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"Goile Paadie" ist wieder angesagt: Das WOCHENBLATT verlost Tickets für "Werner - Das Rennen 2018"

8. Juni 2018 - 17:30
WOCHENBLATT-Redakteur war beim ersten Rennen 1988 dabei (ce). "Goile Paadie, Loide!": Darin waren sich im Sommer 1988 mehr als 200.000 Besucher aus dem In- und Ausland einig, die ins schleswig-holsteinische Hartenholm zum "Werner-Rennen" pilgerten, das sich Rötger "Brösel" Feldmann, Autor der Kult-Comicfigur "Werner", und sein Freund Holger "Holgi" Henze lieferten. "Brösel" verlor mit seiner "Red Porsche Killer"-Horex gegen "Holgis" 1968er Porsche 911 T. Legendär wie das Rennen war auch das Rahmenprogramm, bei dem unter anderem BAP und Roger Chapmann mit spektakulären Shows den Rockfans einheizten. Die Kölschrocker, die heute als Niedeckens BAP firmieren, und der "Shadow On The Wall"-Shouter sind auch 30 Jahre später am Start, wenn vom 30. August bis 2. September "Werner - Das Rennen 2018", Europas größtes Motorsportfestival, wieder in Hartenholm über die Bühne geht. Dort fordert "Brösel" Revanche von Widersacher "Holgi". Mehr als 70.000 Besucher werden erwartet. Der Clou: Das WOCHENBLATT verlost in Zusammenarbeit mit dem Veranstalter ICS, der mit dem "Wacken Open Air" für eines der weltgrößten Heavy-Metal-Events steht, 3 x 2 Rundum-Sorglos-Tickets im Gesamtwert von 894 Euro. In den Freikarten enthalten sind Camping (bei mitgebrachtem Zelt), Parken und Gebühren. Wer die begehrten Tickets haben möchte, muss kreativ sein: Wir möchten von den Teilnehmern originelle Begründungen dafür haben, warum sie zum Rennen wollen, oder auch ihre lustigsten Erlebnisse mit "Werner". Womöglich haben ja auch WOCHENBLATT-Leser beim ersten Rennen den "Grundstock" für ihre Familienplanung gelegt. Die Beiträge müssen bis 22. Juni unter dem Stichwort "Werner" geschickt werden an gewinnspiel@kreiszeitung.net. Telefonnummer nicht vergessen! Als Rivalen der Rennbahn treten "Brösel" auf seinem "Red Porsche Killer" mit vier hintereinander verbauten Motoren und 152 PS und "Holgi" in seinem kräftig aufgemotzten Porsche 911 T (rund 300 PS) gegeneinander an. Heiße Musikacts sind neben...
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Zeltfete mit den Wüstenrockern

8. Juni 2018 - 17:30
Total-Aussteiger Timo und Lisa aus Kehdingen feiern den Sound von Marokko tp. Wischhafen. Auf ihrer Reise ohne Ziel und Wiederkehr sind die Total-Aussteiger Lisa Fischbach (35) und Timo Umland (32) aus dem Land Kehdingen jetzt in Marokko angekommen. Dort feierten sie eine besondere Zeltfete mit den Wüstenrockern. Auch sonst genießen die Globetrotter, die mit einem zum rollenden Heim umgebauten Geländewagen im vergangenen Sommer in Wischhafen zu ihrer Tour "Lost Track" aufbrachen (das WOCHENBLATT berichtete mehrfach), das freie Leben in vollen Zügen. "Wir hatten das große Glück, dass wir das Touristen-Etikett ein wenig abkratzen konnten und das Marokko der Marokkaner kennenlernen durften. Die Kultur hat uns reicher gemacht!", sagt Lisa. "Hier geht nichts ohne Musik! Marokko ist musikalisch, jeder kann hier trommeln und es wird viel gesungen. So konnten auch wir unser musikalisches Repertoire erweitern", berichtet Timo und Lisa weiter. "Der Sound der Wüste ist dabei wie sie selbst: erdend. Und und er appelliert an die Schönheit des Einfachen." Hatten Timo und Lisa schon zu Beginn "Amdou" und "Mariam" aus Mali gehört, war es bald auch „Tenariwen“, eine Touareg-Band, die den Kampf um die Unabhängigkeit ihres Volkes in ihren Texten thematisieren. In musikalischer Anlehnung an „Tenariwen“ fanden Timo und Lisa jetzt eine junge Band namens "Generation de Targalte", die aus Mahamid nahe der Stadt Zagora stammt. Sie nutzen die klassischen Instrumente des Wüstensounds, meist mehrere Gitarren, darunter auch E- Gitarren. Der Rhythmus wird mit Trommeln und Klatschen produziert. "Genial einfach!", schwärmen die Aussteiger nach einer außergewöhnlichen Zeltfete, "seither hören wir immer häufiger Musik, die die Landschaft, in der wir uns bewegen, widerspiegelt." • http://www.lost-track.net
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Erst im WOCHENBLATT, dann im Fernsehen

8. Juni 2018 - 17:30
TV-Sender NDR dreht Beitrag über "Walking Football"-Mannschaft in Jesteburg. mum. Jesteburg. Unter dem Motto "WOCHENBLATT hilft" hat unsere Zeitung bereits zahlreiche Menschen und Initiativen unterstützt. Dabei geht es nicht nur um Spendenaktion. Das zeigt beispielsweise der Bericht über die "Walking Football"-Gruppe, die die Vereine VfL Jesteburg und SV Bendestorf ins Leben gerufen haben. "Der Zeitungsbericht war für uns ein großer Glücksfall", sagt Jörg Meyer (VfL Jesteburg). Im Anschluss hätten sich jede Menge Leute gemeldet, die sich für den Sport interessieren. "Davon sind zehn Sportler bereits fest zu der Gruppe gestoßen", freut sich Meyer. Und die Erfolgsgeschichte geht noch weiter. Wie Meyer zu berichten weiß, wurde auch der NDR dank des WOCHENBLATT-Berichts auf die "gehenden Fußballer" aufmerksam. "Ein Kamera-Team besuchte uns und drehte beim Training." Wann genau der Beitrag gesendet werden soll, steht leider noch nicht fest. "Man sagte uns nur, dass er in den nächsten Tagen - vermutlich an einem Sonntagabend - ausgestrahlt werden soll", so Meyer. Wer den Beitrag verpasst, kann sich "Walking Football" auch gleich live ansehen. Derzeit treffen sich die Geh-Kicker immer mittwochs ab 19 Uhr in der Sporthalle der Jesteburg Oberschule. Alternativ geht es auch mal raus auf die Sportanlage des VfL (Platz 1). In den Ferien findet kein Training statt. Mitmachen kann jeder. Ob man nun erfahrener Fußballer ist oder nicht, spielt keine Rolle. Da es beim "Walking Football" naturgemäß etwas ruhiger zugeht, soll auch im Training der Fokus nicht auf Leistung gelegt werden. "Es geht viel um den Spaß und um das Miteinander", sagt Meyer. Bereits das Zuschauen macht Spaß, denn "Walking Football" ist langsamer, fairer - aber ganz und gar nicht langweilig und anspruchslos. "Bei uns gibt es keine harten Zweikämpfe oder Grätschen", sagt Meyer. Und auch auf den Pass in die Tiefe müsse verzichtet werden. Wer nämlich rennt, wird zurückgepfiffen und es gibt...
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Krebserkrankung ist kein Härtefall

8. Juni 2018 - 17:30
Jobcenter lehnt Antrag auf Fahrtkostenerstattung ab: Hartz-IV-Empfängerin aus Freiburg am seelischen Tiefpunkt tp. Freiburg. Iris Brehm (52) kann die Tränen nicht unterdrücken: Zu tief sitzt die Demütigung über eine von ihr als kaltherzig und unmenschlich empfundene Absage des Jobcenters auf Kostenerstattung für Fahrten ins Krankenhaus. Die schwer an Krebs erkrankte, psychisch labile und gehbehinderte Hartz-IV-Empfängerin aus Freiburg in Nordkehdingen hatte bei der Behörde einen Antrag auf Übernahme der Benzinkosten für Fahrten zur Krebsklinik Dr. Hancken in Stade beantragt, doch das Amt lehnte ab. Die alleinstehende Iris Brehm, die früher als Servicekraft in der Gastronomie arbeitete, erhielt im Frühjahr - nach einer Vorsorgeuntersuchung - die Schock-Diagnose: schnell wachsender, bösartiger Brustkrebs. Nach Auskunft des behandelnden Facharztes im Hancken-Klinikum liege vor ihr "ein hartes Jahr", sagt Iris Brehm mit Blick auf die bevorstehende Chemotherapie, durch die sie auch ihr geliebtes langes Haar verlieren wird. In der emotionalen Ausnahmesituation hat die Patientin nach eigenem Bekunden kaum Ruhe, um sich auf die Behandlung einzustellen. Denn sie führt einen Papierkrieg mit dem Jobcenter. Dort hatte sie "Spritgeld" für Fahrten zum Arzt als "höhere Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhaltes nach dem Sozialgesetzbuch" beantragt. Denn erst mit Beginn der Chemotherapie in der kommenden Woche übernimmt die Krankenkasse die Fahrten ins Klinikum: Die Krebspatientin hat dann Anspruch auf ein Krankentaxi. Doch bereits im Vorfeld musste sie insgesamt elf Mal zu wichtigen vorbereitenden Untersuchungen wie Computertomographie oder Gewebe-Entnahme (Biopsie) in die Stader Krebsklinik. Iris Brehm, die weder einen Führerschein noch ein Auto besitzt, wurde elf Mal von einem hilfsbereiten Nachbarn nach Stade gefahren. Privat verabredet war, dass sie ihm für die jeweils 70 Kilometer lange Tour von Freiburg nach Stade und zurück jeweils 15...
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"Dance Explosion" in der "Empore" mit TSK Buchholz 08

8. Juni 2018 - 17:30
nw/tw. Buchholz. Der TSK Buchholz 08 unter der Leitung von Hu Sanae Kaisik und ihrem Kreativteam zeigt, was die junge und dynamische Tanzsparte des Sportvereins zu bieten hat: Streetdance, Kindertanz, Showdance, Rope Skipping, Akrobatik und vieles mehr vereint in einer Tanzshow, bei der für jeden etwas dabei ist. Los geht die "Dance Explosion 2018" am Samstag, 16. Juni, um 15 Uhr im Veranstaltungszentrum "Empore" (Breite Str. 10) in Buchholz. Die zahlreichen Tanzgruppen und ihre Trainer freuen sich dem "Empore"-Publikum diese tolle Show mit viel Musik, Tanz und tollen Kostümen präsentieren zu dürfen. Eine unvergessliche Veranstaltung für die ganze Familie voller Leidenschaft und Vielfältigkeit für den Tanz. • Karten für 8 bzw. 10 Euro sind erhältlich an der "Empore"-Kasse, unter Tel. 04181 - 287878 und über www.empore-buchholz.de.
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Seevetal schafft Straßenausbau-Beitragssatzung ab

8. Juni 2018 - 17:00
Zur Finanzierung neubauähnlicher Straßensanierungen wird die Gemeinde zum 1. Januar 2020 die Grundsteuern erhöhen. Das haben die Ausschüsse für Finanzen und Verkehr empfohlen ts. Seevetal. Die Gemeinde Seevetal wird zum 1. Januar 2020 die Straßenausbau-Beitragssatzung abschaffen. Grundeigentümer werden dann nicht mehr bei einem zweiten Neubau oder neubauähnlichen Sanierung ihrer Straße zur Kasse gebeten werden. Um die Modernisierung der Straßen Seevetals finanzieren zu können, wird die Gemeinde die Grundsteuern erhöhen. Das haben der Wegeausschusss und der Finanzausschuss des Gemeinderates in einer gemeinsamen Sitzung am Donnerstagabend mit großer Mehrheit empfohlen. Das letzte Wort hat der Gemeinderat. Bei den Mehrheitsverhältnissen gilt die Zustimmung als sicher. Eine wichtige Rolle dabei spielt die SPD-Fraktion. Sie hat den Weg geebnet, indem sich ihre Mitglieder bei den Abstimmungen enthalten haben. Die Gemeinde Seevetal hat bisher in jedem Jahr rund 500.000 Euro aus Straßenausbau-Beiträgen eingenommen. Die vorgesehene Grundsteuer-Erhöhung um 50 Prozentpunkte würde erwartete Mehreinnahmen von 939.900 Euro pro Jahr bedeuten. Nach Angaben der Verwaltung würden die Eigentümer eines Einfamilienhauses oder einer großen Eigentumswohnung dadurch mit 50 bis 60 Euro pro Jahr zusätzlich belastet. Die zusätzlichen Einnahmen von 439.000 Euro pro Jahr begründen Verwaltung und Politiker mit den erwarteten Baupreiserhöhungen. Sie seien notwendig, um den erforderlichen Straßenausbau in der Gemeinde finanzieren zu können. Die Gemeinde müsse so nicht jedes Jahr die Grundsteuern erhöhen. Die Freien Wähler halten die Steuererhöhung für falsch. Um Geld für die Straßenmodernisierung einzunehmen, schlagen sie stattdessen vor, nach dem Vorbild der Gemeinde Rosengarten Einnahmen aus dem Verkauf bevorrateten, gemeindeeigenen Baulands zu generieren. Seevetals Kämmerer Josef Brand warnt dagegen: Die Einnahmen aus dem Verkauf von Bauland seien nicht verlässlich...
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Aufzug-Ärger am Bahnhof Tostedt: Der DB-Aufsichtsrat muss her!

8. Juni 2018 - 16:30
bim. Tostedt. Die Geduld der auf Fahrstühle angewiesenen Fahrgäste am Tostedter Bahnhof ist erschöpft. Die Defekte der Aufzüge dort sind seit der Inbetriebnahme im September 2007 ein Ärgernis. Darüber berichtet das WOCHENBLATT ebenso lange. Nach dem WOCHENBLATT-Bericht über den dreiwöchigen Totalausfall beider Aufzüge im April hat sich mit Heiner Schönecke (CDU) nun ein Landespolitiker der Sache angenommen. Er lud zum Ortstermin, bei dem Mitglieder des Fahrgastbeirats für den Landkreis Harburg und Verantwortliche der Lebenshilfe Lüneburg-Harburg jetzt ihrem Ärger Luft machten. Wie berichtet, wird der Aufzug zum Gleis 1 (Richtung Bremen) von April bis August erneuert. Unverständlich für viele Pendler: Denn der Fahrstuhl zu Gleis 3 und 4, von denen man Richtung Bremen und Hamburg kommt, ist bisher weit häufiger ausgefallen. Die Deutsche Bahn (DB) hatte mobilitätseingeschränkten Bahnfahrern und Eltern mit Kinderwagen geraten, während der Bauphase die Rampe vom P+R-Parkplatz an der Zinnhütte zu nutzen, um zum Bahnsteig an Gleis 3/4 zu gelangen. Genau das macht viele Pendler sauer: "Wir sollen einen Umweg von rund einem Kilometer in Kauf nehmen, während auf der Baustelle schon in der dritten Woche kein Monteur zu sehen ist", schimpft Jürgen Maack vom Fahrgastbeirat. "Hat man sich bei der Deutschen Bahn mal Gedanken darüber gemacht, wie beschwerlich ein solcher Weg mit Kinderwagen, Rollstuhl oder Rollator oder mit Gepäck sein kann?" Auch die Mitarbeiter der benachbarten Werkstatt für Behinderte der Lebenshilfe Lüneburg-Harburg sind auf einen barriefreien Zugang zum Bahnhof angewiesen. Eine auf den Rollstuhl angewiesene Mitarbeiterin fahre bei Fahrstuhl-Problemen mit dem Metronom von Tostedt erst nach Rotenburg, um dort barrierefrei in den Zug zurück Richtung Buchholz und Hamburg zu steigen, berichtet Timo Leven. Leiter der Lebenshilfe-Werkstatt. Bei mobilitätseingeschränkten Personen sind diese Umwege seit Jahren gängige wie unglaubliche Praxis, wie das...
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Faulbrut breitet sich wieder aus / Fälle in Tostedt und Sangenstedt

8. Juni 2018 - 15:00
bim. Tostedt/Sangenstedt. Die Amerikanische Faulbrut (AFB) - eine bakterielle Erkrankung, die Bienenvölker befallen kann - befällt auch in diesem Jahr erneut Bienenvölker im Landkreis. Dem Veterinärdienst des Landkreises Harburg wurde ein weiterer Fall von Amerikanischer Faulbrut in Sangenstedt bekannt. Außerdem wurde bei einem Bienenvolk in Tostedt während einer Routineuntersuchung der Ausbruch der Amerikanischen Faulbrut festgestellt. Um eine Weiterverbreitung der Bienenkrankheit zu vermeiden, hat der Veterinärdienst jetzt einen Sperrbezirk rund um das betroffene Bienenvolk in Tostedt festgesetzt und den Sperrbezirk in Sangenstedt erweitert. Der Sperrbezirk in Sangenstedt umfasst jetzt u.a. das Gebiet von der Kreuzung "Schleusengraben"/"Rottorfer Weg" bis zum Ortseingang Rottorf, weiter bis zur Kreisgrenze zum Landkreis Lüneburg und bis zur BAB 39. Der BAB 39 folgend verläuft die Grenze bis zur Überkreuzung der Bahnstrecke Hamburg-Lüneburg, bis zur Überführung der "Osttangente" undentlang der OHE-Bahnlinie bis zur Ilmenau. In Tostedt erstreckt sich der Sperrbezirk von der Schulstraße in Todtglüsingen bis Welle und zum Ortseingang Kampen. Von dort weiter bis zur "Tostedter Straße", der K41 bis Abzweig "Kiebitzmoor" in Otter, in Richtung "Quellner Straße" bis "Triftstraße" über den "Baumschulenweg" und "Im Stocken" zur "Niedersachsenstraße". Alle Bienenhalter innerhalb des Sperrgebiets müssen die Anzahl und Standorte ihrer Völker unverzüglich an das Veterinäramt melden. Derzeit werden alle Bienenvölker im Sperrgebiet untersucht. Diese Untersuchungen im Sperrbezirk werden frühestens zwei, spätestens aber neun Monate nach Behandlung der Bienenkrankheit wiederholt. Bewegliche Bienenstände dürfen nicht von ihren Standorten entfernt werden. Ebensowenig Bienenvölker, einzelne lebende oder tote Bienen, Waben, Wabenteile, Wabenabfälle, Wachs, als Bienenfutter vorgesehener Honig, Futtervorräte, Bienenwohnungen und benutzte Geräte dürfen nicht aus den...
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Chorklasse des Gymnasiums Salzhausen führt Musical "Ali Baba, oder...?" auf

8. Juni 2018 - 13:48
ce. Salzhausen. "Hey, Sie da! Sind Sie ein Räuberfan?“ So schwungvoll lädt die Chorklasse 6d des Gymnasiums Salzhausen das Publikum zu ihrem Musical "Ali Baba, oder…?“ ein, das am Mittwoch, 13. Juni, von 19 bis 21 Uhr im Forum der Schule (Kreuzweg 33) aufgeführt wird. Der Eintritt ist frei. Der Zuschauer wird einen Abend in die Welt der großen und kleinen Gauner aus der berühmten Erzählungensammlung "1000 und einer Nacht" entführt. Sie ist die Vorlage des von Wolfgang Fricke verfassten Musicals. Darin versuchen der etwas trottelig daherkommende Ali Baba und seine selbstbewusste und gewitzte Frau Suleika, den Schatz aus der Räuberhöhle zu stehlen. Karim, der geldgierige Bruder Ali Babas, erfährt von diesem Plan und will sich mit seiner Frau Fatme ebenfalls bereichern. Der unglaublich furchteinflößende Räuberhauptmann Abdullah vereitelt jedoch diesen Versuch zusammen mit seiner Räuberbande. Wie es mit Ali Baba ausgeht? Das wird natürlich noch nicht verraten. 20 Mädchen und acht Jungen im Alter von elf bis zwölf Jahren fiebern der Aufführung erwartungsvoll entgegen. Über Monate studierten sie das Musical unter der Leitung ihres Musik- und Klassenlehrers Peter Powalowski im erweiterten Musikunterricht der Chorklasse ein. Dabei stand auch eine Probenphase in Lauenburg auf dem Programm. Begleitet werden die Schüler am Klavier von Ute Jacobi.
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Arbeitstagung des Fußball-Kreisverbandes

8. Juni 2018 - 12:00
(cc). Am Montag, 11. Juni, führt der Kreis-Fußballverband seine jährliche Arbeitstagung durch. Die Jahrestagung findet in Maacks Gasthaus in Harmstorf statt. Beginn ist um 18.30 Uhr. Es wird zurückgeblickt, vorausgeschaut und vielfach geehrt. Auf der Tagesordnung stehen Berichte des Kreisvorsitzenden, Ehrenamtsbeauftragten, Schiedsrichterausschussvorsitzenden und Spielausschussvorsitzenden.
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Kreistitelkämpfe in Winsen

8. Juni 2018 - 7:30
(cc). Am Samstag, 16. Juni, finden die Leichtathletik-Kreismeisterschaften im Mehrkampf der Altersklassen U10 bis U16 auf der BBS-Sportanlage an der Bürgerweide in Winsen statt. Wettkampfbeginn ist um 13 Uhr. Ausrichter der Kreistitelkämpfe ist der MTV Rottorf. Online-Meldungen an www.ladv.de sind bis zum Sonntag, 10. Juni möglich.
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Andreas Raeder und Julian Schnäckel sind die Gruppensieger

8. Juni 2018 - 7:00
(cc). Beim Tischtennisturnier der Herren in Stelle waren 20 Akteure am Start, die in 90 Partien an den grünen Tischen ihre Gruppensieger für die Kreis-Vorrangliste ermittelten. Der Hittfelder Verbandsligaspieler Andreas Raeder war in der zweiten Runden mit einer Wildcard am Start, und sicherte sich ungefährdet den Gruppensieg in der Staffel A. Bei einer Spielbilanz von 9:0 musste der 49-jährige Seevetaler nur einen Satz gegen den Obermarschachter Marco Müller abgeben. Gegen Finn Tiedemann vom Todtglüsinger SV lief es im ersten Durchgang beim 11:1 total rund für Raeder. Obwohl Tiedemann im zweiten Satz geduldiger agierte, musste er am Ende mit 11:1, 18:16, und 11:7 dem Seevetaler den Sieg überlassen. Es blieb die einzige Niederlage für den Todtglüsinger, der mit 8:1 Spielen Zweiter wurde. In der Gruppe B konnte der erst 15-jährige Julian Schnäckel (Foto) vom TSC Steinbeck-Meilsen seine „weiße Weste“ behalten. Gegen Matthias Kott (TV Vahrendorf) musste er allerdings in den Entscheidungssatz gehen, den er mit 11:8 gewann. Neben den Plätzen eins bis drei in beiden Gruppen, qualifizierte sich auch der beste Vierte für die Endrangliste. Mit einem Drei-Satz-Sieg über Jetmir Kabashaj (TVV Neu Wulmstorf) in der neunten und letzten Runde, holte sich der Jan Möller vom MTV Ashausen-Gehrden diesen Platz und schaffte erstmalig den Einzug in die Endrangliste, die am Sonntag, den 10. Juni, ebenfalls in Stelle durchgeführt wird. Dort gehen dann auch die Damen ins Rennen um den Ranglistensieg und um die Qualifikation zur Bezirksvorrangliste, die eine Woche später in Dahlenburg ausgetragen wird. Hier alle Spieler, die sich für die Endrangliste qualifiziert haben: Julian Schnäckel und Jan-Philipp Dechow (beide TSC Steinbeck-Meilsen), Marcel Hiller und Finn Tiedemann (beide Todtglüsinger SV), Andreas Raeder (TSV Hittfeld), Marco Müller (MTV Obermarschacht) und Jan Möller (MTV Ashausen-Gehrden).
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Landkreis Harburg: Offene Gärten besuchen und Klönen

7. Juni 2018 - 14:30
(bim). Der "Tag der offenen Gartenpforte" begeistert schon seit mehr als zehn Jahren Gartenfreunde der Region. An mehreren Wochenenden öffnen wieder viele Privatleute im Landkreis Harburg ihre Gärten. Besonders die Rosen werden dieses Jahr im Zentrum des Interesses stehen, denn sie sind jetzt schon stark entwickelt. Viele Blumen blühen noch, die sonst schon ihre Pracht verloren haben, andere konnten sich wegen der anhaltenden Trockenheit schwerer entwickeln. Das Klönen und der Austausch von Ideen, auf einer Gartenbank oder Terrasse sitzen, einen Kaffee trinken und dann zum nächsten Garten zu fahren, das ist die Grundidee der bundesweiten Aktion. • Am kommenden Wochenende, 9. und 10. Juni, sind von 11 bis 17 Uhr u.a. diese Gärten geöffnet: Aldag, Trelder Str. 26, Drestedt; Allwardt, Brookweg 36, Tostedt; Erhorn, Tristweg 4b, Drestedt; Götze, Hauptstraße 21, Otter; Hardy, Lohberger Straße 30, Todtglüsingen (14 bis 20 Uhr); Heitmann, Heidkamp 12, Todtglüsingen; Krafcyk, Pferdeweg 58, Jesteburg; Paulsen, Rehkamp 47A, Buchholz; Radtke, Am Blocksberg 3, Tostedt; Verdieck, Feuerweg 12, Buchholz; Voss, Triftweg 4b, Drestedt; Wünsch, Am Schmokbach 10, Buchholz. Nur am 9. Juni: Adameck, Am Torfstich 4, Handeloh; Will, Kiefernweg 31, Kakenstorf. • Nur am 10. Juni öffnen folgende Familien ihre Gärten: Kolkmann, Am Aarbach 1, Appel; Röder, Ameisenweg 30, Handeloh; Wiesmaier, Ameisenweg 9, Handeloh. • Am Wochenende, 16. und 17. Juni, lädt ein: Gunda Sudeck, Am Kamp 5a, Welle. • Am Sonntag, 17. Juni, von 11 bis 17 Uhr in Egestorf, Salzhausen und Umgebung sind diese Gärten geöffnet: Familie Pantelmann, Axenberg 12, Egestorf; Familie Pawelzik, Im Orthhof 16, Egestorf; Ulla und Werner Hutsch, Ahrwaldstraße 3, Garlstorf; Brenners Hoff, Schützenstraße 4, Salzhausen; Karin Gerdes und Jochen Schrader, Im Uhlenbusch 5, Salzhausen; Andrea Ullrich-Harlos und Werner Harlos, Lobker Weg 51, Luhmühlen; Elke und Christian Moll, Dorfstraße 20,...
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Abendempfang der Grünen-Landtagsabgeordneten: Pflege im Alter und Sicherheit diskutieren

6. Juni 2018 - 16:30
bim. Handeloh. Zu einem Abendempfang mit Imbiss und Getränken laden die Grünen-Fraktionschefin Anja Piel sowie die Landtagsabgeordneten Helge Limburg, Imke Byl, Detlef Schulz-Hendel, Eva Viehoff und Stefan Wenzel für morgigen Donnerstag, 7. Juni, um 19.30 Uhr ins Café Schaftstall in Handeloh-Wörme, Am Büsenbach 35, ein. Die Besucher haben nicht nur die Gelegenheit, sich zu informieren, sondern auch den Landtagsabgeordneten ihre persönlichen Anliegen, Wünsche und Anregungen mit auf dem Weg nach Hannover zu geben. Ob nun Themen wie Pflege im Alter, innere Sicherheit verbunden mit dem neuen Polizeigesetz oder das Entgegenwirken der Verbreitung von multiresistenten Keimen - alles kann hinterfragt und im Gespräch mit den Abgeordneten diskutiert werden. Ein weiteres Thema werden auch das neue Kindertagesstättengesetz und die damit verbundenen Herausforderungen für Kommunen, Einrichtungen sowie Erzieherinnen und Erzieher sein. Weitere Informationen zu der Veranstaltung bei Nadja Weippert, Mitglied im Landesvorstand der Grünen, per E-Mail an kontakt@nadja-weippert.de.
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Handeloh: Berühmte letzte Lieder von "Dr. Meier"

6. Juni 2018 - 16:00
bim. Handeloh. "Famous last Songs" präsentiert die Gruppe "Dr. Meier" am Samstag, 9. Juni, um 20 Uhr in der Handeloher Nikodemus-Kirche, Kirchenstraße 9. Dazu lädt der Förderkreis der Kirchengemeinde mit Unterstützung des Bürger- und Verkehrsvereins ein. "Dr. Meier", das sind Jochen Heime (Gesang), Finn-Olaf Walter (Gitarren), Claus Angermüller (Tasten), Volker von Alm (Bass) und Klaus Burfeind (Cajons). Sie präsentieren ihre Lieblingsstücke aus dem gereiften Musikerleben, die sehr entspannt vorgetragen werden. Die Musiker kennen sich durch langjähriges Zusammenspiel in unterschiedlichen Projekten und Formationen: Zu nennen sind da zum Beispiel die Bands "ANNAlog", "Greedy Pack", "Northern Comfort", "Wesseloh Beach Band" und "Headlight" und nun eben "Dr. Meier". Bei dieser Band steht der Spaß am gemeinsamen Musizieren im Vordergrund. Vorgetragen werden Stücke von den Bee Gees über die Beatles und Eric Clapton bis hin zu AC/DC und Procul Harum. Den Sänger ("Dottore") begleiten dabei Bass, Cachon, Gitarre, Keyboard und mehrstimmiger Gesang. • Der Eintritt ist frei, Spenden zugunsten der Ziele des Förderkreises sind willkommen.
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Deutsch-Polnischer Freundeskreis Bialy Bór - Salzhausen vergab dritten Förderpreis

6. Juni 2018 - 9:12
ce. Salzhausen. Bereits zum dritten Mal wurde jetzt der Förderpreis des Freundeskreises Bialy Bór - Salzhausen der Deutsch-Polnischen Gesellschaft (DPG) verliehen. Der Preis ging an Oliwia Stormann und Sandra Wirkus, die im polnischen Bialy Bór die ähnlich wie ein Gymnasium strukturierte "Gesamtschule Nr. 7" besuchen. Dort absolvieren sie auch eine Militärausbildung, gehen in die dritte Klasse (vergleichbar hierzulande mit der zwölften Klasse) und bekamen nun ihre Stipendien für hervorragende Leistungen im Fach Deutsch. "Das Preisgeld in Höhe von insgesamt 200 Euro sponserte wie in den Vorjahren Freundeskreis-Mitglied Klaus Ziemann", freute sich Freundeskreis-Vorsitzende Elisabeth Mestmacher über die Unterstützung. Überreicht wurden die Auszeichnungen durch Lehrerin Hanna Ptasinska und Schulleiter Andrzej Pastuszek. Oliwia Stormann bekam im Unterricht der deutschen Sprache die Note "5,28", was hierzulande mit einer "1-" vergleichbar ist. Sandra Wirkus wurde mit der Noto "5,0" bewertet, was in Deutschland einer "2" entspricht. Bei beiden Schülerinnen lobte die Schulleitung das "vorbildliche Verhalten".
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Gemeinde Salzhausen trauert um Inge Boenert

6. Juni 2018 - 9:11
ce. Salzhausen. Die Gemeinde Salzhausen trauert um eine ihrer prägenden Persönlichkeiten: Inge Boenert verstarb jetzt nach schwerer Krankheit im Alter von 74 Jahren. Sie hinterlässt Ehemann Klaus, den ehemaligen Salzhäuser Verwaltungschef, die erwachsenen Söhne Stephan und Thomas sowie deren Familien. Inge Boenert engagierte sich unter anderem beim Aufbau der Mitte der 1980er Jahre errichteten Dörpschün zum Kulturtreff, dessen vom Verein "Salzausen e.V. - Kultur - Heimat - Leben" präsentierte Veranstaltungen weit über die Kreisgrenzen hinaus beliebt sind. Unbezahlbare Kulturarbeit leistete Inge Boenert auch rund 30 Jahre lang im Team der Salzhäuser Bücherei, die anfangs im Kindergarten untergebracht, dann ins Haus des Gastes zog, im Krankenhaus eine Außenstelle hatte und heute als Samtgemeindebücherei am Kreuzweg ihren Standort hat. Dort machte Inge Boenert als Vorlesepatin Kinder mit der Literatur vertraut. In der Salzhäuser Kirchengemeinde sorgte sie schließlich 28 Jahre lang dafür, dass das von ihr mitgestaltete ökumenische Abendgebet sich etablierte und sehr gut angenommen wurde. Im Jahr 2016 erhielt Inge Boenert als Anerkennung für ihre vorbildlichen freiwilligen Aktivitäten aus den Händen von Bürgermeisterin Elisabeth Mestmacher die "Goldene Ehrennadel" der Gemeinde Salzhausen. "Ihr Einsatz für die Ökumene, ihre Hilfsbereitschaft, ihr ehrenamtliches Engagement für die Dr. Gerhard-Denckmann-Stiftung und für die Bücherei - das ist es, was neben privaten Begegnungen bei mir in Erinnerung bleiben wird", würdigte Mestmacher nun gegenüber dem WOCHENBLATT die Verdienste der Verstorbenen.
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Ausflug ins Mittelalter

6. Juni 2018 - 8:00
Barden, Gaukler und Ritter: Mittelalter-Spektakel im Wildpark Schwarze Berge am 9. und 10. Juni as. Vahrendorf. Geheimnisvolle Gaukler, stimmgewaltige Barden und spannende Schauschwertkämpfe: Am Samstag und Sonntag, 9. und 10. Juni, schlägt eine illustre Schar von Vagabunden im Wildpark Scharze Berge (Am Wildpark 1) in Vahrendorf ihr Lager auf. Beim Mittelalter-Spektakel verwandelt sich das Tal im Freigehege in ein großes mittelalterliches Dorf voller Zerstreuung, Gaukelei, Wein, Spaß und Gesang und lädt zu einer erlebnisreichen Zeitreise ins gar nicht so finstere Mittelalter ein. Um wohlriechende Kräuter und Essenzen, knuspriges Brot, Handgefertigtes aus Leder, Schmuckstücke oder um die Grundausstattung für kleine Ritter wird auf dem bunten Marktplatz gefeilscht. Handwerker zeigen ihr Können und reichen den Schaulustigen auch gerne mal ihr Werkzeug. Einige Meter weiter lässt eine Schar von Menschen sich vom Gaukler verzaubern - und erhascht mit etwas Glück einen Blick auf seine Tricks. Vom Lager der Heerleute erklingt plötzlich lautes Schreien: Die Ritter brauchen tatkräftige Unterstützung bei der Schlacht um das Dorf! Doch bevor es soweit ist, werden die kleinen Ritter in der Knappenschule ausgebildet. Für müde Krieger bieten Stände mit mittelalterlichen Speisen und Getränken viele Erfrischungen und Leckereien zur Stärkung. Die Veranstaltung ist kostenlos, es fällt lediglich der Wildpark-Eintritt an. • Mehr Informationen unter www.wildpark-schwarze-berge.de
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Grundschule Otter: Kinder fit machen in neuen Technologien

6. Juni 2018 - 8:00
bim. Otter. Ganz motiviert setzen sich die Drittklässler der "Zebraklasse" der Grundschule Otter in ihrem Sachunterricht zu zweit oder zu dritt um ein Laptop und packen ihre "Calliope mini", programmierbare Minicomputer, aus. Wie selbstverständlich schalten sie die kleinen Computer ein und beginnen zu arbeiten. Die Grundschule ist eine von 30 Grundschulen in ganz Niedersachsen, die zwei Schuljahre lang an dem Pilotprojekt "Informatische Bildung und Technik" des niedersächsischen Kultusministeriums und des niedersächsischen Landesinstituts für Qualitätsentwicklung teilnimmt. Schritt für Schritt werden die Mädchen und Jungen so spielerisch und experimentell an die Funktions- und Wirkungsweise von digitalen Medien und Informatiksystemen herangeführt. "Ziel ist es, herauszufinden, welche Themen im Bereich Informatik oder Programmieren für die Grundschule geeignet sind und wie sie in den Unterricht integriert werden können", erklärt Lehrerin Daniela Kuhlmann. "Die Kinder wachsen in einer digitalen Welt auf. Sie bekommen nun die Möglichkeit, die Funktionsweise - auch kritisch - zu hinterfragen." Die Grundschüler durchlaufen sechs Module. Bei dem ersten haben sie grundlegende Dinge wie das Erstellen eines Passwortes erlernt oder wie Programmieren funktionert. Das erfolgte mittels einem vorgegebenen Baukastensystem, das auf eine Platine - den "Calliope mini" - übertragen wird. Dazu gehörte zum Beispiel, dem Minicomputer aufzugeben, dass er Musik machen, einen Namen sagen oder eine bestimmte Lichtfolge anzeigen soll. "Die erste Überraschung war für die Kinder, dass der Computer immer nur einen Befehl ausführen kann, wird ein neuer programmiert, ist das Vorherige weg. Also müssen sie dem Computer entsprechend viele Bausteine schicken. Der Befehl muss präzise und in der richtigen Reihenfolge formuliert sein und ein klares Ende haben", erläutert Daniela Kuhlmann das Prinzip. Weiterhin erfuhren die Kinder, wie das Internet funktioniert. "Das ist ein tolles...
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Letztes Punktspiel für TSV Over-Bullenhausen

6. Juni 2018 - 6:30
(cc). Zum letzten Saisonspiel in der Fußball-Kreisklasse Altherren müssen die "Old Bulls" des TSV Over-Bullenhausen, die erst kürzlich den Kreispokal geholt haben, am Freitag, 8. Juni, zum TuS Nenndorf reisen. Anpfiff ist um 19.30 Uhr. Für die neue Saison 2019/19 sucht der TSV neue Mitspieler für die Altherrenmannschaft und auch im Jugendbereich.
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