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Erste Themenwoche beim "Sommerspaß" startet im Freilichtmuseum

9. Juli 2018 - 15:24
"Wasser, Garten und Ernährung" / Frische Luft statt Fernseher tw. Ehestorf. Keine Langeweile für kleine Entdecker: Die erste von drei Themenwochen im Rahmen des kostenlosen "Sommerspaß"-Ferienprogramms startet am Dienstag, 10. Juli, im Freilichtmuseum am Kiekeberg in Ehestorf. Bis Sonntag, 15. Juli, dreht sich täglich zwischen 10 und 17 Uhr alles rund um "Wasser, Garten und Ernährung". Statt zu Hause vor dem Fernseher oder der Spielekonsole zu sitzen, lernen Kinder hier an der frischen Luft das Element Wasser kennen: Aus Kisten und Rohren werden eine Wasserleitung und ein Mini-Klärwerk gebaut. Schaufelräder drehen, pumpen oder Floß fahren heißt es dann auf dem Wasserspielplatz, der zum Experimentieren im kühlen Nass einlädt. Parallel dazu ernten junge Besucher aus den verschiedenen Gärten des Museums alte Obst- und Gemüsesorten zum Verarbeiten - und natürlich zum Naschen. Es wird auch Wissenswertes über Blumen und Nutzpflanzen vermittelt und es werden Saatkugeln hergestellt, die von den kleinen Entdeckern zu Hause eingepflanzt werden können. Außerdem verarbeiten die jungen Museumsbesucher Kräuter zu Duftkissen oder Tee, machen Lebensmittel haltbar und färben Stoffe mit Naturmaterialien ein. Des Weiteren bereiten die Kinder mit den Museumspädagogen an unterschiedlichen Kochstationen - vom offenen Feuer über die Herdstelle aus dem 17. Jahrhundert bis hin zum Elektroherd - Rezepte aus Urgroßmutters Zeiten zu. Anschließend verspeisen die kleinen Köche gemeinsam ihre Gerichte wie Buchweizenpfannkuchen, "Dicker Hans" oder Rumfordsuppe. • Kinder ab vier Jahren nehmen kostenfrei und ohne Anmeldung am "Sommerspaß"-Ferienprogramm teil. Der Museumseintritt kostet 9 Euro und ist für Besucher unter 18 Jahren und Mitglieder des Freilichtmuseum-Fördervereins frei. Das wöchentliche Programm zum "Sommerspaß" (bis zum 12. August) gibt es online unter www.kiekeberg-museum.de.
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"HeideRock"-Festival: Musik zum Fröhlichsein - Kartenvorverkauf hat begonnen!

9. Juli 2018 - 8:12
ah. Ramelsloh. Nun wird es Zeit für die Männer auszuprobieren, ob ihre karierten Röcke noch passen. Sollten sie etwas an der Hüfte zwicken, haben sie noch rund zwei Monate Zeit, das Gewicht dem Stoffumfang anzupassen, denn am Samstag, 1. September, findet in Ramelsloh ((Ramelsloher Alle/Ecke Kleberland) die Veranstaltung "HeideRock 2018" statt. Der Kartenvorverkauf hat begonnen. Im Vorverkauf kostet die Karte nur 20 Euro, an der Abendkasse 27 Euro. Karten gibt es in Ramelsloh im Einkaufsmarkt Knolle, unter www.heiderock.de und unter Tel. 04185-792615. Kinder bis 15 Jahre haben freien Eintritt. Das Irish-/Scottish Folk Festival findet zum vierten Mal statt. Es wird "KiltRock" vom Allerfeinsten geboten: Auf der Bühne stehen The Sally Gardens, Clomac Noise, The Keltics und MacPiet. Für Fröhlichkeit auf der Bühne ist also gesorgt, die meist auch schnell auf das Publikum überspringt. Für das Rahmenprogramm hat der Veranstalter ebenfalls gesorgt: Die "HeideRockGames" und das "Whiskytasting" finden auch wieder statt. Von 17 bis 24 Uhr ist für die einzigartige Musik auf der Bühne gesorgt.
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"HeideRock"-Festival: Musik zum Fröhlichsein

9. Juli 2018 - 8:12
ah. Ramelsloh. Nun wird es Zeit für die Männer auszuprobieren, ob ihre karierten Röcke noch passen. Sollten sie etwas an der Hüfte zwicken, haben sie noch rund zwei Monate Zeit, das Gewicht dem Stoffumfang anzupassen, denn am Samstag, 1. September, findet in Ramelsloh ((Ramelsloher Alle/Ecke Kleberland) die Veranstaltung "HeideRock 2018" statt. Der Kartenvorverkauf hat begonnen. Im Vorverkauf kostet die Karte nur 20 Euro, an der Abendkasse 27 Euro. Karten gibt es in Ramelsloh im Einkaufsmarkt Knolle, unter www.heiderock.de und unter Tel. 04185-792615. Kinder bis 15 Jahre haben freien Eintritt. Das Irish-/Scottish Folk Festival findet zum vierten Mal statt. Es wird "KiltRock" vom Allerfeinsten geboten: Auf der Bühne stehen The Sally Gardens, Clomac Noise, The Keltics und MacPiet. Für Fröhlichkeit auf der Bühne ist also gesorgt, die meist auch schnell auf das Publikum überspringt. Für das Rahmenprogramm hat der Veranstalter ebenfalls gesorgt: Die "HeideRockGames" und das "Whiskytasting" finden auch wieder statt. Von 17 bis 24 Uhr ist für die einzigartige Musik auf der Bühne gesorgt.
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Einsatz für den Hausnotrufdienst

9. Juli 2018 - 8:11
ah. Landkreis. Viele ältere Menschen möchten möglichst lange in den eigenen vier Wänden wohnen bleiben. Mit Hilfe von Angehörigen, einem Pflegedienst und einem Hausnotruf kann dies in vielen Fällen gelingen. Dieter Steege arbeitet im Hausnotruf-Einsatzdienst der Johanniter im Regionalverband Harburg. Rund 1.700 Menschen im Landkreis Harburg und im Raum Süderelbe haben einen Notfallsender der Hilfsorganisation, den sie als Kette um den Hals oder als Armband tragen. Wie funktioniert der Hausnotruf? Wenn ein Betroffener den Notfallknopf drückt, wird automatisch eine Sprechverbindung zur Hausnotrufzentrale hergestellt, die 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche besetzt ist. Die Zentrale stellt dem Hilfesuchenden gezielte Fragen. Bei lebensbedrohlichen Situationen wird sofort der Rettungsdienst alarmiert, in allen anderen Fällen kommt der eigene Einsatzdienst. Dann startet Dieter Steege. Mit seinem Einsatzwagen fährt er im  Landkreis Harburg – von Hamburg-Finkenwerder bis Egestorf, von Hollenstedt bis in die Gemeinde Elbmarsch. Spätestens 45 Minuten nach der Alarmierung muss der 69-Jährige am Einsatzort sein. Der überwiegende Teil der Einsätze erfolgt aufgrund von Stürzen. Oft verletzen sich die Senioren dabei und schaffen es nicht mehr, allein aufzustehen. Sie liegen hilflos in ihrer Wohnung. Für diesen Fall ist ein Wohnungsschlüssel beim Johanniter-Einsatzdienst deponiert. So muss kein Schlüsseldienst beauftragt werden und Steege kommt sofort in die Wohnung. Was ihn dort erwartet, weiß er nie genau. Zwar hat ihm die Zentrale in Kurzform den Fall geschildert, wie es aber tatsächlich um den Hilfesuchenden steht, das erfährt Steege erst, wenn er ihn sieht. Die schönsten Einsätze sind für den Hausnotruf-Mitarbeiter die, bei denen nichts Ernsthaftes passiert sei. "Wenn ein Patient gestürzt ist, sich nicht verletzt hat, ich ihm nur hochhelfen muss und er dann dankbar ist – das ist wunderbar", sagt Steege. Manchmal muss er auch den Rettungsdienst alarmieren,...
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SG Estetal feiert Turniersieg

8. Juli 2018 - 13:00
(cc). Kreispokalsieger SG Estetal hat das Fußball-Vorbereitungsturnier um den Allianz-Cup beim TV Heidenau gewonnen. Im Endspiel besiegte die Elf von Trainer Michael Müller den Hetlinger MTV mit 3:1. Doppel-Torschütze für die SG war Steffen Glade. Steffen Westermann hatte zum 2:1-Zwischenstand für Estetal eingenetzt. Dritter wurde der gastgebende TSV Heidenau. Danach wurde kräftig gefeiert: Der TSV hatte erstmals für Teilnehmer und Gäste eine Beach-Party organisiert – auf 104 Tonnen Sand, mit Palmen und passender Mallorca-Musik. "Die Mannschaft ist schon heiß auf die neue Saison", freute sich Estetals Trainer Michael Müller nach dem Turniererfolg. "In der Vorbereitung haben wir schon gut gearbeitet, was wir in einigen Phasen des Spiels heute auch zeigen konnten." Immerhin wurde im Endspiel mit dem Hetlinger MTV ein Team aus der Hamburger Bezirksliga West bezwungen. Dabei ließ sich die SG Estetal vom 0:1-Rückstand nicht beirren. "An beiden Turniertagen konnten wir faire und spannende Spiele sehen. Es gab zwar kleine Blessuren, aber keine ernsthaften Verletzungen", resümierte ein zufriedener TSV-Obmann Jürgen Tödter. "Allerdings hätte ich mir mehr Zuschauer und auch Besucher bei der Beach-Party aus unserem Ort Heidenau gewünscht." "Jetzt freuen wir uns jetzt schon alle auf das nächste Turnier im kommenden Jahr", ssagte Turnierleiter Dirk Walbrecht, der mit seinen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern die Veranstaltung perfekt organisiert hatte. • Die Ergebnisse vom Finaltag: Spiel um Platz 7: FC Rosengarten - SV Bendestorf 1:10, Spiel um Platz 5: TV Welle - TuS Nenndorf 5:3, Spiel um Platz 3: TSV Heidenau - FSG Ostseeküste 5:0, Finale: SG Estetal - Hetlinger MTV 3:1.
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Gaststättenverband ehrt Prüflinge

8. Juli 2018 - 8:00
Zeugnisse für 89 frischgebackene Köche und Hotelfachleute / Dehoga und IHK gratulieren (bim). Feierliche Freisprechung der Auszubildenden in gastgewerblichen Berufen: 89 junge Menschen aus Stadt und Landkreis Lüneburg sowie den Landkreisen Harburg, Uelzen und Lüchow-Dannenberg nahmen ihre Zeugnisse als frischgebackene Köche, Beiköche, Fachkräfte im Gastgewerbe, Fachleute für Systemgastronomie, Restaurantfachleute, Hotelfach- und Hotelkaufleute sowie Helfer im Gastgewerbe entgegen. Sie waren mit Familien, Freunden, Lehrern, Prüfern und manche auch mit ihren Ausbildern inein Lüneburger Hotel gekommen. Michael Schwarz, Vorsitzender des Berufsbildungsausschusses im Deutschen Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga), Bezirksverband Lüneburg, Christiane Pätz, Direktorin der Berufsbildenden Schulen III Lüneburg, und Albert Sost von der Industrie- und Handelskammer Lüneburg-Wolfsburg gratulierten zur bestanden Prüfung. Sie bekundeten ihren Respekt, dass die jungen Menschen sich gerade für diesen Berufszweig entschieden haben. Einen Beruf in einer Branche, die viel gibt, aber auch viel fordert. Sie wünschten den Absolventen für die Zukunft viel Erfolg.
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Fünfmal auf dem Siegertreppchen

7. Juli 2018 - 9:30
(cc). Am Wettkampftag der Turnerinnen in den Bezirks- und Landesligen, der in Hittfeld ausgetragen wurde, war das Turn-Team Kiehn Group mit Mädchen von Blau-Weiss Buchholz mit insgesamt acht Mannschaften am Start und belegte fünfmal den ersten Platz, zweimal Platz zwei und wurde einmal Vierter. Die Jüngsten waren beim "Bärchen-Pokal" in Berlin am Start und wurden mit der Mannschaft der Blau-Weiss-Turn-Talentschule Vierter. Beste Turnerin ihrer Altersklasse war Carolina Wojewski, die im Feld von 45 Teilnehmerinnen einen beachtlichen neunten Platz belegte.
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„Wir wollen Weichen für die Zukunft stellen“

7. Juli 2018 - 8:00
FUSSBALL: Die Jugendabteilung des TSV Buchholz 08 stellt sich neu auf – Spaß soll weiter im Vordergrund stehen (cc). Nach der Sommerpause beginnt auch in der Fußball-Jugendabteilung des TSV Buchholz 08 die neue Saison. Mit Daniel Maaß als neuen Abteilungsleiter sollen zukunftsweise Projekte auf den Weg gebracht werden. „Wir wollen Weichen für die Zukunft stellen, damit langfristig der eigene Nachwuchs in unsere Oberligamannschaft integriert werden kann“, betont Maaß.
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Triathlon: Sven Papendorf wird Vereinsmeister

7. Juli 2018 - 8:00
WOCHENBLATT-Sportler des Jahres 2016 stark beim Chiemsee Triathlon / WM in Südafrika ist das große Ziel (os). Beim Chiemsee Triathlon haben jüngst Starter aus Buchholz und Jesteburg starke Leistungen gezeigt: Sven Papendorf, WOCHENBLATT-Sportler des Jahres 2016 aus Jesteburg, wurde über die olympische Distanz (1,5 Kilometer Schwimmen, 42 km Rad fahren, 10,5 km Laufen) in 2:24:16 Stunden in seiner Altersklasse Vierter und in der Gesamtwertung 57. Knapp fünf Minuten nach Papendorf erreichte der Buchholzer Björn Blazynski das Ziel (2:29:10 Stunden), kurz darauf kam auch Jens-Uwe Hirt (Jesteburg, 2:38:19) an. Das Trio kämpfte im Rahmen des Chiemsee Triathlons um die Meisterschaft des Vereins "Team Turbine Poschmühle", das Papendorf und Peter Klemm vor rund zwei Jahren gegründet haben. Papendorf durfte sich am Ende Vereinsmeister nennen. Anfang September steht für drei Starter des "Team Turbine Poschmühle" der Saisonhöhepunkt auf dem Programm: Sven Papendorf, Peter Klemm und Sebastian Herzig starten dann bei der "Ironman 70.3"-Weltmeisterschaft in Port Elizabeth (Südafrika).
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Heimspiele für die Wild Farmers

7. Juli 2018 - 7:00
(cc). Mit drei Heimspielen wird das Bundesliga-Baseballteam der Wild Farmers aus Dohren in die Interleague Runde starten. Jeweils am Samstag sind die Bonn Capitals (28. Juli, 13 Uhr), Untouchables Paderborn (4. August, 12 Uhr), und Solingen Alligators (1. September, 12 Uhr), zu Gast.
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Hockeyteam von Buchholz 08 feiert Aufstieg

7. Juli 2018 - 5:00
HOCKEY: Als Meister der 2. Verbandsklasse den Sprung in die Erste geschafft (cc). Mit dem 2:0-Sieg im letzten Saisonspiel beim THK Rissen II haben die Hockey-Herren des TSV Buchholz 08 den Meistertitel und damit den Aufstieg in die 1. Verbandsliga perfekt gemacht. „Mit einer stark verjüngten Mannschaft schaffte es das Team von Trainer Matze Dewald in der Feldsaison 2017/18 mit Konstanz und spielerischem Engagement mit zwei Punkten Vorsprung den Club an der Alster III auf den zweiten Tabellenrang der 2. Verbandsliga zu verweisen“, berichtete 08-Pressewartin Cornelia Lühmann. Mit der Meisterschaft ist auch der Aufstieg in die 1. Verbandsliga der Feldsaison 2018/19 verbunden.
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Hauptthema ist der demografische Wandel

6. Juli 2018 - 21:00
Plätze frei bei Buchholz-Immobilien-Tag os. Buchholz. Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr wird der Immobilien-Tag des Veranstalters "Buchholz Immobilien - Gesellschaft für Immobilienvermarktung mbH" vergrößert: Rund 30 Aussteller der lokalen Immobilienwirtschaft haben die Möglichkeit, ihr Angebot am Sonntag, 4. November, von 12 bis 16 Uhr im großen Saal des Veranstaltungszentrums Empore (Breite Str. 10) zu präsentieren. Am selben Tag findet in der Buchholzer Innenstadt ein verkaufsoffener Sonntag statt. Schwerpunktthema in diesem Jahr ist der demografische Wandel. Diese stehen auch im Mittelpunkt von insgesamt fünf Vorträgen, die bei der Premiere als Besuchermagneten wirkten. Hauptredner ist Ex-Bundesarbeitsminister Dr. Norbert Blüm: Er referiert zum Thema "Bleibt Wohnen bezahlbar?" •Wer beim Buchholz-Immobilien-Tag dabei sein möchte, meldet sich bei Veranstaltungsmanagerin Susanne Silberhorn unter Tel. 04189-8189406 oder per E-Mail unter veranstaltungen@buchholz.immobilien.
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Viermal Gold geholt

6. Juli 2018 - 20:30
SCHWIMMEN: Vivien Sophie mit starkem Finish (cc). Mit einem kompletten Medaillensatz im Gepäck kehrte Vivien Sophie Hanke aus Buchholz von den Hamburger Meisterschaften im Schwimmen aus dem Sportpark Dulsberg zurück. Das 12-jährige Talent, das für die HNT am Start war, kam auf der 50-Meter-Langbahn in der Jahrgangswertung (Jahrgang 2006) auf insgesamt sieben Medaillen (vier in Gold, zwei in Silber und eine in Bronze). Dabei verließ sie sich nicht auf den Endspurt, sondern sprintete in allen Wettbewerben von Beginn an zügig zum Ziel. Dabei erzielte sie gleich zwei neue persönliche Bestzeiten: Über 50-Meter-Brust siegte sie in 39:5,6 Sekunden, und über 200-Meter-Brust schlug sie nach 3:12,46 Minuten als Erste an. Natürlich war sie auch mit der Bronze-Staffel über 200-Meter-Freistil als Zweite Starterin auf der Bruststrecke am Erfolg beteiligt.
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Mehr Service für Radfahrer

6. Juli 2018 - 20:00
Dank EU-Förderung: Landkreis Harburg bekommt 792 neue Fahrradbügel / 178 Standorte (mum). Der Landkreis Harburg hat mit dem Kooperationsprojekt "Bügel your Bike - Neue Fahrradbügel für die Region" der "Leader"-Region Naturpark Lüneburger Heide 792 neue Fahrradbügel angeschafft. Die 178 unterschiedlichen Standorte wurden von den Städten und Gemeinden ausgewählt, die sie ebenfalls in Eigenregie aufgestellt haben. Das Projekt wird mit 17.800 Euro von der EU gefördert. Konkret geht es um Standorte in den Samtgemeinden Hanstedt, Jesteburg, Salzhausen und Tostedt sowie in der Stadt Winsen, der Samtgemeinde Elbmarsch, den Gemeinden Stelle und Seevetal sowie in der Samtgemeinde Bardowick im Landkreis Lüneburg. Die neuen Fahrradbügel stehen nun an diversen öffentlich relevanten und viel frequentierten Standorten in der Region - unter anderem an Bahnhöfen, Kirchen, Rathäusern, Bushaltestellen, Spielplätzen, Tourist-Informationen, Kindertagesstätten, Rastplätzen, Freibädern, Jugendzentren und Sportplätzen. "Wir freuen uns, hiermit einen guten Beitrag zur umweltfreundlichen Mobilität leisten zu können und einen Schritt in Richtung einer fahrradfreundlichen Kommune näher gekommen zu sein", sagt Kai Uffelmann, Erster Kreisrat des Landkreises Harburg. "Der Landkreis strebt die Zertifizierung zur 'fahrradfreundlichen Kommune' in den kommenden Jahren an. Die Förderung qualitativ hochwertiger Abstellanlagen ist dabei auch ein erster Schritt zur Umsetzung des regionalen Radverkehrskonzeptes, mit dem langfristigen Ziel der Erhöhung des Verkehrsanteils des Radverkehrs." Bei den Fahrradbügeln handelt es sich um hochwertige Fahrrad-Anlehnbügel mit Querholm aus feuerverzinktem Stahl, an die die Nutzer ihre Fahrräder am Fahrradrahmen anschließen und somit vor Diebstahl schützen können. Der Landkreis plant, zukünftig im Zuge der Umsetzung des regionalen Radverkehrskonzeptes noch mehr Fahrradbügel aufzustellen. Weitere Fördermittelanträge sind in Vorbereitung.
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Mangel an Erntehelfern: Betriebsklima und Bezahlung müssen stimmen

6. Juli 2018 - 18:00
(bim). Der Kreisbauernverband Stade schlägt Alarm: Den landwirtschaftlichen Betrieben fällt es zunehmend schwerer, Erntehelfer aus Polen und Rumänien zu bekommen. Da sich die osteuropäischen Länder wirtschaftlich weiter entwickelt hätten, fänden Arbeitnehmer auch in ihrer Heimat adäquate Beschäftigungsmöglichkeiten. Außerdem, so berichtet Willy Isermann, Kreislandwirt im Landkreis Harburg, werden die Erntehelfer zum Beispiel in England und Holland besser entlohnt. Wie sieht die Situation bei den Obst- und Gemüseanbaubetrieben in der Region aus? Das WOCHENBLATT fragte nach. • Auf dem Obsthof Busch in Tostedt, bei dem die Erdbeer-Ernte in vollem Gange ist, sind bis zu 150 Erntehelfer aus Rumänien und Polen gleichzeitig im Einsatz. "Auch für uns wird es immer schwieriger, Erntehelfer zu finden, da sich die Einkommenssituation in den Heimatländern in den letzten Jahren stark verbessert hat und auch in vielen anderen Ländern Europas händeringend nach Personal gesucht wird. Glücklicherweise sind bei uns in diesem Jahr alle Erntehelfer pünktlich angereist und haben uns toll bei der Ernte unterstützt", sagt Tobias Busch. "Während der heißen Witterung im Mai/Juni hätten wir natürlich noch mehr helfende Hände brauchen können, aber so kurzfristig wie es früher einmal möglich war, konnten wir leider keine weiteren Kräfte finden." Wichtig für die Erntehelfer seien ein gutes Betriebsklima und regelmäßige Arbeitszeiten. "Im Obstbau fallen rund um die Ernte viele Arbeiten an wie Unkraut hacken, pflanzen, Auspflücken von schlechten Früchten und vieles mehr. Diese Arbeiten versuchen wir in Zeiten zu erledigen, in denen aufgrund schlechter Witterung normalerweise kaum etwas zu tun wäre", erläutert der Obsthof-Chef. Wenn die Arbeiter fern von ihrer Heimat sind, möchten sie Geld für ihre Familie verdienen und nicht herumsitzen und auf besseres Wetter warten, weiß Tobias Busch. Seine Befürchtung: "Wenn nicht mehr genügend Erntehelfer kommen, müssen wir die Anbaufläche...
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"Hospiz macht Schule" in Otter: Vom Umgang mit der Trauer

6. Juli 2018 - 18:00
bim. Otter. Der Opa von Bruno ist gestorben. Der alte Mann liegt in einem Sarg, hat schwarze Schuhe und einen Anzug an. Wie der kleine Bruno in der Geschichte haben Kinder viele Fragen, wenn jemand stirbt. Wo ist Opa jetzt? Muss man vor dem Tod Angst haben? Darf man weinen? Antworten darauf erhielten jüngst die Viertklässler der Grundschule Otter im Rahmen des Projektes "Hospiz macht Schule". Entwickelt wurde es an der Bundes-Hospiz-Akademie gGmbH. Bundesweit nahmen bisher rund 250 Schulen daran teil. Im Landkreis Harburg war Otter nach der Grundschule Steinbeck die zweite Grundschule, in der dieses Angebot durchgeführt wurde. "Mit Kindern über ein solch ernstes Thema zu sprechen, ist anders. Sie gehen ganz offen mit den Themen Tod und Trauer um, fragen aber auch nur so viel, wie sie verstehen und verkraften können. Ein Neunjähriger sagte an einem Punkt zu mir: 'Bei diesem Thema komme ich emotional an meine Grenzen'", so die Erfahrung von Trauerbegleiterin Ursula Sendes, die mit weiteren Engagierten des ambulanten Hospizdienstes mit dem Projekt zu Gast war. "Es kann aber auch passieren, dass ein Kind anfängt, zu weinen", so Ursula Sendes. Dann nehmen die Mitglieder der Hospizgruppe das Kind beiseite und gehen individuell und verständnisvoll auf dessen Gefühlslage ein. Den Mädchen und Jungen der Pinguin-Klasse wurden Tod und Trauer einfühlsam mit kindgerechten Geschichten, Meditation, Pantomime und Malen näher gebracht. Jeder Tag begann für die Viertklässler mit einem Ritual, einem Bändertanz und dem Lied "Der Himmel geht über allen auf". Auch stand jeden Tag eine thematisch gepackte Kiste im Mittelpunkt zu den Schwerpunktthemen "Werden & Vergehen", "Krankheit & Leid", "Sterben & Tod", "Traurigsein", "Trost & Trösten". Am zweiten Tag war zum Beispiel eine Kinderärztin zu Gast, die alle Fragen der Kinder beantwortete. Die Kinder malten Bilder, wie sie sich das Jenseits oder das Leben nach dem Tod vorstellen oder wie es sich anfühlt, wenn sie traurig sind....
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Erntefestverein braut wieder "Scharmbecker Festbräu"

6. Juli 2018 - 17:30
ce. Scharmbeck/Hamburg. Im vergangenen Jahr braute der Erntefestverein Scharmbeck erstmals ein eigenes Bier aus heimischer Gerste für das "Scharmbecker Festbräu". Dieses traf voll den Geschmack der Vereinsmitglieder, Wagenbauer und Erntefest-Gäste. Nach der erfolgreichen Premiere hat sich der Verein dazu entschieden, daraus eine Brau-Tradition zu machen. Daher übergaben Manuela Bock und Pascal Damm als amtierendes Königspaar jetzt feierlich die Gerste an die Gröninger-Privatbrauerei in Hamburg. Dort wird bis zum Erntefest wieder das "Scharmbecker Festbräu" gebraut. Für den Getreidetransport luden die Hoheiten mit tatkräftiger Unterstützung einiger Vereinsmitglieder einen bunt geschmückten Leiterwagen mit zahlreichen Gerstenbunden und machten sich unter den verwunderten Blicken einiger Passanten auf den Weg in die Hamburger Speicherstadt. Dort wurden die Gäste gebührend in Empfang genommen. Nachdem sämtliche Garben abgeladen und verstaut waren, setzten Manuela Bock und Pascal Damm mit Hilfe des Braumeisters den ersten Biersud des "Festbräus" an und ließen sich den weiteren Brauvorgang ausführlich erklären. Alle Beteiligten freuen sich schon auf den ersten Fassanstich beim traditionellen Binden der Erntefestkronen im August. Und natürlich wird der leckere Gerstensaft auch beim über die Kreisgrenzen hinaus beliebten Scharmbecker Erntefest am ersten Sonntag im September serviert.
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Hoher Wasserschaden sorgt für Verzögerung bei Inbetriebnahme von neuer Salzhäuser Kindertagesstätte

6. Juli 2018 - 17:30
ce. Salzhausen. Aufgrund eines großen Wasserschadens wird sich die Einweihung der neuen Kindertagesstätte an der Lüneburger Straße in Salzhausen verzögern - im schlimmsten Fall bis November oder gar Dezember. "Die Innenbauarbeiten waren abgeschlossen und die Bauabnahme bereits erfolgt, als wir vor wenigen Tagen feststellten, dass sich im Erdgeschoss unterhalb des Estrichs große Wassermengen angesammelt hatten", erklärt Samtgemeinde-Bürgermeister Wolfgang Krause auf WOCHENBLATT-Anfrage. Die Ursache: In der Außenwand war eine nach draußen führende Wasserleitung geplatzt. Der Schaden liegt laut Krause im hohen sechsstelligen Bereich. "Ein von uns eingeschalteter Gutachter ist der Meinung, der Estrich müsse rausgerissen und der Fußboden erneuert werden. Der Kita-Betrieb könnte dann frühestens im November starten", so Krause. Zudem habe man einen Baubiologen beauftragt, zu prüfen, ob auch eine Trocknung des Bodens ohne Herausreißen des Estrichs möglich wäre. Dann könnte die Kita schon im September ihre Türen öffnen. "Wir gehen davon aus, dass wir zum geplanten Kita-Start zumindest das Obergeschoss nutzen können. Bis Ende November würde der Platz für die ersten angemeldeten Kinder ausreichen", räumt Wolfgang Krause ein. "Sollte das Obergeschoss wegen der Schadensbehebung nicht genutzt werden können, müssen wir umgehend eine Containerlösung schaffen, um die Jungen und Mädchen unterbringen zu können. Wir werden auf jeden Fall die Betreuung der Kinder nach der Sommerpause sicherstellen."
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Saisonstart für den Shuttle

6. Juli 2018 - 17:30
Regionalpark Rosengarten: Kostenloser Freizeitbus mit Fahrradanhänger fährt bis 7. Oktober (as). Ganz entspannt das Auto stehen lassen und kostenfrei zu den Freizeitangeboten in der Region kommen - das ermöglicht der Regionalpark-Shuttle. Dörte Cohrs, Vorsitzende des Regionalpark Rosengarten e.V., und Erster Kreisrat Kai Uffelmann haben jetzt die Regionalpark-Shuttle-Saison eröffnet. Bis zum 7. Oktober verbindet der kostenlose Freizeitbus mit Fahrradanhänger an Wochenenden und Feiertagen viermal täglich die Freizeitangebote und das große Freizeitroutennetz des Regionalparks. Der Shuttlebus hält in Neugraben, Fischbek, Hausbruch, Ehestorf, Vahrendorf, Sottorf, Sieversen, Langenrehm, Emsen, Nenndorf, Dibbersen, Buchholz, Sprötze, Trelde, Trelder Berg, Klauenburg, Mienenbüttel, Rade, Elstorf, Daerstorf, Wulmstorf und Neu Wulmstorf. In Buchholz und Sprötze gibt es zudem eine Anschlussmöglichkeit an den ebenfalls kostenlosen Heide-Shuttle. Die erste Tour startet um 9.10 Uhr an der S-Bahn Neugraben. Die letzte Fahrt beginnt dort um 17.10 Uhr. Auch Fahrrad- und E-Bike-Fahrer können den Shuttlebus nutzen, 16 Fahrräder finden auf dem Anhänger Platz. Die 27 Haltestellen des Regionalpark-Shuttles sind durch zusätzliche Schilder an den Bushaltestellen gekennzeichnet. Das kostenfreie Angebot wird durch den Landkreis Harburg und die Kommunen der Region finanziert. • Mehr Infos zu Fahrplan, Strecke und Angeboten entlang der Strecke unter www.regionalpark-shuttle.de sowie über die Touristeninformation unter der Telefonnummer 04181-282810.
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Ernte-Bilanz: Zu heiß und zu trocken

6. Juli 2018 - 17:30
Landwirte rechnen mit deutlich schlechterer Ernte / Futterknappheit in der Tierhaltung erwartet. (mum). Während sich die meisten Menschen im Landkreis Harburg über das seit Wochen gute Wetter freuen, stellen die hohen Temperaturen und vor allem das Ausbleiben von Regen die Landwirte vor große Probleme. "Das Jahr 2018 brachte einen sehr schwierigen und überaus unbefriedigenden Vegetationsverlauf mit sich", fasste Ulrich Peper, Leiter der Buchholzer Außenstelle der Landwirtschaftskammer, zusammen. Gemeinsam mit Kreislandwirt Willy Isermann und dem Landvolk-Vorsitzenden Rudolf Meyer präsentierte er jetzt erste Zahlen. Schon die Ausgangslage - ein deutlich zu nasser Herbst in 2017, gefolgt von lang anhaltender Trockenheit im Frühjahr ließ wenig Gutes erahnen. Die Entwicklung der Wintersaaten über den Jahreswechsel hinweg sei durchwachsen verlaufen. Während es zunächst noch mild blieb, führte eine kurze, heftige Dauerfrostphase Ende März zu Problemen bei den ohnehin geschwächten Wintersaaten. Durchweg ausgedünnte Pflanzenbestände gingen so in die Hauptvegetationsphase ab April. Hohe Temperaturen und die winterliche Restfeuchte des Bodens führten zu einem schnellen Wachstum, der dann jäh durch die einsetzende Trockenheit gebrochen wurde, schilderte Peper. "Das witterungsbedingt ohnehin schwach ausgebildete Wurzelwerk war damit überfordert, einer Vertrocknung der Pflanzenmasse effektiv entgegen zu wirken", so Peper. Die für Getreide und Raps so wichtigen Hauptvegetationsmonate Mai und Juni hätten dann zu wenig Niederschlag und zu hohe Temperaturen gebracht. "Dort wo es geht, läuft die landwirtschaftliche Beregnung spätestens seit Mitte Mai auf Hochtouren", informierte Isermann. Viele Bestände seien mit drei oder vier Durchfahrten versorgt worden. Allerdings sei eine Beregnung nur bei etwa einem Drittel aller Flächen möglich. Was für den Ackerbau gilt, trifft auch für die Grünlandbewirtschaftung zu. Das junge Frühjahrsgras sei besonders energie- und...
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