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Feuerwehren im Landkreis Harburg sammelten ausgediente Weihnachtsbäume ein

16. Januar 2018 - 16:00
(bim). Allerorts im Landkreis Harburg waren auch an diesem Wochenende wieder die Jugendfeuerwehren im Einsatz, um die ausgedienten Weihnachtsbäume einzusammeln. Über viele Stunden waren die Jungen und Mädchen gemeinsam mit ihren Betreuern unterwegs und trugen die am Straßenrand liegenden Bäume zusammen. In Ashausen und Stelle beispielsweise waren die Jugendfeuerwehrleute und Betreuer mit mehreren Traktoren unterwegs und sammelten die Bäume ein. Viele Bürger nutzten die Gelegenheit, um die abgeschmückten Festtagsbäume persönlich in den örtlichen Feuerwehrhäusern abzugeben und dort bei einem gemütlichen Klönschnack mit den Feuerwehrleuten ein Heißgetränk einzunehmen. In allen Fällen profitierten die Jugendfeuerwehren von diesen Sammelaktionen, denn für die eingesammelten Bäume gab es kleine Spenden, aus deren Erlösen jetzt Ausfahrten, die Teilnahme an Stadt- und Gemeindezeltlägern oder kleine Anschaffungen finanziert werden sollen. Und auch die Natur profitierte von den Aktionen: Der Großteil der geschredderten Bäume wird an die Natur zurückgeführt.
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Verwaltungsausschuss stimmt für Abschaffung der Straßenausbau-Beitragssatzung

16. Januar 2018 - 15:11
mi. Hollenstedt/Appel. Das dürfte Anlieger freuen: Die Gemeinde ist ihrem Ziel, die Straßenausbau-Beitragssatzung abzuschaffen, einen Schritt näher. Nachdem die Abschaffung der Satzung Ende vergangenen Jahres vom Bauausschuss der Gemeinde mehrheitlich empfohlen wurde, stimmte jetzt auch der Verwaltungsausschuss für eine Abschaffung der Satzung. Das Votum dieses wichtigen, nichtöffentlich tagenden Ausschusses gilt als guter Indikator für die ausschlaggebende Entscheidung des Gemeinderats. Demnach spricht jetzt vieles dafür, dass die Satzung, deren Ziel es ist, Anlieger beim Neuausbau von Straßen zur Kasse zu bitten, in der Gemeinde Hollenstedt bald außer Kraft gesetzt wird. Vor allem in Hinblick auf den geplanten ca. 600.000 Euro teuren Ausbau des Wennerstorfer Wegs, dürfte mit der Abschaffung der Satzung vielen Betroffenen ein großer Stein vom Herzen fallen.
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Verwaltungsausschuss stimmt für Abshaffung der Straßenausbau-Beitragssatzung

16. Januar 2018 - 15:11
mi. Hollenstedt/Appel. Das dürfte Anlieger freuen: Die Gemeinde ist ihrem Ziel, die Straßenausbau-Beitragssatzung abzuschaffen, einen Schritt näher. Nachdem die Abschaffung der Satzung Ende vergangenen Jahres vom Bauausschuss der Gemeinde mehrheitlich empfohlen wurde, stimmte jetzt auch der Verwaltungsausschuss für eine Abschaffung der Satzung. Das Votum dieses wichtigen, nichtöffentlich tagenden Ausschusses gilt als guter Indikator für die ausschlaggebende Entscheidung des Gemeinderats. Demnach spricht jetzt vieles dafür, dass die Satzung, deren Ziel es ist, Anlieger beim Neuausbau von Straßen zur Kasse zu bitten, in der Gemeinde Hollenstedt bald außer Kraft gesetzt wird. Vor allem in Hinblick auf den geplanten ca. 600.000 Euro teuren Ausbau des Wennerstorfer Wegs, dürfte mit der Abschaffung der Satzung vielen Betroffenen ein großer Stein vom Herzen fallen.
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Bundestrainer zu Besuch in Stelle

16. Januar 2018 - 15:00
ROLLSTUHLTENNIS: Einmaliges Projekt für Sportler mit Handicap (cc). Über einen Besuch des Bundestrainers für Rollstuhl-Tennis, Christoph Müller, konnten sich die „Rollies“ des TC Stelle freuen, der für die Trainingsgruppe und deren sportlichem Leiter Dirk Retzlaff viele gute Tipps und Ratschläge mitgebracht hatte. „Jetzt schon sehnt meine Gruppe die kommende Saisonsaison herbei, da sie dort bessere Bedingungen auf den speziellen Tennis-Force-Plätzen haben“, berichtet Retzlaff. Das Projekt in Stelle ist in Norddeutschland bisher die einzige Möglichkeit für Tennisspieler mir Handicap gemeinsam in einer Gruppe zu trainieren. Der Einzugsbereich reicht von Niedersachsen, über Hamburg bis nach Schleswig-Holstein. „Dafür nehmen die Spieler An- und Abfahrten von über eineinhalb Stunden in Kauf“, betont der Coach. „Einen geregelten Punktspielbetrieb wie bei den "Fußgängern" gibt es bei den Rollies nicht, dafür starten sie bei Turnieren in Deutschland und im nahen Ausland, wie beispielsweise in den Niederlanden und in Tschechien.“ Zur Freude der Rollstuhl-Sportler überreichte der Geschäftsführer Andre Lönnies von der Firma Mobilcentrum Lönnies GmbH aus Seevetal einen Satz neuer Trikots für gemeinsame Auftritte bei Turnieren. „Die Anschaffung eines Sport-Rollstuhls kann mehrere tausend Euro kosten. Beiträge und Hallenmiete werden zwar vom TC Stelle deutlich reduziert und auch gesponsert, aber die Fahrtwege im Spezialfahrzeug summieren sich über das Jahr auf und machen einen Einstieg in die Sportart Tennis nicht eben leicht“, so Dirk Retzlaf, der seine Trainingszeit ehrenamtlich zur Verfügung stellt. „Das kann auf Dauer nicht so bleiben, schließlich muss ich auch meine Familie ernähren“, sagt Retzlaff, der dankbar für Spenden ist.
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Kicken für guten Zweck: SG Salzhausen-Garlstorf bittet zum "HOL' AB! Winter-Cup"

16. Januar 2018 - 13:59
ce. Salzhausen. Sportliche Premiere für einen guten Zweck: Der bislang von den Kickern der SG Salzhausen-Garlstorf (SaGa) aus "Hohe Geest Cup" ausgetragene Fußball-Wettkampf läuft am Samstag, 20. Januar, ab 12 Uhr erstmals als nach dem Hauptsponsor benannten "HOL' AB! Winter-Cup" in der Sporthalle des Gymnasiums Salzhausen (Kreuzweg 33). Der Eintritt ist für alle Besucher frei. "Wir freuen uns, nach fast zwei Jahrzehnten 'Hohe Geest Cup', dass wir es auch in diesem Jahr geschafft haben, ein Turnier auf die Beine zu stellen. Dabei gilt ein ganz großer Dank unserem neuen Hauptsponsor, der uns tatkräftig unterstützt", sagt Turnierorganisator Christopher Ramm. Teilnehmende Teams sind: SG SaGa, MTV Egestorf, MTV Ashausen-Gehrden, Buchholzer FC, MTV Hanstedt, SC Vierhöfen, A-Jugend des TSV Auetal/Brackel/Egestorf, SG Estetal, SG Elbdeich, FSV Tostedt, BSV Gödenstorf und das „HOL' AB!“-Team. Ein Teil des Erlöses der im Rahmen des Turniers stattfindenden Tombola kommt Ulrich und Nicole Angulo-Hielscher zugute, die für ihren autistischen Sohn León Maximilian dringend einen Begleithund benötigen. Anschaffung und Ausbildung des Hundes kosten etwa 26.000 Euro (das WOCHENBLATT berichtete). "Wir haben schon gut 25.300 Euro zusammen - auch dank der unfassbar tollen Hilfsbereitschaft aus der Bevölkerung", ist Nicole Angulo-Hielscher überwältigt. "Wir freuen uns riesig, dass auch die SaGa uns unterstützt." ""Ich hoffe auf ein faires und gutes Turnier und würde mich freuen, neben vielen bekannten Gesichtern auch Fans und Freunde der eingeladenen Teams begrüßen zu dürfen", so Christopher Ramm.
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Cyclocross-Finale im Stadtwald

16. Januar 2018 - 7:30
(cc). Am Sonntag, 21. Januar, steigt in Buchholz (Stadtwald an der Schützenhalle) das große Finale um den „STEVENS Cyclocross Cup 2017/1818“. Erster Start (U11/U13-Rennen) ist um 9.30 Uhr. "196 Fahrer haben gemeldet", berichtet Lorrainne Schröder von der gastgebenden Rad-Sport-Gemeinschaft (RSG) Nordheide. "In der U 17 dürfen wir uns auf den deutschen Meister Jasper Pahlke freuen, der auf den Bronze-Medaillengewinner Ben Laatsch von der RSG trifft."
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Sieg und Niederlage in der Oberliga

15. Januar 2018 - 15:00
HANDBALL: Hollenstedt behauptet sich mit 31:29 - Tostedt verliert mit 23:29 (cc). Die Handballfrauen des TuS Jahn Hollenstedt sind in der Erfolgsspur zurück. Gegen die HSG Göttingen fuhren sie im Heimspiel der Oberliga Niedersachsen einen 31:29 (14:11)-Heimsieg ein. Aufsteiger MTV Tostedt war in der Abwehr nicht ganz dicht, und kassierte eine 23:29 (11:14)-Heimniederlage gegen den MTV VJ Peine. Hollenstedt - Göttingen 31:29 Haupttorschützin beim Hollenstedter Heimerfolg war Eileen Volkmann (nach Mutterschaft zurück), die allein neun Tore (davon vier per Siebenmeter) beisteuerte. Zwar hatte Göttingen nach der Halbzeitpause auf 13:15 verkürzt, aber Hollenstedt konnte in dieser Phase mit sechs Treffern in Folge den Vorsprung weiter ausbauen. 30 Sekunden vor Schluss gelang dem Gästeteam aber noch das 29:30. Glück für den TuS Jahn, dass Eileen Volkmann auch noch den Treffer zum 31:29 traf. Tostedt - Peine 23:29 "Das war das schlechteste Saisonspiel. Wir haben von Anfang an keinen Zugriff bekommen", ärgerte sich Tostedts Trainer Andreas Peikert nach dem 23:29 gegen Peine, der vor allem das Manko in der Abwehr sah. Nach dem 11:14-Halbzeitstand kam Tostedt nicht wieder in Tritt. Peine zog mit 20:12 auf und davon, und fühlte sich erst in der Schussphase der Partie beim 22:25 wieder gefordert. Da fehlte dem Gastgeber das Selbstvertrauen, das Resultat noch zu drehen. Beste MTV-Werferinnen waren Dorothee Kröger (11/6) und Justine Daniel (6 Tore). Für beide Landkreisteam stehen die nächsten Heimspiele bereits am Sonntag, 21. Januar, auf dem Programm: Hollenstedt (9. Platz) erwartet Schlusslicht HG Rosdorf-Grone (14.45 Uhr), und in Tostedt (7.) ist der Tabellenvierte HSG Heidmark zu Gast.
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"Beratungsring Hohe Geest" zieht in Nenndorf Bilanz

15. Januar 2018 - 9:40
ce. Nenndorf. Rückblicke auf 2017, der Haushaltsplan 2018 und Wahlen gibt es bei der Jahreshauptversammlung des landwirtschaftlichen "Beratungsringes Hohe Geest", die am Donnerstag, 18. Januar, um 19 Uhr im Nenndorfer "Böttcher's Gasthaus" (Bremer Straße 44) stattfindet. Außerdem werden drei Kurzvorträge rund um die Düngeverordnung gehalten.
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Kreisverbandstag der Leichtathleten in Stelle

15. Januar 2018 - 9:29
ce. Stelle. Ehrungen und Vorstandsberichte stehen auf der Tagesordnung beim Kreisverbandstag des Niedersächsischen Leichtathletik-Verbandes (NLV) Kreis Harburg-Land, der am Freitag, 19. Januar, um 19.30 Uhr im Steller Gasthof "Zum Dorfkrug" (Bei der Kirche 8) stattfindet. Dort sind auch Neuwahlen in der Führungsriege vorgesehen.
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Handball "Luchse" mit phantastischem 39:27-Heimsieg

14. Januar 2018 - 14:00
(cc). Mit 39:27 (20:13) im Heimspiel in der 2. Handball-Bundesliga gegen die FSG Mainz 05 Budenheim feierten die Handball-Luchse (HL) Buchholz 08-Rosengarten vor 300 Zuschauern am vergangenen Samstag in der Nordheidehalle ihren ersten Sieg im neuen Jahr, und verteidigten damit ihre Tabellenführung. Beste Werferinnen: Paula Prior und Lynn Schneider (je 7 Tore). Die Gäste aus Mainz gingen früh mit 3:1 (3. Minute) in Führung, aber die "Luchse" haben zwei Minuten später zum 4:3 (5.) gedreht. "Da gab es noch Startschwierigkeiten - vermutlich nach dem kleinen Dämpfer im Pokal gegen Oldenburg", meinte Luchse-Geschäftsführer Sven Dubau. In der Folgezeit war es eine absolute Teamleistung - nicht nur von Einzelaktionen geprägt. Die Überlegenheit der Gastgeberinnen war schon beim 20:13-Halbzeitstand zu erkennen. Zwar konnten die Meenzer Dynamites zu Beginn des zweiten Durchgangs auf 16:20 verkürzen, aber die Gastgeberinnen zeigten die passende Reaktion darauf, und bauten ihre Führung weiter aus. Nach dem Treffer von Lynn Schneider vier Minuten vor Schluss zum 39:26 kam Mainz auf 27:39 heran. Das war auch der Endstand. Denn in der verbliebenen Zeit gelang es den "Luchsen" nicht mehr, den 40. Treffer in dieser Partie zu erzielen. "Die Mannschaft hat eine super Leistung gezeigt", lobte Sven Dubau. "Ich Vorjahr hatten wir gegen Mainz noch beide Spiele verloren." Am Samstag, 20. Januar, steht für den Spitzenreiter HL Buchholz 08-Rosengarten ein Auswärtsspiel bei der TG Nürtingen (Platz acht), die am vergangenen Wochenende mit 27:21 beim BSV Sachsen Zwickau gewann.
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Erneut mehrere Einbrüche im Landkreis Harburg

14. Januar 2018 - 13:00
(bim). Zwischen Freitag und Sonntag kam es erneut zu mehreren Wohnhauseinbrüchen im Landkreis Harburg.  Winsen: Am Freitag zwischen 15.40 und 18.30 Uhr drangen Täter nach Aufhebeln eines Fensters in ein Haus in der Straße Höllenberg sowie zwischen 17 und 20 Uhr in ein Haus in der Straße Alter Postweg ein. Seevetal: Am Freitag zwischen 15.30 und 20.30 Uhr brachen Unbekannte in Hittfeld über eine Balkontür in ein Haus in der Straße Im Heubruch ein. Am Samstag zwischen 14 und 20 Uhr drangen Täter nach gewaltsamem Öffnen einer Seitentür in ein Wohnhaus in Emmelndorf in der Straße Natenberg ein. Dort erbeuteten sie Schmuck und Bargeld. Moisburg: Von Freitag auf Samstag zwischen 23 und 3.10 Uhr gelangten Einbrecher über eine aufgehebelte Terrassentür in ein Haus in der Dorfstraße. Während die Geschädigten schliefen, durchsuchten die Täter einige Räume, erbeuteten Bargeld und Uhren sowie die Autoschlüssel für einen Audi S5, der anschließend gestohlen wurde.  Bendestorf: Am Samstag gegen 19.50 Uhr versuchte ein Täter in ein Wohnhaus in der Straße Am Irmenhof einzubrechen. Über eine vorgefundene Leiter stieg der Täter bis zur Dachgaube hoch. Was er offensichtlich übersehen hatte, war, dass die Bewohner zu Hause waren. Als der Täter das bemerkte, flüchtete er. Eine sofort eingeleitete Fahndung, an der sich Hundeführer der Polizei und der Polizeihubschrauber beteiligten, verlief negativ. Zeugen, die Hinweise zu einem der Einbrüche geben können, werden gebeten, sich mit dem Zentralen Kriminaldienst in Buchholz unter Tel. 04181-2850 oder den örtlichen Polizeidienststellen in Verbindungzu setzen.
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Neu in Tostedt: das Friseur-Team VK

13. Januar 2018 - 15:00
bim. Tostedt. Ich wollte mich schon immer selbstständig machen. Ich habe bloß nicht gedacht, dass es so schnell geht“, sagt Veronika Kappes und strahlt. Im Herzen von Tostedt, in den Räumen in der Kastanienallee 1, hat sich die Friseurmeisterin ihren Traum vom eigenen Friseursalon, dem „Friseur-Team VK“, verwirklicht - unterstützt von ihrer Familie und ihrer Kollegin Jelena Pavic. „Ich habe hier den besten Standort“, sagt Veronika Kappes. Der mit 170 Quadratmetern großzügig bemessene Salon ist nach Feng Shui, einer Lehre aus China, die die Harmonisierung des Menschen mit seiner Umgebung zum Ziel hat, eingerichtet. Bei der Ausstattung half außerdem Veronika Kappes Verlobter in Absprache mit dem Architekten. Sie und Jelena Pavic bedanken sich bei ihnen sowie bei allen fleißigen Handwerkern und Technikern, die für die funktionelle wie angenehme Ausstattung gesorgt haben. Neben dem Empfangstresen und einer gemütlicher Warte-Ecke, in der sich die Kunden kostenlos mit Kaffeespezialitäten, Säften und anderen Getränken versorgen können, gibt es fürs Haarewaschen und -spülen Massagestühle, die für das Wohlbefinden der Kunden sorgen. Mit ihrer freundlich-fröhlichen Art haben die beiden jungen Frauen bereits seit November die Herzen ihrer Kunden erobert. Neben Haarschnitten und Styling für Damen, Herren und Kinder haben sich die Friseurmeisterin Veronika Kappes und die angehende Friseurmeisterin Jelena Pavic auf Farbe spezialisiert. Ein absoluter Trend - nicht erst seit dem „Outing“ von TV-Moderatorin Birgit Schrowange - sind graue Haare. „Wir machen viele unserer Kunden mit grauen Haaren oder Ombré, dunklem Haaransatz und helleren Spitzen, und Balayage für natürlich wirkende Strähnen glücklich“, berichtet Veronika Kappes. Weiterhin sind Hochsteckfrisuren gefragt - für Bräute, samt passendem Make up - und für alle anderen Anlässe.Die Herren können sich auch mit einer Rasur verwöhnen lassen. Bei Pflege-und Stylingprodukten setzen Veronika Kappes und Jelena...
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Eine kirchliche Romanze

13. Januar 2018 - 9:30
Delia und Jan Kreuch lernten sich im Kirchenkreis kennen - jetzt ziehen sie nach Deutsch Evern. mum. Bendestorf. "Das Beste am Kirchenkreis Hittfeld war, dass wir uns hier kennengelernt haben", sagen Delia und Jan Kreuch schmunzelnd. Die beiden sind seit vier Jahren ein Paar und haben sich bei der gemeinsamen Arbeit für Jugendliche im Kirchenkreis Hittfeld kennengelernt. Delia Kreuch (31) ist Diakonin für Kinder und Jugendliche in der Nachbarschaft Handeloh, Heidenau und Tostedt. Dr. Jan Kreuch (38) ist Pastor in Bendestorf. Gemeinsam mit Tochter Mathea (2) und Golden-Retriever-Hündin Maja wechseln sie zum 1. Februar nach Deutsch Evern bei Lüneburg. Jan Kreuch wird am Sonntag, 21. Januar, im Gottesdienst um 10.30 Uhr in Bendestorf verabschiedet. Delia Kreuch wird auch am Sonntag, 21. Januar, in der Tostedter Johanneskirche im Rahmen des Jugendgottesdienstes "13 plus" um 18 Uhr verabschiedet. Pastor Jan Kreuch kam im August 2013 nach Bendestorf. Mit einer halben Stelle war er Gemeindepastor, mit der anderen Hälfte Schulpastor am Gymnasium Hittfeld. Warum wechseln sie nach Lüneburg? "Die Schulpastoren-Stelle war immer eine befristete Stelle und daher für uns als Familie nicht sicher. Außerdem wohnen meine Eltern in Lüneburg, die uns als Babysitter unterstützen können", sagt Kreuch. Zu 80 Prozent wird er als Gemeindepastor in der Martinus-Gemeinde Deutsch-Evern arbeiten, mit 20 Prozent ist er für das Altenheim "Alte Stadtgärnterei" in Kaltenmoor in Lüneburg zuständig. Jan Kreuch war gern Pastor in Bendestorf: "In der Gemeinde leben viele nette, sympathische Menschen, die durchaus progressiv eingestellt sind. Dadurch konnte ich viel ausprobieren, den Gottesdienst in Punkten verändern oder einen Abendgottesdienst einführen. Im Gesprächskreis diskutierten wir mit unterschiedlichen Menschen über Glaubensthemen. Auch die Arbeit im Kirchenvorstand war sehr gut", sagt Jan Kreuch. Delia Kreuch hat ihre Diakonenstelle in der Nachbarschaft Handeloh,...
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Niedersachsens Verkehrsministerium fördert ÖPNV mit mehr als 82 Millionen Euro

13. Januar 2018 - 9:00
(bim). Das Land Niedersachsen investiert in diesem Jahr mehr als 82 Millionen Euro in den öffentlichen Personen-Nahverkehr (ÖPNV) und fördert damit 270 Einzelprojekte. Das hat Niedersachsens Verkehrsminister Dr. Bernd Althusmann nach der Genehmigung des ÖPNV-Jahresförderprogramms 2018 bekannt gegeben. Allein in den Landkreis Harburg fließen 1,23 Millionen Euro. Wie die SPD-Landtagsabgeordnete Andrea Schröder-Ehlers aus Lüneburg mitteilt, erhält die Gemeinde Seevetal für den Neubau einer P+R-Anlage und einer Bushaltestelle in Hittfeld mehr als 900.000 Euro, die Gemeinde Salzhausen für die Grunderneuerung zweier Haltestellen rund 100.000 Euro und ein Tostedter Busunternehmen 230.000 Euro Förderung für die Beschaffung eines Omnibusses. Verkehrsminister Althusmann: „Sämtliche von den Antragsstellern angemeldeten, förderfähigen und baureifen Projekte konnten in diesem Jahr berücksichtigt werden. Das neue Förderprogramm enthält neben Neu- und Ausbauvorhaben im straßengebundenen ÖPNV auch zahlreiche Vorhaben, bei denen vorhandene Infrastruktur grunderneuert wird.“ Im Einzelnen umfasst das ÖPNV-Jahresförderprogramm 2018: • 71 Neu- und Ausbauvorhaben im straßengebundenen ÖPNV mit 26,4 Millionen Euro. • Drei Projekte im Schienenpersonennahverkehr mit 14,1 Millionen Euro. • 131 Projekte im ÖPNV-Konjunkturprogramm / Grunderneuerung - Teilbereich Haltestellen mit 15 Millionen Euro. • 252 Omnibusse mit 27 Millionen Euro. Größtes Einzelprojekt ist der Ausbau des Stellwerks der EVB in Bremervörde zu einem elektronischen Stellwerk, den das Land mit 12,6 Millionen Euro fördert. Dies sei erforderlich, um auch in Zukunft einen sicheren Bahnbetrieb sicherstellen zu können. Gleichzeitig würden damit die Möglichkeiten für den Seehafenhinterlandverkehr verbessert und die Voraussetzungen für den weltweit ersten Einsatz von Brennstoffzellenfahrzeugen im Schienenpersonennahverkehr als zentralem Zukunftsprojekt geschaffen. Mit der Landesförderung von 82 Millionen Euro werden...
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Kreis-Grüne erfreut über Start des Bürgerdialogs zum Kernkraftwerk Krümmel

13. Januar 2018 - 8:00
ce. Landkreis. In den Startlöchern steht jetzt der Bürgerdialog zum Abbau des Kernkraftwerkes Krümmel auch im Landkreis Harburg. Das teilt die Gruppe Grüne/Linke im Kreistag mit. Deren Antrag auf Fördermittel zur Durchführung eines solchen Dialogs war im vergangenen Jahr vom Kreistag zugestimmt worden. In diesen Wochen findet die Auftaktveranstaltung statt, zu der der Landkreis Lüneburg eingeladen hat und die einer ersten Sondierung der möglichen Themen dienen soll. Die Kreise Lüneburg und Harburg hatten sich in dieser Sache zusammengeschlossen, da es sich um eine beide Regionen übergreifende Thematik handelt. Zu Wort kommen beim Dialog Akteure aus Politik, Verwaltung und Umweltverbänden, der Betreiber des Kraftwerks, das Energieministerium und das Lüneburger Aktionsbündnis gegen Atom (LAgA). Letzteres begleitete bereits aktiv den Abbau des Reaktors des Helmholtz-Zentrums Geesthacht. "Die Auftaktveranstaltung des Bürgerdialogs stellt die ersten Weichen für die Themen, die den Bürgern in dieser Hinsicht unter den Nägeln brennen", zeigt sich Malte Jörn Krafft (Grüne) als Antragsteller und Kreistagsabgeordneter aus der Elbmarsch erfreut. Beim Dialog gelte es, wichtige Aspekte wie das Kontrollieren der Abfälle bezüglich radioaktiver Strahlung, die Transportwege der Abfälle oder das Zwischenlager in Geesthacht zu berücksichtigen. Die Bürger müssten über alle Schritte im Zusammenhang mit dem Abbau des Kernkraftwerkes informiert werden. Auch im Kreis Harburg seien Dialog-Veranstaltungen geplant. "Der Abbau des Kernkraftwerkes Krümmel stellt einen weiteren Meilenstein für die Elbmarsch und die Energiewende dar. Die möglichen Gefahren in diesem Zusammenhang müssen wir zusammen mit den Bürgern diskutieren und in den Abbauprozess einfließen lassen, um diesen möglichst gefahrlos durchführen zu können", so Malte . Hier ist maximale Transparenz notwendig“, so Malte Jörn Krafft.
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Vom Landkreis in die weite Welt

12. Januar 2018 - 20:30
Programm für Ferienfreizeiten liegt jetzt vor. (mum). Damit in den kommenden Sommerferien keine Langeweile aufkommt, bietet die Jugendpflege des Landkreises Harburg für Kinder und Jugendliche zwischen acht und 17 Jahren wieder attraktive Ferienfreizeiten in Deutschland, Italien, Spanien und Kroatien an. Das Programm ist ab sofort als Faltblatt erhältlich und kann im Internet abgerufen werden. Im Naturerlebnisbad Aquadies in Egestorf findet beispielsweise ein Hüttencamp für die Acht- bis Zehnjährigen statt. Für Kinder und Jugendliche von elf bis 13 Jahre geht es nach Grömitz an die Ostsee. Die 13- bis 15-Jährigen zelten an der Adriaküste in Kroatien. Ein Strandurlaub in Calella/Spanien steht für die 14- bis 16-Jährigen auf dem Programm. Jugendliche von 15 bis 17 Jahren können sich für eine Reise nach Italien an die Strände der Toskana entscheiden. Nach den guten Erfahrungen im letzten Jahr können sich zehn- bis zwölfjährige Kinder in diesem Jahr wieder für Ferien auf einem Reiterhof an der Nordsee anmelden. Die Sommerreisen dauern zwischen acht und 14 Tage. Sie werden von einem Team ehrenamtlicher Betreuer begleitet. Bei geringem Familieneinkommen können Zuschüsse beantragt werden. • Einzelheiten zu den Ferienfreizeiten sowie Anmeldeunterlagen finden Interessenten im Internet unter www.landkreis-harburg.de/ferienfreizeiten2018. Außerdem liegen Faltblätter mit Kurzbeschreibungen in allen Gemeindeverwaltungen und Jugendzentren des Kreisgebietes aus. Auf Wunsch werden sie auch per Post zugeschickt. Für Fragen sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kreisjugendpflege telefonisch unter 04171 - 693479 erreichbar.
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Flüchtlingsrat fordert: „Familiennachzug wieder ermöglichen“

12. Januar 2018 - 20:00
os. Buchholz. „Wir hoffen, dass in den Koalitionsverhandlungen nicht der Rechtsanspruch auf Familiennachzug durch ein lasches Gesetz ersetzt wird.“ Das sagte Karim Alwasiti vom Niedersächsischen Flüchtlingsrat am Donnerstagabend in Buchholz. Auf Einladung des Bündnis für Flüchtlinge referierte Alwasiti über „Familiennachzug - politische Konflikte und politische Hürden.“ Seit 2016 sei der Nachzug für Familien von anerkannten Flüchtlingen deutlich erschwert worden, kritisierte Alwasiti. U.a. gebe es monatelange Wartezeiten, um überhaupt einen Termin in einer deutschen Botschaft zu bekommen. So gebe es in der deutschen Botschaft in Beirut (Libanon) eine Wartezeit von zwölf Monaten. Dieser Zugang müsse deutlich erleichtert werden. Zudem müsse der Familiennachzug wieder für alle Schutzberechtigten ermöglicht werden. Dafür dürfe nicht der Paragraf 22 des Aufenthaltsgesetzes zum Standard werden: Dieser sieht den Familiennachzug nur in humanitären Ausnahmefällen vor und ist mit sehr hohen bürokratischen Hürden versehen. Alwasiti kritisierte, dass beim Familiennachwuchs mit deutlich überhöhten Zahlen agiert werde. Statt Millionen Familienmitgliedern würden lediglich rund 60.000 Menschen nach Deutschland kommen. Alwasiti: „Viele Politiker und Medien übertreiben bewusst, um Angst in der Bevölkerung zu schüren.“ Er ermunterte die Bürger, sich genau über die Hintergründe zu informieren und mit Bundespolitikern in Kontakt zu treten.
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"Ohne Hunger und Jo-Jo-Effekt"

12. Januar 2018 - 20:00
Jesko Wilke veröffentlicht neues Buch: "Basisch abnehmen und entgiften - die Detox-Stoffwechselkur". mum. Bendestorf. Wenn man unter Allergien, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Hautproblemen, ständiger Müdigkeit, häufigen Kopfschmerzen oder Übergewicht leidet, kann das ein Hinweis darauf sein, dass der Körper übersäuert ist. Um den Säure-Basen-Haushalt wieder ins Gleichgewicht zu bringen, empfiehlt sich eine basische Ernährung, die gezielt auf Obst, Gemüse und Kräuter setzt. "Auf diese Weise können Betroffene ganz natürlich Krankheiten vorbeugen und unliebsame Kilos loswerden - und das ohne Hungergefühl und Jo-Jo-Effekt", ist der Bendestorfer Auto Jesko Wilke überzeugt. Der Ernährungs- und Gesundheitsexperte hat gerade sein neustes Buch veröffentlicht. "Basisch abnehmen und entgiften - die Detox-Stoffwechselkur" verrät, wie man zusätzlich mental entsäuern kann und im stressigen Alltag nicht wieder in alte Muster zurückfällt. Der 21-Tage-Detox-Plan mit 50 leckeren und einfach zuzubereitenden Rezepten begleitet den Leser Schritt für Schritt durch ihr Abnehm- und Entgiftungsprogramm. Ergänzt wird er durch tägliche Aufgaben, mit denen der Leser seinen Lebensstil gesünder gestalten kann, sowie ein Tagebuch zum Festhalten der Veränderungen. "Ich verstehe mein neues Buch als eine Einladung, sich selbst etwas Gutes zu tun", sagt Wilke. Manchmal sei es nämlich wichtig, die Notbremse zu ziehen und für sich selbst zu sorgen. "Vor allem, wenn dein Körper bereits erste Signale sendet und dir zeigen will, dass er sich überfordert fühlt." Wilke verordnet sich und seiner Frau bereits seit vielen Jahren im Januar eine kleine Entlastungskur. "Vier Wochen lang verzichten wir konsequent auf Fleisch, Zucker und Alkohol, was bereits einer Entsäuerungskur gleich kommt. Wir stellen immer wieder fest, wie gut uns das tut und sind überrascht wie leicht es uns fällt." Wilke ist sicher: "In Zukunft wird es immer wichtiger werden, Verantwortung für die eigene Gesundheit zu...
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Mit neuem Vorstand in die Fahrradsaison

12. Januar 2018 - 20:00
ADFC: Gerhard Hahn löst Hasso Ernst Neven. mum. Hanstedt/Salzhausen. Hasso Ernst Neven ist nicht mehr Vorsitzender der Ortsgruppe Hanstedt-Salzhausen des Allgemeinen Deutsche Fahrrad-Club (ADFC). Bereits vor der Jahreshauptversammlung im Rinhotel Sellhorn hatte Neven erklärt, sich nicht wieder zur Wahl stellen zu wollen. Sein Nachfolger ist Gerhard Hahn (Hanstedt). Er wurde einstimmig gewählt. Die Mitglieder bestimmten Elke Hamann (Toppenstedt) und Wilfried Eick (Holtorfsloh) zu seinen Stellvertretern. Gerhard Heuer (Quarrendorf) wurde als Schatzmeister bestätigt. Vor den Wahlen berichtete Neven von den wichtigsten Ereignissen des vergangenen Jahres. "Wir haben viele Touren angeboten, die bis in den Hamburger Raum führten. Außerdem haben wir mehrere Tourenleiter ausgebildet, die nun neue Angebote für die Ortsgruppe organisieren werden." Karin Sager, Vorsitzende des ADFC Kreisverbands Harburg, bedankte sich bei der Ortsgruppe für die gelungene Ausrichtung der 25-Jahr-Feier des ADFC im Landkreis Harburg im Mai 2017. Weiteres Thema war die Aktion "Umwandlung der Buchholzer Bahn zur Veloroute", einer Herzensangelegenheit des ADFC. Dann ging es um die Aufhebung "unsinniger und rechtswidriger Anordnungen zur Benutzungspflicht, die Radfahrer auf Fußwege zwingt", so Neven. Dieter Hamann, Berater des ADFC für verkehrsrechtliche Angelegenheiten, berichtete über die unterschiedlichen Aussagen der Verkehrsbehörden zu seinen Anträgen. "Erste Verfahren sind beim Landgericht Lüneburg anhängig. Die Behörden im Landkreis Harburg sind nicht sehr kooperativ und für den Bürger schlecht erreichbar", so sein Fazit.
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Marta Bohnsack (27) stellt individuelle Erinnerungsstücke aus Muttermilch her

12. Januar 2018 - 19:00
as. Rosengarten. Ein Armband mit großen, weißen Perlen, ein Ring mit einem elfenbeinfarbenen Stein oder ein schimmernder Anhänger: Marta Bohnsack aus Eckel (Rosengarten) stellt in ihrer Freizeit Schmuck her. Das an sich ist kein ungewöhnliches Hobby. Ungewöhnlich ist jedoch das Material, aus dem sie die Perlen und Anhänger anfertigt: Die 27-jährige stellt ihren Schmuck aus Muttermilch her. „Die meisten können sich nicht vorstellen, wie das funktioniert, aber wenn sie den fertigen Schmuck sehen, sind sie begeistert“, sagt Marta Bohnsack. Auf die Idee kam sie nach der Geburt ihrer jüngsten Tochter Ella (1/2). „Ich habe die Stillzeit mit meinen Kindern als ganz besonders und sehr innig empfunden und wollte gern eine bleibende Erinnerung daran haben“, erzählt Bohnsack. Ihr Mann fand die Vorstellung, Schmuck aus der Muttermilch anzufertigen, zunächst befremdlich. Als er jedoch die fertigen Stücke sah, war er ebenfalls begeistert. Eigentlich wollte Marta Bohnsack den Schmuck nur für sich machen. Als sich jedoch die Anfragen aus dem Freundes- und Bekanntenkreis häuften, beschloss sie, die besonderen Erinnerungsstücke auch anderen Müttern anbieten. Für die Herstellung eines Schmuckstücks braucht Marta Bohnsack ein bis zwei Wochen. Ihre Kundinnen schicken ihr ihre Muttermilch per Post, rund 30 Milliliter benötigt sie. Dass ihr fremde Frauen ihre Muttermilch zuschicken, empfindet sie als großen Vertrauensbeweis. Bei Eingang der Muttermilch beginnt sie sofort mit der Verarbeitung. Die junge Mutter sterilisiert die Milch, entzieht ihr die Feuchtigkeit und verändert ihre Struktur. Dann fügt sie Kunstharz hinzu und gießt die Masse in die gewünschte Form. Nach dem Trocknen werden die Schmuckstücke geschliffen und mit Anhängern, Steckern etc. versehen und auf Wunsch graviert. Da das Material von ihren Kundinnen stammt, fertigt sie jedes Schmuckstück ganz individuell an. „Jede Perle ist besonders. Je nach Zusammensetzung der Muttermilch sind die Schmuckstücke anders...
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