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Britta Keller startet Kunstflashmob-Reihe in Salzhausen

18. April 2018 - 12:00
ce. Salzhausen. "In Bewegung“ lautet das diesjährige Thema des Kultursommers im Landkreis Harburg. Zwischen April und September finden dazu verschiedenste Kulturveranstaltungen statt. Auch die freischaffende Künstlerin und Kulturvermittlerin Britta Chr. Keller aus Salzhausen ist wieder mit dabei. Sie bewegt sich mit ihrer Kunst durch den Landkreis, sucht an sechs Terminen sechs verschiedene Orte auf und setzt sich mit Ihnen künstlerisch auseinander. Dies geschieht mit Fotografie, Malerei, Zeichnung, Landart oder Dichtung - die Inspiration erfolgt vor Ort aus dem Moment. Am  Samstag, 21. April, steht das Thema "Weite Wiesen“ aus dem Programm, und Schauplatz ist die "Lütt Chaussee" in Salzhausen. In der Zeit zwischen 10 und 17 Uhr befindet sich dort das Freiluftatelier. Außer weiten Wiesen gibt es dort viel erblühende Vegetation, eine tolle Aussicht auf Salzhausen, knorrige Bäume, wasserführende Gräben und verschiedenste Lebewesen. Alle Kreativen sind herzlich eingeladen, sich an dem Kunstflashmob zu beteiligen. Im Mittelpunkt steht dabei das wohlwollende Miteinander und die respektvolle Neugier, mit der der Ort erkundet und durch das Tun wertgeschätzt wird. Auch Besucher sind herzlich willkommen, den Künstlern bei ihrer Arbeit über die Schulter zu blicken und mitzumachen. Laien, die eine Unterweisung in Pleinairmalerei wünschen, melden das bitte vorher an. Zum Ende des Kultursommers wird es eine gemeinsame Ausstellung der Werke geben. Weitere Termine sind: 26.Mai (Thema "Am Fluss"), 23. Juli (Garten und Architektur), 21 Juli (Im Wald), 18. August (Einmal Alles) und 22. September (Berg und Tal). Die genauen Treffpunkte werden jeweils bei einer Anmeldung unter Tel. 04172 - 962798 oder per E-Mail unter pinselundstein@t-online.de bekanntgegeben. Den Verlauf der Aktion können Interessierte auf der Seite brittakellerbilder.wordpress.com verfolgen, Echtzeit-Informationen gibt es bei Twitter.
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Tostedts Rotkreuzler leisten Tausende Stunden unbezahlbares Ehrenamt

18. April 2018 - 11:00
bim. Tostedt. Viele Vereine haben Probleme, Freiwillige für die Vorstandsarbeit zu finden. Nicht so der mit 600 Mitgliedern größte DRK-Ortsverein im Landkreis Harburg in Tostedt. Mit BWL-Student Eike Marquardt konnte der verantwortungsvolle Posten des Schatzmeisters schnell wieder besetzt werden. Er übernimmt die Aufgaben von Susanne Stemmann, die aus gesundheitlichen Gründen nicht erneut kandidierte. Zum stellvertretenden Vorsitzenden an die Seite von DRK-Chef Dieter Weis wurde Jan Bauer wiedergewählt. Beeindruckend waren die Berichte, die zeigten, wieviele Stunden sich die Rotkreuzler ehrenamtlich engagieren. Die 34 jungen Mitglieder der Bereitschaft zum Beispiel absolvierten u.a. bei Sanitätsdiensten und Übungen im vergangenen Jahr insgesamt 12.642 Stunden. Im DRK-Kaufhaus "Fundus", das kürzlich das fünfjährige Bestehen feierte (das WOCHENBLATT berichtete), engagieren sich über 60 Helferinnen und Helfer. Sie leisteten 2017 insgesamt 14.300 Stunden ehrenamtliche Arbeit. Hinzu kommen 3.570 Stunden Arbeit der hauptamtlich Tätigen wie Kaufhausleiter Marcus Maizak, einem Auszubildenden, drei geringfügig Beschäftigten und einem Mitarbeiter der Lebenshilfe Lüneburg-Harburg. Rund 33.600 Kunden oder durchschnittlich 110 Kunden am Tag wurden im "Fundus" bedient. Der Dank der Ehrengäste, Samtgemeinde-Bürgermeister Dr. Peter Dörsam, Bürgermeister Gerhard Netzel und Rüdiger Brummer vom Kirchenvorstand, galt dementsprechend den vielen Ehrenamtlichen, die sich in den Gruppen des DRK und im Kaufhaus "Fundus" engagieren. Umso unverständlicher, dass die Ehrenamtlichen vielfach mit bürokratischen Hürden zu kämpfen haben. Etwa mit einer Satzungsänderung, "die dritte in 38 Jahren, über die wir beschließen müssen", so Vorsitzender Dieter Weis. Die neue, 28 Seiten starke Satzung, die alle DRK-Ortsvereine in Deutschland verabschieden müssen, sei erforderlich, weil die Arbeit des DRK nicht mehr ausschließlich von Ehrenamtlichen geleistet werden kann. Vorbehaltlich noch...
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Platz drei in der Bundesliga behauptet

18. April 2018 - 9:30
TURNEN: Aufsteigerteam mit Turnerinnen von Blau-Weiss stabilisiert sich in der Tabelle (cc). 3. Wettkampftag in der 3. Bundesliga Frauen in Monheim - und Aufsteiger Turn-Team Kiehn Group mit vier Top-Turnerinnen von Blau-Weiss Buchholz behauptet mit einer tollen Leistung Platz drei in der Tabelle. Mit Lucie Jirikova, die das Trikot der Topscorerin holte. Turnfloh Karina Schönmaier von Blau-Weiss belegte in der Einzelauswertung einer hervorragenden achten Platz. "Die Deutsche Turnliga ist ein eigenes Terrain. Auch wenn unsere Turnerinnen schon viele Erfahrungen in nationalen Wettkämpfen gesammelt haben, die Wettkämpfe der Bundesliga sind für uns Neuland", hatte Trainerin Susanne Tidecks schon vor dem Wettkampftag gesagt: "Und so gehen die Emotionen und die Leistungen rauf und runter. Im Wettkampftag eins in Stuttgart stürmten wir die Tabelle und belegten Platz eins, am zweiten Wettkampftag in Waging am See lief gar nichts und wir wurden Siebter. Der dritte Wettkampftag in Monheim war wieder nervenzehrend und extrem spannend." Am Ende des 3. Wettkampftages hält die TUG Leipzig souverän Platz 1 der Tabelle und siegte mit 175,85 Punkten. Dahinter erturnten sich gleich drei Mannschaften über 171 Punkte. Die TG Breisgau hatte am Ende des Tages mit 171,85 Punkten die Nase vorn und Platz 2 sicher. Das Turn-Team Kiehn Group folgte mit 171, 25 Punkten auf Platz 3, dicht gefolgt von der TG Neckarhausen mit 171, 05 Punkten. In Monheim führten Katharina Pommerening (TC HH und Blau-Weiss Buchholz) und David Dybeck (Blau-Weiss Buchholz) die Mannschaft als TrainerInnen-Duo durch den Wettkampf, die koordinative Leitung übernahm Klaus Dybeck. "Noch in der Nacht zum Samstag mussten wir unsere Mannschaftsaufstellung ändern, da sich Katharina Richter im Abschlusstraining verletzte hatte, und mit einem Bänderabriss zu Hause bleiben musste", berichtete Tidecks. Diesmal musste das Turn-Team Kiehn Group mit nur sieben Turnerinnen starten. Mannschaftsführerin Lisa Unger...
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Salzhäuser Theatergruppe führt Komödie "Der geliehene Opa" auf

18. April 2018 - 9:00
ce. Salzhausen. "Der geliehene Opa" heißt die Komödie von Walter G.Pfaus, die das über die Kreisgrenzen hinaus beliebte Ensemble des "Kleinen Salzhäuser Theaters" ("KleiST") von Donnerstag, 26., bis Sonntag, 29. April, in der Dörpschün (Am Lindenberg 5) aufführt. Die Vorstellungen finden am Donnerstag und Freitag um 19 Uhr sowie am Samstag und Sonntag jeweils um 17 Uhr statt. Willi und Bärbel Rose wissen, dass es viele Singles gibt, die sich gerne eine Weile eine Familie "mieten" würden. Da beide schon seit einiger Zeit in finanziellen Nöten sind, laden sie - unabhängig voneinander - jeder einen Single ein. Willi holt eine Frau aus der Firma ins haus, Bärbel einen schüchternen jungen Mann. Die junge Frau, die Willi eingeladen hat, stellt zur Bedingung, dass auch eine Oma oder ein Opa im Haus ist. Da Willis Mutter Fanni gerade eine Kreuzfahrt nach Norwegen macht, "leiht" sich der Sohn kurz entschlossen einen Opa mit dem vielsagenden Namen Teufel bei Nachbarin Hanna aus. Der schlitzohrige Opa merkt schnell, dass er hier nicht nicht zur eine großzügige Aufnahme gefunden hat, sondernd dass er dringend gebraucht wird. Und das nutzt er schamlos aus... Auf der Bühne zu erleben sind "KleiST"-Leiterin Margarethe Schröder sowie Petra Achenbach, Karin Gerdes, Marianne Melzer, Anne Wollin, Jürgen Beyer, Marco Kozlowski und Matthias Plath. Das Bühnenbild schufen Wolfgang Harms, Klaus Melzer und Jochen Schrader. - Eintritt: 9 Euro, Karten im Vorverkauf in Salzhausen bei Papino und der Buchhandlung Hornbostel.
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In Harmonie mit "Dino"

17. April 2018 - 20:00
VOLTIGIEREN: Trainerin Claudia Steinberg-Fritz: Das ist Tanz, Turnen und Akrobatik auf dem galoppierenden Pferd (cc). Beim Traditionsverein Reit- und Fahrsport (RFS) Sieversen sind vor allem die hochklassigen Turniere in Dressur und im Springen deutschlandweit bekannt. Denn alles, was im Verein zählt, ist das gemeinsame Interesse am Pferd und die Begeisterung an der Reiterei. Da die Ausbildung im Reitsport schon in jungen Jahren beginnen sollte, wurde vor Jahren eine Voltigiergruppe ins Leben gerufen, die nicht als Anhängsel zum Reiten im Verein betrieben wird, sondern als eigenständige Sportart. In der reiterlichen Ausbildung durch Claudia Steinberg-Fritz in den Voltigiergruppen (Anfänger- und Turniergruppe), in denen die Voraussetzungen für alle weiteren pferdesportlichen Aktivitäten geschaffen werden, geht es vor allem darum: „In Harmonie auf dem Rücken des Pferdes zu turnen, Gemeinschaftsgefühl und Teamgeist zu erleben, und dabei viel Spaß zu haben“, betont die Übungsleiterin, die mit ihrer Turniergruppe schon bei großen Turnieren Titel und Siegerschleifen geholt hat. Beim Heimturnier im September 2017 wurde das Team aus Sieversen mit dem 9-jährigen Hannoveraner Wallach "Dino" und Claudia Steinberg-Fritz als Longenführerin sogar Kreismeister. Der erste Start im neuen Sportjahr soll am 28. April beim Turnier in Emsen sein. Am 19. Mai geht es zur Titelverteidigung bei den Kreismeisterschaften in Winsen. Beim RFS Sieversen wird der Voltigiersport sowohl als Leistungssport, als auch als Freizeitbeschäftigung angeboten. „Wir unterrichten Kinder und Jugendliche unterschiedlichsten Alters, die ihre Freude daran gefunden haben“, so die engagierte Trainerin. Die Basis für alle Übungen ist der Aufsprung. Der Voltigierer läuft im Galopprhythmus des Pferdes von der Mitte aus parallel zur Longe ans Pferd, fasst mit beiden Händen an die Griffe, springt beidbeinig ab und schwingt das rechte Bein über den Pferderücken. Anfänger üben zunächst die statischen...
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Reit-Lehrgang beim RFS Sieversen

17. April 2018 - 19:00
(cc). Der Sportverein Reit- und Fahrsport (RFS) Sieversen bietet zur Vorbereitung auf die Turniersaison am 28. Und 29. April einen Springlehrgang mit David Deitert und einen Dressurlehrgang bei Frank Günther an. Interessierte Reiter und Reiterinnen, die an einem der Lehrgänge teilnehmen möchten, können sich bei Claudia Steinberg-Fritz anmelden. Telefon: 0173-7366 889.
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Neubau des Feuerwehrhauses Appel: "Entwässerung kniffelig"

17. April 2018 - 18:00
Sachstand beim Feuerwehrgerätehaus Appel: Lehmiger Boden bereitet Sorgen mi. Appel. Es ist einer der teuersten Neubauten in der Samtgemeinde Hollenstedt und war das erste "Großprojekt" der Verwaltung unter Samtgemeinde-Bürgermeister Heiner Albers: Der Bau des Feuerwehrgerätehauses in Appel gestaltete sich von Beginn an problematisch. Standortstreitigkeiten und später immense Verteuerungen überschatteten den Bau. Jetzt gab es im Feuerschutzausschuss einen Sachstandsbericht aus der Verwaltung. Die gute Nachricht: Das Feuerwehrgerätehaus wird diesen Sommer fertig, die schlechte - jetzt gibt es Probleme mit der Entwässerung auf den Außenanlagen. Es ist für die Samtgemeinde Hollenstedt ein Mammut-Projekt: Das neue Feuerwehrgerätehaus der Brandschützer in Appel, das auf einem 4.500 Quadratmeter großen Grundstück in Grauen entsteht, bietet Platz für drei Fahrzeuge, Umkleiden, ein Büro und zwei Schulungsräume. Die Kosten belaufen sich mittlerweile auf rund 950.000 Euro. Hintergrund: Ursprünglich waren für den Bau 700.000 Euro angesetzt. Weil sich die Planungen allerdings über Jahre zogen und die Verwaltung bei der Ausschreibung versäumte, alle Gewerke gleichzeitig auszuschreiben, verteuerte sich das Projekt um rund 250.000 Euro. Im Feuerschutzausschuss gab es jetzt die nächste Hiobsbotschaft. Während der Bau zügig voranschreite, gebe es jetzt Probleme mit der Entwässerung der Außenanlagen, erklärte dazu Samtgemeinde-Bürgermeister Heiner Albers auf Nachfrage des WOCHENBLATT. Lehmiger Boden, so hieß, verhindere das korrekte Abfließen des Wassers. Angst vor weiteren Kostensteigerungen brauche aber niemand zu haben, so der Samtgemeinde-Bürgermeister. Heiner Albers: "Der Landkreis ist an dem Problem dran. Der Bau wird dadurch nicht verzögert." Außerdem sei das Problem von vornherein bekannt gewesen. "Wir wussten, dass die Entwässerung des Grundstücks kniffelig wird, ich habe aber vollstes Vertrauen in die Expertise des Landkreises, das Problem in den Griff zu...
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Tostedts Jugendzentrumsbesucher mit neuen Outfits

17. April 2018 - 18:00
bim. Tostedt. Ab sofort können sich die jungen Besucher des Jugendzentrums Tostedt zu ihrem Juz-T bekennen. Nachdem vor ein paar Wochen das neue Logo vorgestellt wurde und dieses seitdem den Eingang des Jugendzentrums schmückt, können nun auch Hoodies, T-Shirts und Caps im neuen Stil zum Einkaufspreis im Jugendzentrum erworben werden. „Wir wollen den alten Staub abschütteln und dem Jugendzentrum eine zeitgemäße Außenwirkung verpassen“, sagt Lennard Weiß (25), der das Juz-T seit gut einem Jahr gemeinsam mit Benjamin Gaum (29) leitet.  „Wir wollten dem Jugendzentrum mit dem Logo eine zeitgemäße Außenwirkung verpassen“, sagt Weiß. „Darüber hinaus stärkt die neue Kleidung den Zusammenhalt zwischen den Kindern und Jugendlichen. Die Identifikation mit dem JuzT erreicht dadurch eine neue Stufe“, ergänzt Gaum. Alle Mitarbeiter wurden bereits mit neuer "Arbeitskleidung" ausgestattet, und die aufgedruckten Namen helfen dabei, dass neue Besucher die Betreuer direkt ansprechen können. Auch die Jugendlichen sind total angetan vom neuen Design. Justin Hoffmann und Emre Bulgay Evim, Dauergäste im Juz-T, sind sich einig, dass die neuen Pullover „sehr cool aussehen“ und „die Preise total fair“ sind. • Das Juz-T ist montags bis freitags von 14 bis 20 Uhr für Sechs- bis 27-Jährige geöffnet. Anmelden für Schweden-Freizeit Interessierte Jugendliche ab zwölf Jahren können sich noch bis zum 27. April für die Schweden-Freizeit des Juz-T anmelden, die vom 20. bis 29. Juli nach Filipstad führt. Outdoor-Aktivitäten, gepaart mit Kultur und jeder Menge Spaß stehen auf dem Programm. Geplant sind u.a. angel, wandern und grillen, ein Besuch Karlstadts samt Bootstour und baden, eine Tour zu einem der populärsten Erlebnis- und Spaßbäder Schwedens („Gustavsviksbadet“).Die Teilnehmer wohnen in einem großen Haus und verpflegen sich täglich selbst. Kosten: 300 Euro. Anmeldungen und Teilnahmebedingungen sind im Juz-T, Dieckhofstraße 15a, erhältlich. Die ausgefüllten Formulare...
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Fahrzeughandwerk - das Licht kontrollieren lassen

17. April 2018 - 18:00
(ah). Jeder dritte Pkw fährt mit mangelhaftem Autolicht, jeder zehnte blendet andere Verkehrsteilnehmer. Das ist das Ergebnis des Licht-Tests 2017. Meisterbetriebe der Kfz-Innungen haben im vergangenen Oktober an mehreren Millionen Fahrzeugen die Beleuchtungen überprüft. Insgesamt 90.000 dieser Tests flossen in die jetzt von Zentralverband Deutsches Kfz-Gewerbe (ZDK) und Deutscher Verkehrswacht (DVW) veröffentlichte Statistik ein. Die Bilanz: An 32,7 Prozent der Pkw wurde die Lichtanlage beanstandet. Damit hat sich die Anzahl an Pkw mit Mängeln im Vergleich zu 2016 um 0,7 Prozentpunkte verschlechtert. Ganz oben auf der Mängelliste stehen nach wie vor die Hauptscheinwerfer mit 23,2 Prozent (2016: 21,3 Prozent). Gestiegen ist sowohl der Anteil der Blender mit zu hoch eingestellten Scheinwerfern (2017: 10 Prozent / 2016: 9,6 Prozent) als auch die Quote zu niedrig eingestellter Frontlichter, welche die Straße nicht richtig ausleuchten (2017: 9,9 Prozent / 2016: 8 Prozent). Bei 3715 der statistisch erfassten Fahrzeuge war ein Hauptscheinwerfer komplett ausgefallen (2017: 4,1 Prozent / 2016: 4,5 Prozent), bei 326 Pkw sogar beide (2017: 0,4 Prozent / 2016: 0,7 Prozent). In 8,6 Prozent der Tests fiel die rückwärtige Beleuchtung auf (2016: 8,3 Prozent) und in vier Prozent das defekte Bremslicht (2016: 3,9 Prozent). Der Licht-Test wird gemeinsam von ZDK und DVW organisiert. Die Renault Deutschland lobte sogar einen Mégane als Hauptpreis aus; Schirmherr ist der Bundesverkehrsminister.
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Buchholz Wolves in der Oberliga

17. April 2018 - 18:00
BASKETBALL: Herrenmannschaft von Blau-Weiss steigt auf (cc). Buchholz jubelt! Mit einem 102:41-Heimsieg (27:2, 28:15, 29:14 und 18:10) gegen den Eimsbütteler TV haben die Buchholz Wolves (Wölfe) von Blau-Weiss als Meister der Hamburger Stadtliga Ost den Aufstieg in die Oberliga perfekt gemacht. "Ein toller Sieg, einer tollen Mannschaft", strahlte Wolfes-Trainer Ogi Postic mit dem Siegerpokal in den Händen. Am Samstag, 21. April, steht das letzte Heimspiel der Saison für die "Wölfe" auf dem Programm. Zu Gast ist die TuRa Harksheide. Beginn: 19 Uhr, Vierfeldhalle Buenser Weg.
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Gärten für Insekten: Mit den Bienen durchs Jahr

17. April 2018 - 18:00
ah. Landkreis. Die Populationen von Insekten, wie Bienen, Schmetterlingen oder Käfern, gehen in Deutschland seit Jahrzehnten zurück. Durch die zunehmende Verstädterung, aber auch aufgrund der Monokulturen in der Landwirtschaft schrumpfen ihre notwendigen Lebensräume. Zudem wird das Nahrungsangebot immer kleiner und spricht nur noch wenige der verschiedenen Insektenarten an. Viele Gartenbesitzer wollen dem etwas entgegensetzen und die Fläche rund ums Haus entsprechend gestalten. Aber worauf müssen sie dabei achten? Welche Blühpflanzen liefern den fleißigen Bestäubern sowohl Pollen als auch Nektar? Und wie schafft man es, dass der Garten das Jahr hindurch für Insekten attraktiv ist? Für ihre Ernährung benötigen die meisten Insekten Nektar und Pollen, die sie in den Blüten von Pflanzen finden. Nektar ist eine zuckerhaltige Flüssigkeit, die zudem Aroma-, Mineral- und andere wichtige Inhaltsstoffe liefert. Pollen sind unter anderem aufgrund ihrer Eiweiße, freien Aminosäuren und Vitamine wichtig und werden von Bienen in den Zellen ihres Stocks als Bienenbrot angelegt. Dieses versorgt in erster Linie die Ammenbienen, die sich um die Larven und auch die Königin kümmern. Im Frühling und Frühsommer finden die Insekten in der Regel eine große Menge an reichhaltigen Blütenpflanzen, zu anderen Zeiten hingegen wird es für sie schwer, ausreichend Nahrung zu finden. Daher ist es wichtig, dass Gärten so angelegt werden, dass sie vom Frühling bis in den Herbst viel zu bieten haben. Hier ist das Gespräch mit einem Landschaftsgärtner zu empfehlen. Dieser kennt sich mit den verschiedenen Blühzeiträumen der Pflanzenarten aus und weiß, wie sich ein Garten naturnah und trotzdem mit einer ansprechenden Grundstruktur gestalten lässt. Im Frühjahr sind es vor allem Zwiebelblumen, wie Krokusse oder Wildtulpen, die Insekten in den Garten locken. Doch auch Gehölze, wie die Kornelkirsche, und Zwergsträucher, wie die Winterheide, bieten zu dieser Jahreszeit reiche Nahrung. Im Anschluss -...
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Reitsport - Bücher für Profis und Anfänger

17. April 2018 - 18:00
(ah). Sowohhl erfahrene Reitsportler als auch Anfänger blättern gern in Fachliteratur und lesen über Neuheiten, die Experten veröffentlichen. Hier sind drei interessante Buchtitel: Der Bestseller aus den USA "Sprachkurs Pferd" von Sharon Wilsie und Gretchen Vogel informiert, wie man die Pferdesprache in zwölf Schritten lernen kann. Dieser neue, bahnbrechende Ansatz zum Thema Kommunikation mit Pferden überzeugte die Profis. (Kosmos Verlag, ISBN 978-3-440-15858-6) Das Prüfungswissen für Theorie und Praxis beinhaltet das Buch "Basispass Pferdekunde". Petra Hölzel und Britta Schöffmann informieren kompetent und ausführlich über die Anforderung nach aktueller Prüfungsordnung. (Kosmos Verlag, ISBN 978-3-440-15276-8) Manuel Jorge de Oliveira zeigt in seinem Buch "Vertikal 2" die hohe Reitkunst. Diese folgt keiner Methode, sondern dem Gleichgewicht - das Pferd gibt uns den Weg vor. (Kosmos Verlag, ISBN 978-3-440-16012-1)
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Tennis - die Freiluftsaison beginnt

17. April 2018 - 18:00
ah. Landkreis. Seit mehr als zehn Jahren bildet die bundesweite DTB-Aktion „Deutschland spielt Tennis!“ den Auftakt für die schönste Zeit des Tennisjahres. Die Temperaturen zeigen es: Die Freiluftsaison beginnt, Die Tennisvereine in der Region haben ihr Außenplätze vorbereitet und laden Interessierte ein, sich über Tennis direkt auf den Vereinsanlagen zu informieren. Das Interesse an Tennis ist groß: Rund 2.100 Vereine in ganz Deutschland haben si ch im vergangenen Jahr an „Deutschland spielt Tennis!“ beteiligt und ihre Türen für die Besucher geöffnet.Damit nahmen zum sechsten Mal in Folge mehr als 2.000 Vereine an der Aktion teil. Circa 2.000 dieser Vereine sind in den alten Bundesländern beheimatet, 100 in den neuen Bundesländern. Die teilnehmenden Vereine haben im vergangenem Jahr etwa 84.000 Besucher auf ihren Anlagen begrüßt. Kinder, Jugendliche und Erwachsene nutzten die Gelegenheit, sich mit den Tennisexperten auf den Anlagen zu unterhalten und auch an Probespielen teilzunehmen. Populärste Angebote im Rahmen der Aktionstage waren das Schnuppertraining und das "talentinos"-Kindertraining, das für die jüngsten Besucher durchgeführt wurde. Dabei wurden rund 12.500 neue Mitglieder für die Tennisvereine gewonnen. Beliebteste Angebote der Vereine für die neuen Mitglieder waren ein kostenloses Schnuppertraining, ein vergünstigtes Familienangebot und der vergünstigte Vereinbeitrag bzw. der Erlass des Vereinsbeitrags für einen bestimmten Zeitraum. Auch im Landkreis Harburg nehmen zahlreiche Vereine an der Aktion "Deutschland spielt Tennis!" teil. Sie veranstalten Aktionen auf ihren Vereinsanlagen. Die Verantwortlichen freuen sich, wenn zahlreiche Interessierte die Möglichkeit nutzen, sich über Tennis zu informieren.
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"MuKi"-Turngruppe des MTV Salzhausen begeisterte in Wolfenbüttel

17. April 2018 - 17:30
ce. Salzhausen. Mit dem Prädikat "Gut" und jeder Menge Beifall wurde am Sonntag die Mutter-Kind(MuKi)-Stepaerobic-Gruppe "Step For Two" des MTV Salzhausen für ihren gelungenen Auftritt beim Vorentscheid des Wettbewerbs "Rendezvous der Besten" des Niedersächsischen Turnerbundes in Wolfenbüttel belohnt. Unter rund 20 teilnehmenden Teams aus Niedersachsen war es die einzige "MuKi"-Formation. Unter der Leitung von Trainerin Deti Kanefendt hatten die Mädchen im Alter zwischen sieben und zwölf Jahren mit ihren Müttern eine dynamische fünfminütige Show zu Pop- und Discoklängen einstudiert. "Bewertet wurden Choreografie, Outfit und Musikauswahl", erklärt Deti Kanefendt. "Es war ein anstregender, aber wundervoller Tag", sprach sie allen Beteiligten aus dem Herzen. Damit die Gruppe gemeinsam nach Hannover fahren konnte, hatte der MTV Salzhausen einen Bus gechartert. Und nach der Rückkehr war als Belohnung für die tolle Show ein Besuch in der Eisdiele angesagt.
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"Tut etwas für unsere Erde!": Meeresbiologe Robert Marc Lehmann begeistert Winsener Schüler

17. April 2018 - 17:30
ce. Roydorf. Bereits zum sechsten Mal besuchte der bekannte Forschungstaucher und Meeresbiologe Robert Marc Lehmann jetzt die IGS Winsen-Roydorf. Die Siebtklässler hatten den Umweltschützer erneut eingeladen, da sich die Schüler in die kommenden Monaten einer ganz besonderen Herausforderung stellen werden. 193 Staaten hatten sich im Jahr 2015 dazu entschieden, mit den "Global Goals“ (https://www.one.org/de/globalgoals/) bis 2030 extreme Armut, Ungleichheit und Ungerechtigkeit zu bekämpfen und den Klimawandel zu regulieren. Die Bedeutung dieser Ziele erarbeiteten die Winsener in sechs vorbereiten Themenräumen, in denen sie Missstände rund um den Globus dokumentierten. Dies geschah durch Filme, Bilder und eindrückliche Tonaufnahmen ebenso wie anhand von Zeitungsartikeln aus der unmittelbaren Umgebung und bei einer kreativen "StreetArt-Station" auf dem Schulhof. Robert Marc Lehmann thematisierte anschaulich und eindringlich das Aussterben verschiedener Arten, den Rückgang der Insekten, die Überfischung der Meere, die Plastikmasse in den Gewässern, den Gewinn von Palmöl auf Kosten von Tieren und Menschen, den dramatischen klimabedingten Rückgang der Korallenriffe sowie sein Engagement gegen die Haltung von Wildtieren in Gefangenschaft. Um gegenzusteuern, erörterte Lehmann zahlreiche leicht umsetzbare Ideen wie die Benutzung einer Bambuszahnbürste oder den bewussten Verzicht auf Palmöl-Produkte und Plastik-Strohhalme. Äußerst begeistert war er davon, dass viele Schüler seit seinem vorangegangenen Besuch den Plastikkonsum in ihrem Alltag deutlich reduziert haben. Eine fast beiläufige Schüleräußerung sorgte schließlich schlagartig für tiefe Betroffenheit bei Robert Marc Lehmann. Colin (13) merkte zum Film "Unsere Erde 2“ an: "Wer weiß, ob es 'Unsere Erde 3' überhaupt geben wird!“ Lehmann appellierte daher an Colin und Co.:"Also tut etwas! Es gibt nur diesen Planeten, und ich möchte in zehn Jahren gerne 'Unsere Erde 3' im Kino sehen!“ - Infos unter...
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"MuKi"-Turngruppe des MTV Salzhausen begeisterte in Hannover

17. April 2018 - 17:30
ce. Salzhausen. Mit dem Prädikat "Gut" und jeder Menge Beifall wurde am Sonntag die Mutter-Kind(MuKi)-Stepaerobic-Gruppe "Step For Two" des MTV Salzhausen für ihren gelungenen Auftritt beim Vorentscheid des Wettbewerbs "Rendezvous der Besten" des Niedersächsischen Turnerbundes in Hannover belohnt. Unter rund 20 teilnehmenden Teams aus Niedersachsen war es die einzige "MuKi"-Formation. Unter der Leitung von Trainerin Deti Kanefendt hatten die Mädchen im Alter zwischen sieben und zwölf Jahren mit ihren Müttern eine dynamische fünfminütige Show zu Pop- und Discoklängen einstudiert. "Bewertet wurden Choreografie, Outfit und Musikauswahl", erklärt Deti Kanefendt. "Es war ein anstregender, aber wundervoller Tag", sprach sie allen Beteiligten aus dem Herzen. Damit die Gruppe gemeinsam nach Hannover fahren konnte, hatte der MTV Salzhausen einen Bus gechartert. Und nach der Rückkehr war als Belohnung für die tolle Show ein Besuch in der Eisdiele angesagt.
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Zweiraumwohnung im Bürgerpark in Stade

17. April 2018 - 17:30
"Müssen alle mit": Haupt-Band steht fest tp. Stade. Die Hauptgruppe beim Festival "Müssen alle mit" am Samstag, 1. September, ab 12 Uhr im Bürgerpark in Stade steht fest: Headliner ist das deutsche Elektropop-Duo "Zweiraumwohnung". Die Band wurde um das Jahr 2000 von Inga Humpe und ihrem Lebensgefährten Tommi Eckart in Berlin gegründet. Seit dem Debütalbum "Kommt zusammen" von 2001 haben Zweiraumwohnung insgesamt sieben Top-Ten-Studioalben veröffentlicht. Auf ihrem aktuellen Album "Achtung fertig", eingestiegen auf Platz vier der Charts, greifen Zweiraumwohnung den elektronisch-verspielten Sound ihrer Anfangszeit auf und präsentieren 13 neue Titel. Weitere Informationen und Tickets für 36 Euro zuzüglich Vorverkaufs-Gebühr im Internet unter http://www.muessenallemit.de
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Wenn Denkmalschutz zur Belastung wird

17. April 2018 - 17:30
bim. Tostedt. Erst wurde im vergangenen Jahr die architektonisch außergewöhnliche Villa aus dem Baujahr 1904 am Ententeich in der Triftstraße im Herzen Tostedts abgerissen, nun auch die Alte Brennerei von 1789 im historischen Ortskern - viele Tostedter sind entsetzt, dass diese "Zeugen" der örtlichen Baugeschichte aus dem Ortsbild verschwinden. Doch diese Gebäude standen - im Gegensatz zum Beispiel zum Huthschen Haus auf dem Platz am Sande oder Schule und Sporthalle in der Dieckhofstraße - nicht unter Denkmalschutz. So schade es ist: In beiden Fällen waren die Gebäude so marode, dass es für die Eigentümer ein nicht zu rechtfertigender finanzieller Kraftakt gewesen wäre, sie zu erhalten. "Ich habe mir die Entscheidung nicht leicht gemacht. Mein Vater liebte das Gebäude. Wegen des Abrisses habe ich Herzschmerzen gehabt", sagt Angelika Fronius, Besitzerin des historischen Gebäude-Ensembles in der Dieckhofstraße, zu dem auch die Brennerei gehörte, in der einst Schnaps und zwischenzeitlich auch Bier gebraut wurde. Drei Jahre lang habe sie damit gehadert, was mit der Brennerei geschehen soll. "Aber niemand wollte das Gebäude mieten. Und Schnaps brennen kann ich auch nicht", berichtet Angelika Fronius. "Die Balken waren morsch und durchgegammelt. Das Gebäude war nicht mehr zu retten. Irgendwann hätte ich das Dach sanieren müssen, das wäre für mich unbezahlbar gewesen", erläutert die Ur-Ur-Ur-Enkelin der Brennerei- und Kneipengründer. Rund 30 Gär- und Meische-Tanks, Mahlwerke, Waagen und weiteres Zubehör befanden sich noch in der Brennerei. Diese Gerätschaften sollen erhalten werden. Bestehen bleiben sollen auch die beiden Gebäude hinter der Brennerei. "Das neue Haus wird im Stil der Alten Brennerei gebaut", sagt Angelika Fronius. In der Dieckhofstraße sollen nun zehn, am Ententeich elf neue Wohnungen in Mehrfamilienhäusern entstehen. • Unter Denkmalschutz steht zum Beispiel auch das Tostedter Bahnhofsgebäude, auch wenn es im Inneren in den vergangenen Jahren...
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Die Geschichte der Realschule Hittfeld endet am 16. Juni

17. April 2018 - 17:00
Die Zahl der selbstständigen Realschulen in Niedersachsen nimmt seit 1985 kontinuierlich ab. Mit nur 26 Schülern ist die winzige Schule in Hitfeld ein Kuriosium. Im Sommer schließt sie. ts. Hittfeld. Die Realschule Hittfeld ist ein Kusiosum in der Schullandschaft. Mit nur 26 Schülern zählt sie zu den kleinsten Schulen in Niedersachsen. Der Grund: Sie ist ein Auslaufmodell, ihr Ende steht seit Jahren fest. Am 16 Juni wird es so weit sein: Mit einem Festakt und der Zeugnisvergabe an die letzten Absolventen endet die Geschichte der 1974 eröffneten Schule. Die mittlere Reife werden Schüler in Seevetal in anderen Schulformen erwerben: in der Oberschule in Meckelfeld und an der Integrierten Gesamtschule in Hittfeld. Die Anzahl der Realschulen in Niedersachsen nimmt seit 1985 kontinuierlich ab. Waren es im Jahr 1985 noch 270 Realschulen, sind es in 2015 nur noch 112 gewesen. Die Gründe seien der allgemeine Schülerrückgang und die Entwicklung, dass immer mehr Schüler das Gymnasium oder Gesamt- und Oberschulen auswählen. Das antwortete das Kultusministerium auf eine Anfrage des WOCHENBLATTS. 450 bis 500 Schüler haben in der Regel jedes Jahr die Realschule in Hittfeld besucht. Im Rekordjahr 1980 sind es 1.000 Schüler gewesen. Heute sind es nur noch 26 Schüler, die in einem Containerbau am Schulzentrum in Hittfeld die mittlere Reife erlangen. "Wir sind dennoch bis zum Schluss eine vernünftige Schule", sagt der kommissarische Schulleiter Ulf Gerkensmeyer. In manchen Dingen haben es die 26 Schüler der Realschule sogar besser als anderswo. Mit Erfolg hatte Schulleiter Gerkensmeyer beantragt, dass zwei Klassen mit jeweils 13 Schülern bestehen bleiben. Das intensiviert den Unterricht. "Hier ist alles viel persönlicher", sagt Schüler Arek (16) mit Blick auf die Integrierte Gesamtschule und das Gymnasium in unmittelbarer Nachbarschaft. Arek wird eine Ausbildung zum Elektriker machen. Sein Mitschüler Jerome (16) dagegen wird auf das Gymnasium wechseln, um das...
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Ideen zur Belebung des Winsener Eckermannparks werden vorgestellt

17. April 2018 - 14:59
ce. Winsen. Frisbeegolf, Naturbad, Biergarten - eine Vielzahl von Ideen zu Belebung des Winsener Eckermannparks ist in den zurückliegenden sieben Monaten diskutiert worden. Eine Bilanz wird in der öffentlichen Abschlussveranstaltung der Kampagne am Donnerstag, 19. April, um 19 Uhr im Marstall gezogen. Alle Interessierten sind herzlich willkommen. Vertreter auch aus Vereinen, Verbänden und der Kommunalpolitik sowie engagierte Bürger haben in einer "interdisziplinären Arbeitsgruppe“ die eingegangenen Ideen und Vorschläge gebündelt, abgewogen und priorisiert. Grundlage hierfür waren die Ideen, die von Winsenern an einem verkaufsoffenen Sonntag, bei der Auftaktveranstaltung und bei einer Postkartenabfrage (auch online unter www.winsen.de/eckermannpark) eingebracht wurden. Der Politik sollen verschiedene Nutzungsideen vorgeschlagen werden, wie etwa ein Naturbad und eine Tiny-House-Community. Bevor jedoch die Politik sich damit befasst, sollen die Resultate im Marstall vorgestellt und erörtert werden. Die Ergebnisse sind auch Beratungsgegenstand am 8. Mai im zuständigen Kulturausschuss. Die Kommunalpolitiker entscheiden dann über das weitere Vorgehen bezüglich des Eckermannparks. - Weitere Informationen zu den bisherigen Veranstaltungen unter www.winsen.de/eckermannpark.
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