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„Luchse“ kassieren 1. Saisonniederlage

15. Oktober 2017 - 22:31
(cc). Die Handballfrauen der HL Buchholz 08 – Rosengarten sind nicht mehr ungeschlagen. Weil sie sich im Heimspiel der 2. Bundesliga zu viele Fehlwürfe leisteten, und zuwenig verhindert hatten, setzte es die erste Saisonniederlage. Die Handball-Luche (HL) haben die Partie gegen Aufsteiger FSG Waiblingen-Korb am Samstagabend knapp mit 27:28 (14:15) verloren, und sind vom ersten auf den fünften Platz der Tabelle abgerutscht. "Mit der heute gezeigten Leistung hätten wir es auch nicht verdient, das Spiel zu gewinnen“, ärgerte sich „Luchse“-Trainer Maximilian Busch. Die besten Werferinnen für den Gastgeber waren: Kim Land, Melissa Luschnat (je 6), Johanna Heldmann und Evelyn Schulz (je 5 Tore). Danach sah es zum Beginn der Partie nicht aus. Nachdem Leonie Limberg den Gastgeber mit 1:0 in Führung gebracht hatte, bauten ihre Mitspielerinnen den Vorsprung vorerst zum 9:6 (17. Minute) weiter aus. Nach dem ersten Team Timeout von Waiblingen-Korb ließ der Druck im Angriff der „Luchse“ etwas nach, und die Gäste drehten zur 10:9-Führung (21.). Den Ein-Tore-Vorsprung behaupteten die Gäste bis zum 15:14-Halbzeitstand. Wechselnde Führungen setzten sich auch in der zweiten Hälfte fort. Erst brachten Kim Land und Melissa Luschnat den bisherigen Tabellenführer mit 16:15 (32. in Front, dann übernahm der Aufsteiger mit 24:21 (47.) das Zepter. Mit viel Kampfgeist und Treffer von Johanna Heldmann (2) und Melissa Luschnat (1) schaffte Buchholz 08-Rosengarten aber den 24:24-Ausgleich (51.). In der Schlussphase der Partie haben die „Luchse“ aber ihre Chancen trotz Überzahl nach vier Zeitstrafen gegen Waiblingen nicht genutzt, und am Ende war es die Haupttorschützin der Gäste, Lea Gruber, die 45 Sekunden vor Abpfiff der Partie das Siegtor zum 28:27 für die Gäste erzielte. "Im Team werde man nunmehr Lehren aus dieser Niederlagen ziehen, seine Hausaufgaben machen und sich intensiv auf die kommenden schweren Spiele gegen Berlin und Herrenberg vorbereiten", betont...
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Feuerwehr verhindert Baumsturz auf Wohnhaus in Salzhausen

15. Oktober 2017 - 20:03
ce. Salzhausen. "Baum droht auf Haus zu fallen", hieß die Meldung, mit der am Samstagnachmittag die Salzhäuser Feuerwehr alarmiert wurde. Auf einem Grundstück in der Eyendorfer Straße war beobachtet worden, dass sich eine etwa 18 Meter hohe, marode Tanne bedenklich in Richtung eines Einfamilienhaus-Grundstückes im benachbarten Rosenweg neigte. Ortsbrandmeister Stephan Boenert rief zur Unterstützung die Feuerwehr Winsen mit ihrer Drehleiter. Mit dieser rückten die Einsatzkräfte aus der Luhestadt der Tanne zu Leibe und kappten sie mit einer Motorsäge in mehreren Abschnitten. Die Salzhäuser Kollegen hielten derweil den Baum vom Boden aus mit Seilen aufrecht und verhinderten so, dass er noch noch vorzeitig umkippte und Schaden anrichtete.
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Infoabend für Unternehmerinnen und Unternehmer zum "Erfolgsfaktor Familienfreundlichkeit" in Marschacht

15. Oktober 2017 - 0:09
ce. Marschacht. "Erfolgsfaktor Familienfreundlichkeit - Win-Win-Situation für Unternehmen und Beschäftigte" ist das Thema einer Infoveranstaltung, zu der die Stabsstelle Kreisentwicklung/Wirtschaftsförderung des Landkreises Harburg und die Samtgemeinde Elbmarsch interessierte Unternehmerinnen und Unternehmer am Donnerstag, 19. Oktober, um 18 Uhr nach Marschacht in den "Marschachter Hof" (Elbuferstraße 113) ein. Es ist der Auftakt der neuen Staffel der Veranstaltungsreihe "Wirtschaftsförderung vor Ort". Dirk Hartung, Prokurist der Bruno Bock Chemische Fabrik GmbH & Co. KG, berichtet von den Erfahrungen des Unternehmens im Bereich Familienfreundlichkeit. Zudem referiert Kerstin Frohnert, Projektleiterin des Unternehmensnetzwerkes "Erfolgsfaktor Familie" über das Thema "Familienfreundlichkeit als Wettbewerbsvorteil - Betriebliche Modelle und neue Trends zur Steigerung der Arbeitgeberattraktivität". Die Teilnahme ist kostenlos, Parkplätze stehen am Haus zur Verfügung. - Anmeldung unter Tel. 04171 - 693555, per E-Mail unter wirtschaftsfoerderung@lkharburg.de oder unter www.landkreis-harburg.de/familienfreundlichkeit. Infos zur Veranstaltungsreihe und das Programm der neuen Staffel unter www.landkreis-harburg.de/wirtschaftsfoerderung-vor-ort.
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Autor Jesko Wilke liest bei "Interessengemeinschaft Unser Stöckter Deich"

14. Oktober 2017 - 16:00
ce. Stöckte. Eine ungewöhnliche Familiengeschichte präsentiert Autor Jesko Wilke aus Bendestorf, wenn er auf Einladung der "Interessengemeinschaft Unser Stöckter Deich" am Sonntag, 22. Oktober, um 17 Uhr in Stöckte auf der Diele des Hauses Dittmer (Stöckter Deich 103) aus seinem Roman "My New Big Greek Family" liest. Im Mittelpunkt der fröhlichen bis tiefsinnigen Handlung, die zwischen Harburg und Griechenland spielt, steht der schüchterne, weltfremde und einsame Max Leuschner. Als er den Griechen Yannes trifft, ändert sein sein Leben radikal. Yannes' Verwandtschaft glaubt nämlich, in Max den verlorenen Sohn wiedergefunden zu haben. Anstatt die Verwechslung aufzuklären, nimmt Max die Einladung nach Griechenland an... Da die Plätze auf der Diele begrenzt sind, ist eine Teilnahme nur nach Anmeldung unter Tel. 04171 - 614 29 möglich. Der Eintritt ist frei. Es wird um eine freiwillige Spende gebeten. Mit der Lesung ist die "Interessengemeinschaft Unser Stöckter Deich“ bereits zum sechsten Mal mit einer ihrer Veranstaltungen zu Gast auf der Diele des Hauses Dittmer. "Wir freuen uns, dass wir mit unseren Aktivitäten rund um den Stöckter Deich so eine gute Resonanz haben“, freut sich Matthias Biesterfeldt, Sprecher der Interessengemeinschaft. Die Interessengemeinschaft setzt sich weiter dafür ein, dass der Stöckter Deich in seiner jetzigen Höhe für den Hochwasserschutz und als Naherholungsgebiet erhalten bleibt. - Infos unter www.unser-stoeckter-deich.de.
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Niedersachsen fördert kleine Kultureinrichtungen

14. Oktober 2017 - 15:00
(bim). Das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) stellt mit dem Förderprogramm für kleine Kultureinrichtungen in Niedersachsen jeweils 850.000 Euro in den Jahren 2017 und 2018 bereit. Damit wird kleinen, zumeist ehrenamtlich getragenen Kultureinrichtungen geholfen, Anschaffungen oder kleine Baumaßnahmen umzusetzen. Im Landkreis Harburg erhält der Heimat- und Museumverein Winsen für das Projekt "Digitalisierung Dauerausstellung EMK" 25.000 Euro. Gefördert werden im Landkreis Stade die Orgelakademie Stade mit 12.900 Euro für das Erlebbarmachen der Orgel und das Museum Harsefeld für Umrüstung und Erneuerung der Beleuchtung sowie kulturgerechter Ausbau mit 8.000 Euro. Mit dem Programm werden Maßnahmen zur Erhöhung der Angebotsvielfalt und zur Entwicklung neuer Vermittlungsformate gefördert. Kleine Kultureinrichtungen werden zudem durch Investitionen im Bereich der Digitalisierung oder die Modernisierung ihrer Infrastruktur dabei unterstützt, für Besucher noch attraktiver werden. Insgesamt werden 62 Projekte in ganz Niedersachsen mit 851.447 Euro gefördert. In der ersten Runde wurden bereits 56 Einrichtungen im Jahr 2017 mit insgesamt rund 850.000 Euro unterstützt.
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Niedersachsen fördert kleine Kultureinrichtungen

14. Oktober 2017 - 15:00
(bim). Das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) stellt mit dem Förderprogramm für kleine Kultureinrichtungen in Niedersachsen jeweils 850.000 Euro in den Jahren 2017 und 2018 bereit. Damit wird kleinen, zumeist ehrenamtlich getragenen Kultureinrichtungen geholfen, Anschaffungen oder kleine Baumaßnahmen umzusetzen. Im Landkreis Harburg erhält der Heimat- und Museumverein Winsen für das Projekt "Digitalisierung Dauerausstellung EMK" 25.000 Euro. Gefördert werden im Landkreis Stade die Orgelakademie Stade mit 12.900 Euro für das Erlebbarmachen der Orgel und das Museum Harsefeld für Umrüstung und Erneuerung der Beleuchtung sowie kulturgerechter Ausbau mit 8.000 Euro. Mit dem Programm werden Maßnahmen zur Erhöhung der Angebotsvielfalt und zur Entwicklung neuer Vermittlungsformate gefördert. Kleine Kultureinrichtungen werden zudem durch Investitionen im Bereich der Digitalisierung oder die Modernisierung ihrer Infrastruktur dabei unterstützt, für Besucher noch attraktiver werden. Insgesamt werden 62 Projekte in ganz Niedersachsen mit 851.447 Euro gefördert. In der ersten Runde wurden bereits 56 Einrichtungen im Jahr 2017 mit insgesamt rund 850.000 Euro unterstützt.
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Dritte der Bundesrangliste

14. Oktober 2017 - 15:00
TISCHTENNIS: Vivien Scholz sichert sich DM-Startplatz (cc). Vivien Scholz vom MTV Tostedt konnte beim Tischtennis-Bundesranglistenturnier in Duisburg erst von Jennie Wolf aus Weinheim mit 4:2 im Halbfinale am Weiterkommen gehindert werden – und wurde von 48 Teilnehmerinnen Dritte. Damit sicherte sie sich einen Startplatz für die deutschen Meisterschaften, die vom 2. bis 4. März 2018 in Berlin ausgetragen werden. Bereits die Vorrunde beendete Vivien Scholz mit drei Siegen und zwei Niederlagen auf Platz drei, und qualifizierte sich anschließend mit einem Sieg gegen Sarah Manz (Bayern) für das Hauptfeld. Nach zwei weiteren Siegen schaffte sie den Sprung in das Halbfinale, in dem sie von Jennie Wolf gestoppt wurde. Vereinskameradin Anne Sewöster belegte Platz 15, und verpasste damit die DM-Qualifikation.
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Wechsel bei Otters Feuerwehrführung

14. Oktober 2017 - 15:00
bim. Tostedt. Veränderungen bei der Feuerwehrführung in Otter: Thorsten Beirau hat Klaus Böttcher im Amt des stellvetretenden Ortsbrandmeisters abgelöst. In einer außerordentlichen Mitgliederversammlung der Ortswehr Otter im Juni war Thorsten Beirau bereits einstimmig zum neuen Stellvertreter von Ortsbrandmeister Klaus Meinecke gewählt worden. Jetzt stimmte auch der Tostedter Samtgemeinderat in seiner jüngsten Sitzung der Personalie zu. Weitere Beschlüsse: • Für die Polizei Tostedt sollen für rund 16.300 Euro zwei Fertiggaragen angeschafft werden. • Der Parkplatz des Feuerwehrgerätehauses Todtglüsingen soll für rund 7.700 Euro gepflastert werden. • Bei der Verbesserung der Raumsituation im Kindergarten Otter beschloss der Samtgemeinderat, die Variante V mit einem Anbau auf der rechten Gebäudeseite Richtung Parkplatz in Absprache mit dem Kita-Personal weiter zu planen und zu prüfen, wie die klimatischen Verhältnisse im oberen Gruppenraum verbessert werden können. • Befürwortet wurde der Antrag des Linken-Ratsherrn Jens Westermann, Randstreifen entlang von Wegen und Straßen sowie Brach- und Rasenflächen in Blühstreifen zu verwandeln, sofern das mit der ursprünglichen Nutzung der öffentlichen Flächen, der Verkehrssicherheit, dem Pflegeaufwand und den Kosten vereinbar ist. Welche Flächen dafür infrage kommen, soll mit dem Arbeitskreis Naturschutz (AKN) Tostedt abgestimmt und Vorschläge für ein Pilotprojekt erarbeitet werden. • Einstimmig fiel das Votum für die weitergehende Förderung von 8.803 Euro über die bisherige Spielkreisrichtlinie für den Spielkreis Heidenau aus. Wie berichtet, gab es Probleme wegen steigender Personalkosten, unter anderem durch die Erweiterung der Öffnungszeiten und die erforderliche Neueinstellung einer Erzieherin sowie sonstige Kostensteigerungen. • Moderat weiter wachsen darf die Gemeinde Dohren. Die Gemeinde hatte eine Erweiterung des bestehenden, erfolgreichen Autohauses „Cohrs & Subei“ um 3.000 Quadratmeter, die...
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Infovortrag zum Thema "Frauen und Rente"

14. Oktober 2017 - 15:00
ce. Winsen. "Frauen und Rente" ist das Thema einer kostenlosen Infoveranstaltung, zu der die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF) im Landkreis Harburg im Rahmen eines Frauenfrühstücks alle Interessierten am Samstag, 21. Oktober, ab 10 Uhr im Haus St. Georg der Winsener Arbeiterwohlfahrt (AWO) in der St. Georg-Straße 1 einlädt. Es referiert Beraterin Sabine Kelm von der Deutschen Rentenversicherung. Sie erörtert, wie sich die gesetzliche Rente berechnet und wie sie aufgestockt werden kann. Zudem informiert sie über Rentenansprüche für Kindererziehungszeiten und bei einem Minijob sowie über staatliche Förderprogramme. - Infos bei der ASF-Vorsitzenden Britta Weimann (Tel. 0172 - 4146653, E-Mail britta.weimann@web.de).
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Jetzt anmelden für Adventsflohmarkt in Salzhausen

14. Oktober 2017 - 14:21
ce. Salzhausen. Wer sich rechtzeitig zu günstigen Preisen mit festlichen Dekorationen für die Advents- und Weihnachtszeit eindecken oder diese anbieten will, sollte unbedingt zum Flohmarkt für private Verkäufer kommen, den der Verkehrs- und Kulturverein (VKV) Salzhausen am Samstag, 28. Oktober, von 15 bis 19 Uhr in der Dörpschün (Am Lindenberg) veranstaltet. Tische sind in der Dörpschün für alle Teilnehmer aufgestellt. Die Standgebühr beträgt pro Tisch (zwei Meter Länge) 10 Euro, der Aufbau ist am Veranstaltungstag ab 13.30 Uhr möglich. - Anmeldung bei der VKV-Geschäftsstelle unter Tel. 04172 - 909915 oder per E-Mail unter vkv@rathaus-salzhausen.de.
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Eine Halbzeit gut mitgehalten

14. Oktober 2017 - 13:30
HANDBALL: Hollenstedt unterliegt im Testspiel dem Drittligisten VfL Stade mit 28:40 Toren (cc). In einem Testspiel standen sich die Handballfrauen des TuS Jahn Hollenstedt und Drittliga-Aufsteigers VfL Stade gegenüber. Eigentlich sollte es ein lockeres Spielchen werden. Am Ende wurde es eine temporeiche Partie, in der das Gästeteam aus Stade mit 40:28 die Oberhand behielt. Voll zur Sache ging der Drittligist von Beginn an. Aber Ina Sophie Braß und Anh Phuong Müller beim TuS Jahn konnten sich mehrfach auszeichnen: 6:5 für Hollenstedt hieß es nach zehn Spielminuten, ehe die Gäste zum 12:11 (24. Minute) drehten, und diesen Vorsprung zum 17:14-Pausenstand weiter ausbauen konnten. Nach dem Seitenwechsel konnten zwar Meike Wietzer und Vanessa Nentwich mit ihren Treffern auf 16:17 für den TuS Jahn verkürzen, aber in der Folgezeit erhöhte der VfL Stade das Tempo und der Rückstand wuchs weiter an. Bis zur Mitte der zweiten Halbzeit hatte sich der Drittligist bereits auf 27:20 (45.) abgesetzt. Plötzlich war auch im Hollenstedter Angriff die Durchschlagskraft der ersten Hälfte nicht mehr zu sehen. Die Mannschaft hat Probleme in der Rückwärtsbewegung“, stellte auch TuS Jahn-Trainer Rayco Rodriquez fest, konnte aber auch mit einer Auszeit die schweren Beine bei seinen Spielerinnen nicht mehr heilen. Stade erhöhte über 32:23 (50. Minute) zum verdienten 40:28-Endstand. „Das Tempospiel meiner Mannschaft nach vorn hat mir gut gefallen“, lobte die Stader Trainerin Trula Diminidis: „Den Schwung müssen wir in das Heimspiel am Samstag gegen den MTV Altlandsberg mitnehmen.“ TuS Jahn Hollenstedt hat am Wochenende spielfrei, und muss erst am 22. Oktober zum Auswärtsspiel zum Northeimer HC reisen.
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Dritte beim Flanders Cup in Belgien

14. Oktober 2017 - 12:30
(cc). Beim Flanders Cup in Belgien war auch die 14-jährige Kickboxerin Sarah Below aus Hollenstedt am Start, und belegte im Pointfighting in den Klassen der Jugend A (13-15 Jahre, -60 kg) und Juniorinnen (16-18 Jahre, -60 Kg) jeweils Platz drei. In den Vorkämpfen konnte sich die Hollenstedterin gegen starke Konkurrenz aus England und Griechenland durchsetzen, bevor sie im Halbfinale gestoppt werden konnte. In der WAKO-Rangliste für Deutschland belegt Sarah Below den zweiten Platz. In der Internationalen WAKO-Rangliste der Jugend A ist sie die Zweitbeste, und bei den Juniorinnen Deutschlands beste Pointfighterin.
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Abenteuer von Pippi und Co.: Lesung im Wildpark Schwarze Berge

13. Oktober 2017 - 20:30
as. Vahrendorf. Das Harburger Theater ist im Wildpark Schwarze Berge (Am Wildpark 1) in Vahrendorf zu Gast und hat die Abenteuer von Pippi Langstrumpf im Gepäck: Am Dienstag, 24. Oktober, ab 16.30 Uhr trägt das Harburger Theater mit verteilten Rollen Astrid Lindgrens lustige Abenteuergeschichten vom stärksten Mädchen der Welt in der besonderen Atmosphäre der Kunsthandwerkerhalle vor. Darum geht es: Der Alltag der braven Geschwister Tommy und Annika ändert sich schlagartig, als in das leerstehende Nachbarhaus ein Mädchen mit roten Zöpfen und Sommersprossen einzieht. Pippilotta Victualia Rollgardina Pfefferminza Efraimstochter Langstrumpf – so heißt das lebenslustige Mädchen mit vollem Namen. Aber alle dürfen sie Pippi nennen. Pippi macht, was sie will, schließlich ist sie das stärkste Mädchen der Welt. Sie stellt die Regeln der Erwachsenen auf den Kopf und triumphiert über Lehrerinnen, Einbrecher und Polizisten. Außerdem hofft sie, dass ihr verschollener Seeräubervater Efraim Langstrumpf sie bald besuchen kommt. Schon bald ist sie die allerbeste Freundin von Tommy und Annika und ihre Tage sind nun voller Abenteuer und aufregender Erlebnisse! • Die Kosten für die Lesung belaufen sich auf 6 Euro pro Person. Ein heißer Kakao und der Wildpark-Eintritt sind bereits im Preis inbegriffen. Eine Anmeldung ist erforderlich unter Tel. 040-81977470. Infos unter www.wildpark-schwarze-berge.de/event.
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Kartoffelfest im Freilichtmuseum am Kiekeberg

13. Oktober 2017 - 19:30
as. Ehestorf. Die Kartoffel in ihrer ganzen Vielfalt zeigt das Freilichtmuseum am Kiekeberg (Am Kiekeberg 1) in Ehestorf am Sonntag, 22. Oktober. Von 10 bis 18 Uhr erleben die Besucher den Weg der Kartoffel aus der Erde auf unsere Teller - vom Anbau über die Ernte bis hin zur köstlichen Verabeitung. Die Kartoffel, die seit dem 18. Jahrhundert in Norddeutschland angebaut wird, gilt als das Traditionsessen der Norddeutschen. Als Kooperationspartner des Kartoffelfestes ist der Hof Stemmann am Kiekeberg zu Gast und präsentiert eine Auswahl an modernster Erntetechnik, wie z.B. einen Kartoffelroder. Kartoffelfreunde lernen alte und neue Sorten kennen, darunter auch zahlreiche Züchtungen, die nur sehr gutsortierte Fachhändler anbieten. Biolandkartoffeln frisch vom Feld bringt der Museumsbauernhof Wennerstorf zum Freilichtmuseum. Die Besucher können die Sorten verkosten und direkt vom Erzeuger erwerben. Ungewöhnliche und leckere Produkte rund um die Kartoffel, wie z.B. Kartoffelbier oder Kartoffelmarmelade, werden in den Marktbuden angeboten. Der Förderverein des Museums dämpft frische Kartoffeln im historischen Kartoffeldämpfer, in der Lehrküche kochen Landfrauen Leckereien aus Kartoffeln. Dazu gibt es einen Wettbewerb im Kartoffelwiegen für kleine und große Besucher. Kinder probieren sich am Kartoffelsortierer. • Der Eintritt kostet 9 Euro, Besucher unter 18 Jahren und Mitglieder des Fördervereins zahlen nichts.
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Wettkampf-Stress für Vielseitigkeitssportler Reinhold Wolter (80)

13. Oktober 2017 - 19:00
as. Brackel. Der 80-jährige Vielseitigkeitssportler Reinhold Wolter aus Brackel vom VfL Jesteburg hatte in den vergangenen sieben Wochen erheblichen Wettkampf-Stress. Cyclassics, Cross-Lauf, Kartoffellauf oder Köhlbrandbrückenlauf - der sportliche Senior sicherte sich in allen Wettkämpfen einen Platz auf dem Siegertreppchen. Lediglich bei der Sprint-WM (750 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Radfahren, 5 Kilometer Laufen) in Rotterdam lief es nicht so gut für den Sportler. Mit der Deutschen Triathlon-Nationalmannschaft ging Reinhold Wolter an den Start. Dort machten ihm das Wetter mit Wind, Regen und einer Wassertemperatur von 16 Grad zu schaffen. Wolter musste das Rennen bereits nach 400 Metern Schwimmen wegen Unterkühlung aufgeben, das Rennen wurde nicht gewertet. Beim Köhlbrandbrückenlauf in Hamburg präsentierte sich Wolter aber wieder in Top-Form und setzte sich mit einer Zeit von 1:31:24 Stunden auf der 12,3 Kilometer-Strecke gegen seine Konkurrenten in der AK 80 durch und sicherte sich den ersten Platz.
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Matti Cebulla: Tolles Debüt im DFB-Team

13. Oktober 2017 - 18:30
Fußballer aus Rosengarten siegt mit der deutschen U16 gegen Belgien (os). Für Matti Cebulla (15) ist der Traum vieler junger Fußballer wahr geworden: Jüngst trug er beim Länderspiel in Genk (Belgien) zum ersten Mal das Trikot der deutschen U16-Nationalmannschaft. Cebulla, der aus Langenrehm (Gemeinde Rosengarten, Landkreis Harburg) stammt und für die U16 des Fußball-Bundesligisten RB Leipzig aufläuft, spielte beim 1:0-Sieg des DFB-Teams von Trainer Michael Feichtenbeiner auf der Innenverteidiger-Position durch und zeigte eine starke Leistung. „Die Mannschaft hat es mir leichtgemacht“, sagte Matti Cebulla nach der Partie. Das Talent wechselte im Sommer 2016 aus der Jugend des FC St. Pauli nach Sachsen. Dort war Matti zunächst in einer Gastfamilie untergebracht, seit diesem Sommer wohnt der Teenager im Leistungszentrum von RB Leipzig. „Dort stehen den Spielern die neuesten Trainingsmethoden zur Verfügung“, erklärt Mattis Vater Thomas Cebulla. Zudem lege der Verein großen Wert darauf, dass die Nachwuchstalente eine vernünftige Schulausbildung erhalten. Matti geht auf ein öffentliches Gymnasium mit Sportprofil. Für seine Hausaufgaben hat Matti genügend Zeit: RB Leipzig achtet darauf, dass die Trainingseinheiten sämtlicher Teams vor 18 Uhr beendet sind. Thomas Cebulla beschreibt seinen Sohn als „bodenständig und ausgeschlafen“. Die Eltern achten darauf, dass Matti realistisch bleibt und ein Leben als Fußball-Profi keinesfalls selbstverständlich ist. „Die Karriere kann ganz schnell vorbei sein“, erklärt Thomas Cebulla. Mit der U16 der Leipziger steht Matti, der Kapitän seines Teams ist, derzeit auf Rang vier der Regionalliga Nordost. In dieser Saison hat er sich vorgenommen, eine Stütze zu sein und sich für die weitere Karriereschritte zu empfehlen. Mittelfristiges Ziel ist der Sprung in die U17-Bundesliga in der kommenden Saison. Kurzfristig hofft der Abwehrspezialist auf eine weitere Nominierung für die Nationalelf: Anfang November stehen zwei Testspiele...
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Baugrube in Jesteburg voll Wasser gelaufen

13. Oktober 2017 - 18:00
as. Jesteburg. Nein, hier soll keine Forellenzucht entstehen: Die Baugrube des an der Jesteburger Hauptstraße geplanten Ärztezentrums ist kürzlich voll Wasser gelaufen. „Wir sind in der vergangenen Woche Opfer des Unwetters geworden“, sagt Investor Axel Brauer. Er schätzt, dass die Grube während des Unwetters mit 300 bis 400 Kubikmetern Wasser voll gelaufen ist. Die umliegenden Gebäude würden durch die vollgelaufene Grube nicht in Mitleidenschaft gezogen, so Brauer. Das Wasser soll so schnell wie möglich abgepumpt werden, derzeit werden dafür die Anlagen hergerichtet. Brauer schätzt, dass bis Ende nächster Woche die Grube soweit hergestellt ist, dass die Bauarbeiten fortgesetzt werden können. Unabhängig vom Wasserstand der Grube haben die Gemeinde Jesteburg und der Landkreis Harburg jetzt nach einer Besichtigung der Baustelle beschlossen, den Gehweg entlang der Baustelle vorläufig zu sperren. „Die Baugrube verläuft relativ nahe am Gehweg. Bis ein Statiker die Standsicherheit überprüft hat, wird deshalb der Fußweg gesperrt“, sagt Thomas Burmester, Fachbereichsleiter Bauen der Gemeinde Jesteburg. Fußgänger werden gebeten, auf die gegenüberliegende Straßenseite ausweichen.
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Wehe, wenn die Wildsau wühlt

13. Oktober 2017 - 18:00
Bei Wildschäden schnell handeln, sonst kann es teuer werden: Fristen sind den meisten nicht bekannt / Rentner droht auf Schaden sitzen zu bleiben (os). Joachim Geiger (84) dachte, er macht alles richtig: Nachdem er entdeckt hatte, dass sein rund ein Hektar großes, gepachtetes Areal in Buchholz, das er für die Pferdehaltung nutzt, mehrfach von einer Wildschweinrotte heimgesucht und dabei großflächig umgepflügt worden war, wandte er sich an den für die Fläche zuständigen Jagdpächter und zeigte den Schaden an - zunächst telefonisch und dann noch einmal schriftlich. Erst nachdem dieser einige Tage später die Schadensregulierung abgelehnt hatte, meldete Geiger den Schaden bei der Stadt - und fiel aus allen Wolken: „Der zuständige Mitarbeiter der Stadt sagte mir, dass ich die Fristen verpasst habe und deshalb die Schadensmeldung nicht bearbeitet würde“, berichtet Geiger. Der Rentner will jetzt um die Regulierung des Schadens kämpfen und warnt alle Betroffenen, die im Bundesjagdgesetz festgeschriebenen Fristen (s. Infokasten) einzuhalten. „Ich kannte die Frist nicht und ich bin mir sicher, dass es den allermeisten so geht“, erklärt Geiger. Seit vielen Jahren hat Joachim Geiger das Areal hinter seinem Wohnhaus gepachtet, um dort Pferde zu halten. In den Vorjahren wurde die Fläche ebenfalls von Wildschweinen heimgesucht, so schlimm wie in diesem Jahr seien die Schäden aber bei Weitem nicht gewesen. Die Aussage des für die Fläche zuständigen Jagdpächters, die Rasenfläche werde ohne weitere Maßnahmen zuwachsen, will Geiger nicht akzeptieren. Er erwägt, auf eigene Kosten einen Gutachter hinzuzuziehen und den Schaden dann noch einmal geltend zu machen. Ob das Erfolg hat, ist ungewiss. Wie ist das Vorgehen, wenn man einen Wildschaden auf einem Grundstück feststellt? Das WOCHENBLATT fragte bei Norbert Leben, Kreisjägermeister des Landkreises Harburg, nach. „Es gibt bundesweit das sogenannte Vorverfahren, in dem sich der Revierinhaber und der Geschädigte auf...
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"Diese Pferde werden gequält"

13. Oktober 2017 - 18:00
mi. Hollenstedt. mi. Hollenstedt. „Das ist Tierquälerei!“ Sylvia P*. und Petra G*. sind entsetzt von den Bedingungen, unter denen eine Tierhalterin drei Pferde auf einem Stallgelände zwischen Hollenstedt und Wenzendorf an der Kreisstraße 40 hält. Sie sprechen von unhaltbaren Zuständen und haben das Veterinäramt eingeschaltet. Dort sieht man die Situation zwar kritisch, aber nicht dramatisch. „Die Pferde sind total abgemagert. Der Stall war die ganze Woche voller Pferdemist, der Heuballen, der den Tieren als Nahrung dienen soll, ist total verschimmelt. Anfang der Woche hatten die Tiere noch gar nichts zu fressen“, fassen Sylvia P. und Petra G. die Zustände auf dem Gelände zusammen. Die beiden Frauen sind selbst Pferdehalterinnen und beurteilen die Bedingungen an der Koppel als „unhaltbar“. Das WOCHENBLATT hat sich das Stallgelände angesehen: Die Situation am Stall ist tatsächlich nicht optimal. Eine Box ist zwar mittlerweile mit neuem Stroh ausgelegt. „Das muss die Halterin gemacht haben, wegen der Kon- trolle durch das Veterinäramt“, vermuten Sylvia P. und Petra G. Die Pferde selbst wirken abgemagert und angespannt. Das Futter riecht nach Schimmel. Neben dem Stall stehen unter einer Plane mehrere Heuballen, mindestens einer davon ist ebenfalls verschimmelt. Alles macht den Eindruck, als sei die Pferdehalterin schlicht mit der Pflege der drei Pferde überfordert. Das bestätigen auch Petra G. und Sylvia P., die sagen, dass die Frau dringend Hilfe braucht. Dreimal, berichten sie, hätten sie der Halterin ihre Hilfe angeboten. Doch die Frau, die die Tiere hauptsächlich von ihrer minderjährigen Tochter betreuen lässt, hätte jede Unterstützung abgelehnt. „Da haben wir die Reißleine gezogen und das Veterinäramt informiert“, erklären die besorgten Tierfreundinnen. Die Betroffene schreibt in einer Nachricht an das WOCHENBLATT, dass die Pferde von einem Veterinär begutachtet wurden. Sie selbst sehe sich aber als Opfer einer aus persönlichen Motiven geführten...
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Carsharing in der Region - ein Erfolgsmodell?

13. Oktober 2017 - 18:00
mi. Buchholz/Buxtehude. Carsharing ist ein wichtiger Beitrag zur Mobilität der Zukunft! So wird es immer wieder betont. Das Auto als Statussymbol und gesellschaftlicher Fetisch habe demnach ausgedient. Das Auto der Zukunft ist ein „geteiltes“, betonen Zukunftsforscher immer wieder. In Metropolen gibt es schon heute diverse Carsharing-Anbieter. Doch lässt sich das Konzept so einfach aufs „platte Land“ übertragen? Die Idee ist simpel: Mehrere Nutzer teilen sich ein Auto. Das spart Kosten und entlastet die Parkraumsituation. Auch in der Region liegt Carsharing im Trend: Buxtehude und Winsen sehen das geteilte Auto als wichtigen Baustein ihrer Klimaschutzkonzepte. Auch in Buchholz haben die Grünen einen Antrag auf die Einrichtung einer Carsharing-Station gestellt. Doch wie funktioniert eigentlich das „kommunale Carsharing“ und wer nutzt es? Das WOCHENBLATT hat sich die Carsharing-Angebote in Winsen und Buxtehude näher angesehen. Fazit: Ob das geteilte Auto überhaupt genutzt wird, weiß in den Stadtverwaltungen niemand. Hintergrund: In Buxtehude gibt es seit eineinhalb Jahren die Möglichkeit, auf das „geteilte Auto“ zurückzugreifen. Das Modell: Die Stadt Buxtehude hat an vier Standorten, u.a. am Bahnhof und am Stadthaus, öffentlichen Parkraum für eine Carsharing-Station bereitgestellt und entsprechende Schilder installiert. Das eigentliche Angebot stellt das Autohaus Tobaben in Kooperation mit „Ford-Carsharing“ bereit. Wer sich registriert, kann die Fahrzeuge bequem online buchen. Die Kosten hängen von Fahrzeit, Uhrzeit und Kilometerleistung ab. Rund 20 Kilometer kosten am Nachmittag zum Beispiel knapp 14 Euro. Wie stark die Fahrzeuge allerdings ausgelastet sind, konnte man bei der Stadt Buxtehude nicht ermitteln und verwies stattdessen an das zuständige Unternehmen. Dort wollte man dem WOCHENBLATT allerdings keine Zahlen nennen. „Wir sehen Carsharing als eine wichtige Investition in die Zukunft, konkrete Zahlen werden wir nicht nennen, sie wären wenig...
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