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Töster Sänger: Ehrennadel für zehnjährige Vorstandsarbeit

27. Februar 2019 - 11:00
bim. Tostedt. Mit dem Lied „ Wir sind die Töster“ begann jüngst die Jahreshauptversammlung der Töster Sänger. Vorsitzender Lothar Schlaack blickte auf ein Jahr voller Höhepunkte zurück. Die Ausfahrt am Himmelfahrtstag nach Lüneburg mit einer Stadtführung, einem Auftritt in der dortigen Johanniskirche und das Erklimmen des Wasserturmes war für die Sänger ein Erlebnis. Eine interessante und lehrreiche Ausfahrt führte die Sänger mit ihren Partnerinnen nach Mölln/Ratzeburg. Ein als Till Eulenspiegel verkleideter Gästeführer unterhielt die Mitreisenden mit einem spannenden, humorvollen und informativen Vortrag. Anschließend trugen die Sänger einige Lieder in der Möllner Nicolaikirche, im Ratzeburger Dom und im Kloster Zarrentin vor. Weiterhin nahm der Verein am Bezirks-Chorfest in Wenzendorf teil und unrahmte mit seinem Gesang den Volkstrauertag in der Tostedter Johanneskirche. Das traditionelle Adventssingen in der Kirche gestalteten die Töster Sänger gemeinsam mit dem Kinderchor der Johannesgemeinde, mit einem Bläserquintett der „Estetaler“ und Kantor Kai Schöneweiß. Hinzu kamen Auftritte auf Geburtstagen, Hochzeiten, in Kindergärten und bei Senioren-Weihnachtsfeiern. Insgesamt hörten so weit über 1.000 Menschen die Lieder der Töster Sänger. Auch die Geselligkeit kam mit Bingo-Nachmittag, Boßel-Turnier und Weihnachtsfeier nicht zu kurz. Chorleiterin Steffi Gerken erhielt einen großen Dank und Applaus von allen Sängern für die sehr gute gesangliche Leitung und Ausbildung des Chores. Der Dank der Sänger galt ebenso dem zweiten Vorsitzenden Klaus-Henning Becker für seine gute Vorstandsarbeit und der gekonnten Moderation bei den Auftritten des Vereins, Kassenwart Koos Lockhorst und Schriftführer Paul Oskar Kallus. Bei den Wahlen wurden Lothar Schlaack als Vorsitzender und Paul Oskar Kallus als Schriftführer und Referent für Öffentlichkeitsarbeit bestätigt. Für seine zehnjährige aktive Vorstandsarbeit wurde Pauk Oskar Kallus mit der Ehrennadel in Silber des...
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Popmusik ohne Instrumente mit „Alte Bekannte“

27. Februar 2019 - 10:55
tw/nw. Buchholz. Diese Musiker sind wie „Alte Bekannte“: Daniel „Dän“ Dickopf, Songwriter und -texter der Wise Guys, die sich im Juli 2017 auflösten, Nils Olfert, der fast neun Jahre bei den Wise Guys aktiv war, und Björn Sterzenbach, der letzte Bassist von Deutschlands erfolgreichster A-cappella-Formation, haben sich vor einiger Zeit zu einer neuen A-Cappella-Formation zusammengetan. Um ihr Ensemble „Alte Bekannte“ mit frischen Stimmen weiter aufzuwerten, holten sie sich noch zwei Musiker als Unterstützung. Aber auch die beiden Neuen sind keine unbeschriebenen Blätter: Clemens Schmuck ist bekannt unter Anderem als Mitglied der niederländischen Band „Intrmzzo“ und Ingo Wolfgarten hat zuletzt an der Seite von Gregor Meyle, aber auch in diversen anderen musikalischen Projekten auf sich aufmerksam gemacht. Seit Januar dieses Jahres erobern „Alte Bekannte“ mit ihrem Debütalbum „Wir sind da!“ (Einstieg auf Platz 23 der Charts) und dem dazugehörigen Live-Programm die Bühnen im deutschsprachigen Raum. Die Musik von "Alte Bekannte" steht dabei in der Tradition der Wise Guys - Popmusik ohne Instrumente mit richtig guten deutschen Texten. Humorvoll, bissig, emotional. Vor allem die beiden „Neuen“ Clemens und Ingo sorgen mit ihren Ideen, Kompositionen und Arrangements für kräftig frischen Wind. Termin: Sa., 9.3., 20 Uhr in der Kulturkirche St. Johannis, Wiesenstr. 25, in Buchholz. Karten: 41 Euro. Konzert-Tipp: „Kinderlieder-Konzert von Dän & Nils“ am So., 10.3., ebenfalls in der Kulturkirche St. Johannis. Karten: 14 Euro (Kinder bis zwei Jahre frei). Vorverkauf jeweils bei der Buchhandlung Slawski in Buchholz Tel. 04181 - 31100 oder im Kirchenbüro St. Johannis, Tel. 04181- 7429 oder online www.johannis-buchholz.de/kulturkirche/kartenvorbestellung.html
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Saisonauftakt für Blau-Weiss-Team

27. Februar 2019 - 6:30
AEROBICTURNEN: Im ersten Wettkampf Medaillen in Gold und Bronze geholt (cc). Einen perfekten Saisonstart in die neue Wettkampfsaison im Aerobicturnen hatte das Team von Blau-Weiss Buchholz, das beim „Hanse-Pokal“ in Buxtehude zum ersten Mal seine neuen Choreografien vor Publikum und Kampfrichtern zeigte, und auf Anhieb dreimal Gold und zweimal Bronze holte. Neben Blau-Weiss waren Athletinnen des MTV Wolfenbüttel, TuS Rotenburg, TK Hannover und Gastgeber TSV Buxtehude-Altkloster am Start. Aerobicturnen ist eine der vielseitigsten Sportarten, die Kraft, Dynamik und Beweglichkeit sowie Artistik, Akrobatik, Tanz und Turnen vereint. Aus der im Sommer 2018 neu gegründeten Blau-Weiss-Abteilung Kunst- und Aerobicturnen starteten in Buxtehude die Mädchen sechs bis acht Jahre in der Kategorie Dance. Mit Sophie Schönherr, Lennja Reemts, Haylie Hampfe, Lene Rösner, Emma Lindemann, Smilla Wiemann, Leni Hunscheidt und Emma Eggenstein waren es insgesamt acht Teilnehmerinnen, die aus Buchholz kamen. „Die Mädchen, von denen einige erst fünf Jahre alt sind, bewiesen vor allem viel Mut im Wettkampf, und wurden am Ende mit einer Goldmedaille belohnt“, berichtet Pressesprecherin Silke Guddat: „Sie zeigten eine Choreografie, die aus Aerobic-Schritten, einem Hip-Hop-Teil, Akrobatik und als Highlight einer Hebefigur bestand. Ein großer Dank geht an die Trainerin Caroline Grimm, die den Hip-Hop-Teil für die Mädchen choreografierte.“ Eine weitere Goldmedaille holte Emma Eggenstein in ihrer Einzelübung in der Kategorie „Talente.“ Aber auch ihre Vereinskameradin Maivi Fuchs (9) konnte vor allem mit ihren turnerischen Elementen überzeugen, und holte Bronze. Eine weitere Bronzemedaille holte das Blau-Weiss-Trio mit Annelie Both, Maivi Fuchs und Emma Eggenstein in der Altersklasse (AK) 9-11 Jahre, das eine schwierige Choreografie und auch kreative Partnerteile zeigte. Abgerundet wurde der erfolgreiche Wettkampftag von Bundeskadersportlerin Charlotte Densch, die in der AK 15-17...
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Grundsteuer um 100 Prozentpunkte rauf - Neu Wulmstorf plant "Bildungssoli"

26. Februar 2019 - 19:30
Fast eine Million Euro Defizit: Konzept sieht Grundsteuererhöhung um 100 Prozentpunkte vor mi. Neu Wulmstorf. Muss die Gemeinde Neu Wulmstorf die Steuern deutlich erhöhen, um die Defizite im Haushalt auszugleichen? Diese Frage wird am morgigen Donnerstag die Sitzung des Gemeinderats bestimmen. Während SPD und Verwaltung sich für eine Steuererhöhung aussprechen, will die CDU sich nicht festlegen. Hintergrund: Wie berichtet, ist Einnahmesituation der Gemeinde so schlecht, dass die Ausgaben nur aus der üppigen, fast 16 Millionen Euro umfassenden Rücklage finanziert werden können. In ein paar Jahren wäre auch die Rücklage aufgebraucht. Fazit: Werden die Einnahmen nicht deutlich mehr oder die Ausgaben nicht deutlich weniger, droht der Gemeinde der finanzielle Kollaps. Etwas befremdlich wirkte es da, dass mitten in dieser angespannten Finanzsituation die Politik grünes Licht für eines ihrer größten Projekte überhaupt geben will: den Bau einer für das Bildungskonzept der Minischulen geeigneten Schule für ca. 24 Millionen Euro. SPD-Fraktionschef Tobias Handtke hat als Befürworter der Minischulen auch immer wieder darauf hingewiesen, dass - werden Schulneubau und Minischulen umgesetzt - die Gemeinde keinerlei finanziellen Spielraum mehr für andere Projekte besitze. Hinter vorgehaltener Hand wurde deswegen in vielen Fraktionen immer mal wieder das Wort Steuererhöhung in den Mund genommen. Zumindest für die SPD steht jetzt fest: Ohne Steuererhöhung ist das zu erwartende Haushaltsdefizit nicht auszugleichen. Nach WOCHENBLATT-Information konkurrieren bei der konkreten Umsetzung zwei Konzepte: Eine Erhöhung nur der Grundsteuer B (für Eigenheimbesitzer, nicht Argrar-Besitz) um 100 auf dann 510 Prozentpunkte oder eine moderate Erhöhung der Gewerbesteuer auf dann 420 Prozentpunkte bei gleichzeitiger Anhebung der Grundsteuer B auf 460 Prozentpunkte. Laut Berechnungen der Verwaltung gelte es, ein Defizit von fast einer Million Euro durch die Steueranpassung...
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HSG Seevetal gewinnt Derby

26. Februar 2019 - 18:30
HANDBALL: Aufsteiger gewinnt in Luhdorf (cc). Mit 29:27 (15:12) hat Aufsteiger HSG Seevetal das Kreisduell in der Handball-Landesliga der Männer bei der SG Luhdorf-Scharmbeck gewonnen. Zwar konnte der Gastgeber zu Beginn der zweiten Halbzeit auf 19:20 verkürzen, aber in der Folge zogen die Seevetaler auf 28:23 auf und davon. Die besten Werfer: Niklas Gevert (14/7 Tore) für Seevetal und Tobias Schüürmann (6/6) für Luhdorf. "Eigentlich hatte ich nie das Gefühl, das wir das Spiel verlieren könnten. Wir lagen permanent in Führung und waren von der Spielanlage das bessere Team", sagte der Seevetaler Trainer Anderes Gevert nach dem Spiel. Am kommenden Samstag, 2. März, erwarten die Seevetaler zum Heimspiel in der Halle am Peperdieksberg in Hittfeld den Tabellensechsten TV Uelzen. Spielbeginn ist um 18 Uhr. Weiter spielten Tabellenführer MTV Eyendorf 37:24 gegen MTV Soltau, TuS Jahn Hollenstedt - TV Jahn Schneverdingen 30:16, TV Uelzen - MTV Embsen 20:29, TSV Wietzendorf - HV Lüneburg 27:20, SG Südkreis Clenze - MTV Dannenberg 26:31 und und MTV Müden Örtze - TuS Bergen 25:31. Die Landesligatabelle: 1.MTV Eyendorf (28:6 Punkte) 2. MTV Embsen (24:10) 3. TuS Jahn Hollenstedt (20:14) 4. MTV Dannenberg (19:11) 5. TuS Bergen (19:13) 6. TV Uelzen (19:13) 7. HSG Seevetal (17:15) 8. MTV Soltau (17:17) 9. TSV Wietzendorf (16:18) 10. MTV Müden/Örtze (14:20) 11. SG Südkreis Clenze (13:19) 12. HV Lüneburg (8:24) 13. TVJ Schneverdingen (8:24) 14. Luhdorf/Scharmbeck (8:26)
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Quellner Straße in Tostedt wird ausgebaut

26. Februar 2019 - 18:00
bim. Tostedt. Risse und Schlaglöcher in der Fahrbahn, Wurzelaufbrüche auf dem Radweg und stark ausgefahrene Seitenräume - so sieht die Gemeindeverbindungsstraße 10/11 zwischen Tostedt und Wistedt inzwischen aus, die viel befahren ist und auch als Schulweg genutzt wird. Der Tostedter Bau- und Planungsausschuss empfahl in seiner jüngsten Sitzung einstimmig, für den Ausbau der Triftstraße und eines Teils des Quellner Wegs sowie eines Abschnitts der Quellner Straße eine Landesförderung aus den "Zuwendungen zur integrierten ländlichen Entwicklung" (ZILE) zu beantragen. Quellner Weg und Quellner Straße sowie die Triftstraße sollen auf einer Breite von 3,50 Meter mit Asphalt sowie die Banketten beidseitig mit Rasenplatten befestigt werden. Der Radweg soll auf zwei Meter ausgebaut werden. Für den Ausbau der Triftstraße sollen bis zur nächsten Fachausschusssitzung im Mai Alternativen erarbeitet werden. Außerdem soll die Verwaltung bei der Verkehrsbehörde die Möglichkeit einer Geschwindigkeitsbegrenzung prüfen lassen. Bauamtsleiter Axel Seute informierte, dass der Ausbau der Straße bis drei Meter förderfähig sei und der Ausbau auf 3,50 Meter gut begründet werden müsse, was aber mit dem hohen Verbindungsverkehr-Aufkommen zu rechtfertigen sei. Im Raum stand die Frage, ob der separate Fuß-/Radweg erhalten werden soll. "Wir halten einen Radweg für wichtig", so Seute - und das nicht nur wegen des Schülerverkehrs, sondern auch wegen der Naherholungsfunktion rund um den Düvelshöpen. Bleiben Straße und Radweg auf gleicher Höhe, müssten wieder Poller aufgestellt werden, um bei Begegnungsverkehr das Befahren der Seitenstreifen zu unterbinden. Dipl.-Ing. Carsten Dittmer von dem mit der Ausbauplanung beauftragten Ingenieurbüro Dittmer aus Zeven berichtete, dass für die Baugrunduntersuchung sechs Bohrkerne aus der Gemeindeverbindungsstraße gezogen worden seien. Die chemische Analyse habe ergeben, dass der Asphalt zum größten Teil unbelastet sei. Lediglich bei einem der sechs...
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Schützenhaus Salzhausen: Interessengruppe kämpft für Erhalt des Gebäudes

26. Februar 2019 - 17:30
Schützenkompanie Salzhausen will auf Mitgliederversammlung über Verkauf ihres Domizils entscheiden ce. Salzhausen. Soll das seit 120 Jahren bestehende und inzwischen sehr marode Salzhäuser Schützenhaus verkauft werden? Vor dieser Entscheidung steht die Schützenkompanie auf ihrer Jahreshauptversammlung, die am Freitag, 1. März, um 20 Uhr in der Schießhalle stattfindet. Der Vorstand appelliert an seine Mitglieder, möglichst geschlossen an der Versammlung teilzunehmen, um zu einer "geschlossenen Entscheidung" des Vereins über die Zukunft seines bisherigen Domizils zu gelangen. Unterdessen hat sich innerhalb der Kompanie eine Interessengruppe gebildet, die sich für den Erhalt des Schützenhauses und gegen dessen Verkauf inklusive dem damit wahrscheinlich verbundenen Abriss einsetzt. Zu der Gruppe gehören unter anderem auch Hans und Anette Gellersen, beide langjährige Mitglieder der Kompanie. "Wir können nicht verstehen, dass die Zukunft des Schützenhauses bisher nicht in der breiten Öffentlichkeit diskutiert wird", geben sie zu bedenken. Ein Verkauf des Schützenhauses wäre "für die Schützenkompanie vermutlich eine wirtschaftlich günstige Lösung, die erforderliche Investitionen in den Schießstand - quasi das Vereinsheim - und Rücklagen für die Zukunft erlaubt". Ein Verschwinden des Schützenhauses würde nach Ansicht der Gellersens jedoch den Verlust eines weiteren (nach dem Brand des örtlichen Hotels und Restaurants "Josthof") über 100 Jahre alten Teils Salzhäuser Geschichte bedeuten. Und dieser Teil sei nicht nur für den Schützenverein von großer Bedeutung. Verschiedenste Vereine und andere Veranstalter hätten hier Theateraufführungen, Bürgerempfänge, Bälle, Konzerte, Disko-Nächte, Flohmärkte und viele andere Events präsentiert. "Von privater Seite wurden nicht nur in unserer Familie Polterabende und runde Geburtstage auf dem Schützensaal gefeiert", blicken die Gellersens zurück. Auch ohne einen derzeitigen Pächter fanden in dem Haus erst kürzlich...
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Engagiert für das Klima: Fridays for Futures-Demo in Neu Wulmstorf

26. Februar 2019 - 17:30
200 Schüler in Neu Wulmstorf bei "Fridays for Future"-Demo vor dem Rathaus mi. Neu Wulmstorf. Eine Weltbewegung erreicht Neu Wulmstorf: Rund 200 Schüler nahmen dort am vergangenen Freitag an einer "Fridays for Future"-Demonstration teil. "Manche Leute sagen, wir kämpfen für unsere Zukunft. Das ist nicht wahr, mit unseren Aktionen kämpfen wir für die Zukunft aller", dieses Zitat der Schwedin Greta Thunberg (16), die als Begründerin der mittlerweile EU-weiten "Fridays for Future"-Demonstrationen gilt, klingt hochtrabend, ist aber die bittere Wahrheit. In der Wissenschaft ist kaum umstritten: Reduziert die Menschheit nicht die Emission klimaschädlicher Gase, wird das massive Auswirkungen haben. Kriege, Hunger, verstärkte Migration - alles Szenarien, die eine menschgemachte Veränderung des Klimas mit sich bringen können. Warum also muss sich die Weltgemeinschaft in Anbetracht dieser Bedrohungssituation immer noch mit humanoiden Klima-Killern vom Schlage eines Donald Trumps herumschlagen, warum gelingt es national und international nicht, verbindliche Klimaziele zu formulieren - von deren Umsetzung ganz zu schweigen? Das fragen sich - ausgehend von den "Fridays for Future"-Demonstrationen in Schweden - immer mehr Jugendliche und - anders als ihre Elterngenerationen - stellen sie sich diese Frage nicht im stillen Kämmerlein, sondern tragen sie jeden Freitag in die Öffentlichkeit. Auch in Neu Wulmstorf beteiligten sich vergangenen Freitag rund 200 Schüler, hauptsächlich vom Gymnasium, an einer "Fridays for Future"-Demonstration. Mit Protestchören wie "Wir sind hier und wir sind laut, weil ihr uns die Zukunft raubt" oder schlicht "Kohlekraft ist sch..." wollten die Teilnehmer auf das Problem aufmerksam machen. Organisiert wurde die Demonstration von den Schulsprechern und dem Schulsprecherrat. "Für uns war das heute erst der Auftakt, wir werden nicht das letzte Mal demonstrieren", sagte Schulsprecherin Veronika Schuler. Die Schülerin zeigte sich zufrieden...
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"Recht auf gewaltfreie Erziehung"

26. Februar 2019 - 17:30
Fachkräfte tagten bei Kinderschutzbund. (mum). "Das Kinderrecht auf gewaltfreie Erziehung" lautete das Thema eines Fachtages des Deutschen Kinderschutzbundes - Kreisverband Landkreis Harburg - (DKSB), zu dem etwa 50 pädagogische Fachkräfte und Interessenten aus dem gesamten Landkreis in die Rathauskantine nach Buchholz kamen. Im Zentrum standen die Vorstellung des Präventionsprojektes "Starke Eltern - Starke Kinder" und der Vortrag von Martin Kühn vom Traumapädagogischen Institut Norddeutschland zum Thema "Die Pädagogik des sicheren Ortes". Martin Kühn gab praxisnah Hinweise zum Verstehen von Verhaltensauffälligkeiten traumatisierter Menschen und zum unterstützenden Umgang mit ihnen. "Im Unterschied zu Erwachsenen gelten Kinder zu jeder Zeit als zurechnungsfähig und müssen sich sofort für ihr Verhalten rechtfertigen", machte der Referent deutlich. Dieser Umstand werde den Kindern oft nicht gerecht und führe durchaus zu unangemessenen Maßnahmen seitens der Erwachsenen. Knapp zwei Stunden berichtete Kühn humorvoll und kompetent aus seiner jahrelangen Praxis im Umgang mit problembeladenen Kindern und Jugendlichen. Die Teilnehmer folgten seinen Ausführungen gebannt, weil sie vieles aus ihrem Alltag wiedererkannten. Die positiven Rückmeldungen zeigten, wie hilfreich die pädagogischen Fachkräfte eine solche Fortbildung einschätzen. "Ein toller Fachtag mit Anregungen zu einem Thema, das uns unter den Nägeln brennt", so Janina Rentsch vom DKSB Kreisverband Landkreis Harburg stellvertretend für viele der Teilnehmer. Durch die großzügige Spende des Modehauses Ramelow wurde diese Veranstaltung erst möglich. Außerdem unterstützeten Bäckerei Weiss, Edeka Subey und Rewe-Markt Burmeister die Veranstaltung.
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"Wir sind hier, wir sind laut, weil ihr uns die Zukunft klaut"

26. Februar 2019 - 17:30
Mehr als 500 Schüler beteiligten sich an erster Klimademonstration in Buchholz os. Buchholz. Deutlich mehr Schülerinnen und Schüler als gedacht haben sich am vergangenen Freitag an der ersten Buchholzer Klimademonstration beteiligt. Unter dem Motto "Save the Earth - There's No Planet B" marschierten mehr als 500 Jugendliche vom Schützenplatz durch die Fußgängerzone zur Abschlussveranstaltung auf dem Buchholzer Rathausplatz. Organisator Fritz Volkers, der im vergangenen Jahr am Gymnasium am Kattenberge sein Abitur abgelegt hat, hatte die Demonstration mit 50 bis 150 Teilnehmern angemeldet. Mit lautstarken Sprüchen wie "Wir sind hier, wir sind laut, weil ihr uns die Zukunft klaut" und Plakaten wie "Die einzigen Eisberge, die wir in Zukunft sehen, sind die Salatköpfe", "Ihr durftet Schnee noch erleben, aber was ist mit unseren Kindern?" oder "Klimaschutz statt Kohleschmutz" verdeutlichten die jungen Demonstranten, was sie von den Erwachsenen und der Politik erwarten. "Die Politiker sagen immer, dass es fünf vor zwölf sei. Tatsächlich ist es eher fünf nach zwölf. Wir müssen jetzt etwas tun, die Alten müssen endlich aufwachen", betonte Pascal Schröder, Mitglied des Buchholzer Jugendrates, bei seiner Rede auf dem Rathausplatz. Mit-Organisator Luca Martini fragte mit Hinblick auf die Tatsache, dass die Teilnehmer de facto dem Unterricht in der Schule zum Teil unentschuldigt fernblieben, unter dem Applaus der Demonstranten: "Warum sollen wir unsere Pflichten erfüllen, wenn es unsere Regierung nicht tut?" Auch ältere Bürger beteiligten sich an der Klimademonstration. "Die letzten 20 Jahre laufen, in denen wir noch etwas ändern können", sagte Hans Brüning. Es gehe nicht um das Äußern einer Meinung, sondern schlichtweg um die Frage, ob die Zivilisation scheitert oder nicht. "Herzlichen Glückwunsch euch allen für euren Mut, hier Flagge zu zeigen", erklärte Karl-Heinz Kühl, vor 40 Jahren...
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Zustimmung und Ablehnung für Großprojekt

26. Februar 2019 - 17:30
Fast 120 Bürger informieren sich über Autohof-Pläne der Nanz-Gruppe bei Egestorf-Döhle / Einzelhandel für Anwohner und Touristen. mum. Egestorf-Döhle. Selten war eine Sitzung des Bauausschusses der Gemeinde Egestorf besser besucht als das Treffen am vergangenen Mittwoch. Etwa 130 Bürger waren ins Hotel "Hof Sudermühlen" gekommen, um sich über die Pläne der Nanz-Gruppe zu informieren. Das WOCHENBLATT hatte vorab exklusiv berichtet, dass auf einer 143.000 Quadratmeter großen Fläche direkt an der Autobahn-7-Abfahrt Evendorf ein Auto-Reise-Center (ARC) entstehen soll (online nachzulesen unter www.kreiszeitung-wochenblatt.de; Stichwort "Nanz-Gruppe"). Bis zu 20 Millionen Euro sollen investiert werden und 80 Arbeitsplätze entstehen. Unter anderem ist ein Hotel mit bis zu 80 Betten geplant. Lars Bohnenkamp, Finanzvorstand der Nanz-Stiftung, stellte das Projekt vor. Er erklärte den Bürgern, dass die Nanz-Gruppe auf dem B-Plangebiet "Thaneberg" einen "hochwertigen und zukunftsorientierten Autohof bauen möchte, dessen Flächenbedarf nur etwas mehr als die Hälfte des Ursprungsbedarfs erreicht". Außer verschiedenen Gastronomie-Angeboten soll es auch einen Tankstellenshop geben, "dessen Angebot eher einem kleinen Einzelhandel als einer Tankstelle nahekommt". Er solle nicht nur der Versorgung der Reisenden dienen, sondern auch ein Angebot an die Region sein. Auch die Vermarktung regionaler Produkte wäre möglich. Des Weiteren plane das Unternehmen einen klassischen Tankstellenbetrieb. Darüber hinaus seien im ersten Schritt zehn E-Ladesäulen geplant. Der Autohof werde - aufgrund einer etwa ein Hektar großen Solarstromfläche - fast autark vom Stromnetz agieren können. Insgesamt sollen 92 Pkw- und 100 Lkw-Parkplätze entstehen. Darüber hinaus möchte der Investor gemeinsam mit der Gemeinde über eine B-Plan-Änderung nachdenken, um die verbleibenden Flächen anders nutzen zu können. Im Gespräch sei ein Gewerbegebiet. Im Anschluss an die Präsentation wurde diskutiert....
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Letzte Buchhandlung in Tostedt schließt

26. Februar 2019 - 17:00
Insolvenz eines Großhändlers macht Nachfolge-Pläne zunichte / Fachgeschäft Friesecke will Buchverkauf vor Ort fortführen bim. Tostedt. Sie ist 67 Jahre und hat sich ihren Ruhestand redlich verdient: Barbara Wilkens ist seit 35 Jahren selbstständige Buchhändlerin in Tostedt und eine echte Institution. Für ihr Geschäft "Buch & Lesen" gab es bereits einen Käufer, dessen Pläne aber durch die vor zwei Wochen bekannt gewordene Insolvenz von Deutschlands wichtigstem Buch- und Mediengroßhändler Koch, Neff & Volckmar (KNV, siehe Kasten) zunichte gemacht wurden. Damit schließt nach Voigt (2015) und Matthies (2017) die letzte Buchhandlung in Tostedt. "Ich war in der glücklichen Situation, einen Nachfolger für meine Buchhandlung gefunden zu haben", berichtet Barbara Wilkens. "Miet- und Kaufvertrag waren fix und eigentlich war nur noch eine Unterschrift für den Liefervertrag mit dem Großhändler zu leisten." Doch dann wurde die KNV-Insolvenz bekannt, die in der Branche für eine Kettenreaktion mit ungeahnten Folgen gesorgt hat. "Bei einem Neuvertrag konnte die Lieferung der Bücher nicht gewährleistet werden. Der Käufer und ich haben noch versucht, einen anderen Großhändler zu finden. Da diese jedoch auch von der KNV-Logistik abhängig sind, konnten sie keine annehmbaren Verträge für die tägliche Buch-Lieferung anbieten. Und einen Vertrag mit dem vorläufigen KNV-Insolvenzverwalter abzuschließen, war zu riskant", erläutert Barbara Wilkens. Buchhändler mit bestehenden Verträgen würden aber weiterhin zuverlässig beliefert, betont sie. Barbara Wilkens ist dem Vermieter dankbar, dass er sich kulant zeigte und den bereits unterzeichneten Mietvertrag rückgängig machte. "Ich danke auch meinen Mitarbeiterinnen, dass sie mir in all den Jahren in Freud und Leid beigestanden haben, und meinen Kunden für ihre Treue, die vielen netten Gespräche und die lieben Worte des Bedauerns, dass ich den Laden nun schließe", so Barbara Wilkens. Der Räumungsverkauf hat begonnen....
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Eine Sanierung der Decatur-Brücke ist möglich

26. Februar 2019 - 17:00
Technisch sei eine zusätzliche Nutzungszeit von 20 Jahren machbar, sagt der von der Gemeinde Seevetal beauftragte Experte Prof. Dr. Reinhard Maurer / Unklar ist, was das kosten würde ts. Maschen. Die gesperrte Decatur-Brücke über dem Rangierbahnhof in Maschen kann saniert werden. Das von der Gemeinde Seevetal beauftragte Expertenbüro König und Heunisch Planungsgesellschaft hat das Zwischenergebnis seiner Berechnungen aus dem Dezember 2018 bestätigt. Das geht aus der Vorlage der Gemeindeverwaltung für den Wegeausschuss des Gemeinderates hervor. Der Brückenexperte Prof. Dr. Reinhard Maurer geht davon aus, dass die Decatur-Brücke nach einer baulichen Sanierung 20 zusätzliche Jahre genutzt werden könne. Das 780 Meter lange Bauwerk, eine der längsten Brücken in Niedersachsen, ist Anfang der 1970er-Jahren gebaut worden. Die Antworten auf die wichtigsten Fragen stehen aber nach wie vor aus: Offen bleibt, was eine Sanierung kosten würde. Damit ist weiterhin unklar, ob das gewaltige Brückenbauwerk tatsächlich jemals wieder in den Betrieb gehen wird. Die Gemeinde Seevetal als Straßenbaulastträger hat im Jahr 2016 die Brücke für den Verkehr wegen Einsturzgefahr gesperrt. Zurzeit dürfen nur Dienstfahrzeuge der Deutschen Bahn mit einer Ausnahmegenehmigung die Brücke befahren. Das Land Niedersachsen hat zwar zugesagt, im Falle einer Sanierung bis zu drei Viertel der Kosten zu übernehmen. Ohne eine Kostenschätzung lässt sich aber nicht beurteilen, ob eine Sanierung mit dem Ziel einer Betriebsdauer von 20 Jahren wirtschaftlich sinnvoll ist. Zurzeit gilt unverändert der Beschluss des Gemeinderates aus dem Jahr 2017, die Brücke abzureißen. Die Brücke muss an den beiden Stellen saniert werden, an denen die Rampen, die auf das Bahngelände führen, mit der Hauptbrücke verbunden sind, heißt es in der Verwaltungsvorlage. Prof. Dr. Reinhard Maurer schlägt vor, diese Verbindung mit "Schubnadeln und Zugbändern" zu verstärken. Der Experte wird das erläutern müssen....
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in die Oberliga aufgestiegen

26. Februar 2019 - 15:00
(cc). Mit einem 34:20-Heimsieg gegen den Moorreger SV hat sich die zweite Damenmannschaft der HL Buchholz 08-Rosengarten vorzeitig den Meistertitel in der Hamburg-Liga (35:1 Punkte) gesichert, und steigt in die Oberliga Hamburg-Schleswig-Holstein auf. Nach 18 von insgesamt 22 Spielen steht das Team bereits deutlich vor dem Tabellenzweiten TH Eilbeck (25:11 Punkte). "Die Zielrichtung der Mannschaft war von Anfang an, die Leistungsfähigkeit kontinuierlich zu steigern, um einen soliden Unterbau zu entwickeln, aus dem ehrgeizige, aufstrebende Talente aus der Region in den erweiterten Bundesliga-Kader eingebaut werden können. Bei Alina Schneider, Eileen Volkmann und Saskia Goes ist das bereits gelungen", berichtet Bettina Kortstegge von der Handball-Luchse Marketing GmbH & Co KG: "Die Trainer Martin Hug und Sven Dubau bleiben der Mannschaft auch nach dem Aufstieg erhalten, und arbeiten schon intensiv an einem starken Kader."
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Neue Kunstausstellung "Zwischen Kupfer und Öl" in Salzhausen

26. Februar 2019 - 13:54
ce. Salzhausen. "Zwischen Kupfer und Öl" heißt eine neue Ausstellung mit Kunstwerken von Igor Frank aus Amelinghausen, die in wenigen Tagen in Salzhausen eröffnet wird. Veranstalter ist die Gemeinde Salzhausen im Auftrag der kommunalen Dr. Gerhard Denckmann-Stiftung. Der Designer, Maler und Kunstpädagoge Igor Frank studierte nach dem Besuch einer Kunstschule Design an einer Kunstfachschule in seinem Geburtsland Kasachstan. Nach seinem Umzug nach Deutschland unterrichtete er als Dozent an verschiedenen Volkshochschulen. Zudem zeigte er seine Kreationen bei Ausstellungen und Festivals im In- und Ausland. In Igor Franks künstlerischer Arbeit finden Orte und Geschehnisse ihren Niederschlag, die im schnelllebigen Alltag oft übersehen werden. Das Medium der Skulptur hat sich zu Franks wichtigster Ausdrucksform entwickelt. Seine Praxis umspannt aber auch Ölmalerei, Zeichnung und Fotografie. Ab 2.3. bis 14. April jeweils samstags und sonntags von 14 bis 18 Uhr bei freiem Eintritt im Haus des Gastes (Schützenstraße 4) in Salzhausen. Vernissage am 2. März um 16 Uhr. Infos vor Ort gibt es von Ausstellungsbetreuerin Susanne Reimer. Ausstellung 02.03. Sa.
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Diebe stehlen Spendendose

26. Februar 2019 - 13:05
Geld war für die Kinderkrebshilfe bestimmt. (mum/thl). Die Fußballer im Landkreis Harburg sind entsetzt! Am Samstag fand in Salzhausen traditionell zum Ende der Hallensaison das Finalturnier der U11-Junioren statt. Überschattet wurde das Ereignis von einem fiesen Diebstahl. Bereits seit mehr als zehn Jahren sammelt der Verband während der Hallenturniere für die Kinderkrebshilfe. Die mehr als 40 Spendendosen werden während des Finaltags geleert und ausgezählt. Insgesamt 9.002,39 Euro sollten an die Kinderkrebshilfe gehen. "Bei der Übergabe mussten wir feststellen, dass ein Geldbeutel mit 721,81 Euro fehlt", so Frank Dohnke, Vorsitzender des Jugendausschusses. Es muss sich jemand unberechtigt Zutritt zu der abgegrenzten, aber nicht verschlossenen Kabine verschafft und den Geldbeutel gestohlen haben. "Ich bin zutiefst entsetzt, dass es tatsächlich einen Menschen gibt, der Spenden für krebskranke Kinder stiehlt", so Dohnke. Er hofft, dass der Täter sich seines Handelns bewusst wird und das Geld anonym in einen der Briefkästen der Sparkassenfilialen zurückgibt. Zudem bittet der Verband mögliche Zeugen, sich bei Dohnke unter der Rufnummer 0160-2333189 zu melden.
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Hochkarätiger Gast bei Vorwerk-Lesung

25. Februar 2019 - 19:00
bim. Tostedt. Auf Einladung der Irene und Friedrich Vorwerk-Stiftung liest die Schauspielerin Suzanne von Borsody unter dem Titel "Ein Loblied auf die Freundschaft" Texte von Goethe bis Rilke, begleitet von Katrin Banhierl am Cello, am 29. März um 19 Uhr im Hotel Wiechern in Tostedt, Tostedter Straße 9. Für die Veranstaltung ist jetzt der Kartenvorverkauf angelaufen. Suzanne von Borsody wurde als Tochter des Schauspieler-Ehepaars Hans von Borsody und Rosemarie Fendel geboren. Die Schauspielschule besuchte Suzanne von Borsody nur kurz, da sie sofort ein Engagement am Schauspielhaus Frankfurt erhielt. Sie wirkte in Kino- und Fernsehfilmen mit und arbeitete als Schauspielerin u.a. in Berlin, Düsseldorf, Zürich und bei den Salzburger Festspielen. 1979 erhielt sie für die Rolle der Beate S. in der gleichnamigen Fernsehserie die Goldene Kamera und 1980 für ihre Rolle in Axel Cortis "Das eine Glück und das andere" den Deutschen Darstellerpreis. International sah man von Borsody neben Richard Chamberlain und Michel Piccoli. 2007 zeigte sie mit der Episode „Die Lehrerin“ ihre erste Regiearbeit. Sie ist auch Malerin und stellt seit 2012 ihre Werke in Galerien aus. Außerdem engagiert sie sich als UNICEF-Botschafterin und ist u.a. Vorsitzende des Europäischen Medienpreises für Integration und kulturelle Vielfalt. • Eintritt: 15 Euro (inklusive Canapés ab 18 Uhr). Karten gibt es nur im Vorverkauf bei "Buch & Lesen", Unter den Linden 16, im Töster Reisebüro, Kastanienallee 2, und in der Bäckerei Weiss, Tostedter Straße 14 in Todtglüsingen.
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TSV Heidenau und Holvede punkten

25. Februar 2019 - 11:30
(cc). In der Fußball-Kreisliga kamen der TSV Heidenau und TSV Holvede-Halvesbostel jeweils zum Heim-Dreier. Heidenau siegte mit 3:1 gegen den TSV Auetal. Die Torschützen für den TSV waren Jannes Matthies (13.), Jens Riechert (17./FE), und Samuel Pauls (47. Minute). TSV Holvede-Halvesbostel gewann auf heimischem Rasen mit 2:1 gegen den MTV Ramelsloh. Zweifacher Torschütze für TSV: Rick Wachsmuth (41./83 Minute).
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TSV Buchholz 08 mit 1:0-Auswärtssieg

25. Februar 2019 - 10:30
(cc). In einem schwachen Auswärtsspiel der Fußball-Oberliga Hamburg kam der Tabellenneunte TSV Buchholz 08 am vergangenen Sonntag zu einem 1:0-Sieg beim Tabellen-14. SV Rugenbergen. Den einzigen Treffer in dieser Partie erzielte Dominik Fornfeist (82. Minute). Am Sonntag, 3. März, 14 Uhr, ist SC Condor (Rang 16) in Buchholz zu Gast. Condor kam am vergangenen Wochenende mit 0:8 beim TSV Sasel unter die Räder.
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Viermal binnen zwölf Stunden die Polizei beschäftigt

25. Februar 2019 - 0:47
mi. Stelle.  Gleich viermal binnen 12 Stunden kam es in Stelle und Winsen zu Polizeieinsätzen mit einem 22-jährigen Steller. Am frühen Samstagmorgen geriet der Mann mit seinen Mitbewohnern in Streit. Weiler sich hierbei selbst verletzte, wurde er mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Dorthin wurde einige Zeit später die Polizei gerufen, nachdem der Mann Mitarbeiter und Patienten belästigt hatte. Er wurde der Klinik verwiesen. Am späten Vormittag wurden Rettungskräfte und Polizei dann zum Winsener Bahnhof gerufen, wo der Mann in sich gesunken im Warteraum saß. Man befürchtete Schlimmes, Grund waren allerdings nur die 3,4 Promille, die der Mann intus hatte. Er wurde zurück ins Krankenhaus gebracht. Als er dort abermals für Unruhe sorgte, musste die Polizei ihn schließlich in Gewahrsam nehmen.
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