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"Abend der schönen Künste" im Gymnasium Salzhausen

11. Januar 2019 - 14:06
ce. Salzhausen. "Etwas Schönes sehen, hören und genießen" lautet das Motto eines "Abends der schönen Künste", zu dem das Gymnasium Salzhausen alle Interessierten in das Forum der Schule einlädt. Die Idee zu dem Kreativ-Event hatten die Lehrer Stefanie Simon und Christian Stahl-Streit. "Die Lernenden, aber auch die Lehrkräfte sollen die Möglichkeit erhalten, zu musizieren, selbst geschriebene oder fremde Gedichte oder Geschichten vorzutragen, etwas szenisch zu spielen, eigene Kunstwerke zu präsentieren oder andere Dinge vorzustellen, die im Unterricht oder abseits davon erarbeitet wurden", so die Initiatoren. Auf dem Programm stehen Beiträge von Schülern sämtlicher Jahrgangsstufen und von Lehrern. Zudem bieten die Schülergenossenschaft "FairSalzen" Getränke und die Koch-AG kleine Snacks an. Mi., 16.1., Forum des Gymnasiums (Kreuzweg 33) in Salzhausen. Eintritt frei! 
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Sternsinger besuchten das Tostedter Rathaus

11. Januar 2019 - 10:14
bim. Tostedt. 15 Sternsinger besuchten jetzt auch das Tostedter Rathau und wurden dort von Samtgemeinde-Bürgermeister Dr. Peter Dörsam empfangen. Die Kinder gingen in der   Samtgemeinde Tostedt und in Sittensen von Tür zuTür, um Häuser und Wohnungen zu segnen und Spenden für Not leidende Kinder zusammeln. In diesem Jahr stand die Aktion unter dem Motto "Wir gehören zusammen - in Peru und weltweit". Dabei soll besonders auf die Situation von Kindern mit Behinderungen aufmerksam gemacht werden, deren Integration und Inklusion in Peru noch in den Anfängen steckt. Bei der aktuellen Sternsinger-Aktion kamen 2.400 Euro dafür zusammen. Zur Einstimmung auf dieses Thema haben sich die jugendlichen Sternsinger einen Film des Reporters Willi Weitzel angesehen,der darin das Projekt Yancana Huasy vorstellt, bei dem sich Menschen in Lima für die Förderung von Kindern einsetzen, die mit einer Behinderung leben. Begleitet wurden die Sternsinger von Johanna Gevers, Mitarbeiterin im Bürgerbüro des Rathauses, sowievon Religionslehrerin Christiane Kurrig und einigen Müttern. Nachdem sie im Tostedter Rathaus Dr.Peter Dörsam das Lied "Du schickst uns als Boten aus" vorgesungen sowie Süßigkeiten und eine Spende bekommen hatten, ging es nach draußen,  wo Sternsingerin Alina Grischkow über der Tür den Segensspruch "20*C+M+B+19" anbrachte. Die Buchstaben stehen für "Christus Mansionem Benedicat" ("Christus segne dieses Haus"). Der Stern symbolisiert den Stern, dem die drei Weisen aus dem Morgenland gefolgt sind, und die drei Kreuze bezeichnen den Segen ("Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes").
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B75 wird voraussichtlich ab Mittwoch halbseitig gesperrt

11. Januar 2019 - 10:14
(bim). Voraussichtlich ab kommenden Mittwoch, 16. Januar, werden die Leitplanken im Bereich der Estebrücke bei Kakenstorf auf der B75 ausgetauscht, teilt die niedersächsische Straßenbaubehörde in Lüneburg auf WOCHENBLATT-Anfrage mit. Dafür wird die Fahrbahn dann halbseitig gesperrt und der Verkehr mittels Ampelanlage geregelt. Es muss also mit Behinderungen gerechnet werden. Wie berichtet, war im Zuge der Fahrbahnerneuerung zwischen Tostedt und Trelder Berg eine fehlerhafte Schutzplankenkonstruktion auf der Brücke montiert worden. Außerdem sind die Leitplanken länger als zuvor, sodass Radfahrer, die vom Radweg zur Straße "An der Este" wollen oder umgekehrt, ihr Fahrrad entweder über die Leitplanke heben oder diese um einige Meter umrunden müssen.
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Festnahme nach Raubüberfall

10. Januar 2019 - 15:13
Holm-Seppensen: Täter hatte keine lange Freude an der Beute thl. Holm-Seppensen. Die Freude des Täters an seiner Beute währte nicht lange! Am Mittwoch gegen 12.25 Uhr betrat ein 29-jähriger Mann eine Postagentur an der Buchholzer Landstraße in der Buchholzer Ortschaft Holm-Seppensen und bedrohte die beiden Angestellten unvermittelt mit einer Pistole. Eine der beiden Mitarbeiterinnen forderte er auf, den Tresor zu öffnen. Als die Frau dem Folge leistete, griff der Mann zu und nahm eine größere Menge Bargeld an sich. Anschließend flüchtete er aus dem Geschäft. Die Mitarbeiterinnen alarmierten die Polizei, die unverzüglich eine große Fahndungsaktion einleitete. Rund 40 Beamte waren dabei im Einsatz. Gegen 13.10 Uhr trafen Fahndungskräfte den Beschuldigten rund 150 Meter vom Tatort entfernt an. Er ließ sich widerstandslos festnehmen. Der 29-Jährige hatte die Beute noch bei sich. Die Pistole stellte sich als täuschend echte Plastikwaffe dar. "Eine Befragung des deutschen Staatsangehörigen, der derzeit ohne festen Wohnsitz ist, war am Mittwoch noch nicht möglich, da der Mann zu stark alkoholisiert war", sagt Polizeisprecher Jan Krüger. "Als ein Arzt ihm im Polizeigewahrsam eine Blutprobe entnehmen wollte, trat der Mann plötzlich um sich und verletzte einen Polizeibeamten dadurch leicht." Der 29-Jährige blieb die Nacht über in der Ausnüchterungszelle und wurde am Donnerstag einem Haftrichter zugeführt. Für die Polizei ist noch unklar, warum sich der Mann nach der Tat eine halbe Stunde in der Nähe aufgehalten hat. Zeugen, denen in der Zeit zwischen 12 und 13 Uhr eine verdächtige männliche Person in Holm-Seppensen aufgefallen ist, werden gebeten, sich unter Tel. 04181 - 2850 zu melden.
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Viertelfinal-Aus für den BSV

10. Januar 2019 - 13:38
(cc). Am Ende war die Enttäuschung groß. Mit 22:24 (12:11) haben die Handballfrauen des Buxtehuder SV (1. Bundesliga) im DHB-Pokal-Viertelfinale beim Favoriten SG BBM Bietigheim verloren, und sind damit aus dem Pokalwerttbewerb ausgeschieden. Beste Werferin für Buxtehude war Lisa Prior mit insgesamt sieben Toren.
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Metropolregion stärkt öffentlichen Nahverkehr

10. Januar 2019 - 10:48
(bim). Insgesamt 8.245 Pkw- und Rad-Stellplätze für Pendler wurden in den vergangenen zehn Jahren durch die Metropolregion Hamburg gefördert, darunter auch etliche in den Landkreisen Harburg und Stade. Mit einer Unterstützung von fast fünf Millionen Euro wurden 4.470 Park+Ride-Plätze (P+R) und 3.775 Bike+Ride-Plätze (B+R) im Umland von Hamburg geschaffen. Die Metropolregion Hamburg will den öffentlichen Nahverkehr durch den Ausbau von Verkehrsknotenpunkten stärken. Ziel ist die Verlagerung des Individualverkehrs auf den öffentlichen Verkehr, um die Stadtzentren zu entlasten, was sich positiv auf Pendler, Straßen, Kommunen, Anwohner und die Umwelt auswirken soll. Im Jahre 2010 wurde dazu in Zusammenarbeit mit dem HVV ein Park + Ride-Konzept für die Metropolregion Hamburg aufgestellt. In der Regel erhalten die Kommunen aus den Förderfonds einen Zuschuss von 12,5 Prozent zu den Gesamtkosten. Die Finanzierung von P+R-Anlagen ist in Hamburg, Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern unterschiedlich geregelt. Grundsätzlich sind die Gemeinden für den Bau und den Betrieb zuständig. Im Regelfall werden aber Zuschüsse für den Bau gewährt. Die Gemeinden in Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern können ergänzend zur ÖPNV-Förderung der Länder durch die Förderfonds der Metropolregion Hamburg weitere Zuschüsse zur Reduzierung ihres Eigenanteils erhalten. Die geförderten Maßnahmen im Landkreis Harburg: Buchholz: 417 P+R-Plätze mit 277.768 Euro; Neu Wulmstorf: 524 P+R-Plätze für rund 462.000 Euro und 86 B+R-Plätze für 94.630 Euro; Rosengarten: 147 P+R-Plätze und 44 B+R-Plätze für insgesamt 112.640 Euro; Seevetal: 235 P+R-Plätze und 74 B+R-Plätze für 191.500 Euro; Stelle: 224 P+R-Plätze und 104 B+R-Plätze für 154.100 Euro; Tostedt: 360 P+R-Plätze 470 B+R-Plätze für insgesamt 378.200 Euro; Winsen: 540 P+R-Plätze und 446 B+R-Plätze für rund 514.600 Euro. Die...
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Tostedter Rat verabschiedet "stimmigen Haushalt"

9. Januar 2019 - 15:30
bim. Tostedt. "Es ist ein stimmiger Haushalt, der alle Bedürfnisse aufnehmen konnte", sagte Tostedts Kämmerin Simone Sepp zum aktuellen Zahlenwerk mit einem Volumen von jeweils 28 Millionen Euro für die Jahre 2019/20. Der Doppelhaushalt wurde in der jüngsten Sitzung des Samtgemeinderates einstimmig bei einer Enthaltung verabschiedet. Der Ergebnishaushalt - bestehend u.a. aus laufenden (Personal-)Kosten, Unterhaltungskosten, Zuweisungen und Abschreibungen - sowie die Ergebnishaushalte für die Jahre 2022/23 weisen Überschüsse aus, u.a. aufgrund der sehr guten Steuereinnahmen und der Schlüsselzuweisungen. Lediglich der Ergebnishaushalt im Jahr 2021 weise einen Fehlbetrag von 276.000 Euro auf. Der Grund seien Pensionsrückstellungen, wobei sie den Worst Case angenommen habe, so Simone Sepp. Der Fehlbetrag könne gedeckt werden durch die Überschussrücklage, die Ende 2019 voraussichtlich rund 15 Millionen Euro betrage. Der Schuldenstand wachse voraussichtlich von 13 Millionen Euro Ende 2019 auf 20,8 Millionen Euro Ende 2021. Der Finanzhaushalt sieht für 2019 Investitionen in Höhe von 4,8 Millionen Euro und für 2020 von 6,4 Millionen Euro vor. Unter anderem soll ein neuer Kindergarten gebaut werden. Zur Finanzierung der Maßnahmen stehen 2019 aus laufender Verwaltungstätigkeit ca. 1,6 Millionen Euro und 2020 rund 1,9 Millionen Euro zur Verfügung. Die verbleibenden Kosten von 2,9 Millionen Euro (2019) und 4,94 Millionen Euro (2020) sollen über Kredite finanziert werden. "Es gibt Verschiebungen, weil die Freibadsanierung und der Grundschul-Anbau Todtglüsingen noch nicht komplett abgerechnet sind. Die Verwaltung ist aber insgesamt effizient unterwegs", resümierte Samtgemeinde-Bürgermeister Dr. Peter Dörsam. Alle Angebote im Bereich Kindertagesstätten und Krippen seien zwar gut, aber auch mit erheblichen finanziellen Belastungen für die Samtgemeinde verbunden. So wurden die bis dato neun samtgemeinde-eigenen Kitas im Jahr 2017 mit 3,1 Millionen Euro bezuschusst. Mit...
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Gemeinsam zum Weltgebetstag

9. Januar 2019 - 9:21
bim. Hollenstedt. Die Gottesdienstordnung des Weltgebetstags am 1. März wird diesmal von Frauen aus Slowenien vorbereitet. Damit in den Kirchengemeinden des Kirchenkreises Hittfeld der Weltgebetstag nach ihren Vorgaben gefeiert werden kann, hat das Team um Pastorin Ulrike Seebo aus Sprötze ein Programm erarbeitet, das die Vorbereitung auf den Weltgebetstag erleichtert und mit einem Werkstattgottesdienst endet. Pastorin Seebo lädt alle Interessierten zu diesem Vorbereitungstreffen ein. Das Motto des diesjährigen Weltgebetstag ist „Kommt, alle ist bereit!“ „Es stammt aus einem Gleichnis Jesu. Und wird dort ausgeschlagen. Wie der Gastgeber mit dieser Enttäuschung umgeht, ist eine spannende Frage, die auch auf unserem Vorbereitungstreffen thematisiert werden soll“, sagt Pastorin Ulrike Seebo aus Sprötze, die das Vorbereitungstreffen auf Kirchenkreis-Ebene organisiert. Sa., 19.1. 9 bis 17 Uhr, Gemeindehaus Hollenstedt, Am Markt 5. Anmeldung bis 11. Januar unter Tel. 04186-892689 oder per E-mail an: ulrike.seebo@kirche-sproetze.de. Weltgebetstag
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Hallen-Fußball-Turnier in Nenndorf

9. Januar 2019 - 8:00
(cc). Am Samstag, 12. Januar, findet in der Rosengarten-Sporthalle in Nenndorf das beliebte  „Maler Meister Matuschak Hallentunier“ des TuS Nenndorf für Herrenmannschaften statt. Aus dem Landkreis Harburg werden der VfL Maschen, TVV Neu Wulmstorf, TSV Buchholz O8 II, und Gastgeber TuS Nenndorf teilnehmen. Anpfiff ist um 12 Uhr. Der Eintritt ist frei. Nach den Spielen gibt es am Abend die große "Players Night".
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"Malerei und mehr...": Neue Ausstellung der Künstlerin Anja Essler in Salzhausen

9. Januar 2019 - 8:00
ce. Salzhausen. "Malerei und mehr..." heißt die Ausstellung mit einer Auswahl von Werken der renommierten Künstlerin Anja Essler aus Kirchgellersen, die jetzt in Salzhausen startet. Veranstalter ist die Gemeinde Salzhausen im Auftrag der kommunalen Dr. Gerhard-Denckmann-Stiftung. "Ich zeige neben Gemälden auch Zeichnungen, Skizzenbücher, kalligraphische Arbeiten und Illustrationen. Wie heißt es so schön: 'Das Leben ist bunt!'", macht die Ausstellerin Lust auf eine Besichtigung ihrer Arbeiten. Anja Essler, Jahrgang 1969, entdeckte in frühester Kindheit ihre Liebe zum Malen und Zeichnen. Seit 1987 besucht sie regelmäßig kreative Kurse, um sich fortzubilden. Essler gehört seit über 15 Jahren dem Verein "Kunstforum Gellersen" und seit 2009 dem Salzhäuser Kunstverein "KukuK" an. Mit Acryl, Öl, Fineliner, Aquarell, Farbstift, Pastell und Bleistift kreiert sie Stillleben sowie andere den Betrachter faszinierende Motive. Seit 1997 sind ihre Werke jährlich in Gruppen- und Einzelausstellungen zu sehen und begeistern immer wieder deren Besucher. Sa., 12.1., um 14 Uhr im Haus des Gastes (Schützenstraße 4) in Salzhausen wird die Ausstellung eröffnet. Sie ist bei freiem Eintritt bis 24. Februar samstags und sonntags von 14 bis 18 Uhr zu sehen. Informationen bekommen die Besucher vor Ort von Ausstellungsbetreuerin Susanne Reimer.
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Mehr als 170 gute Beiträge sind eingegangen

8. Januar 2019 - 18:30
Filmemacher Jürgen A. Schulz und WOCHENBLATT freuen sich über Resonanz. mum. Asendorf. Der Appell von Jürgen A. Schulz und dem WOCHENBLATT an die Schmalfilmer im Landkreis Harburg, in den filmischen Schätzen der Vergangenheit nach ungewöhnlichen Aufnahmen zu suchen, fand große Resonanz. Mehr als 170 Film-Rollen wurden bis Jahresende eingereicht. Eine erste Sichtung ergab, dass die Amateurfilmer in den vergangenen Jahrzehnten mit großem Engagement die großen und kleinen Ereignisse im Kreisgebiet und darüber hinaus dokumentiert haben. Insgesamt kamen 86 Filme in die Vorauswahl. Eine zwölfköpfige Jury wird am 21. Januar die zehn besten Filme auswählen. Am 1. April werden im Zuge einer Abschlussveranstaltung dann die Top-10 öffentlich vorgeführt. Schirmherr dieser Veranstaltung ist Landrat Rainer Rempe. Er wird zusammen mit den Initiatoren Jürgen A. Schulz und WOCHENBLATT-Geschäftsführer Stephan Schrader (Buchholz) Urkunden an alle Teilnehmer und Preise an die Sieger überreichen. Unter anderem können sich die Hobby-Filmemacher auf Gutscheine für Touren durch die Lüneburger Heide, Fahrten mit der Postkutsche, Gutscheine für exklusive Essen in ausgewählten Restaurants sowie Gutscheine für die Digitalisierung von Filmen freuen. Zur Verfügung gestellt wurden die Preise unter anderem von den Stadtwerken Buchholz, dem WOCHENBLATT und Dokupro/JAS-Film. Der älteste Beitrag führt zurück in das Jahr 1934. Die Themen reichen von der Winter-Olympiade 1936 bis hin zu einem Autorennen in Argentinien. Die Kameras liefen, wenn Schützenfeste gefeiert wurden, Feuerwehren zu Übungen oder zu Einätzen ausrückten. Ein Zeitzeuge filmte, als die Kleinbahn Buchholz-Lüneburg auf ihre letzte Fahrt ging. Jemand anderes filmte die Nachkriegsjahre in Buchholz und nahm eine Kaffeetafel aus Anlass einer Konfirmation auf. Auf der gleichen Rolle Schmalfilm fahren Panzer durch das Nachkriegs-Buchholz. "Alles zusammen ergibt ein sehr facettenreiches Bild über das Leben im Landkreis...
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Dorfchronist Helmut Tödter bekommt seinen eigenen Weg

8. Januar 2019 - 18:00
bim. Welle. Für die Gemeinde Welle ist das eine Premiere: Erstmals benennt sie eine Straße nach einem ihrer bekanntesten Einwohner - nach dem in der Region bekannten und anerkannten Heimatforscher und Dorfchronisten Helmut Tödter, der 2016 im Alter von 75 Jahren verstorben ist. Der "Helmut-Tödter-Weg" erschließt das Neubaugebiet "Hempheide Süd", in dem in den kommenden Monaten fünf neue Häuser gebaut werden. "Wir haben nicht oft eine Straße zu benennen", sagt Bürgermeister Gerd Schröder (SPD). Im Bebauungsplanverfahren habe sich der Rat Gedanken über die Namensgebung gemacht. "Es sollte eine herausragende Persönlichkeit sein. Mir fiel Helmut Tödter ein. Im Rat haben wir das zunächst intern besprochen, alle waren einstimmig dafür. Und ich habe die Angehörigen gefragt, ob das gewollt sei. Seine Frau Christa war sofort einverstanden, ", so Schröder. "Alle, die davon erfahren haben, sagen, dass diese Entscheidung richtig ist", sagt CDU-Ratsherr Gerhard Brenning. Die bisherigen Reaktionen darauf seien überwältigend positiv gewesen. Helmut Tödters Chronik über "Kampen, Welle und Todtshorn" steht in fast allen Regalen der Dorfbewohner und ist ein wertvolle Nachschlagewerk. Auf seine Initiative hin wurden außerdem Gedenksteine an verschiedenen Standorten im Ort aufgestellt, die an wichtige, historische Ereignisse erinnern. "Ich freue mich, dass die Idee umgesetzt wird", so Gerd Schröder. "Silvester lag bei mir der erste Bauantrag für den Helmut-Tödter-Weg auf dem Tisch." Die offizielle Widmung der Straße wird noch erfolgen, wenn die Häuser am Helmut-Tödter-Weg fertiggestellt sind. Für seine Anliegen wusste der gelernte Industriekaufmann Helmut Tödter stets zu überzeugen. So gelang es ihm, Gelder einzuwerben für die Aufstellung von Gedenksteinen, die in Welle, Kampen und Todtshorn an historische Ereignisse erinnern, oder den großen Hauenstein auf der Grenze der Herzogtümer Braunschweig-Lüneburg und dem Bistum Verden in Wintermoor. Darüber hinaus schrieb Helmut...
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"Der Bewegungsdrang bleibt auf der Strecke"

8. Januar 2019 - 17:30
Kita-Turnfestival: 130 Vorschulkinder turnten in der Sporthalle in Nenndorf as. Nenndorf. „Turnen macht dich fit“, unter diesem Motto fand jüngst das Kita-Turnfestival in Nenndorf statt. Die jährliche Sportveranstaltung für Vorschulkinder aus allen Kitas der Gemeinde Rosengarten wird von der Leiterin des Sportprojektes, Andrea Peters, organisiert und fand bereits zum siebten Mal statt. Etwa 130 Kinder turnten durch die sechs Stationen, die Andrea Peters und ihr Team aus erfahrenen Übungsleitern, Sportfreunden und Eltern aufgebaut hatten. Die Kinder machten eine Rolle vorwärts aus verschiedenen Lagen, balancierten auf unterschiedlichen Ebenen, sprangen auf und über den Kasten und das Pferd oder überwanden einen Hindernis-Parcours mit schwingen, klettern und rutschen. „Das traditionelle Turnen übernimmt eine wichtige Aufgabe beim Erlernen koordinativer Fähigkeiten. Die vielfältigen Bewegungs- und Körpererfahrungen fördern die sensomotorische Entwicklung und kompensieren den natürlichen Bewegungstrieb, der heutzutage vor allem im Winter meist auf der Strecke bleibt“, berichtet Andrea Peters. "Draußen spielen, rennen, klettern, Rad schlagen oder Kunststücke auf dem Fahrrad machen, sind leider keine Selbstverständlichkeit mehr." Deswegen kann auch nicht mehr jedes Kind eine läuft eine Rolle vorwärts auf der Matte oder um eine Reckstange. Viele benötigen dabei Unterstützung oder müssen behutsam an eine Übung herangeführt werden. Deshalb sei es gut, dass fast alle Kindergärten die nahegelegene Schulturnhalle für weitere Bewegungsangebote nutzen können und dies auch regelmäßig tun. Auch die Sportvereine haben einen guten Zulauf beim Turnen und bieten Kindern ein attraktives Bewegungsangebot. Bettina Reich-Brandes, Übungsleiterin beim TuS Nenndorf, begleitet seit vielen Jahren das Turnfestival. „Ich bin schon sehr erstaunt darüber, wie viele Schwierigkeiten die Kinder beim Überwinden eines Parcours haben. Trotzdem sind sie mit Freude dabei“, ist Reich-Brandes...
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Nachruf auf Salzhäuser Grundschul-Lehrerin Anne Siedentopf

8. Januar 2019 - 17:30
Nachruf auf Lehrerin Anne Siedentopf ce. Salzhausen. Die Grundschule Salzhausen-Eyendorf trauert um eine langjährige, verdiente Lehrerin: Anne Siedentopf verstarb kürzlich mit 62 Jahren nach einem tragischen Unglücksfall. Sie hinterlässt Ehemann Dr. Christian Siedentopf und zwei erwachsene Kinder. Anne Siedentopf, die in Luhmühlen lebte, war rund 30 Jahre lang an der Grundschule tätig. "Sie hat hier von uns allen am längsten gearbeitet. Einige meiner heutigen Kollegen wurden schon von ihr unterrichtet", sagt Schulleiterin Claudia Rückforth gegenüber dem WOCHENBLATT. "Anne sprühte vor Optimismus, Freude und Lebensmut. Sie sah in allen Dingen immer etwas Positives und hatte auch für die Kinder in unserer Schule ein ganz großes Herz", beschreibt Rückforth, was die Verstorbene als Mensch auszeichnete. "Viel Positives hineingebracht" habe Anne Siedentopf auch in das Lehrerkollegium. "Sie unterstützte und half uns, wo sie konnte. Das machte ihre Persönlichkeit ebenfalls aus." In ihrer Freizeit engagierte sich Anne Siedentopf 17 Jahre lang im MTV Salzhausen, wo sie beim Yoga und in Gymnastikgruppen aktiv war. "Wir werden uns gern an Anne mit ihrer ruhigen und netten Art erinnern", würdigt der MTV-Vorstand die Sportfreundin in seinem Nachruf.
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Gewerbegebiet Heidenau: 15 Hektar-Erweiterung ist vom Tisch

8. Januar 2019 - 17:30
bim. Heidenau. Das Gewerbegebiet in Heidenau wird vorerst nicht - wie noch im September mehrheitlich vom Rat beschlossen - hinter der Kühlhalle des Molkerei-Riesen "Arla" um 15 Hektar erweitert. Das hat der Gemeinderat in seiner jüngsten Sitzung einstimmig beschlossen. Vielmehr sollen sich Unternehmen, die im Heidenauer Gewerbegebiet ansiedeln möchten, zunächst im nicht öffentlich tagenden Verwaltungsausschuss und vor einer Entscheidung durch den Rat in einer Einwohnerversammlung vorstellen. Eine Erweiterung solle dann Projekt- oder Objektbezogen erfolgen, wobei die Größe eines Unternehmens die Größe der "Arla"/DSV-Kühlhalle nicht überschreiten soll. Klaus Lachmann (UWG) hatte einen Antrag gestellt, im zu erweiternden Gewerbegebiet vorerst keine weiteren, reinen Logistikbetriebe anzusiedeln, u.a. wegen der zu erwartenden Verkehrsbelastung fürs Dorf. Letztlich verzichtete er aber auf eine Abstimmung seines Antrags, da eine Abgrenzung, was als reine Logistik gelte, nur schwer zu definieren sei. Mit dem Beschluss setzte der Rat nun den Rahmen für künftige Gewerbegebietserweiterungen und gab Bürgermeister Reinhard Riepshoff (UWG) damit eine Handhabe, falls weitere Anfragen kommen. Derzeit lägen bereits sechs Anfragen von ansiedlungswilligen Unternehmen vor. "Wenn ich alle Anfragen zusammenzähle, hätten wir auf 30 bis 50 Hektar erweitern können", so Riepshoff. Doch nur zwei kämen von der Größenordnung her eventuell infrage. Die Gemeinde will u.a. im Vorfeld wissen: Wer zieht ein?, Wer ist der Mieter?, Wie langfristig sind die Verträge? Sollte der Rat nach der Vorstellung der Firmen in Einwohnerversammlungen grünes Licht geben, werde bei der Samtgemeinde Tostedt für die Gewerbegebietserweiterung ein Antrag auf Flächennutzungsplanänderung gestellt und parallel ein Bebauungsplan aufgestellt. Hintergrund: Im Regionalen Raumordnungsprogramm (RROP) 2025 des Landkreises ist Heidenau als Arbeitsstättenschwerpunkt und nicht mehr - wie beim ersten Entwurf - als...
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Vorteilsgewährung für Amtsträger

8. Januar 2019 - 17:00
Jesteburger Verein sagt Neujahrsempfang aus Furcht vor Konsequenzen ab. (mum). Es klingt wie eine Geschichte aus Absurdistan, spielt in Hamburg und hat Auswirkungen auf die Gemeinde Jesteburg. In dem kleinen Dorf wurde der traditionelle Neujahrsempfang kurzfristig abgesagt. In den vergangenen Jahren waren stets die Gemeinde gemeinsam mit dem Bürger- und Gewerbeverein sowie der Kirche Gastgeber des gut besuchten Treffens. Zusätzlich durfte jedes Jahr ein anderer Verein aus dem Ort als vierter Gastgeber fungieren. Die Kosten (etwa 1.500 Euro) teilten sich Gemeinde und Gewerbeverein. So sollte es auch 2019 sein, doch dann wurde Paul-H. Mojen, Vize-Vorsitzender des Bürger- und Gewerbevereins, auf einen Bericht in der "Bild"-Zeitung aufmerksam und kündigte das Orga-Trio auf. Die "Bild" schreibt, dass ein Hamburger Staatsanwalt gegen den Vorstand des Sportvereins TSC Wellingsbüttel vorgegangen war. Laut der Zeitung beschlossen der Vorsitzende Volker Helm und weitere Mitglieder, im Januar 2018 einen Neujahrsempfang auszurichten. Auch Platzwarte und Hausmeister wurden eingeladen, um sich bei ihnen für die Zusammenarbeit zu bedanken. Doch die Hausmeister waren bei der Stadt angestellt und somit öffentliche Amtsträger. Darum erkundigte sich einer von ihnen, ob er zum Fest gehen dürfe. Laut "Bild" wurde dies abgelehnt. Und nicht nur das: Über ein internes Meldesystem landete der Fall beim Staatsanwalt. Der Vorwurf: Vorteilsgewährung für Amtsträger. Die drei Beteiligten wurden vor die Wahl gestellt: Jeweils 100 Euro Strafe oder Prozess. Helm wird in dem Bericht zitiert: "Wir haben gezahlt, wollten uns ein langwieriges Verfahren ersparen." "Ich habe Sorge, dass unser Neujahrsempfang ebenfalls einem Staatsanwalt Anlass zu Ermittlungen gibt", erklärt Mojen die Absage. Zu den Gästen zählten unter anderem alle Politiker des Ortes, Mitarbeiter des Verwaltung (dazu gehört auch der Bauhof), Gewerbetreibende sowie Vereinsfunktionäre. "Also eine ähnliche...
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Kletterzentrum Buchholz: Ganz oben angekommen

8. Januar 2019 - 17:00
Blau-Weiss Buchholz begrüßt mit Nele Lenz das 500. Mitglied im Kletterzentrum in Buchholz as. Buchholz. Sicher greift Nele nach dem gelben Stein. Als sie ihn fest im Griff hat, sucht sie einen neuen gelben Stein, auf den sie ihren Fuß setzen kann. Stück für Stück klettert die 13-Jährige so erst auf zwei Meter, dann auf vier, fünf, sechs - bis sie schließlich bei einer Höhe von 17 Metern angelangt ist. "Das Gefühl, ganz weit oben zu sein, ist einfach unbeschreiblich", sagt Nele begeistert, als sie wieder am Boden ist. Seit September klettert Nele ein Mal in der Woche in der Kletterhalle von Blau-Weiss Buchholz, hat schon den Top-Rope-Schein in der Tasche. Jetzt ist sie in die Kletterabteilung eingetreten - und sie ist das 500. Mitglied. Blau-Weiss-Vorsitzender Arno Reglitzky und Kletterhallen-Leiter Andreas Häse überreichten der Schülerin jetzt Blumen und einen Gutschein. "Anfangs wurde das Klettern noch skeptisch gesehen, aber nach sechs Jahren Kletterbetrieb sind wir jetzt voll auf Kurs", berichtet Blau-Weiss-Vorsitzender Arno Reglitzky. Die 2012 gebaute Kletterhalle, die 2013 mit einer Außenkletterwand ergänzt wurde, hat den Verein rund zwei Millionen Euro gekostet. "Es war schon gewagt, hier so ein Millionen-Projekt zu starten", sagt Reglitzky. Nach einem langsamen Start ist das Kletterzentrum gut in der Region angekommen. Allein im November haben über 2.000 Kletterer die Halle besucht. Darunter auch viele Kletterer von außerhalb, aus Lüneburg, Soltau, Bremen oder Buxtehude. Bei den 110 Routen gibt es genug Auswahl für Erfahrene und Einsteiger. Und Blau-Weiss baut das Angebot noch aus: Derzeit wird neben der Kletter-Arena eine Boulderhalle errichtet, die im März 2019 fertig gestellt sein soll (Kosten: rund 500.000 Euro). Im Gegensatz zum Klettern benötigt man zum Bouldern keine Ausrüstung, geklettert wird bis auf vier Meter Höhe. Besonders Jugendliche begeistern sich bei Blau-Weiss für das Klettern, fast die Hälfte der Mitglieder ist unter 18...
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Der Krümel-Kreisel von Nenndorf

8. Januar 2019 - 17:00
Der Kreisverkehr in Nenndorf ist nicht zum ersten mal kaputt / Landkreis kündigt Ausbesserung an as. Nenndorf. Es bröckelt und krümelt in der Nenndorfer Ortsmitte: Während das neue Rathaus gerade fertiggestellt wurde, ist der Kreisverkehr an der Kreuzung Bremer Straße (K85)/Eckeler Straße (K12) in einem bedauernswerten Zustand. Die umfassenden Steine im Inneren und am Rand des Kreisels sind rissig, abgeplatzt und bröckeln vor sich hin. Dabei wurde der rund 700.000 Euro teure Kreisel erst vor knapp vier Jahren fertig gestellt. Der Kreisel ist im Besitz des Landkreises. Hier ist das Problem bereits bekannt: "Wir wissen, dass es Schäden am Kreisverkehr gibt und sind derzeit mit der Baufirma im Gespräch", sagt Kreissprecher Andres Wulfes. Laut Wulfes handelt es sich um Gewährleistungsschäden, die von der Baufirma Strabag behoben werden müssen. Ärgerlich: Die Fahrbahnumrandung sorgte von Beginn an für Probleme. Im August 2013 begannen die Bauarbeiten für den Kreisverkehr. Von den Kosten in Höhe von rund 700.000 Euro übernahm der Landkreis ein Drittel, zwei Drittel steuerte die Gemeinde bei. Im August 2014 wurde der Kreisverkehr zwar für den Verkehr freigegeben, doch bereits einen Monat später war der Kreisel schon kaputt. Auch hier waren es vor allem die Bordsteine, die beschädigt waren. Der Landkreis sah die Baufirma in der Pflicht und verweigerte die Endabnahme des Bauwerks. Nach einer Bauzeit von rund drei Jahren wurde der Kreisverkehrsplatz im April 2015 fertiggestellt. 2017 berichtete das WOCHENBLATT erneut über Schäden an der Umrandung, auch damals sah der Kreis die ausführende Baufirma in der Gewährleistung. Insbesondere am Inneren des Kreisverkehrs finden sich unzählige Reifenspuren. Ist der Kreisverkehr zu klein oder wird er zu schnell durchfahren? Staut sich der Verkehr auf der Autobahn, wird die K85 durch Nenndorf von langen Lastwagen als Ausweichstrecke genutzt. Auch landwirtschaftliche Maschinen düsen durch den Kreisel. Eine extreme...
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Rotkohl ist ein Winterkunstwerk

7. Januar 2019 - 10:12
Ernährungstipp von Karin Maring (nw/tw). Karin Maring, Ernährungsexpertin im Freilichtmuseum am Kiekeberg (Ehestorf/ Landkreis Harburg), gibt in lockerer Reihenfolge für WOCHENBLATT-Leser einen Ernährungstipp. Die Diplom-Oecotrophologin (FH) aus Hamburg berät ehrenamtlich im Freilichtmuseum die Besucher und Mitarbeiter rund um gesundes und leckeres Essen. Ihr Ernährungstipp - Rotkohl: Ein aufgeschnittener Rotkohl hat zahlreiche Fotografen und Maler als Motiv inspiriert. Zu Recht- es ist schon ein kleines Kunstwerk. Im Dezember hat er Hochsaison. Seine kräftige Farbe ist in Abhängigkeit vom pH-Wert des Bodens und der Zubereitung lila, rot oder eher bläulich. Werden, wie bei uns üblich, beim Kochen saure Zutaten wie Äpfel, Essig oder Wein verwendet, färbt er sich rötlich. Alkalische Böden oder die Zugabe von Haushalts Natron (Backpulver) ändert den Farbton in blau. Das erklärt die unterschiedlichen regionalen Bezeichnungen „Rotkohl“ oder „Blaukraut“. Verantwortlich für dieses Spiel ist der wasserlösliche Farbstoff Cyanidin. Rotkohl wurde bereits im Mittelalter als Heilmittel bei Infektionen und Magen-Darm-Beschwerden eingesetzt. Schon damals war bekannt, dass er ein wertvoller Lieferant für lebensnotwendige Nährstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe ist. Alle Kohlsorten haben wenig Kalorien, aber reichlich Ballaststoffe und sind deswegen prima zum gesunden Sattessen geeignet. Gewürznelken, Lorbeerblatt und winterliche Obstbeigaben, z.B. Orangen, Johannisbeergelee oder Preiselbeeren, machen gekochten Rotkohl zu einem intensiv duftenden, perfekten Weihnachtsgericht. Rezeptipp - Salatgemüse: Dazu rohen, geviertelten Rotkohl raspeln oder fein schneiden. Mit Essig, (Nuss-)Öl, Honig, Salz, Pfeffer/Chili und Orangenfilets mischen. Einige Stunden durchziehen lassen. Mit gehackten Nüssen oder gerösteten Sonnenblumenkernen anbieten. Guten Appetit!
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TSV Buchholz 08 gewinnt den „Lim`s Cup“

6. Januar 2019 - 20:30
FUSSBALL: VfL Jesteburg war ein starker Endspielgegner (cc). In einem dramatischen Finalspiel sicherten sich die gastgebenden TSV Buchholz 08 Amateure am Sonntagnachmittag mit 5:4 beim traditionellen „Budenzauber“ gegen den VfL Jesteburg den „Lim`s Cup 2019“. Zweifacher Torschütze für Buchholz 08 war Kapitän Isa Buzhala, jeweils einmal trafen David Braga Afonso, Justin Oldenburg und Filip Inglot. Platz drei belegte die Mannschaft des Buchholzer FC. Ausführlicher Bericht folgt in der WOCHENBLATT-Printausgabe am Mittwoch. Die Ergebnisse im Überblick: (cc). Beim 19. Freundschaftsturnier um den Lim`s Cup waren insgesamt zwölf Mannschaften am Start, die in zwei Gruppen die Spiele der Vorrunde über jeweils zehn Minuten austrugen. Die Finalspiele gingen über jeweils zwölf Minuten. Die Resultate: 1. Halbfinale: TSV Buchholz 08 Amateure – Buchholzer FC 3:1 2. Halbfinale: VfL Jesteburg – FC Rosengarten 6:3 Spiel um Platz 3: Buchholzer FC – FC Rosengarten 4:0. Endspiel: TSV Buchholz 08 Amateure – VfL Jesteburg 5:4.
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