Nachrichten Tostedt

Inhalt abgleichen
Aktualisiert: vor 6 Minuten 22 Sekunden

Samtgemeinde Salzhausen berät über Sicherheit am Kiessee Vierhöfen

7. September 2018 - 17:30
"Eine nachhaltige Lösung ist das Ziel" ce. Vierhöfen. Chaotische Parkzustände und eine große Unfallgefahr beim Baden herrschten auch in der langsam zu Ende gehenden diesjährigen Saison am und im Kiessee in Vierhöfen. Der See befindet sich auf dem Gelände des Bauunternehmens Manzke mit Sitz bei Lüneburg. Offiziell ist das Betreten des Terrains verboten. Kürzlich wurden - wenige Wochen nach einem Badeunfall - Polizei und Feuerwehr alarmiert, weil im See angeblich eine Person untergegangen war. Die Suche blieb jedoch ergebnislos, woraus man schloss, dass es sich wahrscheinlich um einen Irrtum handelte. Fakt ist dagegen, dass viele Badegäste mit Pkw und Motorrädern Halteverbote ignorieren und ihre Fahrzeuge wild abstellen. Die Samtgemeinde Salzhausen schickte das Ordnungsamt, um die betreffenden Autos mit Parkkrallen am Wegfahren zu hindern. Das Amt wies darauf hin, dass die Polizei beim Entfernen der Krallen "behilflich" sei. Zudem wurden rund 1.700 Strafzettel verteilt - knapp dreimal so viel wie im vergangenen Jahr. Auch dies war der Grund, weshalb Samtgemeinde-Bürgermeister Wolfgang Krause und Ordnungsamtsleiter Hermann Pott jetzt alle Beteiligten zu einem "Krisengipfel" einluden. Mit dabei: der Fischerei-Sportverein Hoopte-Winsen als Pächter des Kiessees zu Angelzwecken, die Interessengemeinschaft (IG) Kiessee Vierhöfen, Vierhöfens Bürgermeister Eberhard Leopold, Salzhausens Polizeichef Michael Stolze und Detlef Gumz von der Unteren Naturschutzbehörde des Landkreises Harburg. "Wir sind uns darin einig, dass wir spätesten zum Sommer 2019 eine nachhaltige Lösung des Verkehrsproblems finden wollen", berichtete Wolfgang Krause nach dem Treffen auf WOCHENBLATT-Anfrage. Als Badeaufsicht würden sich schon jetzt die Mitglieder der IG engagieren, und das Ordnungsamt kontrolliere die Parksituation. Ob beispielsweise Absperrungen oder Einzäunungen des Sees gegen "ungebetene" Besucher möglich sind, ist noch offen. "Wir werden in weiteren Gesprächsrunden...
Kategorien: Nachrichten

Nur noch fünf Flüchtlinge in der Woche

7. September 2018 - 17:30
Reiner Kaminski nennt im WOCHENBLATT-Interview Zahlen zur aktuellen Asylbewerber-Situation im Landkreis Harburg. (mum). Die Zahl derjenigen, die als Flüchtlinge in den Landkreis Harburg kommen, ist drastisch gesunken. Statt 120 Personen vor gut zweieinhalb Jahren, sind es derzeit höchsten fünf in der Woche. Das hat Folgen auf die Unterbringungssituation, aber auch auf die Kosten. WOCHENBLATT-Redakteur Sascha Mummenhoff sprach mit Reiner Kaminski, Fachbereichsleiter Soziales beim Landkreis Harburg, über die Situation. WOCHENBLATT: Wie viele Flüchtlinge gibt es im Landkreis Harburg? Reiner Kaminski: Es sind 3.865 Personen. Darunter fallen unter anderem geduldete Flüchtlinge, Menschen mit einem Aufenthaltstitel aus humanitärem Grund, die nach dem 1. Januar 2014 nach Deutschland einreisten und zur Familienzusammenführung Eingereiste. Letzteres nur dann, wenn die hier lebende Bezugsperson einen Aufenthaltstitel aus humanitärem Grund besitzt. WOCHENBLATT: Wie viele Flüchtlinge sind in diesem Jahr dazu gekommen? Kaminski: Das sind 155 Personen bis zum 31. August. Im Durchschnitt sind es derzeit 4,43 Personen pro Woche. WOCHENBLATT: Wie viele Unterkünfte und Plätze gibt es? Kaminski: Wir verfügen über 57 Unterkünfte mit 2.452 Plätzen. Zehn Unterkünfte mit 597 Plätzen stehen derzeit leer. WOCHENBLATT: Was kostet dieser Leerstand? Kaminski: Die Kosten belaufen sich monatlich auf knapp 200.000 Euro. Außerdem zahlt der Landkreis 95.000 Euro im Monat für 268 eingelagerte Containermodule. WOCHENBLATT: Wie viele Unterkünfte sollen geschlossen werden und in welchen Zeitraum? Kaminski: Die Planung für 2019 wird derzeit erarbeitet und voraussichtlich im Sozialausschuss auf der Sitzung am 24. September vorgestellt. WOCHENBLATT: Gibt es Zahlen darüber, wie viele Flüchtlinge inzwischen selbst Wohnraum gemietet haben? Kaminski: Etwa zehn Personen pro Monat...
Kategorien: Nachrichten

Sperrung des Ehestorfer Heuwegs: "Das ist existenzbedrohend"

7. September 2018 - 17:30
Sperrung des Ehestorfer Heuwegs: Medizinische Versorgung ist gefährdet as. Ehestorf. Seit etwa drei Wochen ist der Ehestorfer Heuweg, der die B75 mit der B73 verbindet, von der Landesgrenze bis zur Höhe Wulmsberg (Stadt Hamburg) voll gesperrt. Nicht nur Pendler aus dem Landkreis sind von der Dauerbaustelle der Stadt Hamburg, die mit Unterbrechung bis voraussichtlich Ende 2019 andauern soll, betroffen. Die Vollsperrung der Verkehrsader hat gravierende Folgen für die Bevölkerung der angrenzenden Ortschaften. "Sollte der Ehestorfer Heuweg im nächsten Jahr tatsächlich bis Ende 2019 gesperrt werden, bedeutet das für meine Praxis das Aus", ist Claudia Siedenburg überzeugt. Die Osteopatin betreibt seit 1995 eine Naturheilpraxis in Ehestorf. Ihre Patienten kommen aus dem Landkreis, aber auch aus Harburg, Fischbek oder Buxtehude. Sie müssen jetzt zeitintensive Umwege in Kauf nehmen. Langjährige Patienten hätten bereits angekündigt, sollte die Sperrung bis ins nächste Jahr andauern, sich eine andere Praxis zu suchen, so Siedenburg. Auch Hausbesuche sind momentan erheblich erschwert, berichtet die Physiotherapeutin. "Die zusätzlichen Kilometer durch die Umleitung sind das eine, das größere Problem ist aber die Zeit, die mir verloren geht". Vorher war sie gute 30 Minuten nach Buxtehude unterwegs, jetzt benötigt sie anderthalb Stunden - pro Strecke. Besorgniserregend: Auch die medizinische Versorgung ist eingeschränkt. Zwar sollen Rettungswagen von der Sperrung nicht betroffen sein, als jedoch ein Patient in Claudia Siedenburgs Praxis einen Herzinfarkt hatte, dauerte es über eine Stunde, bis der Notarztwagen in Ehestorf eintraf. "Der Patient hat zum Glück überlebt. Das hätte aber auch anders ausgehen können", mahnt Siedenburg. Auch die Betreuung durch Pflegedienste steht auf dem Spiel. "Bei mir haben sich bereits mehrere Bürger gemeldet, die von ihren Pflegediensten aus Neugraben oder Neuwiedenthal nicht mehr versorgt werden, weil der Anfahrtsweg durch die...
Kategorien: Nachrichten

"Meine Gutmütigkeit wurde ausgenutzt"

7. September 2018 - 17:30
Wie kann man nur so fies sein? Ein Garten- und Landschaftsbauer aus dem Landkreis Harburg gaukelte Karin Fischer (67) vor, sie müsse ihm 22.500 Euro in bar zahlen, bevor er mit den Arbeiten beginnen kann. Unter anderem sollte er ein Carport errichten, eine Terrasse anlegen und Rollrasen verlegen. Ein paar Arbeiten führte der Mann auch aus - aber mangelhaft. Unter anderem ist das Carport-Dach undicht. Dann meldete er sich über ein halbes Jahr nicht. Erst als das WOCHENBLATT ihn zur Rede stellte, kündigte er an, noch in dieser Woche seine Arbeit zu beenden. mum. Lindhorst. "Natürlich war das alles sehr naiv von mir", sagt Karin Fischer. "Aber Herr Z.* hat so einen freundlichen Eindruck gemacht und mir gesagt, dass es üblich ist, die gesamte Summe im Voraus zu zahlen." Und das tat Karin Fischer. 22.500 Euro übergab die pensionierte Versicherungskauffrau Mitte November einem Garten- und Landschaftsbauer. Dafür wollte dieser unter anderem ein Carport errichten, eine Terrasse anlegen, einen Zaun aufstellen und gut 300 Quadratmeter Rollrasen verlegen. Tatsächlich aber blieb ein großer Teil der Arbeit bis heute unerledigt. Die Qualität dessen, was ausgeführt wurde, ist mangelhaft. Unter anderem ist das neue Carport undicht. Wasser tropft auf das darunter abgestellte Auto. Dazu sind deutliche handwerkliche Mängel zu erkennen. An manchen Stellen ragen die Schrauben aus dem Holz heraus, obwohl sie die Balken hätten treffen sollen. Die Terrasse hat sich an einigen Stellen um mehrere Zentimeter gesenkt. Und obwohl der Garten- und Landschaftsbauer den kleinen Garten ebnen und Rollrasen verlegen sollte, sieht es dort immer noch aus, wie auf einer Baustelle. "Endlich hatten wir mal eine schönen Sommer und ich konnte meinen Garten nicht nutzen", so die Seniorin deprimiert.     Karin Fischer hatte sich im Herbst vergangenen Jahres die kleine Doppelhaushälfte in einem Neubaugebiet gekauft. Alles war perfekt; nur eben nicht die Außenanlagen. Doch das wollte Z....
Kategorien: Nachrichten

Vom Schnitt im Finger bis zum Atompilz: Firma aus Hollenstedt simuliert Notfallszenarien

7. September 2018 - 17:30
Tino und Liane Buchardt habe sich auf die realistische Darstellung von Nofallszenarien spezialisiert mi. Hollenstedt. Dichter Rauch dringt aus dem Lagerhaus als das erste Einsatzfahrzeug eintrifft. Eine Frau mit schweren Verbrennungen an Armen und Gesicht schreit panisch: "Er ist noch da drinnen", und läuft in Richtung des vom Qualm verschluckten Gebäudes. Die Einsatzkräfte reagieren blitzschnell: Gerade rechtzeitig erreichen sie die Verletzte und können sie in Sicherheit bringen, bevor ein lauter Knall aus der Lagerhalle die Erde erzittern lässt. Erst auf den zweiten Blick fällt auf: Es raucht zwar kräftig, aber ohne Feuer, die Explosion hat das Lagerhaus nicht auseinandergerissen und die Brandwunden sind nur aufgeklebt - alles nur eine Übung. Die Choreographen hinter der täuschend echten Inszenierung sind Tino Buchardt und seine Frau Liane. Das Paar hat sich mit ihrer Firma auf die möglichst realistische Darstellung von Notfallszenarien spezialisiert. Mit welchen mitunter schrecklichen Szenerien Retter am Einsatzort konfrontiert sind, wissen der ausgebildete Notfallsanitäter und seine Frau, die als Krankenschwester arbeitet, aus eigener Erfahrung. Tino und Liane Buchardt erlebten durch ihre ehrenamtliche Tätigkeit bei der DLRG, wie wenig einprägsam herkömmliche Erste Hilfe Kurse sein können. "Das kann man besser machen", dachten sich die DLRGler. Sie erlangten selbst die Befähigung zur Ausbildung und entwarfen ihr erstes Kursusprogramm. "Wir begannen kleine Szenarien in die Übungen einzubauen: Was, wenn der Bewusstlose in einer Miniküche zusammengebrochen ist, wie funktioniert stabile Seitenlage, wenn der Verletzte abschüssig liegt?”, nennt Tino Buchardt Beispiele. "Unsere Teilnehmer waren plötzlich viel aufmerksamer, sie nahmen viel mehr aus dem Kursus mit.” Anfangs noch mit einfachsten Mitteln - Kunstblut wird aus Lebensmittelfarbe und Soßenbinder hergestellt, zerschnittene PET-Flaschen simulieren Glasscherben - beginnen sie immer...
Kategorien: Nachrichten

Razzia bei Ballon-Betrüger Karsten Funk

7. September 2018 - 17:30
Die Polizei hat am Mittwoch an acht Orten in Norddeutschland - darunter auch Handeloh - Einrichtungen durchsucht, die im Zusammenhang mit dem verurteilten Ballon-Betrüger Karsten Funk aus Handeloh-Wörme (Samtgemeinde Tostedt) stehen. 60 Beamte waren im Einsatz. Sie stellten unter anderem 72 Fahrzeuge, 28 Ballonhüllen und zwölf Ballonkörbe nebst Zubehör sicher. Der Grund für die Maßnahme war laut Polizeibericht ein aus einem Insolvenzverfahren resultierendes Strafverfahren. mum. Handeloh-Wörme. War das endlich der finale Schlag gegen den Ballon-Betrüger Karsten Funk aus Handeloh-Wörme (Samtgemeinde Tostedt)? Wie die Polizei mitteilte, wurden am Mittwoch insgesamt neun Objekte in Norddeutschland Ziel einer großangelegten Durchsuchung. Etwa 60 Beamte waren im Einsatz. Die Behörden stellten unter anderem 52 Autos sicher - darunter wertvolle Youngtimer vor allem der Marken VW und Mercedes sowie drei Motorräder, neun Anhänger, fünf Traktoren und zwei Unimogs. Insgesamt mehr als 70 Fahrzeuge. Hinzu kommen 28 Ballonhüllen und zwölf Ballonfahrkörbe. Der Gesamtwert der beschlagnahmten Gegenstände steht noch nicht fest. Schätzungen zufolge dürfte er sich im sechsstelligen Bereich bewegen. Der Grund für die Maßnahme war laut Polizeibericht ein aus einem Insolvenzverfahren resultierendes Strafverfahren gegen "einen Ballonfahrtveranstalter aus dem Bereich Handeloh". Zweifel daran, dass es sich dabei um Karsten Funk handelt, gibt es nicht. Bei den Durchsuchungen wurden unter anderem Objekte in Handeloh, Fintel, Hemslingen, Schwerin, Hatten und  Hannover durchsucht. Wie kaum jemand zuvor narrt Karsten Funk seit Jahren die Behörden. Dabei war der Handeloher bereits im Dezember 2017 zu 20 Monaten Haft vom Amtsgericht Tostedt verurteilt wurden (das WOCHENBLATT berichtete). Die Strafe wurde zu einer dreijährigen Bewährungsstrafe ausgesetzt. Möglich wurde das - aus Sicht vieler Funk-Opfer zu milde Urteil - dank eines Deals, den Funks Anwälte mit der...
Kategorien: Nachrichten

Stade hat Deutschlands kleinstes Biermuseum

7. September 2018 - 17:30
450 Humpen und Co. / Brauer-Dino Wilhelm Meiborg (86) lädt zum Fachsimpeln unterm Dach ein tp. Stade. Es ist nur vier Quadratmeter groß, aber randvoll mit 450 Krügen, Gläsern und sonstigen Exponaten, an denen tausende Brauer-Erinnerungen hängen: das neue Mini-Biermuseum in Stade. Es ist das Lebenswerk des ältesten Braumeisters der Region, Willhelm Meiborg (86). Der Brauer-Dino lädt Interessierte ab sofort in sein Privathaus ein, um die Sammlung aus Humpen, Brauerei-Schildern, Bierdeckeln und Co. zu bestaunen und mit ihm zu fachsimpeln. Die Sammlerstücke begann Meiborg bereits zu Beginn seines bewegten Berufslebens zusammenzutragen. Seine Handwerkslehre absolvierte er in der Nachkriegszeit bei der Holsten-Brauerei in Neumünster, später studierte er Brauereitechnik im Weizenbier-Mekka München, leitete in Stade die bereits im Jahr 1971 geschlossenen Traditionsbrauerei Hinck, die für das "Stader Bier" berühmt war, und besaß später einen eigenen Getränke-Verlag. Früher üblich: Brauereien verschenkten an Geschäftspartner zu Jubiläen und Festtagen Präsente, meistens Biergläser mit besonderer Gravur oder aufwändigen Druckmotiven. So kamen über die Jahrzehnte Glas um Glas zusammen. "Zu fast jedem kann ich eine Geschichte erzählen", sagt Wilhelm Meiborg mit Stolz auf seinen reichen Wissensschatz über die traditionsreiche Bier-Szene Deutschlands. Weitere Exponate sammelte Wilhelm Meiborg bei Besichtigungen Dutzender Brauereien: Mehr als ein halbes Jahrhundert alt ist ein edles Bierglas, das er aus der Klosterbrauerei Andechs mitbrachte: Die Gravur verspricht "Genuss für Leib und Seele". Auch besuchte er die Bierstadt Einbeck, ohne die es laut Glas-Inschrift "kein Bockbier" gäbe. Den einen oder anderen Seidel hat er heimlich stibitzt, wie beim Münchener Oktoberfest 1958. Besondere Blickfänge in den gut gefüllten Vitrinen in dem winzigen Ausstellungsraum unter der Dachschräge seines Reihenhäuschens sind ein Keramikkrug den Dortmunder Kronen-Brauerei...
Kategorien: Nachrichten

Es gibt viel zu tun, Herr Nießen...

7. September 2018 - 14:07
Erster Kreisrat tritt seinen Posten an mi/nw. Landkreis Harburg. Fehlende Radschnellwege, viele Millionen Euro Sanierungsstau an den Landkreisschulen und nicht zuletzt der immer knapper werdende bezahlbare Wohnraum: Es gibt viel zu tun für den neuen Ersten Kreisrat und Leiter des Fachbereichs Bauen und Umwelt, Josef Nießen (parteilos). Bereits am 18. Juni wurde Josef Nießen (51) mit großer Mehrheit vom Kreistag in das Amt des Kreisrats gewählt, am vergangenen Montag hat er nun seine Arbeit im Winsener Kreishaus aufgenommen und tritt damit die Nachfolge von Monika Scherf (CDU) an. Die ehemalige Kreisrätin hatte ihre Stelle zu Gunsten eines Postens im Landesamt für Regionale Raumentwicklung in Lüneburg frühzeitig aufgegeben.  Wie seine Vorgängerin ist Josef Nießen als Fachbereichsleiter verantwortlich für die Arbeit von rund 220  Mitarbeitern, außerdem ist der diplomierte Fachwirt und Jurist Mitglied im Verwaltungsvorstand.  Reichlich Vorschusslorbeeren gab es von Landrat Rainer Rempe (CDU). „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Herrn Nießen, der nicht nur über zwei Jahrzehnte Verwaltungserfahrung verfügt, sondern auch große Führungskompetenz mitbringt“, sagte der Chef der Kreisverwaltung.  Josef Nießen stammt aus dem Kreis Heinsberg zwischen Aachen und Mönchengladbach. Dort war er in diversen Führungspositionen tätig, unter anderem als Dezernatsleiter des Bereichs Bauen, Planen und Umwelt.  „Der Landkreis Harburg als Teil der Metropolregion Hamburg mit allen damit verbundenen Herausforderungen bietet ein reizvolles und Interessantes Aufgabengebiet“, so Nießen. Privat fühle er sich im Norden sehr wohl: Den laut Klischee eher „unterkühlten“ Norddeutschen sei er jedenfalls bisher nicht begegnet. „Wir wurden überall sehr freundlich und offen aufgenommen“, verrät Nießen.
Kategorien: Nachrichten

Lennard Heidecke verbessert Bezirksrekord

7. September 2018 - 9:00
LEICHTATHLETIK: Gute Beteiligung bei der Laufserie der LG Nordheide um den Sparkassen-Cup (cc). Der dritte und damit letzte Wettkampftag der Laufserie der Leichtathathletik-Gemeinschaft (LG) Nordheide um den Sparkassen-Cup auf der Anlage an der Bürgerweide in Winsen begann mit einer besonders starken Leistung. Denn der 9-jährige Lennard Heidecke vom MTV Rottorf lief über 800 Meter der Altersklasse M9 neuen Bezirksrekord. Mit neuer Rekordzeit von 2:43,42 Minuten besserte er die sieben Jahren bestehende Bestmarke um sechs Sekunden. Die schnellsten 800-Meter-Läufer waren an diesem Abend: Amelie Kiehnbast (W15, 2:29,71 Minuten) von der LG Nordheide und Luis Albrecht (M14, 2:21,70 Min.) vom TSV Eintracht Hittfeld. Der Tagesschnellste auf der 1500-Meter-Strecke war der 16-jährige Jakob Wurmstädt von der LG Lüneburg. Nach exakt 4:23,08 Minuten kam er vor seinem Teamkollegen Jakob Beren Werner (4:23,79 Min.) und vor Christian Hespe (4:24,30 Min.) von der LG Nordheide ins Ziel. Einen viel deutlicheren Vorsprung erzielte Nicole Adler (SG TSV Kronshagen, Kieler TB), die die Schnellste in 4:45,10 Minuten war. Zweite wurde Alexandra Augustin vom Lüneburger SV, die 14 Sekunden später im Ziel war.  Zum Abschluss der erfolgreichen Wettkampftage fand die große Siegerehrung statt. Denn wer nach drei Wettbewerben die schnellste Gesamtzeit seiner Altersklasse aufweisen konnte, wurde mit dem begehrten Laufserien-T-Shirt belohnt. Zudem gab es Sachpreise, die von der Sparkasse Harburg-Buxtehude bereitgestellt wurden. Die Gesamtsieger sind: W10: Anni Kanzler (MTV Tostedt), W12: Felina Glasa (LG Nordheide), W13: Alina Bier (LG Nordheide), W14: Jil Henze (LG Nordheide), W15: Amelie Kiehnbast (LG Nordheide), M8: Mattes Kanzler (MTV Tostedt), M9: Lennard Heidecke (MTV Rottorf), M10: Mika Liam Madsen (MTV Fliegenberg), M11: Finn Johann Bettermann (HSV Stöckte), M12: Paul Ring (LG Nordheide), M13: Julian Diener (LG Nordheide), M14: Luiz Wöhnke (LG Nordheide), WU18: Svea...
Kategorien: Nachrichten

Landesliga-Knüller am Sonntag

6. September 2018 - 11:30
(cc). Zwei Knüller stehen am Sonntag, 9. September, in der Fußball-Landesliga Niedersachsen auf dem Programm: Aufsteiger TSV Winsen (Rang 15) empfängt den Tabellenvierten TuS Harsefeld, und beim TV Meckelfeld (13.) ist der Tabellenführer MTV Eintracht Celle zu Gast. Alle Spiele ohne Zeitangabe beginnen um 15 Uhr. Weiter spielen am Sonntag: Bezirksliga II. MTV Egestorf - TSV Elstorf, SG Scharmbeck-Pattensen - MTV Soltau, MTV Borstel-Sangenstedt - Eintracht Elbmarsch. Kreisliga: SG Estetal - TVV Neu Wulmstorf, TV Welle - MTV Ashausen-Gehrden, SV Bendestorf - MTV Ramelsloh, TSV Heidenau - TuS Nenndorf, TSV Auetal - FC Este, TuS Fleestedt - Buchholzer FC. 1. Kreisklasse: TSV Winsen II - FC Este II (13 Uhr), MTV Borstel-Sangenstedt II - SV Wistedt, SV Dohren - SG Salzhausen-Garlstorf, MTV Hanstedt - Eintracht Elbmarsch II, TSV Over-Bullenhausen - TSV Eintracht Hittfeld.
Kategorien: Nachrichten

Liebesgeschichte und Thriller: Shakespeare-Komödie "Der Kaufmann von Venedig" in Winsen

6. September 2018 - 9:20
ce. Winsen. Ein vielschichtiges Meisterwerk als atemberaubender Thriller und bewegende Liebesgeschichte zugleich erwartet das Publikum, wenn die dunkle Komödie "Der Kaufmann von Venedig" am Donnerstag, 13. September, um 20 Uhr in der Winsener Stadthalle (Luhdorfer Straße 29) aufgeführt wird. Auf der Bühne zu erleben ist die Shakespeare Company Berlin unter der künstlerischen Leitung von Christian Leonard. Regie führt Michael Günther. Veranstalter ist der Kulturverein Winsen. Der reiche Kaufmann Antonio liebt Bassanio, einen windigen Edelmann. Dieser will um die schöne Portia freien und braucht dafür Geld. Antonio schenkt es ihm, obwohl all sein Vermögen auf See ist. Der verhasste Jude Shylock wird um Kredit gebeten und nutzt die Gelegenheit, seinem Widersacher Antonio und mit ihm der ganzen ihn brandmarkenden Christenheit die Stirn zu bieten: Er will keine Zinsen, sondern ein Pfund Fleisch "zunächst dem Herzen" aus Antonios Körper schneiden, sollte dieser das Darlehen nicht zurückzahlen können. Es kommt, wie erwartet: Antonios Flotte geht verloren, der Schuldschein wird fällig. Unterdessen hat Bassanio das Rätsel lösen können, welches Portias Herz und Hand versprach. Er hat aus drei Kästchen das Schlichteste ausgewählt und darin das Portrait der Liebsten gefunden. Anders als seine skurrilen Mitbewerber hat er sich von seinem Herzen statt von Eitelkeit leiten lassen. Die Freude über das junge Glück ist getrübt, weil es sich auf Antonios Untergang zu gründen droht. Es kommt zum Prozess... Shakespeare lässt den Zuschauer eindrucksvoll erleben, wie das gesellschaftliche Sein das Bewusstsein formt. Ein kleiner Staat, der sich als Ort des Humanismus versteht, droht an seinen eigenen Regeln zu scheitern. Die Shakespeare Company Berlin sieht spannende Parallelen zum heutigen Europa. • Karten unter www.kv-winsen.de, bei allen Vorverkaufsstellen sowie an der Abendkasse.
Kategorien: Nachrichten

Weltreligionen im Vergleich: Deutsch-Indische Gesellschaft Winsen lädt zum Vortrag mit Wissenschaftlerin ein

6. September 2018 - 9:18
ce. Winsen. "Judentum, Christentum und Islam: Gemeinsamkeiten und Unterschiede in gelebter Ethik" ist das Thema eines Vortrages, den die Deutsch-Indische Gesellschaft (DIG) Winsen am Dienstag, 11. September, um 19.30 Uhr im Marstall (Schlossplatz 11) veranstaltet. Es referiert die Islam- und Religionswissenschaftlerin Dr. Gundula Krüger. Die drei monotheistischen Weltreligionen weisen einige theologische Gemeinsamkeiten auf, wie beispielsweise die Verehrung von Propheten und den Glauben an nur einen Gott. Genau hier beginnen aber auch die Unterschiede: "JHWH", so der unvokalisierte Eigenname des Gottes Israels, hat im Judentum andere Aspekte als der "dreieinige" bzw. "dreifaltige" Gott im Christentum und als Allah mit seinen "99 schönen Namen" im Islam. Auch formal überwiegen zunächst Gemeinsamkeiten: der Entstehungsraum in der Wüste, Stammväter und Religionsstifter, religiöse Zentren, heilige Stätten und heilige Bücher. Auf Basis der "Zehn Gebote" (ethische Grundlage für Juden und Christen) und der Verse des Koran haben sich dennoch über Jahrhunderte teilweise sehr unterschiedliche Ansätze und Interpretationen einzelner ethischer Aspekte entwickelt. Auf folgenden Themen wird der Vortrag von Dr. Gundula Krüger unter anderem eingehen: Ehe und Sexualität, Familienplanung (Verhütung, Abtreibung), Gesundheit und Krankheit, Armut und Reichtum, Gestaltung von Arbeit und Freizeit, Umgang mit der Umwelt, Toleranz und Mission, Frieden und Krieg. Der Vortrag beleuchtet die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Religionen nicht aus christlich-theologischer Sicht, sondern auf der Grundlage neuester religionswissenschaftlicher Forschung. Im Anschluss bleibt genügend Zeit für Gespräche mit der Referentin. • Der Eintritt kostet 10 Euro, DIG-Mitglieder zahlen 7 Euro. Für eine bessere Planung bitten die Veranstalter um Kartenvorbestellungen per E-Mail unter m.cherian@dig-winsen.de. Für Kurzentschlossene sind zudem Tickets an der Abendkasse erhältlich.
Kategorien: Nachrichten

Verein "För Platt" kürte Sieger seines Schreibwettbwerbs

6. September 2018 - 9:16
ce. Salzhausen. "Jümmers in Gang" lautete das Thema des plattdeutschen Schreibwettbewerbs, den der Verein "För Platt" anlässlich des diesjährigen Kultursommers im Landkreis Harburg unter dem Motto "In Bewegung" ausgeschrieben hatte. Die Preisträger wurden jetzt in Salzhausen gekürt. Als Ehrengast war Salzhausens Bürgermeisterin Elisabeth Mestmacher dabei. "Mein Dank geht an alle Ehrenamtlichen, die mit viel Engagement die plattdeutsche Sprache fördern und unterstützen", betonte sie. Vize-Vorsitzender Dr. Heinz Harms dankte allen Schreibern, die mit Mut und Fleiß ihre einfallsreichen Geschichten eingeschickt hatten. Enttäuscht war er allerdings von der Teilnehmerzahl. Lediglich vier "plattdüütsche Schrieverslüüd" über 21 Jahre hatten beim Wettbewerb mitgemacht. Die Beurteilung der anonymisierten Beiträge hatte eine Jury vorgenommen, der Heinz Harms (Hollenstedt), Helga Harms (Hanstedt), Luise Hering (Hittfeld), Frauke Petershagen (Jesteburg) und Gerlinde Sperling (Buchholz) angehörten. Den 1. Platz und damit 200 Euro gewann Hartmut Großmann (Stelle). In seiner Erzählung "Heiner und Summse" beschreibt er sehr lehrreich eine Honig-Biene, die über ihr Leben im Bienenstock und das anstrengende Honigsammeln plaudert. Dieter Schlaphof (Schätzendorf) errang den 2. Platz (Preisgeld 120 Euro). In seinem Beitrag geht es um den Border-Collie "Leila". Der Hütehund verstarb mit 18 Jahren. Nun trauern Opa und Enkel um das geliebte Tier. Zum Glück kommt ein neuer Border-Collie in die Familie, damit die Schnuckenherde weiter gehütet werden kann. Die ebenfalls aus Stelle kommende Ute Holst erhielt als Drittplatzierte 60 Euro. Sie war der "Neuling" unter den Gewinnern. Ihre Geschichte "De Busfohrer" erzählt in heiterer Art über die Abenteuer des Kraftfahrers bei seinen Reisen mit Senioren und Landfrauen. Mit einem 4. Platz (40 Euro) war auch Hans Dieder Heidtmann (ebenfalls aus Stelle) wieder erfolgreich. In seiner Geschichte "Jümmer in Gang" schildern die Großeltern...
Kategorien: Nachrichten

Zweites Bronze für Salzhäuser Schützen bei Deutschen Meisterschaften

6. September 2018 - 9:12
ce. Salzhausen. Ein weiterer Erfolg von Albin Zirk von der Schützenkompanie Salzhausen bei den Deutschen Meisterschaften im Sportschießen in München: Nach der Bronzemedaille im Luftgewehr-Schießen (das WOCHENBLATT berichtete) kam am vergangenen Wochenende nochmal Bronze in der Disziplin KK (Kleinkaliber) 100 Meter in der Klasse SH1 (Körperbehinderte) hinzu. Darüber hinaus holte Zirk in seiner Klasse einen 4. Platz in der Disziplin LG (Luftgewehr) 60-Liegend und einen 5. Platz im KK 60-Liegend-Schießen. Nach der Rückkehr aus München bereitet sich der Erfolgsschütze jetzt auf die internationalen Meisterschaften im Sportschießen vor, die in Kürze in Polen ausgetragen werden. Dort will sich Albin Zirk für die nächste Schieß-Weltmeisterschaft 2019 qualifizieren. • Zum Gästeschießen um den Wanderpokal und Verzehrgutscheine lädt der Schützenverein Garstedt-Wulfsen am Sonntag, 9. September, von 10 bis 17.30 Uhr auf seine Anlage (Brandweg 2) ein. Teilnehmen können alle Firmen, Vereine, Familien oder sonstige Teams aus Garstedt und Wulfsen. Startgeld: 15 Euro inklusive Munition.
Kategorien: Nachrichten

VfL Jesteburg / Kreisliga Bereit für den großen Sprung

6. September 2018 - 9:00
(cc). Mit dem Start in die neue Saison der Fußball-Kreisliga kann Trainer Marcel Skrzypek nicht zufrieden sein. Nach einem fantastischen 2:1-Auftaktsieg beim MTV Ramelsloh, gab es Niederlagen gegen den TVV Neu Wulmstorf (1:2), beim SV Bendestorf (0:1, und gegen TuS Fleestedt (0:2). Jetzt will der VfL im Eiltempo in die Erfolgsspur zurück. Denn der VfL-Coach hat sich mit seinem Team am Ende der Spielzeit einen Platz unter den ersten Drei der Tabelle vorgenommen. Die Youngsters im VfL-Team sollen den nötigen Schwung bringen, und auch Verantwortung übernehmen. Einen Absturz möchte man unbedingt vermeiden. Wenn es für den VfL gut läuft, kann er schon im Auswärtsspiel am Freitag, 7. September, 20 Uhr, beim Aufsteiger FC Rosengarten, die nächsten Punkte holen. Zugänge Brian Kröger (TuS Nenndorf), Leon Fischer, Philipp Werner, Max Eggert, Marlon Haselhorst, Gabriel Tomaschewski, Mats Paulick (alle U18 JesBe) Abgänge Marc Behrens (wegen Arbeit), Felix Neubert (Studium), Finn Fritz, Jonas Marquardt (beide VfL Zweite) Der VfL-Kader 2018/19 Tor Lukas Pahl, Lukas Ilgner Abwehr Frerik Voskors, Markus Blume, Philipp Werner, Max Nagler, Nick Neder, Christopher Fitschen, Max Eggert, Marlon Haselhorst, Luca Schmid Mittelfeld Vamuya Fofana, Laurent Lazar, Ali Hamadi, Hendrik Klumb, Mats Paulick, Gabriel Tomaschewski Angriff Nikolas Befeldt, Felix Pahl, Niklas Behle, Brian Kröger, Leon Fischer Trainer Marcel Skrzypek Co-Trainer Jannik Schammers Obmann Heiko Luger Saisonziel unter die Top 3 kommen Favoriten Buchholzer FC, FC Este, SG Estetal Heimspielstätte Am alten Moor 14, 21266 Jesteburg Internetseite www.vfl-jesteburg.de
Kategorien: Nachrichten

Regionalliga Nord Frauen / VfL Jesteburg VfL-Frauen wollen oben angreifen

6. September 2018 - 7:00
(cc). Nach dem phantastischen 4:0-Auftaktsieg gegen SV Henstedt-Ulzburg will die Trainerin des VfL Jesteburg, Ina Heitmann, in der neuen Saison der Fußball-Regionalliga Nord der Frauen mit ihrer Mannschaft ganz oben angreifen. „Platz 1 bis 5 in der Abschlusstabelle sollte schon drin sein,“ sagt Heitmann. Am vergangenen Sonntag gab es allerdings schon einen kleinen Dämpfer. Da spielte das VfL-Team 3:3 beim TSV Limmer, obwohl es zur Halbzeit mit 3:1 geführt hatte. Zweifache Torschützin für den VfL war Neuzugang Lina Appel (15. und 22. Minute). Den dritten Treffer steuerte Anna-Lena Günthel (17.) bei. Das nächste Spiel für die Jesteburger Fußballfrauen findet am 16. September beim SV Meppen II statt. Zugänge Lina Appel, Nadine Odzakovic (beide TSC Wellingsbüttel), Denise Meinberg (SF BG Marburg), Nele Schwedler (MTV Soltau) Abgänge Carolin Diekhoff, Julia Oesmann, Lina Oesmann (alle Karriereende), Sina Reinmüller (TSV Stelle), Hanna Heyken (Studium) Kader 2018/19 Tor Laura Jungblut, Sonja Putensen Abwehr Rebecca Freund, Nele Schwedler, Lea Menk, Linn Fischer, Cindy Werth, Denise Meinberg, Sarah Stöckmann, Maleen Gerkens, Annalena Otto, Desiree Steinike Mittelfeld Janine von der Wrooge, Anika Prüfer, Linn Fischer, Sophie Gerkens, Nele Heins, Anna Lena Günthel, Dana Sievers, Lina Appel, Laura Vetter, Nadine Odzakovic Angriff Andrea Ludewig, Fabienne Stejskal, Sarah Wedtgrube Trainerin Ina Heitmann Co-Trainer Rolf Sievers, Ingo Mertens Obfrau Laura Jungblut Saisonziel Platz 1 bis 5 Favoriten SV Henstedt-Ulzburg, TV Jahn Delmenhorst Heimspielstätte Am Alten Moor 14, 21266 Jesteburg Internetseite www.ruesselkaeferinnen.de
Kategorien: Nachrichten

FC Rosengarten / Kreisliga Zusammenhalt und Teamgeist

5. September 2018 - 15:00
(cc). Fußballer ist ein toller Sport. Vor allem in der Truppe des FC Rosengarten (FCR), die es in der zurückliegenden Saison geschafft hat, in die Fußball-Kreisliga aufzusteigen. "Auf dem Platz sind sie bedingungslose Mitstreiter, und auch sonst alle gute Kumpels füreinander", freut sich FCR-Vorstandsmitglied Karsten Egler. Auf den Teamgeist weiter setzen will auch Trainer Abdoul Bouba, der seinen Jungs pausenlos eintrichtert, taktisch und diszipliniert zu spielen. In die neue Spielzeit der Kreisliga startete der FC Rosengarten mit einem 3:2-Sieg im Derby gegen den TuS Nenndorf - weil der Coach vor allem junge Talenten aus dem eigenen Verein eine Chance gibt. Alle sechs Neuzugänge zur neuen Saison kommen aus der eigenen A-Jugend. Das sind Kolja Nähr, Christian Schuchart, Niklas Jäger, Christoph Köhler, Moritz Struckhof, und Niklas Hölger. Abgänge gab nur zwei. Das sind Alexander Ullrich, der zum Ligakonkurrenten SV Bendestorf wechselte, und Andre Sahling, der jetzt Trainer beim Kreisligisten TuS Fleestedt ist. Nach der Verjüngungskur will FCR-Obmann Fabian Bartels nicht auf "große Wunder" hoffen, und mit einem Klassenverbleib am Ende der Spielzeit zufrieden sein. Dafür wird fleißig gepunktet. Am vergangenen Sonntag gewann der FC Rosengarten mit 4:3 beim MTV Ashausen-Gehrden. Der FCR-Kader 2018/19 (cc). Mit sechs Neuzugängen aus der eigenen A-Jugend und zwei Abgängen hat sich das Team des Aufsteigers FC Rosengarten (FCR) für die neue Spielzeit 20/18 in der Fußball-Kreisliga neu aufgestellt: Tor Florian Neuhofer, Jan-Phillip Schlichting Abwehr Niklas Kröger, Moritz Struckhof, Christian Schuchchart, Marek Fischer, Leonard Diecker, Robin Glade, Jonas Peters Mittelfeld Mateusz Peek, Cedric Krebs, Nico Dautzenberg, Frederik Ernst, Fynn Hagen, Florian Harms, Max Giesecke, Marvin Egler, Jusif Abou-Chleih, Niklas Hölger, Niklas Jäger Angriff Lukas Krause, Matthias Czimmeck, Christoph Köhler, Timm Reese Trainer Abdoul Bouba Obmann Fabian...
Kategorien: Nachrichten

TSV Holvede-Halvesbostel / Kreisliga: Siege können das Team beflügeln

5. September 2018 - 13:00
(cc). Das sind vor allem die Siege, die den Teamgeist und das Zusammengehörigkeitsgefühl in einer Mannschaft stärken können. An denen hat es dem TSV in der vergangenen Saison bei etlichen Einsätzen noch gefehlt. Zum Auftakt der neuen Spielzeit in der Fußball-Kreisliga 2018/19 holte der TSV Holvede-Halvesbostel erst einen Zähler beim 1:1 gegen den TuS Fleestedt, und anschließend einen Dreier beim 4:2-Sieg beim Aufsteiger FC Rosengarten. Und plötzlich ist wieder eine positive Mannschaftsatmosphäre zu spüren. Der Trainer stapelt noch tief. "Als Saisonziel sollte es schon Platz 12 in der Abschlusstabelle sein", so Andre Ravens gegenüber dem WOCHENBLATT. Zur neuen Spielzeit gab es kaum Veränderungen im Team, denn es gab keine Abgänge. Allerdings vier Zugänge: Tjark-Luca Niekerken, Jannes Lemmermann, Jonas Eschig (alle eigene U 19), und Marco Kieckhäfer vom TSV Heidenau. Freitag, 7. September, 19.30 Uhr, spielt der TSV auswärts beim TV Meckelfeld II. Der TSV-Kader 2018/19 Tor Kai Schlenczek (Foto), Dennis Zemplin Abwehr Markus Meyer, Marco Kieckhäfer, Sören Heins, Janek Loyal, Arndt Oelkers, Jan-Henrik Erhorn, Janke Heins, Finn Albers, Christian Scholz, Bastian Viets Mittelfeld Lars Dittfeld, Andre Kröger, Tjark-Luca Niekerken, Felix Rother, Pascal Prackl , Marcel Meyer, Daniel Zdiarsteckl, Jonas Eschig, Bennet Meier, Finn Brunckhorst Angriff Noah Rusche, Marvin Von-Der-Werth, Lukas Wenskus, Rick Wachsmuth, Jannes Lemmermann Trainer Andre Ravens Co-Trainer Matthias Löhn Obmann Tobias Oertzen Saisonziel Platz 12 Favoriten TVV Neu Wulmstorf Heimspielstätte Heidenauer Str., 21646 Holvede Internetseite facebook.com/tsvholvede
Kategorien: Nachrichten

"Die Mittel sind gut eingesetzt"

5. September 2018 - 9:28
Europa-Abgeordneter Lange besuchte Naturpark. (mum). Bernd Lange (SPD), Abgeordneter des Europäischen Parlaments, besuchte im Zuge seiner Sommertour jetzt den Naturpark Lüneburger-Heide. Während einer Kutschfahrt durch den Höpen in Schneverdingen überzeugte er sich von dem erfolgreichen Einsatz der EU-Mittel. Lange wählte für seine informelle "Vor-Ort-Kontrolle" mit dem "Dialog Kutsche" ein eher untypisches "Leader"-Förderprojekt. Stadtratsmitglied Tatjana Bautsch, Tourismusverantwortliche der Stadt Schneverdingen Resa Domurath, Kutscher Klaus Meyer und Naturpark-Geschäftsführerin Hilke Feddersen erläuterten Lange die Entstehungsgeschichte des Projektes, den breit aufgestellten Dialog, die Erfolge und skizzierten, wie es in den kommenden Monaten weitergehen soll. Der Umgang mit europäischen Fördermittel gehört in der Naturparkregion Lüneburger-Heide zum Alltag. Seit inzwischen elf Jahren stellen der gemeinnützige Verein, seine Mitglieder, Partner und die Kommunen erfolgreich Förderanträge, um Bauprojekte und Investitionen umzusetzen. So konnten in den vergangenen Jahren diverse Millionen EU-Mittel in der Region gebunden werde - unter anderem in Rad- und Wanderwegen sowie Rasthütten, Schilder und Informationstafeln, Ausstellungshäuser, für regionale Wertschöpfung, Umweltbildung und natürlich für die Landschaftspflege. Mit dem Projekt "Dialog Kutsche" schlug der Verein Naturparkregion 2016 einen neuen Weg ein. Bei dem Förderantrag geht es nicht um den Bau eines Kutschweges oder den Kauf einer Kutsche, sondern es sollte ein Dialog-Prozess mit offenem Ende durch die EU gefördert werden. "Diese Projektidee passte nicht sofort in die Prüfraster der verantwortlichen Stellen", so Hilke Feddersen. "Die meisten Formulare sind auf Investitionsvorhaben ausgerichtet, die klar beschreibbar und gut quantifizierbar ist. Doch alle Genehmigungsstellen waren von unserer Idee, einen Dialog rund um die Kutsche in der Lüneburger Heide zu initiieren, begeistert und der...
Kategorien: Nachrichten

"Gemeinsam lernen - mehr bewegen"

5. September 2018 - 9:24
Fortbildungsangebote für Ehrenamtliche. (mum). Für ein funktionierendes Gemeinwesen sind Ehrenamtliche unersetzbar. Mit ihrer Energie, ihren Ideen und Erfahrungen sind sie ein wichtiger Teil des sozialen Lebens in jeder Gemeinde. Unter dem Motto "Gemeinsam lernen - mehr bewegen" unterstützt der Landkreis Harburg im Herbst und Winter wieder das ehrenamtliche Engagement durch Weiterbildungen für Aktive. Pünktlich zur bundesweiten Woche des bürgerschaftlichen Engagements vom 14. bis 23. September findet am Donnerstag, 20. September, von 16 bis 19.30 Uhr in Maschen im KVHS-Haus (Schulkamp 11a) der Auftakt zur fünfteiligen Veranstaltungsreihe statt: Unter dem Motto "Mit Sicherheit im Netz!" erläutert das Team von "Digitale Nachbarschaft mobil" die neue EU-Datenschutzgrundverordnung und weist auf Stolperfallen in der digitalen Kommunikation von Vereinen hin. Das Projekt Digitale Nachbarschaft des Vereins "Deutschland sicher im Netz" wird vom Bundesinnenministerium gefördert. "Die Seminare sind kostenfrei. Das ist ein Dankeschön an die vielen Aktiven, die mit ihrem Engagement unseren Landkreis so lebens- und liebenswert machen", sagt Dagny Eggert-Vogt, Ehrenamtsbeauftragte des Landkreises Harburg, über das Angebot für alle Ehrenamtlichen. Die Agentur für Ehrenamt bietet in Kooperation mit der Kreisvolkshochschule Informationen zu wichtigen Fragen rund um Vereinsarbeit und Engagement wie etwa Stress im Ehrenamt (10. November), Fundraising - Geld beschaffen für kleine Vereine (8. Dezember), Konflikte im Ehrenamt konstruktiv lösen (26. Januar) sowie eine Einführung in Buchhaltung und Gemeinnützigkeit für Vereine (9. Februar). Der dazugehörige Flyer informiert auch über die Veranstaltungen des Kulturlandkreises: Im Bereich digitale Kommunikation zum Thema Facebook und Instagram (19. Januar) sowie Online-Marketing (16. Februar). Das Faltblatt mit den Weiterbildungsangeboten ist ab sofort in den Kommunen, in den Büchereien und Kirchenbüros im Landkreis Harburg,...
Kategorien: Nachrichten