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Ab in die Heide und jeder packt mit an

6. November 2018 - 17:30
Bundestagsabgeordnete Stadler, Klingbeil und Pols übernehmen Schirmherrschaft für Naturpark-Tag. (mum). Tatkräftig die Lüneburger Heide schützen - und jeder kann mitmachen: Am Samstag, 10. November, gibt es an mehr als 25 Orten Mitmach-Aktionen zur Pflege der Natur- und Kulturlandschaft Lüneburger Heide. Es wird entkusselt, gepflanzt, gebastelt und geputzt. Der Verein Naturpark Lüneburger Heide freut sich dieses Jahr über ganz besondere Unterstützer. Die drei Bundestagsabgeordneten Svenja Stadler (Landkreis Harburg), Lars Klingbeil (Heidekreis) und Eckard Pols (Landkreis Lüneburg) übernehmen die Schirmherrschaft für den Naturpark-Tag und unterstützen damit die Aktionen mit vielen ehrenamtlich Engagierten zwischen Gellersen im Osten und Tostedt im Westen, Buchholz im Norden und Neuenkirchen im Süden. "Es freut uns sehr, dass wir mit den drei Abgeordneten so bedeutsame Unterstützer haben", sagt Naturpark-Vorsitzender Olaf Muus. "Der Naturpark-Tag an sich wird getragen durch die gut 25 Aktionsgruppen, von denen sich viele das ganze Jahr über für den Erhalt und die Pflege dieser einzigartigen Kulturlandschaft engagieren." Am 10. November ist jeder Bürger eingeladen, sich an einer der 25 Aktionen zu engagieren, um mit Leibeskraft beispielsweise die Heide und das Moor zu entkusseln. Entkusseln steht für das Ausreißen von kleinen Birken und Kiefern und ist wichtig, damit die Heidelandschaft nicht zum Wald wird. Bei seinem Einsatz wird niemand allein gelassen: Bei allen Aktionsgruppen ist ein Ansprechpartner (in heidefarbener Naturpark-Weste) vor Ort, der Instruktionen und gern weitere Informationen gibt. Arbeitskleidung, festes Schuhwerk und Handschuhe sind für jedermann ratsam. Wer hat, kann einen Spaten oder eine Astschere mitbringen. Für eine Stärkung nach getaner Arbeit ist in der Regel nach den Aktionen gesorgt. Der Naturpark Lüneburger Heide wird jede Gruppe mit 100 Euro für die Verkostung unterstützen. • Jede der Naturpark-Tag-Aktionen...
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Thomas Schaaf: "Kommunikation ist die größte Herausforderung"

6. November 2018 - 17:30
Einblick in die Arbeit eines Fußball-Bundesliga-Trainers: Werder Bremens Ikone referierte bei "BFC meets Friends" os. Buchholz. Tiefe Einblicke in den Arbeitsalltag eines Fußball-Bundesligisten gab Thomas Schaaf (57), Technischer Direktor des SV Werder Bremen, am vergangenen Donnerstagabend bei seinem Besuch in Buchholz. Im Rahmen der Veranstaltung "BFC meets Friends" beschrieb Schaaf die Unterschiede von heute zu seiner Zeit als aktiver Profi (1978-1995). Der Buchholzer FC ist Kooperationspartner von Werder Bremen, rund 40 Sponsoren und Förderer kamen zu der Veranstaltung in das BFC-Vereinsheim am Holzweg. Neben Schaaf war auch Björn Schierenbeck, Direktor des Werder-Nachwuchszentrums, in Buchholz zu Gast. "Die größte Herausforderung ist heute die Kommunikation", betonte Schaaf. Früher wurden die 20 Profis in Bremen von Trainer Otto Rehhagel, Co-Trainer Karl-Heinz Kamp und einem Betreuer trainiert. Heute bestehe allein der Organisationsstab aus rund 30 Personen - vom Chef-Trainer über Spezialtrainer und Videoanalysten bis zu Ärzten, Masseuren und Physiotherapeuten. "Alle müssen in eine Richtung kommunizieren. "Das ist eine riesige Aufgabe", sagte Schaaf. Hinzu komme der große Einfluss von außerhalb - egal ob von Medien oder Spielerberatern. "Das Traineramt hat sich total verändert", bilanzierte Schaaf. Im Anschluss an seinen Impulsvortrag beantwortete die Werder-Ikone die Fragen der Gäste. Ob es bei Werder Bremen eine Regelung gebe, ab wann der Fußball-Bundesligist ein Talent anspricht, wollte BFC-Vorsitzender Klaas Jensen wissen. Er wisse bereits von Achtjährigen, die im Blickfeld von Erstligisten stehen, so Jensen. "Über diese Frage haben Björn Schierenbeck und ich schon oft diskutiert", erklärte Schaaf. Eine feste Regelung gebe es nicht. "Wir müssen uns aber der Verantwortung gegenüber den Jugendlichen bewusst sein", sagte Schaaf. Er halte es für besser, Talente so lange wie möglich in ihrem bewährten Umfeld zu belassen. Zur...
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Windkraft gerät in Konflikt mit dem Sport

6. November 2018 - 17:30
Luftsportverein Holtorfsloh ist in Sorge: Unternehmen will vor Gericht die Genehmigung für eine Windkraftanlage in der Nähe des Fluglatzes erwirken. Der Flugbetrieb wäre gestört ts. Seevetal. Im Landkreis Harburg sinkt offensichtlich die Lust am Ausbau der Windenergie. Initiativen, Verbände und Bürger haben bei der Öffentlichkeitsbeteiligung zu der vierten Auslegung des Regionalen Raumordnungsprogramms ihre schwerwiegenden Bedenken zum Ausdruck gebracht. Auch auf Bundesebene zeichnet sich eine Initiative ab, die Windkraftgegnern Auftrieb gibt: Das Land Brandenburg kündigte im Spätsommer eine Initiative an mit dem Ziel, die Windkraftprivilegien aus dem Bundesbaugesetz zu streichen. Anwohner sind von dauerhaften Geräuschen und störenden Schatten genervt. Auf der Suche nach geeigneten Flächen im Landkreis Harburg gerät die Windkraft zunehmend in Konflikt mit dem Naturschutz, Landschaftsschutz und Vogelschutz - und jetzt auch mit dem Sport. Das Unternehmen Energie 3000 Energie- und Umweltgesellschaft will vor dem Verwaltungsgericht Lüneburg die Genehmigung für den Betrieb einer Windkraftanlage in der Nähe des Flugplatzes Holtorfsloh erzwingen, nachdem der Landkreis Harburg diese abgelehnt hat. Der Luftsportverein Holtorfsloh blickt mit Sorgen auf die Verhandlung am 15. November. Denn das Windrad würde den Flugbetrieb der Segel- und Motorsportler stark beeinträchtigen, wenn nicht sogar in seiner Existenz gefährden. Seit 52 Jahren gehören der Luftsport und der Flugplatz zu Holtorfsloh und machen das 260-Einwohner-Dorf in der Gemeinde Seevetal überregional bekannt. Die 20 Mitglieder des am 15. März 1966 gegründeten Luftsportvereins (LSV) Holtorfsloh machen sich sich ernsthafte Sorgen, dass die Freiheit über den Wolken ein Ende haben könnte. Grund: Eine geplante Windenergieanlage droht den Flugbetrieb empfindlich zu beeinträchtigen. Zwar hat der Landkreis Harburg das Vorhaben der Energie 3000 Energie- und Umweltgesellschaft mbH mit Sitz in Alfstedt, eine...
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Bezahlbares Wohnen: Wie geht das?

6. November 2018 - 17:00
Der frühere Arbeitsminister Norbert Blüm bleibt beim Buchholz-Immobilien-Tag Antworten schuldig ts. Buchholz. Zwei Drittel der Erdbevölkerung werden in naher Zukunft in sogenannten Megastädten leben, sagen Wissenschaftler voraus. Das Wohnen in Deutschlands Großstädten können sich bereits heute immer weniger Normalverdiener leisten. Dem Trend zu riesigen Städten setzte der frühere Bundessozialminister Norbert Blüm (83) als Redner beim Buchholz-Immobilien-Tag daher ein Plädoyer für den ländlichen Raum entgegen. "Wir werden das flache Land nicht zur Wüste erklären können. Ich glaube, dass die riesigen Städte nur regierbar sind, wenn sie aus vielen kleinen Dörfern bestehen", sagte Norbert Blüm. Dem Ziel stünden gewaltige globale Entwicklungen entgegen, die dem Trend zur Megacity vorantreiben: die Bevölkerungsexplosion auf der Erde, die höhere Lebenserwartung, die alte Menschen in die Nähe von Gesundheitszentren und Gemeinschaft treibt, und die Migration von Menschen auf der Suche nach Arbeit. "Bleibt Wohnen bezahlbar?" lautete das Thema Norbert Blüms bei der Immobilienschau im Veranstaltungszentrum Empore. In seinem Eröffnungsvortrag und anschließender Podiumsdiskussion vor etwa 50 Zuhörern blieb der heute immer noch populäre frühere Minister aber eine Antwort schuldig. Die Rahmenbedingungen für das Bauen müsse die Politik günstiger gestalten, sagte Blüm lediglich. Bauverwaltungen müssten mehr Personal erhalten, das Ansehen der Bauberufe müsse wieder steigen, sagte er. Bei der Diskussion mit den Maklern Karolin Groeger und Axel Schwiersch (GF Buchholz Immobilien GmbH) und Cord Köster, Regionaldirektor Süd der Sparklasse Harburg-Buxtehude) gaben die heimischen Immobilienunternehmer konkretere Denkanstöße, wie Wohnen in Zukunft wieder bezahlbar werden könnte. Cord Köster sprach von neuen Baumodellen. Häusern in standardisierter Bauweise, die anders aussehen, als Eigenheime, die Menschen heute gewohnt seien. Eine weitere Idee seien steuerliche...
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Verein Wassermühle Karoxbostel feierte den Deutschen Preis für Denkmalschutz

6. November 2018 - 17:00
Nach der Verleihung in Straßburg präsentierten die Mühlenretter den Preis in Form einer silbernen Halbkugel jetzt erstmals in der Heimat ts. Karoxbostel. Nach seiner Rückkehr von der Verleihung des Deutschen Preises für Denkmalschutz im Palais du Rhin in Straßburg hat der Verein Wassermühle Karoxbostel die Auszeichnung in Form einer silbernen Halbkugel am Wochenende bei einem Festakt in dem Mühlengebäude erstmals öffentlich präsentiert. 150 Besucher haben das Ereignis gefeiert - wie bei den Mühlenfreunden üblich bodenständig mit Erbsensuppe und Kuchen. Landrat Rainer Rempe hielt eine Lobrede: "Wir sind im Landkreis stolz auf das, was sie leisten", sagte er. Der Preis gilt als höchste Auszeichnung auf dem Gebiet des Denkmalschutzes in Deutschland. Das Deutsche Nationalkomitee für Denkmalschutz würdigt damit die ehrenamtliche Arbeit für den Erhalt und die Sanierung der denkmalgeschützten Wassermühle in der Seevetaler Ortschaft Karoxbostel. Die meisten Vereinsmitglieder durften den begehrten Silberpreis erstmals in die Hand nehmen - und waren verblüfft, wie schwer die handflächengroße Halbkugel wiegt. Der Verein wird den Preis nur bei besonderen Anlässen öffentlich zeigen und ihn die meiste Zeit in einem Safe sicher aufbewahren. Bei dem Festakt gab es erstmals Aufnahmen von der dreitägigen Reise nach Straßburg zu sehen: Eine Delegation von 33 Vereinsmitgliedern war mit der Bahn zur Preisverleihung gereist. Darunter waren zum Beispiel die Vorsitzende Emily Weede, der 2. Vorsitzende Wilfried Koppermann, Schatzmeisterin Christa Dohrmann, Schriftführerin Irmelin Schütze und Kreisdenkmalpfleger Wolfgang Küchenmeister.
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Adventsausstellung im Schmiedegarten in Bötersheim

6. November 2018 - 16:30
Weihnachtliche Wohn- und Gartenaccessoires und raffinierte Leckereien in gemütlicher Kulisse tw. Bötersheim. Rund um den wunderschön illuminierten Schmiedegarten von Dirk Tietgen und Petra Schmalz im Esteweg 13 in Bötersheim (Landkreis Harburg) sorgen zur Adventsausstellung zahlreiche Leuchter, Windlichter und Feuerschalen für Gemütlichkeit. Die Besucher erwartet am Samstag und Sonntag, 10. und 11. November, jeweils von 11 bis 18 Uhr weihnachtlich dekorierte Wohn- und Gartenaccessoires, Kerzen sowie ein spezielles Sortiment an Dekorationen für die Vorweihnachtszeit und das Fest. Ausgestellt werden auch Arbeiten der Keramikerin Alice Stabrey aus Welle und des Steinbildhauers Jan Amelung aus Buchholz. Gastaussteller sind in diesem Jahr Thomas Konwiarz mit Holzobjekten und Skulpturen aus Mooreiche und anderen Hölzern, Antje Lücke schneidert gefütterte Schirmmützen aus besten Wollstoffen und Petra Hoffmann bietet pflanzengefärbte und handgesponnene Wolle an. Die Aussteller beantworten gern Fragen zur Herstellung, Pflege und dem Material ihrer Produkte. Im Kaffeegarten gibt es hausgemachte Torten, Belgische Waffeln, heißen Met, Glühwein oder Apfelsaft, fränkische Bratwurst und raffinierte Kleinigkeiten des freischaffenden Kochs Jorma Klünder. Für alle die an diesem Wochenende keine Zeit haben gibt es Alternativen: • Ladenöffnungszeiten: Mi.-Sa., 11-17 Uhr (letzter Öffnungstag dieses Jahr 22. Dez.). • Weihnachtsmarkt im Freilichtmuseum am Kiekeberg am Fr. bis So., 30. Nov. bis 2. Dez., jeweils 10-18 Uhr. • Weitere Infos: www.TietgenundSchmalz.com.
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25 Jahre "Gospelship Hollenstedt"

6. November 2018 - 15:00
nw/tw. Hollenstedt. Gerade eben noch war 1993 - Clinton und Jelzin waren Präsidenten, die fünfstelligen Postleitzahlen wurden eingeführt, die norwegische Band a-ha löst sich zum ersten Mal auf - und der Hollenstedter Chor Gospelship wird gegründet! Die Gründungsmitglieder erinnern sich noch, als wäre es gestern. Genauso hat jedes der jüngeren Chormitglieder seine eigenen Gospelship-Momente und Lieblingslieder, an die es gern zurückdenkt. Diese und viele weitere Stücke aus älterer und neuerer Chorgeschichte werden zum großen Jubiläumskonzert zusammentragen am Samstag, 10. November, um 19 Uhr in der St. Andreaskirche (Am Markt) in Hollenstedt.
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Salzhäuser Kunstpreis wurde letztmalig mit Beteiligung des Vereins "KuKuK" vergeben

6. November 2018 - 12:45
ce. Salzhausen. Finale für den Salzhäuser Kunstpreis: Zum siebten und damit zum letzten Mal wurde die Auszeichnung jetzt vom Salzhäuser Kunstverein "KuKuK - Kunst machen, Kunst gucken, Kunst fördern" in Zusammenarbeit mit der Sparkasse Harburg-Buxtehude und dem Verein "Salzhausen e.V. - Kultur - Heimat - Leben" vergeben. Hintergrund ist die in 2019 bevorstehende Auflösung des Vereins "KuKuK" (das WOCHENBLATT berichtete). Zum diesjährigen Kunstpreis-Thema "Hinter der Wand" waren 20 Beiträge eingereicht worden, bei der vorigen Ausschreibung zum Thema "Der blaue Koffer" waren es noch gut 50 gewesen. "Womöglich war das Thema doch für einige grundsätzlich Interessierte zu schwer", vermutete "KuKuK"-Vorsitzender Christoph Ehlermann. Bürgermeisterin Elisabeth Mestmacher zeigte sich "überrascht, mit wie viel Fantasie und mit welchen Gedanken das Thema 'Hinter der Wand' umgesetzt wurde". Bei der Preisverleihung dabei waren auch "Salzhausen e.V."-Vorsitzender Hans-Uwe Weyer und Susanne Gellers, Leiterin der Salzhäuser Geschäftsstelle der Sparkasse. Das Kreditinstitut stiftete das Preisgeld in Höhe von jeweils 100 Euro für die Erstplatzierten der vier ausgezeichneten Kategorien: Werner Grunewald aus Winsen (Kategorie Fotografie/Computerdesign), Karina Balduhn (Winsen, Malerei/Zeichnung Erwachsene), Christopher Timm, Marxen, Kinderkunst) und Leah Meier (Brackel, Jugendkunst). Als Thema für den im Wechsel mit dem Kunstpreis stattfindenden Salzhäuser Literaturpreis 2019 wurde "Das Kind in der Menge" angekündigt. Näheres wird im Frühjahr bekannt gegeben.
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08-Turnerinnen im NTB-Auswahlteam

6. November 2018 - 6:00
(cc). Die besten Auswahlteams (12 bis 15 Jahre) des DTB sowie Turnerinnen der Jahrgangsklassen 2002 bis 1989 waren beim Wettkampftag um den Bundespokal 2018 in Hilter am Teutoburger Wald am Start. Die Besten turnten in der höchsten Leistungsklasse (LK) 1. Mit dabei waren Maria Heitmann, Fabienne-Renée Liepelt, und Jacqueline Musik (alle Buchholz 08), die im NTB-Auswahlteam bemerkenswerte Resultate erzielten. Maria Heitmann war an vier Turngeräten mit insgesamt 53,00 Punkten die Teambeste und hatte mit ihrem zweiten Platz im Einzelklassement maßgeblich Anteil am zweiten Rang des Niedersächsischen Turner-Bundes (NTB). Den Sieg sicherte sich das Team vom Westfälischen Turnerbund.
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Egestorf bezwingt Tabellenführer

5. November 2018 - 13:00
(cc). In der Fußball-Bezirksliga II bezwang Aufsteiger MTV Egestorf den bisherigen Tabellenführer VfL Westercelle durch die Treffer von Jan-Ole Sellhorn (72. Minute) und Florian Eggert (81.) mit 2:0 (0:0), und machte den Weg für den Ligakonkurrenten Elstorf frei. Denn zeitgleich kam der TSV Elstorf zum 4:1-Auswärtserfolg beim MTV Soltau und ist damit neuer Spitzenreiter. Egestorf ist jetzt Dritter. Weiter spielten: SG Scharmbeck-Pattensen - SC Vorwerk Celle 5:1, TV Jahn Schneverdingen - MTV Borstel-Sangenstedt 0:2, SC Wietzenbruch - Eintracht Elbmarsch 2:4, TSV Wietzendorf - VfL Maschen 0:3, SV Lindwedel Hope - Germania Walsrode 4:1, und SG Nordheide - Eintracht Leinetal 1:1.
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Buchholz 08 mit Auswärtssieg

5. November 2018 - 11:31
(cc). Fußball-Oberligist TSV Buchholz 08 hat seine Pflichtaufgabe erfüllt. Beim Tabellenletzten VfL Pinneberg gewann die Schneider-Elf vor nur 52 Zuschauern mit 3:0 (2:0).  Die Tore: 0:1 (24. Minute) Marc Eisenberg, 0:2 (45.) Dominik Fornfeist, und 0:3 (81.) Cedric Fuß. Damit rückten die Buchholzer acht Punkte vom ersten Abstiegsplatz ab. Bereits am Sonntag, 11. November, 14 Uhr, Otto-Koch-Kampfbahn, erwartet sie ein schweres Spiel gegen den Tabellensechsten TuS Osdorf, der am vergangenen Wochenende 2:2 gegen TSV Sasel spielte. Übrigends: Das Achtelfinalspiel um den Oddset-Pokal gegen die Regionalliga-Elf des FC Norderstedt findet am Sonntag, 16. Dezember, 13 Uhr, auf heimischer Anlage statt.
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VW Polo überschlägt sich bei Auffahrunfall in Schierhorn

4. November 2018 - 17:00
Aus ungeklärter Ursache fährt die Fahrerin auf parkenden Pkw auf. Sie wird dabei verletzt und ins Krankenhaus gebracht. ts. Schierhorn. Bei einem Auffahrunfall am Samstagnachmittag in Schierhorn hat sich ein VW Polo durch die Wucht des Aufpralls überschlagen und blieb auf dem Dach liegen. Die Fahrerin wurde dabei verletzt und ins Krankenhaus gebracht. Das am Straßenrand geparkte Fahrzeug, auf das die Frau aufgefahren war, wurde mehrere Meter nach vorne geschleudert. Das berichtete die Freiwillige Feuerwehr der Samtgemeinde Hanstedt. Anwohner befreiten die Fahrerin bereits vor dem Eintreffen des Notarztes aus dem Auto und leisteten erste Hilfe. Warum die Frau auf der Schierhorner Allee auf das parkende Fahrzeug aufgefahren war, ist ungeklärt. Die Sonne stand zum Unfallzeitpunkt gegen 15.30 Uhr tief und hat möglicherweise die Sicht beeinträchtigt.
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Fitness-Kursus für Leute über 60 Jahre beim Todtglüsinger Sportverein

4. November 2018 - 14:00
bim. Todtglüsingen. Der Aktionstag 60+, den der Todtglüsinger Sportverein (TSV) jetzt durchführte, war ein voller Erfolg und hat gezeigt, dass es mehr Bedarf gibt. Trainer Uwe Bahnweg bietet daher jetzt einen Kursus für die Generation 60+ an. Das Alltags-Fitness-Text (AFT)-Praxisprogramm ist eine Verbindung von Gruppentraining mit individueller Betreuung, um einen maximalen Erfolg zu erzielen. Das Praxisprogramm besteht aus folgenden fünf Elementen: • Alltags-Fitness-Test (AFT) • Aufwärmprogramm mit Erläuterung der alltagsrelevanten Fitness und der Erklärung der häuslichen Übungen • gezieltes Muskeltraining im Fitnesszirkel • ein bis zu 30-minütiges Ausdauertraining für Herz und Kreislauf • abschließender AFT-Test. Das erste Kurswochenende am 19. und 20. November beginnt mit dem Alltags-Fitness-Test, um den individuellen Fitness-Zustand festzustellen. Danach erfolgt eine individuelle Einführung in das Trainingsprogramm am 26. und 27. November. Ab Montag, 3. Dezember, und Freitag, 7. Dezember, werden jeweils zwölf Trainingstermine von 13.30 Uhr bis 15 Uhr bis zum 21. Januar 2019 durchgeführt. Im Anschluss an den Kursus erfolgt ein individueller Abschluss-AFT-Test, um den Erfolg zu dokumentieren. • Kosten: 90 Euro pro Teilnehmer. Anm. in der TSV-Geschäftsstelle unter Tel. 04182-21172 oder bei Uwe Bahnweg unter Tel. 0177-3843074.
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Nachrüstungen in der Leitstelle des Landkreises Harburg: "Die Natur wird uns prüfen"

4. November 2018 - 12:14
(bim). Als im Oktober vergangenen Jahres der Herbststurm "Xavier" über Norddeutschland wütete, ist der Landkreis Harburg vermutlich nur mit Glück einer Katastrophe entgangen. Grund war eine unausgereifte, neue Technik in der Leitstelle, wegen der u.a. zahlreiche Notrufe dort nicht eingingen und die Ehrenamtlichen in den 107 Freiwilligen Feuerwehren vor enorme Herausforderungen gestellt wurden. Was ist inzwischen geschehen? Das WOCHENBLATT fragte im Gespräch mit Ronald Oelkers, Abteilungsleiter Ordnung und Zivilschutz, und Konstantin Keuneke, seit November 2017 Leiter der Leitstelle im Kreishaus, nach. Die Landkreise Harburg, Heidekreis und Rotenburg haben im Jahr 2007 einen Leitstellenverbund geschlossen, mit dem die Abarbeitung von Notrufen verbessert werden sollte. Die Umstellung auf die neue Technik inklusive Miete für zehn Jahre wird jeden Landkreis rund 2,2 Millionen Euro kosten. Jeweils 67.390 Euro wurden nun in die notwendige Nachrüstung investiert. Neue Leitungen wurden in Betrieb genommen, weiteres technisches Equipment angeschafft. Und in der Leitstelle wird nun stärker als zuvor auf die Erfahrungen und das KnowHow der Feuerwehrleute vor Ort gesetzt. Am 1. November 2017 wurde mit der Analyse der Schwachstellen begonnen, berichtet Ronald Oelkers. Inzwischen wurden mehrere sogenannte Rückfallebenen geschaffen, vergleichbar mit einem Sicherheitsnetz. Das wurde laut Kreisverwaltung seitdem gemacht: • Notrufannahme und -bearbeitung: Es gibt nun vier ISDN-Anschlüsse mit je zwei Sprachkanälen für das Absetzen von Notrufen. Damit besteht durch den Leitstellenverbund die Möglichkeit, 24 zeitgleiche Notrufe zu bearbeiten. • Personal: Das Personal in der Leitstelle kann in Ausnahmesituationen, wie zum Beispiel Sturm und Unwetter, verstärkt werden. Die Zuständigkeiten werden je nach Gefahrenlage angepasst, bei Bedarf wird ein Fachberater der Feuerwehr zur Bewertung der Situation und Strategie in die Leitstelle beordert. So gibt es Retter, die...
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