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U11-Kicker der SG SaGa wurden Staffelmeister

3. Juli 2018 - 17:32
ce. Salzhausen/Garlstorf. Den Staffelmeister-Titel holten kürzlich die U11-Fußballer der SG Salzhausen-Garlstorf in einem packenden Derby in Hanstedt mit dem Endstand 5:4. Die überwiegend zehnjährigen Spieler kicken teilweise seit der Kindergartenzeit zusammen. In der Hallensaison erreichten sie schon die Endrunde zur Hallenkreismeisterschaft in Salzhausen. "Sie sind zu einer super starken Truppe zusammengewachsen", freuen sich die Betreuer Petra Krenzin, Heiko Petersen, Ulrich Angulo-Hielscher und Silvio Stockhaus. Im U11-Team am Ball sind: Szymon Dzicek, Mehmet Bajraktaraj, Alex Hagen, Asad Koto, Max Hanert, Jonni Stockhaus, Erik Petersen, Colin Hardt, Lejs Todic, Lukas Jürges, Taylor Krenzin, Tjorben Rieckmann, Imad Koto, Kimo Stolte, Jeremy Maisch und Luca Hielscher. Mittelfeld-Spieler Jonni Stockhaus und Torwart Max Hanert wurden beim NFV-Sparkassencup in Neu Wulmstorf von DFB-Vertretern gesichtet und erhielten eine Einladung zum DFB-Stützpunkttraining, das im August stattfindet.
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Polizeistationsleiter: "Tostedts Straßen sind sicher"

3. Juli 2018 - 17:30
bim. Tostedt. Einen Überblick über die Kriminalitätslage in der Samtgemeinde Tostedt gab jüngst Hans-Jürgen Scholz, Leiter der Polizeistation Tostedt. Er und seine Kollegen sind in der Samtgemeinde zuständig für rund 26.800 Einwohner auf 221 Quadratkilometern. Angegliedert ist die Polizeiwache Hollenstedt mit 11.000 Einwohnern. Aufgrund der großen Fläche seien für die Einsätze weite Wege zurückzulegen. Über 60.000 Kilometer waren es allein im vergangenen Jahr. Pro Jahr würden ca. 4.700 Vorfälle bearbeitet, darunter auch u.a. die Überprüfung von Hinweisen aus der Bevölkerung von verdächtigen Fahrzeugen und Personen bezüglich Einbrüchen. Dadurch habe die Polizei mosaikmäßig Erkenntnisse über Täter-(Gruppen) gewonnen, die hilfreich seien, so Scholz. "Die Vollzugshilfe für andere Behörden stellt für uns eine immer größere Herausforderung dar", sagte Scholz. Ebenso das Schlichten zivilrechtlicher Nachbarschaftsstreitigkeiten. "Statt miteinander zu reden, wird die Polizei gerufen, und es wird oft dramatisiert", so Scholz. Eine zunehmende Belastung sei außerdem die Zuführung psychisch kranker Personen in entsprechende Einrichtungen dar, bei denen die Polizei Ärzte und Krankenwagenführer unterstützen müsse. Der Landkreis verfüge dafür zwar über eigenes Personal, das allerdings nur zu den Dienstzeiten abrufbar sei. Den größten Bereich stelle aber die Zahl der kriminellen Straftaten dar. Im vergangenen Jahr waren das im Bereich der Polizeistationen Tostedt und Hollenstedt 1996. Zeitintensiv seien dabei Einbrüche mit Spurensicherung, Vernehmungen und Durchsuchungen. Hier angezeigte Straftaten, die sich in Hamburg zugetragen haben, fließen nicht in die hiesige Polizeistatistik. Ebensowenig die Cyberkriminalität. Außerdem arbeite die Polizei Tostedt mit Spezialisten von der Polizeiinspektion Harburg in Buchholz zusammen, u.a. wenn es um Sexual-, Waffen- und bandenmäßige Einbruchsdelikte oder um Erpressung geht. Die Häufigkeitszahlen (Straftaten pro 100.000...
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"Der trommelnde Harley-Biker": Heiko Sczepanik ist König der Trelder Schützen

3. Juli 2018 - 17:30
Heiko Sczepanik ist König der Trelder Schützen as. Trelde. Bei Familie Sczepanik hat alles gepasst: Als seine Tochter Christin Jungschützenkönigin wurde, entschloss sich Heiko Sczepanik spontan, ebenfalls um die Königswürde zu schießen - mit Erfolg. Der 45-jährige Kakenstorfer ist die neue Majestät des Schützenvereins Trelde. Sczepanik ist seit 36 Jahren Mitglied im Spielmannszug, bildet dort den Nachwuchs an der Trommel aus. Hier hat er auch vor 25 Jahren seine Königin Julia kennengelernt, die dort Querflöte spielt und auch unterrichtet. "Die Nachwuchsförderung ist eine Herzensangelegenheit von uns", sagt der König. Seine Musikbegeisterung hat das Paar an seine Kinder Christin und Alex weitergegeben, die ebenfalls im Spielmannszug musizieren. Der Werksfeuerwehrmann engagiert sich auch in seiner Freizeit bei der Feuerwehr: Heiko Sczepanik ist Gruppenführer bei den Kakenstorfer Brandschützern. "Der trommelnde Harley-Biker", so der Beiname Sczepaniks, genießt es, auf seiner Fatboy unterwegs zu sein. In seiner Garage hat er eine Harley-Bar eingerichtet, die zukünftig der von ihm in einem Stück abgeschossene Vogel zieren wird. Zu seinen Adjutanten wählte Heiko Sczepanik Heiko Matthies, Jürgen Westphal und Peter Hinrichs, zbV (zur besonderen Verfügung) ist Martina Rehm. Die Truppe verbindet eine langjährige Freundschaft. Heiko Sczepanik: "Ich freue mich auf ein tolles Jahr und viel Spaß mit meiner Crew!" Weitere Würden erlangten Jan und Juliana Lünzmann (Kinderkönigspaar), Christoph Rehm (Pistolenkönig), Dieter Westphal (König der Könige) und Monika Hinrichs (Damenbeste). • Der Spielmannszug übt dienstags ab 17.30 Uhr. Kinder ab der dritten Klasse, die gern ein Instrument spielen möchten, sind eingeladen zum "Schnuppern" vorbeizukommen. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
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"Josthof"-Brandruine in Salzhausen wird endlich abgerissen

3. Juli 2018 - 17:30
Grundeigentümer will auf Anwesen unter anderem womöglich wieder Gastronomie betreiben  ce. Salzhausen. Reges Baggertreiben herrscht im Salzhäuser Ortskern auf dem Gelände des Hotels und Restaurants "Josthof", das Ende April 2017 durch ein Großfeuer zerstört wurde (das WOCHENBLATT berichtete). Mehr als ein Jahr nach dem verheerenden Brand wird seit Montag die Ruine des historischen Fachwerkgebäudes abgetragen. Rund drei Wochen soll der Abriss dauern. "Die Verhandlungen mit der Versicherung haben bis Dezember vergangenen Jahres gedauert. Dann habe ich mehrere Kostenvoranschläge für den teuren Abriss reingeholt", erklärt Grundstücksbesitzer Jörg Hansen (62), dessen Familie den "Josthof" ab 1976 knapp 40 Jahre lang führte, gegenüber dem WOCHENBLATT. Bei den Abrissarbeiten ist Obacht geboten, denn das Grundfundament und die Bodenplatte müssen vorerst bestehen bleiben. "Das Anwesen ist rund 1.000 Jahre alt, und die Archäologen vom Harburger Helms-Museum wollen erforschen, ob sich darunter historische Schätze verbergen", so Hansen. Während der Hotel- und Restaurant-Trakt bei dem Brand nicht mehr zu retten war, kann das zur benachbarten St. Johannis-Kirche gewandte Hofgebäude weiterhin genutzt werden. In welcher Form das Gebäude und das übrige Gelände wieder mit Leben gefüllt werden könnten, darüber führt Jörg Hansen derzeit Gespräche mit verschiedenen interessierten Investoren. Das Fachwerkhaus hinter dem Biergarten sei heute ein "wirtschaftlicher Totalschaden", auch weil im Zuge der Brandbekämpfung im vergangenen Jahr die Gas- und Stromleitungen gekappt werden mussten. "Denkbar wäre, das Haus gründlich zu sanieren und unter Einbeziehung des Biergartens einen Gastronomiebetrieb daraus zu machen", schmiedet der passionierte Gastronom und Hotelier Jörg Hansen vorsichtig Zukunftspläne. "Es wäre schön, wenn das 'Josthof'-Anwesen möglichst schnell das wird, was es viele Jahrzehnte auch war - ein beliebter Treffpunkt für Einheimische und Touristen."
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Schützenfest Hollenstedt: "Wir sind richtige Feierschweine"

3. Juli 2018 - 17:30
Schützenkönig Daniel Kummer blickt auf eine tolle Zeit als Majestät in Hollenstedt zurück mi. Hollenstedt. Am kommenden Wochenende feiern die Hollenstedter Schützen wieder ihr Schützenfest. Für den amtierenden Schützenkönig Daniel Kummer (40), der den Beinamen "der fliegende Zeltmeister" trägt, heißt das, er muss seine Königskette an seinen Nachfolger abgeben. Zeit auf das Königsjahr zurückzublicken: Die Königswürde sei "überraschend kurzfristig" gekommen, erinnert sich die Majestät der Hollenstedter Schützen. Eine Herausforderung sei gewesen, dass sowohl er selbst als auch ein Adjutant kleine Kinder hätten. Doch dank der großartigen Unterstützung durch den Verein und die Familie sei das nie zum Problem geworden. Daniel Kummer: "Bereut habe ich meine Königswürde das gesamte Jahr über nie". Im Gegenteil: Gemeinsam mit seiner Frau Wiebke und den Adjutanten-Paaren Matthias und Maike Henke, Lars und Rebecca Kröger sowie Till und Mareike Wedel erlebte Daniel Kummer eine schöne Zeit als Majestät der Hollenstedter Schützen. Besonders in Erinnerung bleibt dem König natürlich der eigene Königsball. "Die Adjus hatten den Saal toll geschmückt, die Feier ging bis in den frühen Morgen", so Daniel Kummer. Bei der Dekoration hatten sie sich am Beruf des Königs orientiert, der im Flugzeugbau arbeitet. Besonders beeindruckend: Der Eingangsbereich war einer Landebahn auf einem Flughafen nachempfunden. "Eine tolle Idee" befand der König. Weitere schöne Stunden verbrachte Daniel Kummer auf den Bällen befreundeter Vereine, zum Beispiel den Winterball in Rade. Eine Besonderheit war die Einladung zum Kommers bei den Schützen in Dannenberg, mit denen die Hollenstedter seit langer Zeit eine Freundschaft verbindet. Natürlich wurden auch der Landes- und Kreiskönigsball sowie die Schützenfeste befreundeter und benachbarter Vereine besucht. "Wir waren schon richtige Feierschweine", blickt Daniel Kummer auf das Jahr zurück. Im Verein ist der König fest verwurzelt. Seit...
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Nationalteam aus China erwartet

3. Juli 2018 - 17:30
(cc). Die Handball-Luchse (HL) Buchholz 08-Rosengarten erwarten zu einem Freundschaftsspiel das Frauen-Nationalteam aus China. Das Testspiel soll beim Zweitligameister am Donnerstag, 19. Juli (19 Uhr, Heideheidehalle) in Buchholz stattfinden.
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Hans Dieter Müller bringt 400-Seiten-Chronik über seine Heimatgemeinde Garstedt heraus

3. Juli 2018 - 17:30
"Ich will die Dorfhistorie für kommende Generationen bewahren" ce. Garstedt. "Was ich im Laufe der Jahre an Dokumenten und Informationen über meine Heimat gesammelt habe, habe ich in diesem Buch zusammengetragen, um die Historie für kommende Generationen zu bewahren." So begründet Hans Dieter Müller (79) aus Garstedt, weshalb er jetzt eine Chronik über die Entwicklung des Dorfes "im Laufe der Jahrhunderte" herausgebracht hat. Höchst anschaulich und unterhaltsam beschreibt Müller auf knapp 400 Seiten die "Geschichte und Geschichten Garstedts in der Samtgemeinde Salzhausen auf der 'Hohen Geest' in der Lüneburger Heide" - so der Untertitel des Buches. Die spannende "Zeitreise" führt dabei von der ersten urkundlichen Erwähnung des Ortes im Jahr 1252 bis zur Verabschiedung von Hans Dieter Müllers Ehefrau Uschi als Mitarbeiterin der Gemeindeverwaltung in 2017. Darüber hinaus erfährt der Leser unter anderem Wissenswertes über die Hofnamen und -geschlechterfolgen in Garstedt, mustergültige Wiesenbewässerung, die Einweihung der auch Garstedt passierenden Eisenbahnlinie Lüneburg-Buchholz, die Ermordung zweier Männer durch einen Landstreicher, die Gebietsreform und die Feierlichkeiten zum 750-jährigen Jubiläum der Gemeinde. Geweckt wurde das Interesse an der Geschichte Garstedts bei Hans Dieter Müller durch einen Vortrag von Dr. Friedrich Wilhelm Reineke, der wie Müller als Archivar der Samtgemeinde Salzhausen aktiv ist. Reinekes Informationen bildeten die Grundlage einer Chronik Müllers über die Familie seiner Frau. Die Recherchen hierfür, bei denen Müller viel bislang Unbekanntes aus der Dorfhistorie herausfand, führten schließlich zur jetzt erschienenen Faktensammlung. Bedienen konnte sich der Autor bei deren Erstellung auch aus den Chroniken und Jubiläumsschriften, die er etwa für den Schützenverein, die Freiwillige Feuerwehr und den TSV Auetal (mit-)verfasst hat. Auch das Wissen aus seiner langjährigen Tätigkeit als UWG-Kommunalpolitiker kam ihm...
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Maschen: Bücher in Brand geraten

3. Juli 2018 - 17:00
as. Maschen. Die Büchereitelefonzelle vor dem Dorfhaus in Maschen ist am Samstagabend in Brand geraten. Eine Zeugin sah laut Polizei, wie zwei Personen Bücher aus der Telefonzelle nahmen und diese anzündeten. Aufmerksame Bürger hatten gegen 21.20 Uhr das Feuer entdeckt und unverzüglich die Feuerwehr alarmiert. Die Winsener Rettungsleitstelle alarmierte die Feuerwehr Maschen sowie den Einsatzleitwagen der Gemeinde Seevetal zu diesem Brand. Bis zum Eintreffen der Feuerwehr hatten die Passanten mit Gießkannen das Feuer weitestgehend abgelöscht. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr konnten sich auf Nachlöscharbeiten beschränken. Für die Feuerwehr war der Einsatz nach 15 Minuten beendet. Die genaue Brandursache wird nun von der Polizei Seevetal ermittelt, Zeugen melden sich unter Tel. 04105-6200.
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Aus Brunautal wird Lüneburger Heide

3. Juli 2018 - 16:42
Raststätte an der Autobahn 7 offiziell umbenannt / Olaf Muus begrüßt neue Namensgebung. (mum). Bereits seit November vergangenes Jahres weisen die blauen Schilder entlang der Autobahn 7 sowohl in Fahrtrichtung Hannover als auch in Richtung Hamburg auf die Rastanlage "Lüneburger Heide" hin, die bis dato "Brunautal" hieß. Seit Ende Mai sind die markanten Leuchtschriftzüge "Lüneburger Heide Ost/West" auch auf den Gebäuden der Rastanlage sichtbar. "Es war ein sehr, sehr langer Akt von der Idee bis zu endgültigen Genehmigung", schilderte Heidekreis-Landrat Manfred Ostermann bei einem Treffen zur offiziellen Namensänderung. Er bedankte sich bei allen Beteiligten, insbesondere auch bei der "Tank & Rast GmbH", die die Rastanlagen betreibt, dass sie diese Entscheidung so einfach mitgetragen haben. "Sehr viele Telefonate und Gespräche mussten geführt werden", so Ostermann. Der neue Name sei Teil der touristischen Neuaufstellung, wozu auch die Umbenennung des Landkreises in Heidekreis gehöre, so der Landrat weiter. "Mit dem neuen Namen wird den vielen tausend Autofahrern, die täglich die A7 entlang fahren Orientierung gegeben. Hier fängt die Lüneburger Heide an. Von hier ist der kürzeste Weg in das Herz der Heide, direkt zum Wilseder Berg", führte Schlüter weiter aus. Da der Antrag auf Initiative der Gemeinde Bispingen gestellt wurde, musste die Gemeinde auch die Kosten für die Umbenennung übernehmen. 88.200 Euro hat der neue Name letztlich gekostet: 28.200 Euro für die Änderung der wegweisenden Beschilderung entlang der Autobahn und 60.000 Euro für Umbenennung der Rastanlagen. "Diese Summe musste die Gemeinde aber nicht alleine stemmen, sondern wurde aus verschiedenen Töpfen finanziert", so Sabine Schlüter die Kosten. Ein Teil der Kosten wurde über die Bispingen Resort GmbH finanziert, der andere Teil über die Heideregion, einem Zusammenschluss der sechs Kommunen des nördlichen Heidekreises. Auch die Naturparkregion Lüneburger Heide begrüßte die Umbenennung...
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Seniorenpfelegeheim Homann: "Es ist beachtlich, was hier geleistet wird"

3. Juli 2018 - 16:30
bim. Tostedt. Rund 140 geladene Gäste, darunter Mitarbeiter und Ehemalige, begrüßte jetzt Bernd Homann, Chef des Seniorenwohn- und Pflegeheims Homann in Tostedt, anlässlich des 50. Jubiläums der Einrichtung. Zur Eröffnung ließ Bernd Homann die fünf vergangenen Jahrzehnte der Altenheim Homann GmbH Revue passieren und dankte seinen Mitarbeitern für deren Einsatz. "Bei vielen Begegnungen mit Heimbewohnern bestätigen diese immer wieder, dass sie sich im Pflegeheim sehr gut versorgt fühlen. Besonders die menschliche Atmosphäre, die Freundlichkeit der Pflegekräfte den Patienten gegenüber zeichnet das Pflegeheim Homann aus", lobte Bürgermeister Gerhard Netzel. "Dies ist umso beachtlicher, wenn man den Zeitdruck, unter dem die Pflegekräfte ihre Arbeit verrichten müssen, bedenkt. Es muss von Seiten der Politik endlich gehandelt werden, um den Personalnotstand in der Pflege zu beenden", forderte Netzel. Samtgemeinde-Bürgermeister Dr. Peter Dörsam bestätigte: "Es ist beachtlich, wie positiv sich dieser Familienbetrieb entwickelt hat und was hier geleistet wird", sagte er. Musikalisch umrahmt wurde das lockere Fest im Garten von der "Töster Pankoken-Kapelle".
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100 Kilometer durch die Heide

3. Juli 2018 - 15:53
Landkreis Harburg stellte eigenes Team. (mum). Sportlicher Einsatz für die gute Sache auf einer der schönsten Laufstrecken Deutschlands war die Maxime für die Männer und Frauen, die jetzt den 100-Kilometer-Rundkurs des ersten Lüneburger Heide-Staffellaufes absolvierten. Mit dabei die sieben Mitglieder des Landkreis-Harburg-Staffelteams. Gemeinsam bewältigten sie die 100 Kilometer in verschiedenen Etappen. "Die Streckenführung war superschön und auch ganz schön anspruchsvoll", waren sich die Läufer des Team "Landkreis Harburg" einig. Der Lauf ging von Lüneburg über Gellersen durch die Samtgemeinden Salzhausen und Hanstedt über den Wilseder Berg bis nach Bispingen und zurück durch Amelinghausen nach Lüneburg. "Der Landkreis Harburg hat den Lauf von Beginn an unterstützt. So waren Abstimmungen mit den Ordnungsbehörden, Genehmigungen der unteren Naturschutzbehörde und die Vernetzung zu Sportvereinen, Kommunen und Tourismusvereinen selbstverständlich", sagt Hilke Feddersen, Naturpark Geschäftsführerin, die sich über das Engagement der Kollegen und deren Angehörige freut. Der Landkreis Harburg unterstützte dieses Engagement, indem er die Teilnahmegebühr für das Team Landkreis Harburg in Höhe von 300 Euro übernahm. Für den Landkreis sind folgende Läufer an den Start gegangen: Maya Trautmann, Antje Rehbock, Michael Schumacher, Frank Plönnigs, Frauke Pingel, Petra Tödter und Thomas Harendt. Sportliche Aktivitäten und damit die Gesundheitsfürsorge stehen bei vielen Beschäftigten der Kreisverwaltung hoch im Kurs. Beim Landkreis Harburg treffen sich Kollegen regelmäßig in Sportgemeinschaften für Fußball, Badminton, Walken und Laufen.
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TSV Winsen testet für neue Saison

3. Juli 2018 - 15:30
(cc). Die Fußballer des TSV Winsen, die als Meister der Bezirksliga II in die Landesliga aufgestiegen sind, bereiten sich bereits mit ihrem Spieltrainer Henrik Titze auf die kommende Saison vor. Für sein kurzfristiges Ziel „Klassenerhalt“ hat Titze sechs Neuzugänge an Bord gezogen. Das sind Marius Landowski vom VfL Maschen, Sven Netzlaff von der SG Scharmbeck-Pattensen, Moritz Esmann vom Bezirksliga-Absteiger SV Bendestorf, Abdul Manan Rauf vom TSV Auetal, und die beiden A-Junioren Allaa Mrsi (MTV Hanstedt) und Matti Wilcke (JSG Elbdeich-Laßrönne). Neben Co-Trainer Bernhard Holzinger soll Dennis Schubert, der vom FC Rosengarten in die Kreisstadt wechselt, als weiterer Co-Trainer helfen. Erster Leistungstest für das neu formierte TSV-Team ist der LVM-Cup vom 4. bis 8. Juli in Winsen. Bei dem Turnier werden auch der Hamburger Oberligist FC Teutonia 05, und die beiden Landesligisten Buxtehuder SV und TV Meckelfeld teilnehmen. Am Mittwoch, 18. Juli, spielt der TSV Winsen in der ersten Runde (Qualifikation) des Bezirkspokals beim TSV Elstorf. Anpfiff ist um 19 Uhr. Landesligastart für den TSV Winsen ist erst am 12. August. Zum ersten Heimspiel der Saison wird der SV Emmendorf erwartet.
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Winsen: 12.000 Euro Schaden durch die Flammen

3. Juli 2018 - 12:30
as. Winsen. Zu einem brennenden Schuppen im Zeisigweg wurde die Feuerwehr Winsen am Sonntag gegen 21 Uhr alarmiert. Eine 22-Jährige hatte den Brand bemerkt und sofort die Feuerwehr gerufen. Die eintreffende Feuerwehr löschte das Feuer, das zwischenzeitlich auf einen Carport und den Böschungsbereich der nahegelegenen OHE-Strecke übergegriffen hatte. Ein Niederbrennen des Carports mit angrenzendem Schuppen konnte jedoch nicht verhindert werden. Zur Löschwasserversorgung wurde zwischenzeitlich die Feuerwehr Borstel hinzugezogen. Für die Zeit der Löscharbeiten war die Osttangente zwischen Ilmer Weg und Borsteler Weg voll gesperrt, der Bahnverkehr auf der OHE-Strecke wurde ebenfalls eingestellt. Nach gut zwei Stunden war der Einsatz für die Brandschützer beendet. Der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 12.000 Euro. Die Ursache für den Brand wird noch ermittelt.
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Garlstorf: Carport in Brand

3. Juli 2018 - 12:29
Wehren aus Garlstorf und Gödenstorf-Oelstorf schützen Wohnhaus as. Garlstorf. In Garlstorf geriet am Samstag in der Straße "Meierhof" ein Carport in Brand. Das Feuer ging von einem Komposthaufen auf den Unterstand über und drohte, auch auf das Wohngebäude überzugreifen. Die Freiwilligen Feuerwehren aus Garlstorf und Gödenstorf-Oelstorf bekämpften den Brand und verhinderten ein Übergreifen auf das Wohnhaus. Begünstigt wurde dies durch das beherzte Eingreifen eines engagierten Nachbarn, der das Feuer bis zum Eintreffen der Feuerwehr mit Wasser aus einem Gartenschlauch bekämpfte. Mit der Wärmebildkamera der Feuerwehr Salzhausen wurde anschließend das Wohnhaus von den Brandschützern auf versteckte Glutnester überprüft. Der Hausbesitzer zog sich bei eigenen Löschversuchen Brandverletzungen und eine Rauchgasvergiftung zu und wurde vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht. Wie der Komposthaufen in Brand geraten ist, ist noch unklar, die Polizei Salzhausen ermittelt.
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