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Gymnasium Tostedt : Zehn Schüler mit einer Eins vor dem Komma

4. Juli 2018 - 8:00
bim. Tostedt. Mit ihrem erfolgreich bestandenen Abitur oder der Fachhochschulreife sind jetzt 68 Absolventen am Gymnasium Tostedt verabschiedet worden. Alle Familien, Freunde und Lehrkräfte freuten sich mit ihnen, gratulierten herzlich und wünschten für den weiteren Lebensweg viel Erfolg und Glück. Die Zeugnisse übergaben Schulleiter Stefan Birkner und Oberstufenkoordinator Dr. Wolf-Nikolaus Schmidt-Salzen. Folgende Abiturienten haben eine „Eins“ vor dem Komma geschafft: Julia Balmer (1,3); Anina Ricke (1,3); Ines Horstmann (1,4); Talea Rogel (1,4); Julia Knüppel (1,5); Simon Huck (1,7); Bjarne Voß (1,7); Jan-Niclas Schindzielorz (1,8); Alexander Schmidt (1,8) und Timothy Alexander Dexel (1,9). Ihr Abitur oder Fachabitur bestanden haben: Pauline Emma-Sophie Assmus, Michel Bädker, Julia Balmer, Emma Barsch, Marie Bellmann, Selina Bemmerl, Malin Bode, Justus Bode, Finja Borrmann, Tabea Bostelmann, Niklas Brandt, Anton Johann Braun, Adriana Brodmeier, Jan-Thore Claußen, Timothy Alexander Dexel, Lara Doll, Hannes Ebeling, Philipp Ha, Timo Haepp, Christina Hauschild, Simon Heins, Martin Hellmann, Janna Leandra Hennings, Merten Hiller, Swantje Hoffmann, Rico Höhn, Ines Horstmann, Janina Horstmann, Simon Huck, Marcel Janzen, Esther Knüppel, Julia Knüppel, Benjamin König, Nele Kraffzik, Leon Kummer, Maliwan Kwiatkowski, Julia-Marlen Lüers, Ayleen Lührsen, Anthony Maaß, Gerrit Märkle, Emma McGauran, Lara Michaelis, Kira Moser, Truc Anh Nguyen, Alina-Sophie Niemeier, Ben-Daniel Pabsdorf, Sönke Philipp, Elin Porschke, Ina Porschke, Christopher Pottschull, Anina Ricke, Talea Rogel, Alina Röske, Ardi Salihi, Jonah Schäftner, Jan-Niclas Schindzielorz, Nicolas Schmarje, Alexander Schmidt, Celina Schneider, Simon Schütt, Sophie Rose Skalden, Stephanie Ulrich, Katharina Urich, Bjarne Voß, Nele Werlich, Anik Weselmann, Aileen Zeidler und Oliver Zinser.
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Wo Jung und Alt gemeinsam feiern: Schützenfest in Nenndorf von Freitag, 6. Juli, bis Montag, 9. Juli

4. Juli 2018 - 8:00
Nenndorf steht Kopf: Von Freitag bis Montag, 6. bis 9. Juli, lädt der Schützenverein Nenndorf wieder zum beliebten Schützen- und Volksfest auf dem Festplatz (Am Hatzberg 9) ein. "Die Gemeinschaft zählt" - der jüngste König der Vereinsgeschichte dankt ab as. Nenndorf. Hendrik Lühmann (27) kommt aus einer richtigen Königsfamilie: Schon sein Urgroßvater, Großvater und Vater haben im Nenndorfer Schützenverein die Königswürde errungen. Mit 26 Jahren ist der Versicherungskaufmann im vergangenen Jahr als bislang jüngster König in die Vereinsgeschichte eingegangen. "Das Gemeinschaftsgefühl war in diesem Jahr so toll, da wird die Königswürde zweitrangig, das würde ich auch ohne Titel noch mal machen", sagt der junge König begeistert. "Man lernt im Königsjahr viele neue Leute kennen, mit denen man ein Hobby teilt. Das hat unglaublich Spaß gemacht." Von Beginn an hat Hendrik Lühmann sich vorgenommen, dem Verein ein jüngeres Image zu verpassen. "Das Schützenwesen ist nicht so altbacken und verstaubt, wie viele denken. Im Gegenteil, man kann viel Spaß haben", ist er überzeugt. Seine Königscrew hatte Erfolg, der Anteil der Mitglieder unter 25 Jahren ist in seinem Königsjahr deutlich angestiegen. "Ich bin glücklich und froh, dass uns so viele Vereinsmitglieder unterstützt und zu den Veranstaltungen begleitet haben", freut sich Lühmann. Seine Adjutanten ergänzen: "Unser König war auch mit viel Herzblut dabei und hat sich mit Hingabe darum bemüht, dass wir immer eine große Crew waren." Sein eigener Königsball war für den Nenndorfer der absolute Höhepunkt. "Das Schützenhaus ist aus allen Nähten geplatzt und die Live-Band hat unglaublich Stimmung gemacht." Lühmann hat in seinem Königsjahr nicht nur die eigene, sondern auch die Tanzparketts befreundeter Vereine unsicher gemacht. "Er war mit viel Körpereinsatz auf der Tanzfläche", schmunzeln seine Adjutanten. Eine Wiederholung schließt Hendrik Lühmann nicht aus. "Ich habe ja noch genug Jahre vor mir, um...
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Sommerturnier in Tostedt

4. Juli 2018 - 7:00
REITSPORT: Auch Kreismeister werden ermittelt (cc). Mehr als 500 Reiterinnen und Reiter mit rund 900 Pferden erwartet der Reit- und Fahrverein Tostedt zu seinem großen Sommerturnier. Von Freitag, 6. Juli, bis Sonntag, 8. Juli, stehen Dressur- und Springprüfungen der Klassen E bis M mit Stechen auf dem Programm. Auch die Kreismeister werden am kommenden Wochenende in Tostedt ermittelt. Der Eintritt ist frei. „Das Highlight des Turniers wird das Flutlichtspringen am Samstag um 21 Uhr sein. Vorher steht um 19.45 Uhr eine Springprüfung der Klasse M auf dem Plan“, berichtet Tostedts Pressewartin Katrin Honisch. Am Freitag, 6. Juli, beginnen die Prüfungen schon um 8 Uhr, am Samstag, 7. Juli, die Dressur um 8 Uhr, und die Stilspringprüfung der Klasse E um 10 Uhr. Am Sonntag, 8. Juli, beginnt die Dressurprüfung der Klasse A in der Halle bereits um 7 Uhr. Auf dem Springplatz steht ab 8 Uhr das Kostümreiten auf dem Programm. Der Führzügelwettbewerb startet am Sonntag um 11.45 Uhr. Danach stehen Springprüfungen der Klasse L (12.15 und 14 Uhr) auf dem Plan. Die Springprüfung der Klasse M mit Stechen beginnt um 15 Uhr. „Für das leibliche Wohl ist mit Getränken und vielen leckeren Speisen gesorgt“, verspricht Katrin Honisch.
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150 Teilnehmer beim Schülersportfest

4. Juli 2018 - 6:00
LEICHTATHLETIK: Weitsprung, Sprinten und Ballwerfen (cc). Rund 150 Mädchen und Jungen waren beim Schülersportfest der LG Nordheide in Winsen am Start. Das größte Teilnehmerfeld gab es in der weiblichen U12 mit 40 Teilnehmerinnen. Auf dem Programm standen 50-Meter sprinten, Weitsprung und Schlagball-Weitwurf. Bei den jüngsen Teilnehmerinnen in der Altersklasse (AK) W8 siegte Greta Pauli vom VfL Stade auf der Sprintstrecke (11,99 Sec.), im Weitsprung (1,65 m) und mit dem 80-Gramm-Ball (4,50 m). Ihre Vereinskollegin Tiffany Njeri warf den Ball mit 17 Meter am weitesten und Luisa Matten (SV Rosche) gewann den 800-Meter-Lauf (3:31,26 Minuten).In der U14 kam sogar eine große Gruppe mit acht Jungen und fünf Mädchen vom RSV Eintracht aus Berlin angereist. Belohnt wurden sie mit insgesamt 14 ersten Plätzen. Aus dem Landkreis Harburg konnte sich Ole Hansen von der LG Nordheide (Stammverein TSV Winsen) die Siege im 75-Meter-Sprint und im Hochsprung der M12 sichern. Auf zwei Tagessiege kam auch Maximilian von Lossow (MTV Hanstedt) in der M13 (Hoch- und Weitsprung). Vereinskameradin Clara Nedder gewann im 75-Meter-Sprint und im Kugelstoßen der W13, Viktoria Aleksandrova (LG Nordheide, TSV Winsen, im 75-Meter-Sprint und im Hochsprung der W12, und Svea Ahrens (VfL Stade) im Kugelstoßen und im Speerwurf der W12. Auf drei Siege bei drei Starts kam Lena Anochili (TSV Eintracht Hittfeld) im 50-Meter-Spring, im Hochsprung und im Weitsprung der W11. Damit war ist auch die Tagesbeste. Die stärksten Staffeln des Tages stellte der TSV Winsen. Die Teams der männlichen U12, weiblichen U12 und  weibichen U10 kammen jeweils als Erstplatzierte ins Ziel. Alle weiteren Ergebnisse unter: www.lgnordheide.de
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Sonderzeiten kosten extra

3. Juli 2018 - 19:30
Pauschale von 55 Euro pro Monat / Rosengarten kämpft mit den Kosten für die Kita-Beitragsfreiheit as. Nenndorf. Die Sonderöffnungszeiten der Kindertagesstätten in der Gemeinde Rosengarten werden neu berechnet, das hat der Rat der Gemeinde Rosengarten während seiner letzten Sitzung vor der Sommerpause einstimmig beschlossen. Damit hat der Rat auf die Abschaffung der Kita-Gebühren reagiert, die ab August in Niedersachsen umgesetzt werden soll und die für erhebliche Mehrbelastungen der Gemeinden sorgt. Die Gemeinde Rosengarten rechnet damit, dass durch die Beitragsfreiheit der Elementarstufe im ersten Kitajahr 2018/2019 ein Defizit von etwa 515.000 Euro im Haushalt entsteht. "Wir müssen auf die Beitragsfreiheit reagieren. Es ist immer noch unklar, was letztlich an Entschädigungen vom Land bei uns ankommen wird", sagte Bürgermeister Dirk Seidler im Gemeinderat. Acht Stunden täglich fallen unter die Beitragsfreiheit, für die restliche Betreuungszeit, also vor 8 Uhr und nach 16 Uhr, darf die Gemeinde weiterhin Gebühren erheben. Statt wie bisher die Kosten für die Sonderzeiten nach dem Einkommen zu berechnen, verlangt die Gemeinde ab dem 1. August eine monatliche Pauschale von 55 Euro von denjenigen, die täglich eine Extrastunde in Anspruch nehmen wollen (27,50 Euro werden für 30 Minuten pro Tag fällig), das hat der Gemeinderat entschieden. Das entspricht dem bisherigen Stunden-Höchstsatz. "Viele Familien haben in der Vergangenheit bereits den Höchstsatz bezahlt. Die Masse wird also keinen Unterschied merken", sagt der Erste Gemeinderat Carsten Peters. Er räumt aber ein, dass es Fälle geben könnte, bei denen die Sonderzeiten zu höheren Kosten als bisher führen. Dabei handelt es sich um Familien mit einem niedrigen Einkommen. Durch die neuen Gebühren lässt sich laut den vorläufigen Berechnungen der Gemeinde Rosengarten das voraussichtliche Defizit um etwa 110.000 Euro auf rund 400.000 Euro verringern.
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Erfahrene Majestät: Uwe Ehlers ist zum zweiten Mal König des Schützenvereins Sieversen-Leversen

3. Juli 2018 - 18:30
as. Sieversen. Die Schützen in Sieversen haben einen neuen König: Uwe "Der Bärenstarke" Ehlers hat die Königswürde errungen. Schützensplitter Der 56-Jährige ist bereits zum zweiten Mal König, 2006/2007 regierte er als "Der Flachland-Tiroler". In diesem Jahr setzte er sich in einem spannenden Wettkampf gegen zwei Konkurrenten durch und holte mit dem 593. Schuss den Vogel von der Stange. Zu seinen Adjutanten wählte er Holger Matthies, Kai Ebelt und Matthias Tippe. Ehlers und seine Königin Janet Meyer starten entspannt ins Königsjahr: "Wir sind ja mittlerweile erfahren, wissen schon, was auf uns zukommt", so der Tischler. Die Freude war bei dem Sieversener riesig. Denn mit Heiko Block in Emsen und Andreas Pape in Eißendorf regieren zwei Majestäten, die bereits vor 11 Jahren gleichzeitig mit ihm die Königswurde trugen. "Nachdem die beiden König geworden sind, war klar dass ich es auch versuchen muss. Das ist einfach eine tolle Dreierkonstellation". Er ist überzeugt: "Wenn das Königsjahr so schön wird, wie das letzte Mal, ist es einfach perfekt." Seinen Beinamen "Der Bärenstarke" verdankt Ehlers seinem Hobby: Er restauriert Oltimer-Traktoren des Herstellers Schlüter, der einen Bären im Logo trägt. Auch seine enorme Hilfsbereitschaft und sein handwerklicher Einsatz im und ums Schützenhaus tragen zum Beinamen bei. König Uwe Ehlers appellierte an seine Kameraden: "Wenn ihr alle mitmacht, kriegen wir ein tolles Jahr hin, das wünsche ich mir." Ebenfalls einen royalen Titel gesichert haben sich Marina Ebelt (Damenkönigin), Hanna Tippe (Piepenkönigin), Pauline Voß (Kinderkönigin), Neele Taubhorn (Jugendkönigin) und Nils Glowacz (Bürgerkönig). Den Bundesorden errang Colette Preuß, den Damenorden erhielt Bärbel Köhler.
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Ökologische Bienenhaltung praktizieren

3. Juli 2018 - 18:00
Insekten und speziell Bienen stehen momentan im Mittelpunkt des ökologischen Handels. Sie benötigen dringend ausreichende Nahrungsquellen, um die Bestände zu sichern. In Niedersachsen entdecken immer mehr Menschen die Imkerei als neues Hobby. Jährlich kommen rund 450 nebenberufliche Imker hinzu, erläuterte Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast. Die Gesamtzahl sei im Jahr 2017 auf rund 11.600 Imker mit rund 90.000 Völkern angewachsen. Dies sei ein Rekordwert. Anregungen zu einer artgerechten Imkerei geben die Autoren David Gerstmeier und Tobias Miltenberger in ihrem Buch "Ökologische Bienenhaltung - Die Orientierung am Bien". (Kosmos Verlag, 176 Seiten, 130 Farbfotos, 20 Farbzeichnungen, 24,99 Euro, EAN 9783440156056) Das Grundprinzip ökologischer Imkerei lautet: Die Bedürfnisse des Bienenvolkes stehen im Mittelpunkt, nicht die Maximierung des Honigertrags. Die Autoren David Gerstmeier und Tobias Miltenberger zeigen in ihrem Buch, wie man verantwortungsvoll gegenüber seinen Bienen handelt und ihre Vitalität stärkt. Sie erklären, wie der „Bien“, der Gesamtorganismus eines Bienenvolkes, funktioniert und welche Bedeutung Schwarmgeschehen, Naturwaben, Honig und Behausung für eine wesensgemäße Bienenhaltung haben. Wertvolles Wissen für jeden Imker und ein Plädoyer für das Miteinander von Mensch und Biene. Die Imkerei steckt - trotz steigender Imkeranzahl - in einer Krise. Umweltgifte, Hunger, Krankheiten und Überzüchtung schwächen die Bienenvölker, überall wird vom Bienensterben geredet. Die Berufsimker David Gerstmeier und Tobias Miltenberger gehen ihren eigenen Weg der Krisenbewältigung. Sie besinnen sich auf Methoden einer wesensgemäßen Bienenhaltung, setzen auf Naturwabenbau und vermehren ihre Völker über den Schwarmtrieb. Auch die Königin, die Mutter des Bienenstocks, wird vom Volk selbst gezogen und nicht künstlich gezüchtet. Mit all diesen und vielen weiteren Maßnahmen möchten sie die Vitalität des Biens stärekn. Für Einsteiger, Imker...
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Ortsverein Vahrendorf mit neuem Vorstand

3. Juli 2018 - 18:00
as. Vahrendorf. Der Ortsverein Vahrendorf (OVV) hat einen neuen (alten) Vorstand: Gabriele Staatz-Duckert ist die Vorsitzende des Vereins. Unterstützt wird sie von ihren Stellvertretern (v. li.) Jannik Erhorn und Ralph Meyer-Venter. Jannik Erhorn ist zusätzlich Protokollführer. Kassenwart Hermann Düsenberg ergänzt das Quartett.
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Technologie- und Innovationspark: Acht Partner stehen fest

3. Juli 2018 - 18:00
Buchholz: Großes Interesse für die Kooperation im Technologie-Transferzentrum / Aus "Niedersachsen-Campus" wird "Nordheide-Campus" os. Buchholz. Die letzten Hürden für die Entwicklung des Technologie- und Innovationspark (TIP) sind genommen. Der Stadtrat hat in seiner letzten Sitzung vor der Sommerpause im nichtöffentlichen Teil einem Grundstücksverkauf an die Wirtschaftsförderung im Landkreis Harburg GmbH (WLH) zugestimmt. "Wir können jetzt die nötigen Grundstückskäufe für das Projekt tätigen", sagte WLH-Geschäftsführer Wilfried Seyer dem WOCHENBLATT. Er sieht den weiteren Planschritten für das TIP optimistisch entgegen: "Alles ist sehr gut vorbereitet." Wie berichtet, plant die WLH auf einem rund 18 Hektar großen Areal in Verlängerung des bestehenden Gewerbegebiets Vaenser Heide II zwischen der B75 und der Kreisstraße nach Dibbersen die Ansiedlung hochinnovativer Unternehmen, klassischen Gewerbes sowie den Bau eines TIP-Campus. "Das Projekt hat das Potenzial zu einem neuen niedersächsischen Schwerpunkt für Technologietransfer mit anwendungsbezogener Forschung und Entwicklung sowie exzellenter Start-up-Förderung zu werden", erklärt Wilfried Seyer. Durch das erwartete Angebot wissenschaftlicher Dienstleistungen sei wahrscheinlich, dass das Angebot an wissensbasierten Arbeitsplätzen im Landkreis Harburg erkennbar zunimmt. Seyer hatte stets betont, dass das TIP kein Buchholzer Projekt ist, sondern Strahlkraft weit über den Landkreis Harburg hinaus haben soll. Seyer liegen mittlerweile verbindliche Zusagen von acht Institutionen für die Zusammenarbeit auf dem Campus vor: Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften Braunschweig, Offis Institut für Informatik der Universität Oldenburg, Hochschule 21 Buxtehude, Matching Innovations Network und Machining Innovations Network, Steinbeis Transferzentren Niedersachsen GmbH, Logistik Portal Niedersachsen e.V., TUTech Innovation GmbH der Technischen Universität Hamburg sowie Northern Institut of...
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Maschener besteht Abitur mit der Traumnote 0,7

3. Juli 2018 - 18:00
Maximilian von Aspern vom Gymnasium Meckelfeld ist einer der besten Abiturienten in Niedersachsen ts. Maschen/Meckelfeld. Maximilian von Aspern hat im Abitur 882 von 900 Punkten und einen Notendurchschnitt von 0,7 erreicht. Besser geht es kaum, im Zeugnis stehen beinahe nur Eins-plus-Bestnoten. Der 18-Jährige aus Maschen ist am Gymnasium Meckelfeld zur Schule gegangen. Jetzt steht ihm die Welt offen. Wahrscheinlich ist, dass ihn sein Weg nach Großbritannien an die renommierte Universität Cambridge führt, um Mathematik zu studieren. Berühmte Absolventen sind der mittelalterlichen Universität sind die Physiker Stephen Hawking und Isaac Newton. Gespannt wartet Maximilian von Aspern zurzeit auf das Ergebnis seiner schriftlichen Prüfung an der Universität Cambridge. Es ist die letzte Qualifikationsrunde nach Tests und Vorstellungsgesprächen, die Maximilian von Aspern bereits erfolgreich absolviert hat. Besteht der Deutsche sie, darf er im Oktober das Studium an der britischen Elite-Uni aufnehmen. Einen "Plan B" hat der junge Mann aus Maschen auch: Einen Studienplatz an einer Universität in London hat er bereits sicher. Zusätzlich prüft Maximilian von Aspern die Möglichkeit, an Universitäten in Deutschland Mathematik zu studieren. Ein Mathematik-As überlässt eben nichts dem Zufall. Im Unterricht am Gymnasium habe er sich schon unterfordert gefühlt. "In Mathematik, meinem stärksten Fach, habe ich extra-Aufgaben erhalten", sagt Maximilian von Aspern. Ruhig und bescheiden wirkt der junge Mann im Gespräch. Im Gruppenunterricht bestand seine Aufgabe meist darin, lernschwächeren Schülern zu helfen. Wo hat er die acht Punkte zu den bestmöglichen - und für die meisten Schüler utopischen - 900 Punkten verloren? In Chemie, Politik, Deutsch und Kunst gab es bisweilen minimale Abzüge. In Kunst habe er mal lediglich zwölf Punkte (zwei plus) gehabt. Zu Recht, wie Maximilian von Aspern zugibt: "Meine Bilder waren nicht auf allerhöchstem Niveau", sagt er und...
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Ein Buchtipp: Ökologische Bienenhaltung praktizieren

3. Juli 2018 - 18:00
Insekten und speziell Bienen stehen momentan im Mittelpunkt des ökologischen Handels. Sie benötigen dringend ausreichende Nahrungsquellen, um die Bestände zu sichern. In Niedersachsen entdecken immer mehr Menschen die Imkerei als neues Hobby. Jährlich kommen rund 450 nebenberufliche Imker hinzu, erläuterte Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast. Die Gesamtzahl sei im Jahr 2017 auf rund 11.600 Imker mit rund 90.000 Völkern angewachsen. Dies sei ein Rekordwert. Anregungen zu einer artgerechten Imkerei geben die Autoren David Gerstmeier und Tobias Miltenberger in ihrem Buch "Ökologische Bienenhaltung - Die Orientierung am Bien". (Kosmos Verlag, 176 Seiten, 130 Farbfotos, 20 Farbzeichnungen, 24,99 Euro, EAN 9783440156056) Das Grundprinzip ökologischer Imkerei lautet: Die Bedürfnisse des Bienenvolkes stehen im Mittelpunkt, nicht die Maximierung des Honigertrags. Die Autoren David Gerstmeier und Tobias Miltenberger zeigen in ihrem Buch, wie man verantwortungsvoll gegenüber seinen Bienen handelt und ihre Vitalität stärkt. Sie erklären, wie der „Bien“, der Gesamtorganismus eines Bienenvolkes, funktioniert und welche Bedeutung Schwarmgeschehen, Naturwaben, Honig und Behausung für eine wesensgemäße Bienenhaltung haben. Wertvolles Wissen für jeden Imker und ein Plädoyer für das Miteinander von Mensch und Biene. Die Imkerei steckt - trotz steigender Imkeranzahl - in einer Krise. Umweltgifte, Hunger, Krankheiten und Überzüchtung schwächen die Bienenvölker, überall wird vom Bienensterben geredet. Die Berufsimker David Gerstmeier und Tobias Miltenberger gehen ihren eigenen Weg der Krisenbewältigung. Sie besinnen sich auf Methoden einer wesensgemäßen Bienenhaltung, setzen auf Naturwabenbau und vermehren ihre Völker über den Schwarmtrieb. Auch die Königin, die Mutter des Bienenstocks, wird vom Volk selbst gezogen und nicht künstlich gezüchtet. Mit all diesen und vielen weiteren Maßnahmen möchten sie die Vitalität des Biens stärekn. Für Einsteiger, Imker...
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Das Tostedter "Pastorenkarussell" dreht sich

3. Juli 2018 - 18:00
bim. Tostedt. In der evangelisch-lutherischen Johannes-Kirchengemeinde in Tostedt dreht sich das "Pastorenkarussell": Nach dem Weggang der langjährigen Pastoren Maren Kujawa und Gerald Meier nach 15 bzw. 19 Jahren gibt es zwei "neue Gesichter", die das bestehende Pastorinnen-Team Gudrun Junge und Birgit Lang (geb. Averbeck) verstärken. Ihre erste Pastorenstelle hat die 29-jährige Miriam Heuermann als Nachfolgerin von Maren Kujawa in Tostedt angetreten. Rolf Adler (61) tritt die Nachfolge von Gerald Meier an. Er wird im Gottesdienst am kommenden Sonntag, 8. Juli, um 10 Uhr seine Aufstellungspredigt halten. • Miriam Heuermann kommt aus Oldenburg und hat u.a. in Göttingen und Berlin studiert. Durch ein Praktikum in einer Gemeinde bei Bremerhaven wuchs in ihr der Wunsch, Pastorin zu werden. Zudem war sie für die Gefängnisseelsorge zuständig. Ihr Vikariat führte sie dann in den Kirchenkreis Hittfeld und in die Kirchengemeinde Meckelfeld-Over-Bullenhausen. Gemeinsam mit ihrem Ehemann und Söhnchen Benjamin wird sie Anfang August in das renovierte Pfarrhaus im Himmelsweg einziehen, in dem zuvor Maren Kujawa und Gerald Meier wohnten. In ihrer Freizeit steht für Miriam Heuermann die Familie an erster Stelle. Außerdem mag sie Kino, spannende TV-Serien, geht gern an der Elbe spazieren und tanzt mit ihrem Mann Standard- und Lateintänze. • Eine spannende Vita bringt Rolf Adler mit. Er war zuletzt Umweltbeauftragter der Evangelisch-lutherischen Landeskirchen Hannover und Braunschweig und ist im Privatleben seit 43 Jahren Jäger und Hundeführer. Der gebürtige Bochumer ist geprüfter Wirtschaftsfachwirt und Pastor. 16 Jahre lang war er Gemeindepastor in Lüchow (Wendland), zudem pädagogischer Leiter und Geschäftsführer der Ev. Erwachsenenbildung Lüchow. „Wir sind als junge Familie nach Lüchow gekommen, das war eine aufregende Zeit, die durch die Auseinandersetzung mit dem Atommüll-Endlager Gorleben geprägt war“, so Adler. „Lüchow und Tostedt haben viele...
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Tarmstedter Ausstellung: Wissenswertes rund um die Landwirtschaft

3. Juli 2018 - 18:00
ah. Tarmstedt. „2018 ist für die Tarmstedter Ausstellung im Fachbereich Landwirtschaft ein ganz starkes Jahr. Nach dem sehr guten Ausstellungsjahr 2017 ist in diesem Jahr eine noch größere Nachfrage zu verzeichnen gewesen“, sagt Dirk Gieschen, Geschäftsführer der Veranstaltung. Insgesamt informieren mehr als 750 Aussteller die Besucher auf einer Fläche von rund 18 Hektar. Im Mittelpunkt der 70. Tarmstedter Ausstellung, die von Freitag bis Montag, 6. bis 9. Juli, dauert, steht der anhaltende Wandel der hiesigen Landwirtschaft. Weiter gestiegene Auflagen, ein höheres Anspruchsniveau von Politik und Verbrauchern insbesondere an die moderne Tierhaltung, die neue Düngeverordnung, das Vordringen des Wolfes sowie der Wunsch der Verbraucher nach mehr Regionalität erfordern ein Neu- und Umdenken. „Im Landtechnikbereich versuchen viele Aussteller, die weiter gestiegenen Anforderungen an bodenschonende Technik, einer noch exakteren Arbeit, dem professionellen Nährstoffmanagement und besseren Schnittstellen für die digitale Dokumentation in ihrem Produktprogramm abzubilden. Das waren die Trends auf der internationalen Fachmesse Agritechnica im vergangenen November in Hannover. Diese werden unsere Aussteller jetzt hier zeigen“, so Gieschen weiter. Bei der Standplanung steht die attraktive Aussteller- und Produktmischung im Vordergrund. „Der Landwirt sucht in Tarmstedt die passende Technik für seinen Betrieb und er wünscht sich dabei die Ansprechpartner, die für die Region zuständig sind und die die Region auch kennen“, charakterisiert Markus Hauschild, Leiter Landwirtschaft der Tarmstedter Ausstellung, aus Erfahrung die Besucherwünsche. Klares Ziel vieler Betriebsleiter sei es, die Arbeit effizienter und kostengünstiger zu erledigen. Die Landwirtschaftskammer Niedersachsen informiert auf ihrem Stand zum Thema Nährstoffmanagement und zeigt ein Modellprojekt zur Umsetzung einer klimaschutzorientierten Landwirtschaft im Gnarrenburger Moor. Im passenden Umfeld...
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Winsener "Fundus-Kaufhaus" spendet 500 Euro für Swasiland-Projekt des Kirchenkreises

3. Juli 2018 - 17:34
ce. Winsen. Große Freude beim Kirchenkreis Winsen: Für sein Patenprojekt im südafrikanischen Swasiland (das WOCHENBLATT berichtete) bekam er jetzt vom Winsener "Fundus-Kaufhaus für alle" eine Spende über 500 Euro. "Fundus"-Geschäftsführer Frank Rehmers überreichte den Scheck an Pastor Markus Kalmbach als Projektinitiator und an George Snyman, Chef der in Swasiland engagierten Kirchenkreis-Partnerorganisation "Hand at Work", der gerade in Winsen zu Besuch war. Seit gut einem Jahr betreibt der Kirchenkreis unter der Leitung von Markus Kalmbach das Projekt. Kalmbach war zehn Jahre lang Pastor in Südafrika und kennt die Not der 15 Millionen Waisenkinder dort gut. Snyman und Kalmbach bedankten sich für die großzügige Unterstützung. "Es gibt neben dem täglichen Bedarf für die Kinder auch immer wieder die Notwendigkeit, um etwa Regendächer, Toiletten oder eine Wasserversorgung zu bauen“, so Snyman. Hierfür wolle "Hands at Work“ das Geld einsetzen. Über 150 Paten haben sich inzwischen im Kirchenkreis gefunden, die einem Waisenkind in Südafrika für 20 Euro im Monat eine Zukunftsperspektive schenken. Möglich wurde dies durch die Zusammenarbeit mit "Hands at Work“. Deren Mitarbeiter bauen Hilfsstationen auf und versorgen mit Hilfe von Ehrenamtlichen aus der Region jeweils 50 Kinder täglich mit einer warmen Mahlzeit. Über 7.000 Waisenkinder werden inzwischen von "Hands at Work“ in sieben Ländern Südafrikas dauerhaft betreut. „Auf diese Weise erfahren die Kinder die notwendige Aufmerksamkeit und Unterstützung, um ihren Lebensweg später meistern zu können“, erklärte Markus Kalmbach. Wer sich für eine solche Patenschaft interessiert, findet alle Informationen unter www.patenprojekt-swasiland.de.
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U11-Kicker der SG SaGa wurden Staffelmeister

3. Juli 2018 - 17:32
ce. Salzhausen/Garlstorf. Den Staffelmeister-Titel holten kürzlich die U11-Fußballer der SG Salzhausen-Garlstorf in einem packenden Derby in Hanstedt mit dem Endstand 5:4. Die überwiegend zehnjährigen Spieler kicken teilweise seit der Kindergartenzeit zusammen. In der Hallensaison erreichten sie schon die Endrunde zur Hallenkreismeisterschaft in Salzhausen. "Sie sind zu einer super starken Truppe zusammengewachsen", freuen sich die Betreuer Petra Krenzin, Heiko Petersen, Ulrich Angulo-Hielscher und Silvio Stockhaus. Im U11-Team am Ball sind: Szymon Dzicek, Mehmet Bajraktaraj, Alex Hagen, Asad Koto, Max Hanert, Jonni Stockhaus, Erik Petersen, Colin Hardt, Lejs Todic, Lukas Jürges, Taylor Krenzin, Tjorben Rieckmann, Imad Koto, Kimo Stolte, Jeremy Maisch und Luca Hielscher. Mittelfeld-Spieler Jonni Stockhaus und Torwart Max Hanert wurden beim NFV-Sparkassencup in Neu Wulmstorf von DFB-Vertretern gesichtet und erhielten eine Einladung zum DFB-Stützpunkttraining, das im August stattfindet.
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Polizeistationsleiter: "Tostedts Straßen sind sicher"

3. Juli 2018 - 17:30
bim. Tostedt. Einen Überblick über die Kriminalitätslage in der Samtgemeinde Tostedt gab jüngst Hans-Jürgen Scholz, Leiter der Polizeistation Tostedt. Er und seine Kollegen sind in der Samtgemeinde zuständig für rund 26.800 Einwohner auf 221 Quadratkilometern. Angegliedert ist die Polizeiwache Hollenstedt mit 11.000 Einwohnern. Aufgrund der großen Fläche seien für die Einsätze weite Wege zurückzulegen. Über 60.000 Kilometer waren es allein im vergangenen Jahr. Pro Jahr würden ca. 4.700 Vorfälle bearbeitet, darunter auch u.a. die Überprüfung von Hinweisen aus der Bevölkerung von verdächtigen Fahrzeugen und Personen bezüglich Einbrüchen. Dadurch habe die Polizei mosaikmäßig Erkenntnisse über Täter-(Gruppen) gewonnen, die hilfreich seien, so Scholz. "Die Vollzugshilfe für andere Behörden stellt für uns eine immer größere Herausforderung dar", sagte Scholz. Ebenso das Schlichten zivilrechtlicher Nachbarschaftsstreitigkeiten. "Statt miteinander zu reden, wird die Polizei gerufen, und es wird oft dramatisiert", so Scholz. Eine zunehmende Belastung sei außerdem die Zuführung psychisch kranker Personen in entsprechende Einrichtungen dar, bei denen die Polizei Ärzte und Krankenwagenführer unterstützen müsse. Der Landkreis verfüge dafür zwar über eigenes Personal, das allerdings nur zu den Dienstzeiten abrufbar sei. Den größten Bereich stelle aber die Zahl der kriminellen Straftaten dar. Im vergangenen Jahr waren das im Bereich der Polizeistationen Tostedt und Hollenstedt 1996. Zeitintensiv seien dabei Einbrüche mit Spurensicherung, Vernehmungen und Durchsuchungen. Hier angezeigte Straftaten, die sich in Hamburg zugetragen haben, fließen nicht in die hiesige Polizeistatistik. Ebensowenig die Cyberkriminalität. Außerdem arbeite die Polizei Tostedt mit Spezialisten von der Polizeiinspektion Harburg in Buchholz zusammen, u.a. wenn es um Sexual-, Waffen- und bandenmäßige Einbruchsdelikte oder um Erpressung geht. Die Häufigkeitszahlen (Straftaten pro 100.000...
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"Der trommelnde Harley-Biker": Heiko Sczepanik ist König der Trelder Schützen

3. Juli 2018 - 17:30
Heiko Sczepanik ist König der Trelder Schützen as. Trelde. Bei Familie Sczepanik hat alles gepasst: Als seine Tochter Christin Jungschützenkönigin wurde, entschloss sich Heiko Sczepanik spontan, ebenfalls um die Königswürde zu schießen - mit Erfolg. Der 45-jährige Kakenstorfer ist die neue Majestät des Schützenvereins Trelde. Sczepanik ist seit 36 Jahren Mitglied im Spielmannszug, bildet dort den Nachwuchs an der Trommel aus. Hier hat er auch vor 25 Jahren seine Königin Julia kennengelernt, die dort Querflöte spielt und auch unterrichtet. "Die Nachwuchsförderung ist eine Herzensangelegenheit von uns", sagt der König. Seine Musikbegeisterung hat das Paar an seine Kinder Christin und Alex weitergegeben, die ebenfalls im Spielmannszug musizieren. Der Werksfeuerwehrmann engagiert sich auch in seiner Freizeit bei der Feuerwehr: Heiko Sczepanik ist Gruppenführer bei den Kakenstorfer Brandschützern. "Der trommelnde Harley-Biker", so der Beiname Sczepaniks, genießt es, auf seiner Fatboy unterwegs zu sein. In seiner Garage hat er eine Harley-Bar eingerichtet, die zukünftig der von ihm in einem Stück abgeschossene Vogel zieren wird. Zu seinen Adjutanten wählte Heiko Sczepanik Heiko Matthies, Jürgen Westphal und Peter Hinrichs, zbV (zur besonderen Verfügung) ist Martina Rehm. Die Truppe verbindet eine langjährige Freundschaft. Heiko Sczepanik: "Ich freue mich auf ein tolles Jahr und viel Spaß mit meiner Crew!" Weitere Würden erlangten Jan und Juliana Lünzmann (Kinderkönigspaar), Christoph Rehm (Pistolenkönig), Dieter Westphal (König der Könige) und Monika Hinrichs (Damenbeste). • Der Spielmannszug übt dienstags ab 17.30 Uhr. Kinder ab der dritten Klasse, die gern ein Instrument spielen möchten, sind eingeladen zum "Schnuppern" vorbeizukommen. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
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"Josthof"-Brandruine in Salzhausen wird endlich abgerissen

3. Juli 2018 - 17:30
Grundeigentümer will auf Anwesen unter anderem womöglich wieder Gastronomie betreiben  ce. Salzhausen. Reges Baggertreiben herrscht im Salzhäuser Ortskern auf dem Gelände des Hotels und Restaurants "Josthof", das Ende April 2017 durch ein Großfeuer zerstört wurde (das WOCHENBLATT berichtete). Mehr als ein Jahr nach dem verheerenden Brand wird seit Montag die Ruine des historischen Fachwerkgebäudes abgetragen. Rund drei Wochen soll der Abriss dauern. "Die Verhandlungen mit der Versicherung haben bis Dezember vergangenen Jahres gedauert. Dann habe ich mehrere Kostenvoranschläge für den teuren Abriss reingeholt", erklärt Grundstücksbesitzer Jörg Hansen (62), dessen Familie den "Josthof" ab 1976 knapp 40 Jahre lang führte, gegenüber dem WOCHENBLATT. Bei den Abrissarbeiten ist Obacht geboten, denn das Grundfundament und die Bodenplatte müssen vorerst bestehen bleiben. "Das Anwesen ist rund 1.000 Jahre alt, und die Archäologen vom Harburger Helms-Museum wollen erforschen, ob sich darunter historische Schätze verbergen", so Hansen. Während der Hotel- und Restaurant-Trakt bei dem Brand nicht mehr zu retten war, kann das zur benachbarten St. Johannis-Kirche gewandte Hofgebäude weiterhin genutzt werden. In welcher Form das Gebäude und das übrige Gelände wieder mit Leben gefüllt werden könnten, darüber führt Jörg Hansen derzeit Gespräche mit verschiedenen interessierten Investoren. Das Fachwerkhaus hinter dem Biergarten sei heute ein "wirtschaftlicher Totalschaden", auch weil im Zuge der Brandbekämpfung im vergangenen Jahr die Gas- und Stromleitungen gekappt werden mussten. "Denkbar wäre, das Haus gründlich zu sanieren und unter Einbeziehung des Biergartens einen Gastronomiebetrieb daraus zu machen", schmiedet der passionierte Gastronom und Hotelier Jörg Hansen vorsichtig Zukunftspläne. "Es wäre schön, wenn das 'Josthof'-Anwesen möglichst schnell das wird, was es viele Jahrzehnte auch war - ein beliebter Treffpunkt für Einheimische und Touristen."
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Schützenfest Hollenstedt: "Wir sind richtige Feierschweine"

3. Juli 2018 - 17:30
Schützenkönig Daniel Kummer blickt auf eine tolle Zeit als Majestät in Hollenstedt zurück mi. Hollenstedt. Am kommenden Wochenende feiern die Hollenstedter Schützen wieder ihr Schützenfest. Für den amtierenden Schützenkönig Daniel Kummer (40), der den Beinamen "der fliegende Zeltmeister" trägt, heißt das, er muss seine Königskette an seinen Nachfolger abgeben. Zeit auf das Königsjahr zurückzublicken: Die Königswürde sei "überraschend kurzfristig" gekommen, erinnert sich die Majestät der Hollenstedter Schützen. Eine Herausforderung sei gewesen, dass sowohl er selbst als auch ein Adjutant kleine Kinder hätten. Doch dank der großartigen Unterstützung durch den Verein und die Familie sei das nie zum Problem geworden. Daniel Kummer: "Bereut habe ich meine Königswürde das gesamte Jahr über nie". Im Gegenteil: Gemeinsam mit seiner Frau Wiebke und den Adjutanten-Paaren Matthias und Maike Henke, Lars und Rebecca Kröger sowie Till und Mareike Wedel erlebte Daniel Kummer eine schöne Zeit als Majestät der Hollenstedter Schützen. Besonders in Erinnerung bleibt dem König natürlich der eigene Königsball. "Die Adjus hatten den Saal toll geschmückt, die Feier ging bis in den frühen Morgen", so Daniel Kummer. Bei der Dekoration hatten sie sich am Beruf des Königs orientiert, der im Flugzeugbau arbeitet. Besonders beeindruckend: Der Eingangsbereich war einer Landebahn auf einem Flughafen nachempfunden. "Eine tolle Idee" befand der König. Weitere schöne Stunden verbrachte Daniel Kummer auf den Bällen befreundeter Vereine, zum Beispiel den Winterball in Rade. Eine Besonderheit war die Einladung zum Kommers bei den Schützen in Dannenberg, mit denen die Hollenstedter seit langer Zeit eine Freundschaft verbindet. Natürlich wurden auch der Landes- und Kreiskönigsball sowie die Schützenfeste befreundeter und benachbarter Vereine besucht. "Wir waren schon richtige Feierschweine", blickt Daniel Kummer auf das Jahr zurück. Im Verein ist der König fest verwurzelt. Seit...
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Nationalteam aus China erwartet

3. Juli 2018 - 17:30
(cc). Die Handball-Luchse (HL) Buchholz 08-Rosengarten erwarten zu einem Freundschaftsspiel das Frauen-Nationalteam aus China. Das Testspiel soll beim Zweitligameister am Donnerstag, 19. Juli (19 Uhr, Heideheidehalle) in Buchholz stattfinden.
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