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Politiker fordern Verbesserung des Rettungsdienstes in der Elbmarsch

30. Januar 2018 - 18:30
Verlegung des Rettungsstützpunktes ist laut Gruppe Freie Wähler/Unabhängiger/FDP im Kreistag nötig ce. Elbmarsch. Der Rettungsdienst in der Samtgemeinde Elbmarsch soll verbessert und der Rettungsstützpunkt Drage dafür ins Zentrum der Samtgemeinde, auf das Gebiet der Gemeinde Marschacht, verlegt werden. Das fordert die Gruppe Freie Wähler/Unabhängiger/FDP im Kreistag des Landkreises Harburg.  Die Gruppe Freie Wähler/FDP im Kreistag hatte im August 2017 einen Fragenkatalog zum aktuellen Rettungsdienstbedarfsplan an die Kreisverwaltung geschickt. Die ausführlichen Antworten der Verwaltung erwartet die Gruppe im nächsten Ausschuss für Ordnung und Feuerschutz, der am Montag, 20. Februar, tagt. "Im Vorwege berichtete die Verwaltung, dass der Rettungsdienst überlastet sei und eine Überarbeitung des Rettungsbedarfsplanes von 2016 erforderlich ist", erklärt Ulf Riek, Vorsitzender der Freien Wähler (FW). "Aufgrund vieler Gespräche mit Betroffenen aus der Elbmarsch wurde ersichtlich, dass die maximale Wartezeit bis zum Eintreffen des Rettungswagens von 15 Minuten häufig überschritten wird. Dieser Sachverhalt lässt darauf schließen, dass der Standort für die Einsatzfahrten in der Elbmarsch falsch gewählt wurde", erklärt Ulf Riek. Der Standort des Rettungsstützpunktes Drage sei so gewählt, dass ein Rettungsfahrzeug die jeweilige Kreisgrenze in Avendorf und Bütlingen in der vorgegebenen Zeit von 15 Minuten nur erreichen kann, wenn die zulässige Höchstgeschwindigkeit um 30 Prozent überschritten wird. "Dies ist ein rechnerisch angenommener Wert, der sich nur bei geringem Verkehrsaufkommen, vorzugsweise nachts, realisieren lässt", so der FW-Chef. In Zeiten des Berufsverkehrs sei die L217, auf der der Rettungswagen aus Drage nach Marschacht und Tespe fährt, derart überlastet, dass auch ein Einsatzfahrzeug nicht mehr zügig vorankommen kann. Die Samtgemeinde Elbmarsch wolle nun Teilstrecken im Verlauf der L217 in den Ortsdurchfahrten Drage und Marschacht...
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Beratung des dritten Bauabschnitts der Gartenstadt Heidloh geht in die nächste Runde

30. Januar 2018 - 18:30
bim. Tostedt. Der Bebauungsplan für den dritten Bauabschnitt der Gartenstadt Heidloh ist Thema in der Sitzung des Planungs- und Umweltausschusses der Gemeinde Tostedt am Dienstag, 6. Februar, um 18 Uhr im Rathaus-Sitzungsraum, Schützenstraße 26a. Dabei geht es um die von Behörden und Bürgern eingegangenen Stellungnahmen. Die meisten Bürger-Bedenken richten sich gegen die Verkehrsführung über die Heidlohallee und die Reihenhäuser, die laut Ursprungsplanung zunächst unmittelbar angrenzend an den zweiten Bauabschnitt errichtet werden sollten. Zumindest in zwei Punkten will die Gemeinde den Anwohnern entgegen kommen: Die Reihenhäuser sollen nun nicht mehr angrenzend an die Straße „Am Erdbeerfeld“ entstehen, sondern weiter ins Innere des Neubaubereichs verlegt werden. Auch soll die Planstraße A nicht ans „Erdbeerfeld“ angeschlossen werden. Wie berichtet, umfasst der dritte Abschnitt rund neun Hektar, davon 5,3 Hektar Wohnbaufläche, und ist damit der größte. Zur Erschließung soll die Heidlohallee auf einer Breite von 12,50 Meter bis zum Dohrener Weg fortgeführt und an der Straße eine Bushaltestelle zur Anbindung an den Öffentlichen Personennahverkehr eingerichtet werden. Gemäß des Strukturkonzeptes aus dem Jahr 2001, das die planerische Grundlage für die Entwicklung des Wohnquartiers ist, sind sieben Grundstücke für Mehrfamilienhäuser, drei Bereiche für zweigeschossige Reihenhäuser (maximale Firsthöhe: 12 Meter) und 54 Grundstücke für eingeschossige Einfamilien- und Doppelhäuser (maximale Firsthöhe: 9,5 Meter) vorgesehen. In diesem Strukturkonzept ist auch die Heidlohallee mit 12,50 Metern Breite, beidseitigen Gehwegen und Grünstreifen inklusive Parkbuchten bereits als Hauptverkehrs- und durchgehende Verbindungsstraße der drei Bauabschnitte ausgewiesen. Deshalb weist die Verwaltung die Anregungen und Bedenken der Anwohner zurück, die wegen des Durchgangsverkehrs auf der Heidlohallee ein erhöhtes Verkehrsaufkommen befürchten und von denen sich einige ein...
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Kontroverser Vortrag beim Holocaust-Gedenktag in Buchholz

30. Januar 2018 - 18:30
mi. Buchholz. „Die NS-Diktatur mit all ihren schrecklichen Verbrechen ist nicht mal ebenso passiert. Man müsste eigentlich sagen: sie wurde passiert.“ Mit diesem Satz begann Gerhard Klußmeier seinen Vortrag zum Gedenken des Jahrestages der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz. Dieser „Holocaust-Gedenktag“ wurde 1996 vom damaligen Bundespräsidenten Roman Herzog angeregt und ist ein gesetzlich verankerter Gedenktag, der allerdings von wenigen Kommunen aktiv gestaltet wird. Die Stadt Buchholz ist eine davon. Bereits zum 21. Mal wurde der Gedenktag in der Nordheide-Stadt begangen. Das Besondere: Jedes Jahr wird das Gedenken von einem anderen Verein, einer Institution oder Einzelperson organisiert. In diesem Jahr hielt der Journalist und Autor Gerhard Klußmeier einen Vortrag, in dem er die Instrumentalisierung von Kindern für Diktaturen, Terror und Militär kritisierte. Einige von Klußmeiers Ausführungen führte dabei beinahe zum Eklat. Bürokratisch organisiert und systematisch durchgeführt haben viele unserer Väter, Großväter, Urgroßväter sechs Millionen Juden und zusammen genommen ebenso viele Kommunisten, Homosexuelle, Sinti und Roma und andere als „Volksschädlinge“ und „unwertes Leben“ stigmatisierte Menschen ermordet. Die Frage, wie dieser industrialisierte Massenmord möglich war, kann wohl nie zur Gänze beantwortet werden. Beim diesjährigen Holocaust-Gedenktag in Buchholz versuchte der Autor Gerhard Klußmeier eine Antwort zu finden, indem er fragte, wie man Menschen hervorbringt, die zu so einem Morden fähig sind. Seine Antwort: Diktaturen wie die Nazi-Herrschaft setzen schon bei den Kindern an. Klußmeier: „Schon Kinder müssen in Diktaturen, ohne dass sie wissen, wofür sie eingespannt sind, konsequent auf eine beabsichtigte Ideologie hingeführt, hinverführt werden, nur so bekommt man folgsame Untertanen, die im Sinne des Despoten funktionieren.“ Dieses Vorgehen, so der Autor, sei auch nicht von den Nazis erfunden worden, ganz ähnlich habe das Kaiserreich zum...
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Fotoaktion "Wir sind Buchholz": Plakat enthüllt

30. Januar 2018 - 18:30
as. Buchholz. Über 2.500 Menschen haben sich schon zu Buchholz bekannt: Im Rahmen der Aktion „Wir sind Buchholz“ lichtete Fotograf Frank Kettwig schon zum sechsten Mal Buchholz-Fans in der Buchholz Galerie ab. Allein 400 Personen haben im vergangenen November mitgemacht und sind jetzt auf dem Plakat „Wir sind Buchholz“ verewigt, das jüngst in der Buchholz Galerie enthüllt wurde und jetzt für ein Jahr im zweiten Obergeschoss - unmittelbar vor dem Übergang zu den Parkdecks - zu sehen ist. Mit dabei ist unter anderem der Buchholzer Kontaktbeamte Markus Kaulbarsch, der die Gelegenheit nutzte, sich im vergangenen Jahr kurz vor dem Eintritt in den Ruhestand für Buchholz noch einmal in Uniform verewigen zu lassen. „Schön ist es, auch 'Wiederholungstäter' auf dem Plakat zu sehen“, sagt Initiator Frank Kettwig, der mit der Aktion das „Wir-Gefühl“ der Buchholzer stärken möchte. • Die Fotos sind auch im Internet unter www.wirsindbuchholz.de zu betrachten.
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Heimspiel am Sonntag für TSV Buchholz 08

30. Januar 2018 - 18:00
(cc). Obwohl am vergangenen Wochenende die Spiele in der Fußball-Oberliga Hamburg wegen Unbespielbarkeit der Rasenplätze ausfallen mussten, wurde bereits das nächste Heimspiel für den TSV Buchholz 08 angesetzt. Der Tabellen-13. empfängt am Sonntag, 4. Februar, den Tabellenneunten SV Curslack-Neuengamme. Dann wird erstmals Rückkehrer Milaim Buzhala (von Altona 93) dabei sein. Anpfiff: 14 Uhr Otto-Koch-Kampfbahn. Spiel fällt aus!
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Kreisteams kommen in der Handball-Landesliga unter die Räder

30. Januar 2018 - 16:00
(cc). Ein "scharzer Tag" für unsere Landkreisteams in der Handball-Landesliga der Frauen.  Gleich drei Kreismannschaften kehrten mit Packungen im Gepäck von ihren Auswärtsspielen zurück: Der Tabellensechste MTV Eyendorf kassierte ein 20:36 beim Spitzenreiter SV Altencelle. Obwohl die erste Halbzeit (13:16!) noch Hoffnungen machte. Im zweiten Durchgang gab aber der Gastgeber den Ton an, der über ein 23:15 zum leistungsgerechten 36:20-Erfolg kam. In der zweiten Auswärtspartie kam der Tabellen-10. MTV Ashausen-Gehrden mit 15:28 beim Tabellenfünften MTV Embsen unter die Räder. Zur Halbzeit führten die Gastgeberinnen bereits mit 14:9, und fuhren am Ende einen deutlichen 28:15-Heimsieg ein. Auch für den Tabellenvorletzten HG Winsen war nichts zu holen. Beim Tabellendritten HV Lüneburg gab es eine deutliche 22:44-Niederlage. Lüneburg ging schon früh mit 12:4 (12. Minute) in Führung, baute seinen Vorsprung über ein 20:13 zur Halbzeit bis zum 44:22-Endstand weiter aus.
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Winsener "Förderverein Lebensberatung" lädt ein zum Vortrag über langjährige Partnerschaften

30. Januar 2018 - 14:36
ce. Winsen.  "Alte Liebe - rostfrei?" ist der Titel eines Vortragsabends, zu dem der "Förderverein Lebensberatung Winsen e.V." im Rahmen der Reihe "Projekt 60plus“ am Freitag, 9. Februar, um 19.30 Uhr ins Winsener St. Marien-Gemeindezentrum (Kirchstraße 2) einlädt. Beleuchtet werden sollen langjährige Partnerschaften als Herausforderung und Chance. Die Referenten sind erfahrenen Paartherapeuten aus Hamburg. Es handelt sich um Michael Cölln, Dipl. Psychologe und psychologischer Paartherapeut, und Ulla Holm, Dipl. Pädagogin und Paartherapeutin. Cölln ist in den 90er Jahren durch seine TV-Beratungssendung im NDR als Paarberater undTherapeut bekannt geworden. Der Eintritt zum Vortragsabend ist kostenfrei. Es wird vom Förderverein jedoch um eine Spende für die Arbeit der Lebensberatungsstelle gebeten. Parallel zum "Projekt 60plus“, einem speziellen Beratungsangebot der Lebensberatung des Diakonischen Werkes der Kirchenkreise Hittfeld und Winsen, veranstaltet der Förderverein unterstützend Vorträge, in denen die besondere Lebenssituation von älteren Menschen in unserer Gesellschaft behandelt werden. Die Veranstalter weisen darauf hin, dass langjährige Partnerschaften im Alter sowohl vor großen Herausforderungen stehen als auch Chancen für eine befriedigende Gestaltung des gemeinsamen Älterwerdens beinhalten. Glückliche Paare entfalten laut Michael Cölln und Ulla Holm die Fähigkeit, sich in fünf Säulen der Liebesbeziehung zu begegnen. Hierzu gehören Gefühlstiefe, Körperdialog, Herzenssprache, gemeinsame Sinnfindung und kreative Paarzeit. Der Vortrag beinhaltet auch kleine Übungen aus der sogenannten "Paarsynthese“. Da dieses "Liebeslernen“ alle Menschen betrifft, sind auch Einzelne, Alleinlebende, Alleinerziehende und Getrennte sowie jüngere Menschen herzlich willkommen.
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Superintendent verabschiedete Pastor Winfried Thumser in den Ruhestand

30. Januar 2018 - 14:23
ce. Winsen/Salzhausen. Von Christian Berndt, Superintendent des Kirchenkreises Winsen, wurde jetzt Pastor Winfried Thumser (63) nach knapp 35 Jahren treuem Dienst in den Ruhestand verabschiedet. Thumser war gut 17 Jahre lang in Salzhausen tätig (das WOCHENBLATT berichtete) und zuletzt etwa ein halbes Jahr in der Winsener St. Marien-Kirchengemeinde. Der gebürtige Niedersachse Winfried Thumser kam mit zehn Jahren nach Bayern und studierte nach dem Abitur Theologie. Es folgten das Vikariat in Bayreuth und Pfarrstellen in Selb, Hohenaltheim und Dinkelsbühl. "Mir war immer wichtig, die Bibel ins Gespräch zu bringen und vom Glauben zu erzählen“, sagte Thumser bei seiner Verabschiedung. Dies tat der äußerst musikalische Pastor immer wieder auch mit Gitarre oder Klavier. In der Salzhäuser St. Johannis-Kirchengemeinde rief er den Gospelchor "Spirit of St. John“ ins Leben. Superintendent Christian Berndt entband den Seelsorger im Rahmen einer Mette von seinen Pflichten, betonte aber auch, dass Thumser das Recht behalte, zu predigen sowie Menschen zu taufen, zu trauen, zu beerdigen und das Abendmahl auszuteilen. Winfried Thumser freut sich darauf, dass er künftig seine Zeit selbst einteilen kann. Dies wird er gemeinsam mit Ehefrau Claudia in Mölln tun, wohin beide in diesen Tagen umziehen. Von dort aus will das Paar auch mal die Segel hissen, um mit einem holländischen Plattbodenschiff auf Nord- oder Ostsee unterwegs zu sein. "Erstmal durchatmen, Freude am Ruhestand haben und Freundschaften wieder auffrischen, die berufsbedingt in der Vergangenheit zu kurz gekommen sind“ möchte Thumser, wie er dem WOCHENBLATT in einem Gespräch verriet. "Dann sehen wir, was Gott mit uns weiter vorhat.“ Claudia Thumser will auch in Zukunft als Unternehmensberaterin arbeiten sowie als psychologischer Coach für Privatpersonen: "Für diese Lebensberatung braucht jeder nur das zahlen, was er gerade kann.“
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Betrug mit Ferienhaus auf Mallorca

30. Januar 2018 - 14:00
(thl). Ein Ehepaar aus dem Landkreis Rotenburg ist in der vergangenen Woche auf einen unbekannten Internetbetrüger hereingefallen. Unter der Internetadresse www.top-ferienhaus-direkt.de hatte er ein Ferienhaus auf Mallorca zur Miete angeboten. Das Ehepaar war interessiert, schloss einen Vertrag ab und zahlte fünfhundert Euro an. Jetzt ist die Adresse im Netz nicht mehr abrufbar und auf die angegebene Mail-Adresse wird nicht mehr geantwortet. Die Polizei ermittelt wegen Warenkreditbetruges und bittet eventuell weitere Geschädigte, sich bei ihrer zuständigen Dienststelle zu melden.
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Infoveranstaltung für Berufsrückkehrer in Buchholz

30. Januar 2018 - 13:32
ce. Buchholz. "So lohnt sich die Berufsrückkehr" heißt ein Infotag am Dienstag, 6. Februar, um 9.30 Uhr in den Buchholzer Räumen der Koordinierungsstelle "Frau & Wirtschaft" (Kirchenstraße 3). Diplom-Finanzwirtin Kim-Jana Trenkner erörtert Steuerklassen, Minijobs und Beschäftigung in der Gleitzone. Weitere Themen sind die steuerliche Absetzbarkeit von Werbungs- und Kinderbetreuungskosten sowie die nebenberufliche Selbstständigkeit. Die Veranstaltung findet im Rahmen der gemeinsamen Reihe "Frauen auf Erfolgskurs" der Koordinierungsstelle und der Agentur für Arbeit. - Anmeldung unter Tel. 04181 - 9405636 oder per E-Mail unter koordinierungsstelle.buchholz@feffa.de.
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Landfrauenverein Egestorf-Salzhausen feiert Jubiläum und hört Vortrag vom Pflanzenprofi

30. Januar 2018 - 13:30
ce. Eyendorf/Salzhausen. Sein 70-jähriges Jubiläum feiert der Landfrauenverein Egestorf-Salzhausen am Dienstag, 6. Februar, um 17 Uhr im Eyendorfer Hotel Sander (Dorfstraße 26). Zum Vortrag über "Pflanzenschutz und -pflege an Zier- und Nutzpflanzen" mit NDR-Fernsehgärtner Matthias Schuh aus Vierhöfen laden die Landfrauen am Montag, 19. Februar, um 14.30 Uhr ins Salzhäuser "Rüter's Hotel & Restaurant" (Hauptstraße 1) ein. - Anmeldung zu den Veranstaltungen spätestens fünf Tage vor dem Termin bei den Ortsvertrauensfrauen oder unter Tel. 04172 - 7645 bei Ulla Staacke.
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Niederlagen in der Handball-Oberliga

30. Januar 2018 - 10:30
(cc). Nichts zu holen gab es am vergangenen Wochenende für unsere Landkreisteams in der Handball-Oberliga der Frauen. Der Tabellenneunte TuS Jahn Hollenstedt kassierte eine 21:23-Niederlage beim Schlusslicht HG Rodorf-Grone, und Aufsteiger MTV Tostedt (Rang acht) musste ein 22:23 beim Tabellen-10. VfL Wolfsburg hinnehmen. In einer Partie, in der vor allem in der Offensive wenig lief, weil die Fehlerquote diesmal beim MTV-Team besonders hoch war.
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Tödlicher Unfall in Apensen

30. Januar 2018 - 10:14
Fahrer (29) aus Harsefeld erliegt schweren Verletzungen am Unglücksort tp. Apensen. Ein 29-jähriger Autofahrer aus Harsefeld wurde bei einem schweren Verkehrsunfall in der Nacht auf Dienstag gegen 4.10 Uhr auf der Kreisstraße K49 zwischen Apensen und Ruschwedel tödlich verletzt. Der junge Mann war mit seinem Skoda Oktavia in Richtung Apensen unterwegs, als er aus ungeklärter Ursache von der Fahrbahn abkam und gegen einen Baum prallte. Durch die Wucht der Kollision wurde das Auto auf die gegenüberliegende Straßenseite geschleudert. Der Fahrer wurde in dem Wrack eingeklemmt. Der Buxtehuder Notarzt und die Besatzung des Rettungswagens konnten dem jungen Mann nicht mehr helfen, er erlag noch an der Unfallstelle seinen Verletzungen. Die Kreisstraße 49 musste für die Rettungs- und Bergungsmaßnahmen für mehr als eine Stunde voll gesperrt werden. • Die Polizei sucht Zeugen: Tel. 04161 - 647115.
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Tostedt am Freitag gegen ESV Weil

30. Januar 2018 - 8:30
(cc). Aufgrund der am kommenden Sonntag stattfindenden Tischtennis-Landesmeisterschaften in Oesede, wurde das nächste Heimspiel des MTV Tostedt in der 2. Bundesliga der Frauen vorgezogen. Das MTV-Team empfängt bereits am Freitag, 2. Februar, 20 Uhr Halle Poststraße, den ESV Weil. „Wir hoffen auf Unterstützung von den Zuschauerrängen“, sagt MTV-Abteilungsleiter Michael Bannehr. Tags darauf spielt der MTV Tostedt auswärts in Langstadt.
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Buchholzer B-Team hat Finale erreicht

29. Januar 2018 - 19:00
TANZSPORT: Blau-Weiss-Lateinformation belegte Platz vier in Bietigheim-Bissingen (cc). Die B-Formation von Blau-Weiss Buchholz war am 2. Wettkampftag der 2. Bundesliga der Lateinformationen am vergangenen Wochenende in Bietigheim-Bissingen am Start, schaffte den Sprung in das Finale und belegte am Ende Platz vier.  "Auf diesen Wettkampf hat sich das B-Team in den letzten zwei Wochen akribisch vorbereitet, da der Auftakt in Düren noch nicht nach Wunsch verlief und die Mannschaft nicht an ihre Trainingsleistung herankam", berichtete Blau-Weiss-Cheftrainerin Franziska Becker. Mit dem vierten Platz zeigten sich die mitgereisten Trainer Nick Dieckmann und Alina Nygaard zufrieden - vor allem über die Verbesserung des Teams. Denn nach einem guten Lauf konnte schon in der Vorrunde bis auf eine kleine Unsicherheit eine sehr gute Leistung abgerufen werden. Damit hat sich die Mannschaft mit allen möglichen Wertungen für das Finale qualifiziert. Im Finale setzte das junge Team dann noch einen drauf und tanzte die Choreographie „The Team“ so locker und befreit wie im Training, und konnte damit sogar die Weinheimer Formation in Schach halten. Mit der Wertung 44455 und Platz vier verbesserte sich das Team gegenüber dem Auftaktturnier um gleich zwei Plätze. Dadurch, dass die Mannschaft von Ars Nova Verden nur den siebten Platz erreichte, steht das Buchholzer B-Team in der Tabelle nach zwei von fünf getanzten Wettkämpfen auf dem geteilten vierten Rang gemeinsam mit der Badenia Weinheim. Sieger wurde erneut die FG Aachen Düsseldorf, die vor zwei Jahren noch Deutscher Vizemeister war und sich nach einem großen Umbruch personell völlig neu aufstellen musste. Zweiter, und somit auch auf Aufstiegskurs wurde wiederum der TSC Residenz Ludwigsburg. Aufsteiger TSC Bietigheim bestätigte seinen dritten Platz. Das kleine Finale gewann das Team aus Bocholt, dicht gefolgt von Ars Nova Verden und der Bochumer Mannschaft.
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Bramfelder SV gewinnt Ladies Cup in Fleestedt

29. Januar 2018 - 18:00
(cc). Erst im Neun-Meterschießen gegen das Team des HSV sicherten sich die Fußballfrauen des Bramfelder SV den Turniersieg beim ersten Hallenturnier um den Seevetal Ladies Cup in Fleestedt. Das „kleine Finale“ um Platz drei verlor der gastgebende TuS Fleestedt mit 1:2 gegen Einigkeit Wilhelmsburg. Im nächsten Jahr soll es die zweite Auflage des Turniers um den „Seevetal Ladies Cup“ in Fleestedt geben.
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Fußballfrauen des VfL holen den DSV-Cup

29. Januar 2018 - 17:00
(cc). Mit einem 1:0-Finalsieg gegen TSV Ratekau haben die Fußballfrauen des VfL Jesteburg ihr eigenes Hallenturnier um den 4. DSV-Cup gewonnen. Den Siegtreffer für den VfL erzielte Dana Sievers. In den vorausgegangenen Gruppenspielen gab es nur eine Niederlage für den Gastgeber. In den beiden Halbfinals hatten sich Ratekau gegen ATS Buntentor durchgesetzt, und Jesteburg gegen Werder Bremen Zweite. Das Spiel um Platz drei gewann SV Werder Bremen II mit 2:0 gegen ATS Buntentor.
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Fußballfrauen des VfL holt DSV-Cup

29. Januar 2018 - 17:00
(cc). Mit einem 1:0-Finalsieg gegen TSV Ratekau haben die Fußballfrauen des VfL Jesteburg ihr eigenes Hallenturnier um den 4. DSV-Cup gewonnen. Den Siegtreffer für den VfL erzielte Dana Sievers. In den vorausgegangenen Gruppenspielen gab es nur eine Niederlage für den Gastgeber. In den beiden Halbfinals hatten sich Ratekau gegen ATS Buntentor durchgesetzt, und Jesteburg gegen Werder Bremen Zweite. Das Spiel um Platz drei gewann SV Werder Bremen II mit 2:0 gegen ATS Buntentor.
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Feierliche Einweihung der neuen Schützenhalle in Jesteburg

29. Januar 2018 - 11:17
mi. Jesteburg. "Von der ersten Idee bis zur Realisierung unseres neuen Schützenhauses hat es über 15 Jahre gedauert." Die einleitenden Worte, die der Vorsitzende des Jesteburger Schützenvereins, Torsten Lange, bei der Einweihungsfeier des neuen Domizils der Jesteburger Schützen sprach, zeigten, dass dieser Tag für den Jesteburger Traditionsverein etwas ganz Besonderes war. Das große Ereignis beging der Verein mit ca. 250 geladene Gästen, darunter Jesteburgs Bürgermeister Udo Heitmann, Samtgemeinde-Chef Hans-Heinrich Höper, Vertreter des Schützenverbandes Hamburg sowie des Schützenverbands Nordheide & Elbmarsch. Auch Abordnungen vieler befreundeter Schützenvereine machten ihre Aufwartung. Nach einer für die Schützen unendlich langen Zeit mit vielen hart geführten politischen Debatten zog nun endlich die Fahne des Vereins in das neue Schützenhaus ein. Gemeinsam mit Samtgemeinde-Bürgermeister Hans-Heinrich Höper und Jesteburgs Bürgermeister Udo Heitmann zerschnitt Präsident Torsten Lange das Einweihungsband und eröffnete damit offiziell das neue Zuhause der Jesteburger Schützen. Das entstandene Gebäude kann sich sehen lassen, ist es doch das wohl modernste Schießsportzentrum im gesamten Landkreis und vielleicht auch darüber hinaus. Auf 1.950 Quadratmetern Grundfläche (2.350 Quadratmeter Nutzfläche) stehen vier Schießstände zur Verfügung: für Luftgewehr, Kleinkaliber, Pistole und Lichtpunktgewehr. Alle Anlagen bieten modernste Technik und Ausstattung. Der Luftgewehrschießstand ist zum Beispiel komplett digitalisiert. Geschossen wird in Zehn-Meter-Distanz auf zehn Bahnen. Der Kleinkaliber-Stand besteht aus sieben Bahnen. Geschossen wird aus 50 Metern. Abgerundet wird das neue Schützendomizil durch eine großzügige Halle zum Feiern und Tanzen, die bis zu 350 Personen Platz bietet, sowie weiteren Räumen im Obergeschoss. Die Feierhalle kann, das betonte der Verein auf der Einweihungsfeier, vom gesamten Ort genutzt werden. Gegen einen Obolus sind hier...
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Parken an Todtglüsinger Straße einschränken

29. Januar 2018 - 9:45
bim. Tostedt. Das Parken an der Todtglüsinger Straße (K57) in Tostedt ist ein Dauer-Problem: Zwei Stunden lang darf dort maximal geparkt werden. Doch aufgrund fehlender Parkplätze in der sogenannten Krech-Siedlung nutzen offenbar manche Anwohner und ihre Gäste die Flächen auf der Straße, was mitunter - besonders durch dichtes Parken an der Verkehrsinsel oder durch Vorbeifahren an langen Fahrzeugreihen - zu gefährlichen Situationen führt. Nun hat die Gemeinde beim Landkreis als zuständigem Baulastträger u.a. beantragt, die vorhandenen Fahrbahn-Markierungen um eine weitere Zick-Zack-Linie gegenüber dem Berta-von-Suttner-Weg zu ergänzen. Um das Thema geht es in der öffentlichen Sitzung des Bau- und Wegeausschusses am kommenden Dienstag, 30. Januar, um 18 Uhr im Rathaus-Sitzungsraum, Schützenstraße 26a. Hintergrund: In der sogenannten Krech-Siedlung sind ab 1970 in drei Bauabschnitten an der Todtglüsinger Straße 670 Wohnungen entstanden. Bedingung war, dass dort für jede Wohnung ein Stellplatz oder eine Garage entstehen musste. Für Besucher der dortigen Bewohner waren keine Parkplätze eingeplant. Aber damals gab es weit weniger Pkw. Bereits vor vier Jahren hatte eine Anwohnerin dem WOCHENBLATT berichtet, dass dort inzwischen rund 3.000 Menschen wohnen würden. Und viele Familien sind auf zwei Autos angewiesen. Viele Anwohner fordern daher seit Jahren, das Parken zumindest ab 18 Uhr und an Feiertagen ohne zeitliche Begrenzung zu erlauben. Weiteres Thema im Ausschuss: öffentliche Straßen und Wege sowie Wegeränder im Außenbereich der Gemeinde. Hintergrund ist eine Anfrage von Bündnis 90/Die Grünen vom August 2016 nach Klagen des Arbeitskreises Naturschutz (AKN) und anderer Naturschutzorganisationen über die unberechtigte landwirtschaftliche Nutzung von Wegerändern und damit das Verschwinden wichtiger Landschaftselemente. Die Bundesfreiwilligendienstleistenden im Natur- und Umweltschutz, Madeleine Meyer und Sebastian Mohrmann, hatten zwischen November 2016 und...
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