12 turnte Mariam Schill (BW Buchholz) ihren zweiten Kürwettkampf, und belegte Platz acht. "Beim Spieth-Cup liegt schon die Atmosphäre vom olympischen Turnen in der Luft", betont Susanne Tidecks. AM zweiten Wettkampftag waren die Mädchen der Blau-Weiss-Turntalentschule in den Altersklassen (AK) neun und zehn Jahre am Start. Alina Schindler turnte in der AK 10 einen ausgeglichenen Einzelwettkampf und konnte sich erstmals im Mittelfeld der deutschen Nachwuchsturnerinnen ihrer Altersklasse platzieren. Für Nachwuchstalent Carolina Wojewski war es ebenfalls der zweite Auftritt im Feld der deutschen Nachwuchselite. Sie belegte Platz 13," berichtete Tidecks: "Maivi Fuchs, Madlen Kjerstidotter...
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Rock, Oldies und mehr mit der “Manfred Broscheit Band”

18. Mai 2018 - 19:30
tw. Jesteburg. Sie haben sich aus Freude an der Musik vor einigen Jahren zusammengefunden: Manfred Broscheit (Gitarre, Gesang), Joachim "Jochen" Klose (Schlagzeug) und Dieter Krüger (Bass) sind die “Manfred Broscheit Band”. Jeder von ihnen spielte bereits in den 1960er Jahren in diversen Pop- und Tanzmusikgruppen. Außerdem komponiert Manfred Broscheit seit Anfang 2000 eigene Lieder und hat 46 davon auf vier CDs veröffentlicht. Ihren nächsten Auftritt bestreitet die "Manfred Broscheit Band" am Pfingstmontag, 21. Mai, ab 12 Uhr auf dem Brookhoff (Lüllauer Dorfstr. 25) in Lüllau. Bei diesem Frühschoppen stehen Schlager, Swing, Rock und Oldies von damals auf dem Programm. Dazu gibt es Klönschnack zur Geschichte der Mühle und für das leibliche Wohl wird gesorgt. • Der Eintritt ist frei. Weitere Infos: www.brookhoff.de.
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Mit Wind und Wasser: 25. "Deutschen Mühlentag" in der Region

18. Mai 2018 - 19:00
bo/tw. Landkreis. Der 25. "Deutsche Mühlentag" rückt am Montag, 21. Mai, die Mühlen als technische Baudenkmale und das Handwerk des Müllers in den Mittelpunkt des Interesses. Mühlenvereine öffnen die Türen der historischen Bauwerke für Besucher. Windflügel und Wasserräder drehen sich und zwischen den mächtigen Steinen wird das Korn gemahlen. Dazu gibt es vielerorts ein buntes Begleitprogramm. In der Region nehmen folgende Mühlen an diesem Aktionstag teil: Windmühle in Dibbersen, Zur Alten Mühle 7: Es wird eine Dia-Show zur Chronik der Mühle und des Vereins gezeigt (der Verein besteht in diesem Jahr seit 25 Jahre) und der Gitarrist Dylan Vaughn sorgt für musikalische Unterhaltung. Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt. Der Eintritt ist frei. Beginn ab 11 Uhr. Info: www.windmuehle-dibbersen.de.Wassermühle in Holm, Schierhorner Str. 1: Ehrenamtliche Müller führen die Holmer Mühle in Aktion vor. Und wenn das Wasserrad und der Mahlstein sich drehen, Roggen und Weizen zu Schrot gemahlen werden, wird die alte Müllerzeit lebendig. Die Holzofenbäckerei Gut Wörme bietet frischgebackenes Brot an. Öffnungszeit: 10 bis 17 Uhr. Der Eintritt ist kostenlos. Infos: www.gmv-buchholz.de.Wassermühle in Jesteburg-Lüllau, Lüllauer Dorfstr. 25: Ab 12 Uhr gibt es eine Frühschoppen mit der “Manfred Broscheit Band” und Klönschnack zur Geschichte der Mühle. Der Eintritt ist frei. Infos: www.brookhoff.de.Windmühle in Kampen, Tostedter Str. 23: Der Windmühlenverein organisiert Führungen und Bewirtung. Öffnungszeit: 11 bis 17 Uhr. Info: www.windmuehle-kampen.de.Wassermühle in Karoxbostel, Karoxbosteler Chaussee: Rund um die restaurierte Mühle lädt der Verein Wassermühle...
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Richtkranz für die Handeloher Krippe

18. Mai 2018 - 19:00
bim. Handeloh. Freude bei Tostedts Samtgemeinde-Bürgermeister Dr. Peter Dörsam, Handelohs Bürgermeister Heinrich Richter und Kindertagesstätten-Leiter Kai Schamberger: An der Kita Handeloh wurde jetzt Richtfest für die neue Krippe gefeiert. Alle sind sich einig, dass sich der Anbau gut an das bestehende Kita-Gebäude anfügt. Einziger Wermutstropfen: Nach ersten Schätzungen im Februar vergangenen Jahres sollten die Kosten bei 449.000 Euro liegen. Wegen der allgemeinen Baukostensteigerungen - also den Ausgaben für Planung, Material und Ausführung von Baumaßnahmen - liegen diese nun bei 580.000 Euro. "Das Geld ist aber gut investiert", sagte Peter Dörsam. Sowohl er als auch Heinrich Richter lobten die gute Zusammenarbeit zwischen Samtgemeinde und Gemeinde. Denn damit die Samtgemeinde die Kita in Handeloh um die Krippe erweitern konnte, stellte die Gemeinde ihr Grundstück zur Verfügung. Die Samtgemeinde sei nun weiter gefordert, die Kinderbetreuung weiter auszubauen, so Dörsam. Als er noch nicht lange im Amt war, hätten die Grünen eine Zählung veranlasst, wieviele Krippenplätze benötigt würden, und diese in weiser Voraussicht eingefordert, berichtete Heinrich Richter. "Wir freuen uns über alle Kinder, die geboren werden oder zuziehen", sagte er. Architekt Hans-Jürgen Schmidt ließ die Arbeiten Revue passieren: Die Baugenehmigung lag im vergangenen November vor, Baubeginn war im Oktober 2017. Wegen des Frostes habe es zu Beginn des Jahres leichte Verzögerungen gegeben, "obwohl das Unternehmen Rainer Ehmcke jeden Sonnenstrahl genutzt hat", so Schmidt. Zu dem bestehenden Gebäude von 420 Quadratmetern der Kita kommen durch die Krippe nun rund 240 Quadratmeter hinzu. Belohnt wurden die Gäste schließlich mit dem fröhlichen "Kindergarten-Song", den einige der Mädchen und Jungen der Kita einstudiert hatten.
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Buchholzer Fechter belegt bei der DM Platz 25 mit dem Florett

18. Mai 2018 - 18:30
(cc). Bei den deutschen Jugendmeisterschaften (DM) in Baden-Baden hatte sich der Nachwuchssportler Niklas Paffenholz (Blau-Weiss Buchholz) mit dem Florett im Feld von insgesamt 66 Fechtern der jüngeren B-Jugend qualifiziert, und im Turnier Platz 25 belegt. „Am Ende fehlte ihm die Kraft, sich gegen Fechter aus Köln und Tauberbischofsheim durchzusetzen“, berichtete BW-Trainer Mehmet Bilinir. In der Vorrunde konnte der Buchholzer drei seiner fünf Gefechte gewinnen, und in die Zwischenrunde einziehen. "Da hatte Niklas eine starke Runde mit dem bayerischen Meister sowie weiteren guten Fechtern aus Baden und Nordrhein-Westfalen", so Bilinir: „Auf Rang 10 zog er in die abschließenden K.o.-Runde ein, und belegte einen bemerkenswerten 25. Platz. Damit ist er bester Fechter aus dem gesamten Norden.“
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Reiner Wieneke wird Hamburger Duathlon-Meister

18. Mai 2018 - 18:30
os. Buchholz. Gleich bei seinem ersten Meisterschaftsrennen in dieser Saison hat Senioren-Triathlet Reiner Wieneke (66) den Titel geholt. Bei den Hamburger Meisterschaften im Duathlon (5,5 km Laufen, 37 km Radfahren und noch einmal elf Kilometer Laufen) in Hemdingen (Kreis Pinneberg) sicherte sich der ehemalige BBS-Lehrer aus Buchholz den Sieg in seiner Altersklasse. Für die Strecke brauchte Wieneke insgesamt 3:00:55 Stunden. "Es war ein hammerhartes Rennen", berichtet Wieneke. Das warme Wetter machte den Ausdauersportlern zu schaffen, viele Athleten stiegen aus dem Wettkampf aus. Der Buchholzer litt zudem unter Schmerzen an der Achillessehne: "Ich musste mich durchbeißen."
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Klassiker rollen beim "Classic Day" in Otter vor

18. Mai 2018 - 18:30
bim. Otter. Motorisierte Klassiker - von Pkw über Motorräder und Traktoren bis zu Lkw - werden am Sonntag, 20. Mai, ab 9 Uhr beim "Classic Day" auf dem Schützenplatz in Otter erwartet. Zu der Veranstaltung laden Oldtimer-Fan Peter Radtke und sein Team alle Interessierten herzlich ein. Für Essen und Trinken ist gesorgt. • Infos unter www.oldtimer-tostedt.de. Foto: archiv tw
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Kinder freuen sich über "zahngesunde Schultüten"

18. Mai 2018 - 18:00
Hanstedter Zahnarzt Dr. Oswald von Hake-Schierz weist auf Aktion der Zahnärztekammer Niedersachsen hin.  (mum). Die vielen Erstklässler in Niedersachsen sehen Anfang August ihrem ersten Schultag mit Spannung entgegen. Für die Eltern und Großeltern stellt sich dann die Frage, was sie den Kleinen in die Schultüte füllen können. Die Zahnärztekammer Niedersachsen hat vor vielen Jahren die Aktion "Zahngesunde Schultüte" ins Leben gerufen, um Alternativen zur üblichen Zuckertüte aufzuzeigen. Denn auf die ersten bleibenden Zähne der fünf- bis siebenjährigen Abc-Schützen muss besonders geachtet werden. Noch bis nächste Woche besteht die Möglichkeit, an einem Gewinnspiel teilzunehmen. "Eine Schultüte sollte keine Zuckertüte sein", sagt Dr. Oswald von Hake-Schierz. Der Hanstedter ist Jugendzahnpflege-Referent der Kreisstelle Harburg der Zahnärztekammer Niedersachsen. Die "Zahngesunde Schultüte" kann unter anderem Spielsachen, Hörbücher, eine Kinokarte, einen Gutschein für den Zoo oder für einen tollen Tag in einem Erlebnispark enthalten. Und auch Obst. Zuckerfreie und zahnfreundliche Süßigkeiten sind selbstverständlich auch erlaubt. "Man erkennt sie am kleinen roten Zahnmännchen mit Schirm auf der Verpackung", so von Hake-Schierz. Der Zahnarzt weiter: "Die 'Zahngesunde Schultüte' ist ein kleiner, aber wichtiger Beitrag für eine gute Mundgesundheit bis ins hohe Alter. Denn vorbeugen ist besser als heilen." Aus diesem Grund verlosen die niedersächsischen Zahnärzte auch in diesem Jahr wieder "Zahngesunde Schultüten" mit einfallsreichem, kindgerechtem und zahngesundem Inhalt. Zur Teilnahme einfach den Namen des Abc-Schützen, die vollständige und leserliche Adresse, Telefonnummer sowie den Zusatz "Zahngesunde Schultüte" auf eine Postkarte schreiben und diese bis spätestens Samstag, 26. Mai, senden an: Pressestelle der Zahnärztekammer Niedersachsen, Zeißstraße 11 a, 30519 Hannover. Die Postkarte darf auch gern bemalt sein. Unter allen...
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Jesteburger Fußballfrauen weiter in der Regionalliga

18. Mai 2018 - 17:30
FUSSBALL: Mit 2:1-Erfolg über Meister Bramfelder SV den Klassenerhalt geschafft – vor dem Spiel ein emotionaler Abschied von Stammspielerinnen aus dem VfL-Team (cc). Geschafft! Mit einem 2:1 (1:1)-Erfolg am letzten Saisonspieltag gegen den Meister und Zweitligaaufsteiger Bramfelder SV haben die Fußballfrauen des VfL Jesteburg den Verbleib in der Regionalliga Nord perfekt gemacht. „Puh, in einer Saison, in der gleich vier Mannschaften absteigen müssen“, strahlte eine glückliche VfL-Trainerin Ina Heitmann nach dem Heimsieg. Vor dem Spiel gab es Tränen und Blumensträuße für sechs Stammspielerinnen, die die erste Mannschaft des VfL zum Saisonende verlassen werden. Cindy Werth, die erst im Winter von Bergedorf 85 zum VfL Jesteburg wechselte, muss nach einem Kreuzbandriss ihre Fußballkassiere beenden, will der Mannschaft aber weiter erhalten bleiben. Ihre Fußballschuhe wollen aber auch Hanna Heyken, Julia und Lina Oesmann sowie Carolin Diekhoff an den berühmten Nagel hängen. Die Sechste im Bunde ist Sina Reinmüller, die zur Verabschiedung aber nicht anwesend war. Sie will in Zukunft nicht mehr in einer so hohen Spielklasse wie der Regionalliga spielen. Nachdem die Tränen weggewischt und die Blumensträuße zur Seite gelegt waren, ging es gegen den spielstarken Meister auf dem grünen Rasen zur Sache. Gleich in der zweiten Spielminute brachte Anna-Lena Günthel nach einem Schnitzer der Bramfelder Abwehr das VfL-Team mit 1:0 in Führung. Aber der Meister zeigte Gegenwehr, und schaffte 15 Minuten später durch Safia Hassam den 1:1-Ausgleich. Das war auch der Halbzeitstand. Nach der Halbzeitpause dauerte es bis zur 67. Minute, in der Annalena Otto auf 2:1 für den VfL Jesteburg erhöhte. Danach begann bei der Mannschaft und den VfL-Fans das Nervenflattern, denn ein weiteres Gegentor der Gäste hätte den Abstieg für Jesteburg bedeutet. Das erfolgreiche Saisonende (Rang acht) wollen die "Rüsselkäferinnen" auf Mallorca feiern. Am Donnerstag dieser Woche sind sie in...
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Kasimir und Ella als Vorbild: Lastenräder für Buchholz

18. Mai 2018 - 17:30
Initiative will bis Frühjahr 2019 kostenloses Ausleihsystem etablieren / Fördermittel vom Bund? os. Buchholz. Es gibt schon Kasimir in Köln, Ella in Erfurt oder Helfi in Herne - Lastenräder-Initiativen sind derzeit schwer im Kommen. Deutschlandweit gibt es 78 Projekte, die ein gemeinsames Ziel haben: die Förderung einer ökologisch nachhaltigen und sozial gerechten Mobilitätsentwicklung im Sinne des Umweltschutzes und die Reduzierung von Autoverkehr in den Innenstädten. 16 weitere sind in Planung, eine jetzt auch in der Region: In Buchholz schickt sich jetzt der Verein "Buchholz fährt Rad" an, die erste Lastenrad-Initiative weit und breit zu gründen. Möglichst im Frühjahr 2019 sollen die Lastenräder zur Verfügung stehen, deren Ausleihe als Gemeingut für alle, die sich für das Projekt registriert haben, kostenlos sein soll. Dass bis zur Umsetzung noch eine große Wegstrecke zurückzulegen ist, verdeutlichte Mit-Initiator Peter Eckhoff am vergangenen Montag bei der Vorstellung in Buchholz. Rund 20 interessierte Bürger kamen zu dem Vortrag in der Rathauskantine. So ist der Plan: Der Verein "Buchholz fährt Rad" kauft drei bis fünf Lasten-Fahrräder, die wahlweise zum Transport von schweren Gütern, von Kindern oder für private Zwecke genutzt werden können. Die Räder sollen in Einzelhandelsgeschäften im Buchholzer Stadtgebiet stationiert werden und dort zur Ausleihe bereitstehen. Alle Interessierten, die sich zuvor online registrieren lassen, sollen die Räder kostenfrei ausleihen können - tageweise und längstens für drei Tage. "Damit wollen wir erreichen, dass die Lastenräder von möglichst vielen Bürgern genutzt werden", erklärte Peter Eckhoff. Die Finanzierung der Fahrräder und die Akquise potenzieller Standorte sind die Hauptaufgaben des Vereins in den kommenden Wochen. Derzeit gibt es die Möglichkeit, Anträge beim Bund zur Förderung von Klimaschutzprojekten zu stellen. Auch bei der Stadt Buchholz wolle man Fördermittel einwerben, kündigte Eckhoff an. Die...
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Akw-Abbruch in Stade: Pyramidenbau - nur rückwärts

18. Mai 2018 - 17:30
Neuer Technischer Leiter im stillgelegten Kraftwerk: Marc Poppe übernimmt die Regie von Michael Klein tp. Stade. Vor ihm liegt ein tonnenschwerer Koloss aus Stahl und Beton - teils atomar verunreingt - und im Rücken sitzen ihm ein eng gesteckter Zeitplan und ein enormer Kostendruck: Marc Poppe (42) ist neuer Technischer Leiter des Kernkraftwerks Stade. Seine Aufgabe ist die Koordination des eine Milliarde Euro teuren Rückbaus der seit 2003 stillgelegten Anlage: Bis Ende 2022 soll das Gelände an der Elbe in Bassenfleth - mit mehreren Jahren Verzögerung - wieder unbebautes Land sein. Im April übernahm Maschinenbau-Ingenieur Marc Poppe, der zuletzt in der Zentrale des Betreibers Preussen Elektra in Hannover tätig war - den Posten von seinem erfahrenen Vorgänger Michael Klein (65), der sich in den Ruhestand verabschiedet. Die Übergabe des Fachwissens erfolgt behutsam über mehrere Monate. Es gibt komplizierte atomrechtliche und gewerbliche Bestimmungen zu beachten und die unterschiedlichsten Arbeitseinsätze zu managen: Im Atomkraftwerk (AKW) Stade (Baujahr 1971) sind 41 eigene sowie durchschnittlich 60 externe Mitarbeiter - von Bürokräften über Portiers bis zu Handwerkern - beschäftigt. Der Rückbau des Kraftwerks gliederte sich in fünf Phasen, die bis 2015 hätten abgeschlossen sein sollen: Doch im Jahr 2014 wurde im Sockelbereich (Kalotte) des Reaktorgebäudes radioaktiv kontaminierte Kondensnässe nachgewiesen, die vermutlich aus Leckagen im Primärwasserkreislauf während des Betriebs stammten. Derzeit arbeiten sich die mit dem Abbruch beschäftigten Spezialisten in Phase vier in den ganz unten unter der markanten Kuppel liegenden Bereich vor. Die Arbeit gleicht einem Pyramidenbau - nur rückwärts. Dazu schneiden geschulte Fachleute insgesamt rund 1.000 Blöcke in der Größe eines Seecontainers aus dem 22.000 Tonnen schweren Bauwerksteil, das an den Rohbau eines Hochhauses erinnert. Die kontrollierten Abrissarbeiten erfolgen in dem besonders...
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"Wir brauchen Bienen zum Überleben!"

18. Mai 2018 - 17:00
(bim). Mit einer spektakulären Aktion machten das niedersächsische Umweltministerium und der Discounter Penny in dieser Woche auf das Sterben von Bienen und Co. und dessen dramatische Folgen aufmerksam. 60 Prozent des gesamten Sortimentes würde aus den Regalen verschwinden - nicht nur Obst und Gemüse, sondern z.B. auch Gewürze, Gummibären und Wattestäbchen. Weil es immer weniger der fleißigen Bestäuber gibt, haben die Vereinten Nationen für den morgigen Sonntag, 20. Mai, den ersten Weltbienentag ausgerufen. Zwei, die wissen, wie es um die beflügelten Pollensammler bestellt ist, sind Bestäubungsimker Sven Behr und seine Frau Silke. Bereits vor zehn Jahren warnte Sven Behr im WOCHENBLATT vor den Konsequenzen des Bienensterbens, gemäß des Albert Einstein zugeschriebenen Zitats: „Wenn die Biene von der Erde verschwindet, dann hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben.“ Nun, da sogar blühende Rapsfelder buchstäblich stumm bleiben und Gartenbesitzer merken, dass bei ihnen nichts mehr summt, ist das drohende Bienen- und Insektensterben in aller Munde. „Wie wichtig die Bestäubungsarbeit der Bienen ist, wird vielen Menschen jetzt bewusst. Wir bekommen viele Anrufe von Gartenbesitzern, die sagen: ‚Bei uns krabbelt nichts mehr‘“, berichtet Sven Behr. Die Behrs verleihen ihre Bienen- und Hummelvölker an Obst- und Gemüsebauern, wo die Insekten die Pflanzen bestäuben. Damit es wieder summt und krabbelt, kann aber jeder Gartenbesitzer tätig werden und Pollen- und Nektarspender aussäen. Einige Unternehmen verteilen Wildblumenmischungen oder bieten diese an. Auch Kommunen legen derzeit, zum Teil in Kooperation mit Landwirten, Blühstreifen an.  (bim/tk/ab). Sven Behr (45) aus Kampen (Samtgemeinde Tostedt) befasst sich seit seinem 14. Lebensjahr mit der Imkerei. Damals bekam er zur Konfirmation einen Gutschein für ein Bienenvolk geschenkt von einem Nachbarn, der ihm die Imkerei näherbrachte. Er und seine Frau Silke (44) haben die Liebe zu Bienen, Hummeln und...
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Nach dem Tod eines Anglers: Warum die Elbe selbst für erfahrene Schwimmer tückisch ist

18. Mai 2018 - 17:00
Die DLRG erklärt, wie sich Menschen im Wasser verhalten sollen, die außenbords gehen. Und wie Spaziergänger am Deich helfen können,wenn sie eine hilflose Person um Wasser treiben sehen. (ts). Der seit dem vergangenen Wochenende vermisste 64 Jahre alte Angler ist tot. Spaziergänger am Elbufer haben seinen leblosen Körper am Mittwochnachmittag in Höhe des Schöpfwerkes Bullenhausen (Gemeinde Seevetal) entdeckt. Die Polizei geht davon aus, dass der Mann beim Angeln von der Spitze eines Buhnenkopfes in Höhe des Dorfes Over in die Elbe gefallen und ertrunken ist. Der Elbstrom entlang des Landkreises Harburg ist ein beliebtes Naherholungsgebiet - an und auf dem Wasser. Der tragische Tod des Anglers durch Ertrinken wirft den Fokus auf die gefährliche Seite des Flusses. Was macht das Gewässer selbst für erfahrene Schwimmer eigentlich so tückisch? Und wie sollten sich Spaziergänger am Ufer verhalten, die einen hilflosen Menschen im Wasser bemerken? Das WOCHENBLATT sprach darüber mit dem Vorsitzenden der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) in Seevetal, Markus Wölfel, und dem Technischen Einsatzleiter, Sebastian Zelck. Die DLRG ist nach eigenen Angaben die größte freiwillige Wasserrettungsorganisation der Welt. 36.000 Mitglieder sind ehrenamtlich im Wasserrettungsdienst tätig, davon 15 Aktive in der Gemeinde Seevetal. Badeurlauber kennen das Phänomen: Wer zum Beispiel im Meer schwimmt, findet sich schnell weit entfernt von der Stelle wieder, an der er ins Wasser gestiegen ist. "Beim Freiwasserschwimmen geht die Orientierung verloren. Man schätzt die Entfernungen sehr schlecht ein", erklärt Markus Wölfel. Das Schwimmen in der Elbe ist also deutlich anspruchsvoller als im Frei- oder Hallenbad. Die starke Strömung setzt selbst erfahrenen Schwimmern zu. In Höhe des Elbdorfes Over sei die Strömung bis zu vier Stundenkilometer schnell. Ein guter Schwimmer schaffe zweieinhalb bis drei Kilometer in der Stunde. Die Chance, in der Strömung umzukehren, sei...
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