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Die Sparkasse Harburg-Buxtehude auf dem Weg in die Zukunft

30. Oktober 2018 - 18:00
ah. Landkreis. Das Jahr 2018 ist ein Besonderes in der Geschichte der Sparkasse Harburg-Buxtehude: Zunächst wurde im Jubiläumsjahr der langjährige Vorstandsvorsitzende Heinz Lüers verabschiedet, Andreas Sommer übernahm sein Amt. Darauf folgten im Landkreis Harburg und im Landkreis Stade die regionalen Feiern zum 175. Jubiläum. Und mit Sonja Hausmann rückte zum ersten Mal eine Frau in den Vorstand der Sparkasse Harburg-Buxtehude auf. Zudem rüstet sich das Finanzinstitut mit der Eröffnung der "Filiale der Zukunft" für die Herausforderungen der kommenden Zeit. WOCHENBLATT-PR-Redaktionsleiter Axel-Holger Haase sprach mit Vorstandsvorsitzendem Andreas Sommer und Vorständin Sonja Hausmann. WOCHENBLATT: Die Digitalisierung schreitet in allen täglichen Belangen immer weiter voran. Wie sieht die Sparkasse ihren Weg in die Zukunft? Andreas Sommer: Eine Kernfrage steht für uns im Mittelpunkt: Wie hat sich das Kundenverhalten in den vergangenen Jahren verändert? Und welche weiteren Anforderungen stellt der Kunde zukünftig an sein Finanzinstitut? Fakt ist, dass sich die Welt mit der Entwicklung der Technik ständig verändert. Durch regelmäßige Kundenbefragungen, so auch wieder in 2019, erfahren wir die aktuellen und zukünftigen Bedürfnisse unserer Kunden und richten uns daran entsprechend aus. Und das Smartphone, das sich ständig weiterentwickelt und neue technische Möglichkeiten bietet, wird von 57 Millionen Deutschen genutzt. Damit ändert sich dementsprechend das Kundenverhalten in Finanzangelegenheiten. WOCHENBLATT: Verdrängt das Internet die Filialen? Andreas Sommer: Als Sparkasse bieten wir unseren Kunden eine große Bandbreite an Servicemöglichkeiten. Die ältere Generation nutzt gerne noch die Filiale, die jungen Leute wachsen mit dem Smartphone und dessen technischen Möglichkeiten auf. Die Sparkasse wählt daher einen Mittelweg: Nur Internet geht nicht, und nur Filialen - obwohl wir flächenmäßig gut aufgestellt sind - geht auch...
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Maritimer Abend des Heidjer-Shanty-Chors: "Einmal um die ganze Welt"

30. Oktober 2018 - 18:00
Der "Maritime Abend" des „Heidjer-Shanty-Chors" ist ein fester Bestandteil des Buchholzer Veranstaltungskalenders. Die Sängergemeinschaft lädt am Samstag, 3. November, um 20 Uhr in den Landgasthof „Zum Estetal“ (Bergstraße 11) nach Kakenstorf ein. Der Eintritt zu dem beliebten Sangesabend ist kostenlos. Der Chor freut sich jedoch über Spenden. Die Veranstaltung, die zum elften Mal stattfindet, steht unter dem Motto „Einmal um die ganze Welt“. Bei diesem Shanty-Konzert geht es um die Geschichten von der Küste und der Seefahrt. Viele bekannte Lieder von Fernweh und dem Meer werden vorgetragen. Die Leitung des Chores hat Diplom-Musiklehrer Ralf Lehnert. „Wir freuen uns bereits auf diesen Abend in der gemütlichen Atmosphäre des Landgasthofes ‚Zum Estetal‘. Wir danken der Inhaberfamilie Ebeling für diese schöne Auftrittsmöglichkeit“, sagt Uwe Geistler, Pressewart des „Heidjer-Shanty-Chors". Zugleich feiert der Chor sein elfjähriges Bestehen. Im November 2007 wurde der Chor auf Initiative von Segler Uwe Holtorf von 14 sangesfreudigen Mitgliedern der "Segelkameradschaft Buchholz" gegründet. Heute umfasst der Chor 40 Mitglieder und Musiker, die regelmäßig Konzerte geben. Ein großer Auftritt war das Konzert auf der Grünen Woche in Berlin. Aber auch in Travermünde und vielen anderen Orten trat der Chor auf. Um sich für diese besondere Veranstaltung zu stärken, offeriert der Landgasthof „Zum Estetal“ vor der Veranstaltung ab 18 Uhr ein Bratkartoffel-Büffet. Der Preis: 16,80 Euro. Wer das kulinarische Angebot genießen möchte, wird um Anmeldung unter Tel. 04186-7323 gebeten. Selbstverständlich sind auch die Besucher, die nicht am Büffet teilnehmen wollen, herzlich zum Konzert eingeladen.
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Firma Hardy Best: Tolle Spende zum Jubiläum an den Kindergarten Pattensen

30. Oktober 2018 - 18:00
ah. Buchholz. ie Firma "Hardy Best" aus Buchholz feierte ihr 25jähriges Jubiläum. Aus diesem Grund luden Biggi und Hardy Best sowie Malermeister Andreas Wachsmann zu einer unterhaltsamen Veranstaltung ein. Statt Geschenken baten sie um Spenden für den Kindergarten "Alte Schule" in Winsen-Pattensen. Dieser halbpädagogische KIndergarten wird von Kindern besucht, die Unterstützungsbedarf haben. Nun wurde die Spendensumme in Höhe von 3.500 Euro übergeben. Der Betrag wird für die Anschaffung des Fuhrparks (Dreiräder, Laufräder und spezielle Fahrräder) dringend benötigt. Gabriela Kühl, Leiterin des Kindergartens, freute sich über diesen hohen Betrag. Ein Dank geht von der Firma Hardy Best an alle Spender. "Dieses Geld wird von dem Gartengarten dringend benötigt, damit die Kinder den notwendigen Fuhrpark für ihre Bewegung haben. Wir haben nicht gedacht, dass so eine hohe Summe von unseren Kunden, Geschäftspartnern und Freunden gespendet würde", sagen Biggi und Hardy Best.
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Ringhotel Sellhorn in Hanstedt: Ausbildung ist international

30. Oktober 2018 - 18:00
ah. Hanstedt. Wir freuen uns, dass wir eine derartige Internationalität bei unseren Auszubildenen haben", sagen die Geschäftsführer Nele und Sven Dierksen vom Ringhotel Sellhorn in Hanstedt. "Zunächst hatten wir Schwierigkeiten, genügend junge Menschen aus der Region für die Berufsausbildung in der Gastronomie zu finden. Daher haben wir uns an eine Agentur gewendet, die auch ausländische junge Leute vermittelt", sagt Nele Dierksen. "Jetzt haben wir unter unseren 15 Auszubildenden, die sich im ersten bis dritten Lehrjahr befinden, junge Menschen aus Thailand, der Ukraine und aus Indonesien", ergänzt Sven Dierksen. Sie werden zu Hotel- und Restaurantfachleuten und Köchen sowie im Hotelmanagement ausgebildet. "Ich mache meine Kochausbildung in Deutschland, weil die deutsche Ausbildung die besten Grundlagen vermittelt. Mit diesem Wissen kann ich später überall tätig werden", sagt Valerii Kosenko aus der Ukraine. Die Geschäftsführer des Ringhotel Sellhorn freuen sich über das Engagement der jungen Leute.
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Die Sparkasse Harburg-Buxtehude auf dem Weg in die Zukunft

30. Oktober 2018 - 18:00
ah. Landkreis. Das Jahr 2018 ist ein Besonderes in der Geschichte der Sparkasse Harburg-Buxtehude: Zunächst wurde im Jubiläumsjahr der langjährige Vorstandsvorsitzende Heinz Lüers verabschiedet, Andreas Sommer übernahm sein Amt. Darauf folgten im Landkreis Harburg und im Landkreis Stade die regionalen Feiern zum 175. Jubiläum. Und mit Sonja Hausmann rückte zum ersten Mal eine Frau in den Vorstand der Sparkasse Harburg-Buxtehude auf. Zudem rüstet sich das Finanzinstitut mit der Eröffnung der "Filiale der Zukunft" für die Herausforderungen der kommenden Zeit. WOCHENBLATT-PR-Redaktionsleiter Axel-Holger Haase sprach mit Vorstandsvorsitzendem Andreas Sommer und Vorständin Sonja Hausmann. WOCHENBLATT: Die Digitalisierung schreitet in allen täglichen Belangen immer weiter voran. Wie sieht die Sparkasse ihren Weg in die Zukunft? Andreas Sommer: Eine Kernfrage steht für uns im Mittelpunkt: Wie hat sich das Kundenverhalten in den vergangenen Jahren verändert? Und welche weiteren Anforderungen stellt der Kunde zukünftig an sein Finanzinstitut? Fakt ist, dass sich die Welt mit der Entwicklung der Technik ständig verändert. Durch regelmäßige Kundenbefragungen, so auch wieder in 2019, erfahren wir die aktuellen und zukünftigen Bedürfnisse unserer Kunden und richten uns daran entsprechend aus. Und das Smartphone, das sich ständig weiterentwickelt und neue technische Möglichkeiten bietet, wird von 57 Millionen Deutschen genutzt. Damit ändert sich dementsprechend das Kundenverhalten in Finanzangelegenheiten. WOCHENBLATT: Verdrängt das Internet die Filialen? Andreas Sommer: Als Sparkasse bieten wir unseren Kunden eine große Bandbreite an Servicemöglichkeiten. Die ältere Generation nutzt gerne noch die Filiale, die jungen Leute wachsen mit dem Smartphone und dessen technischen Möglichkeiten auf. Die Sparkasse wählt daher einen Mittelweg: Nur Internet geht nicht, und nur Filialen - obwohl wir flächenmäßig gut aufgestellt sind - geht auch...
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Salzhäuser Samtgemeinde-Bürgermeister Wolfgang Krause tritt wieder zur Wahl an

30. Oktober 2018 - 17:30
Wolfgang Krause: "Die Samtgemeinde steht vor großen Herausforderungen, die ich mit anpacken möchte"   ce. Salzhausen. "Ich habe Revue passieren lassen, was in meiner bisherigen Amtszeit alles passiert ist. Dabei bin ich zu einer überwiegend positiven Bilanz gekommen." So begründet Salzhausens Samtgemeinde-Bürgermeister Wolfgang Krause (62, parteilos), weshalb er bei der nächsten Wahl des Samtgemeinde-Oberhauptes am 26. Mai 2019 erneut antreten wird. Im Interview mit WOCHENBLATT-Redakteur Christoph Ehlermann nennt Krause weitere Gründe für seine Kandidatur und blickt auf künftige Herausforderungen für die Kommune. WOCHENBLATT: Was haben Sie seit Ihrem Amtsantritt 2011 in der Samtgemeinde Salzhausen erreicht? Wolfgang Krause: Wir konnten viel bewegen und viele Themen aufarbeiten - von der Sanierung des Salzhäuser Waldbades bis zum Aufbau und der Erweiterung von Kindertagesstätten. Zudem haben wir Baumaßnahmen an Klärwerk, Wasserwerk und Bauhof abgeschlossen sowie den Brandschutz weiterentwickelt. Diese Aktivitäten haben viel Kraft und Geld gekostet, aber zu guten Ergebnissen geführt. WOCHENBLATT: Was war noch ausschlaggebend für ihre erneute Kandidatur? Krause: Die Zusammenarbeit mit der Politik in der Samtgemeinde und ihren Mitgliedsgemeinden. Sie war ausgesprochen sach-, themen- und zielorientiert. Das war für mich auch ausschlaggebend dafür, mich noch einmal zur Wahl zu stellen. Hinzu kommt, dass wir im Rathaus ein sehr gutes Team von Mitarbeitern haben. Fachbereichsübergreifend arbeiten wir sehr gut zusammen. WOCHENBLATT: Das ist der Ist-Zustand, aber welche Herausforderungen müssten Sie in einer zweiten Amtszeit meistern? Krause: Zu den herausragenden Vorhaben zählt das finanziell größte Projekt, die Sanierung und der teilweise Neubau der Grundschule Salzhausen. Aber auch die Weiterentwicklung der Kindertagesstätten wird eine sehr anspruchsvolle Aufgabe. Bezüglich der Klärschlamm-Richtlinien im...
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Jesteburg erstrahlt im Lichterglanz

30. Oktober 2018 - 17:30
Das "Jesteburger Lichtermeer" findet am 1. November zum fünften Mal statt. mum. Jesteburg. Es ist eine der beeindruckendsten Veranstaltungen der vergangenen Jahre in Jesteburg! Tausende Kerzen, Fackeln, LED-Lampen und Windlichter tauchen den kleinen Ort in der Nordheide in ein wundervolles Licht. Das Jesteburger Lichtermeer wollten sich zuletzt viele hundert Besucher nicht entgehen lassen. Und auch 2018 soll sich dieses Spektakel wiederholen. Am Donnerstag, 1. November, werden ab 17 Uhr zahlreiche Schaulustige dicht gedrängt vom Ortseingang an der Bahnbrücke an der Harburger Straße bis hin zur Brückenstraße durch den Ort bummeln und sich vom Lichterglanz faszinieren lassen. Die Lichter-Premiere fand übrigens schon 2014 statt. Damals beteiligten sich bereits mehr als 20 Geschäfte an der Auftakt-Veranstaltung. Einzige Kritik damals: Der Bürger -und Gewerbeverein (damals noch GeWerbekreis) wurde nicht beteiligt. Doch statt im Groll zurück zu schauen, suchten die Kaufleute das Gespräch. Heraus kam eine Kooperation, bei der unter anderem das große GeWerbekreis-Netzwerk zum Einsatz kam. Mit Erfolg - an der zweiten Auflage beteiligten sich mehr als 40 Jesteburger Geschäfte. Auch diesmal hilft der Verein wieder, in dem er die Kosten für Flyer und Plakate übernommen hat. Besonders gut kam bei den zahlreichen Besuchern bei den vorangegangenen Veranstaltungen an, dass nahezu alle Geschäfte in dem Nordheide-Ort geöffnet hatten und zudem kleine Aktionen für ihre Kunden anboten. Beispielsweise gab es Glühwein-Ausschank, Teeproben und - das kam besonders gut bei den Kindern und Jugendlichen an - Marshmallows durften gegrillt werden. Im Café Alte Sägerei haben die Besucher etwa die Möglichkeit, am Lagerfeuer einen Glühwein zu trinken und Stockbrot oder Wurst über dem Feuer zu halten. Vielleicht schaut sogar jemand vorbei, der die Besucher mit seiner Gitarre unterhält? "Wir würden uns freuen, wenn sich alle Jesteburger - insbesondere diejenigen, die entlang...
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"Unsere historischen Häuser sind die eigentlichen Stars"

30. Oktober 2018 - 17:30
Seit einem Jahr leitet Stefan Zimmermann das Freilichtmuseum am Kiekeberg in Ehestorf as. Ehestorf. Stefan Zimmermann, seit einem Jahr Direktor des Freilichtmuseums am Kiekeberg, steht auf einem Hügel im Heidedorf, dem ältesten Teil des Geländes. "Von hier aus hat man einen wunderbaren Blick über die historischen Gebäude", sagt Stefan Zimmermann. "Hier erlebt man das klassische Freilichtmuseum mit viel Atmosphäre. Es ist auch diese Idylle, die viele Besucher bei uns suchen", so der 39-Jährige. Am 1. November 2017 hat Zimmermann das Amt von Prof. Dr. Rolf Wiese übernommen, der sich nach über 30 Jahren an der Spitze des Museums in den Ruhestand verabschiedete. In seinem ersten Jahr hat er viele Projekte, unter anderem das Großprojekt Königsberger Straße, fortgeführt. Für die nächsten Jahre hat er sich vorgenommen, den Kern des Freilichtmuseums wieder stärker zu betonen und das Gelände, die historischen Gebäude und ihre Geschichte aufzuwerten. "Unsere Häuser sind die eigentlichen Stars", sagt Zimmermann. Dafür will das Museum in den nächsten drei Jahren kräftig in die Infrastruktur investieren. Unter anderem soll die Service-Beschilderung schrittweise modernisiert werden, an und in den Gebäuden neue Info-Tafeln angebracht werden. Auf dem Gelände sollen neue Picknickplätze zum Verweilen einladen. "Wir müssen darauf achten, dass wir den Standard bei Service und Aufenthaltsqualität weiterhin hoch halten", sagt Zimmermann. Und auch die Barrierefreiheit wird das Museum weiter beschäftigen. "Die Menschen werden auch in hohem Alter immer mobiler. Auch auf ihre Bedürfnisse müssen wir uns einstellen." Auch was die Bildung und Vermittlung angeht, hat der Museumsdirektor Pläne. Denn mittlerweile steht für viele Besucher beim Besuch einer Kultureinrichtung das Lernen im Vordergrund, berichtet Zimmermann. "Mir ist vor allem das Vermitteln wichtig. Wie tragen wir die erarbeiteten historischen Inhalte nach außen? Die Besucher kommen mit der Erwartungshaltung:...
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Austausch über die Probleme Hörgeschädigter

30. Oktober 2018 - 17:30
bim. Tostedt. Bei Gesprächen, die buchstäblich "kreuz und quer" gehen, klinken sie sich aus, sind bei Unterhaltungen einzig konzentriert auf ihr unmittelbares Gegenüber und empfinden mehrere Geräuschquellen als rauschenden Brei - Schwerhörige stoßen im Alltag oft an ihre Grenzen. Auch wenn die sogenannte Inklusion - also die gleichberechtigte Einbeziehung von Menschen mit Behinderung ins gesellschaftliche Leben - in fast allen Lebensbereichen nach und nach voran schreitet, werden Menschen mit Hörschädigung häufig nicht bedacht. Auf diese und weitere Probleme machten jetzt die Hörgeschädigten der Samtgemeinde Tostedt bei einer Informationsveranstaltung im Hotel Wiechern aufmerksam unter dem Titel "Aktiv gegen Hörstress - Es gibt noch viel für ein barrierefreies Leben zu tun". Die Samtgemeinde Tostedt hatte im vergangenen Jahr eine Anlage für Hörgeschädigte in Betrieb genommen, die aber bislang nur in Ratssitzungen zum Einsatz kommt. CDU-Kreistagsmitglied Christian Horend hatte sich auf Kreisebene stark gemacht für die Anschaffung von technischen Geräten im Wert von 8.000 Euro, um das Sprachverstehen in öffentlichen Gebäuden, insbesondere für Schwerhörige, zu verbessern, was der Kreissozialausschuss jüngst befürwortete. Horend sieht weiteren Bedarf, nicht nur die großen Veranstaltungsräume im Kreis, sondern auch kleinere Bühnen mit entsprechender Technik auszurüsten. Welche technischen Möglichkeiten es gibt, Hörgeschädigten eine Teilhabe zu ermöglichen, erläuterte Detlef Hiemer vom Stader Verein "Hören ohne Barriere" (HOB). So gibt es z.B. für Schwerhörige ohne Hörgerät Kinnbügelhörer (Ringschleifenempfänger) oder in Veranstaltungsräumen Verstärker. Diese erzeugen über eine Ringschleife ein Induktionsfeld, sodass alles, was ins Mikrofon gesprochen oder gesungen wird, fast ohne Nebengeräusche zum Hörgerät geleitet wird. Die Ehrenamtlichen von HOB beraten und unterstützen bei der Anschaffung von Hör-Anlagen. Sie haben im Landkreis Stade schon viel bei der...
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"Bühne bunter Vorhang": Die Bühne Cipolla präsentiert "Michael Kohlhaas

30. Oktober 2018 - 17:00
bim. Tostedt. Die Bühne Cipolla präsentiert am kommenden Freitag, 2. November, um 20 Uhr das Stück "Michael Kohlhaas" nach Heinrich von Kleist als Figurentheater für Erwachsene mit Livemusik auf der "Bühne bunter Vorhang", Unter den Linden 39 in Tostedt. Heinrich von Kleist schrieb neben seinen bekannten Theaterdramen ("Penthesilea" und "Der zerbrochene Krug") auch eine Reihe weltberühmter Novellen. Michael Kohlhaas erschien erstmals 1808 und basiert auf einem wahren Fall. Jeder von uns kennt das bohrende Gefühl, Recht zu haben aber nicht Recht zu bekommen. Michael Kohlhaas, fleißiger deutscher Mittelständler und wohlhabender Geschäftsmann, wird Opfer herrschaftlicher Willkür und setzt sich zur Wehr. Als er immer wieder an korrupter Justiz, intriganter Vetternwirtschaft und vorauseilendem Beamtengehorsam scheitert, beginnt er einen mörderischen Rachefeldzug gegen seine Feinde, eingebildete wie echte. Zunächst Spielball politischer und kirchlicher Interessen, wird Kohlhaas bald zum meistgesuchten Terroristen seiner Zeit, denn der Grat zwischen berechtigter Empörung und skrupelloser Selbstjustiz ist schmal. Es spielen Sebastian Kautz (Figurenspiel) und Gero John (Violoncello, Keyboards) Eintritt: 20 Euro. Kartenvorverkauf bei "Buch & Lesen" in Tostedt unter Tel. 04182-3138 oder bei Theaterchefin Ulrike von Thien 04182-292332.
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Vertrag nicht richtig gelesen - das wird teuer

30. Oktober 2018 - 16:22
Ganztag: Samtgemeinde Hollenstedt fehlen 12.500 Euro Personalkosten wegen kostenintensiven Vereinbarung mit der Arbeiterwohlfahrt mi. Hollenstedt. Der Ganztag in den Hollenstedter Schulen wird für die Samtgemeinde teurer als gedacht. Es fehlen 12.500 Euro. Vom Gesetzgeber gewolltes Kompetenz-Wirrwar und ein Vertrag mit der Arbeiterwohlfahrt (AWO), der mehr kostet, als das Land bezahlt, treiben die Kosten in die Höhe. Hoher Besuch im Schulausschuss der Samtgemeinde Hollenstedt: Eike Oppermann von der Landesschulbehörde aus Lüneburg war geladen worden, um den Ausschussmitgliedern Rede und Antwort zu stehen. Dringendste Frage: Warum die Finanzierung des Landes nicht ausreicht, um den Ganztag an den Grundschulen bis 15 Uhr zu finanzieren, obwohl der Erlass der Regierung diesen Zeitraum ausdrücklich in die Zuständigkeit des Landes stelle. "Warum müssen wir in Hollenstedt schon ab 14 Uhr dazu zahlen?", brachte es Christiane Melbeck (Grüne) auf den Punkt. Allerdings zeigte sich schnell: Die Finanzierungsprobleme in Hollenstedt sind zum großen Teil hausgemacht und nur zu einem kleinen Teil einem Kompetenzen-Wirrwarr geschuldet, das die Finanzierung unnötig verkompliziert. Hintergrund: Der Ganztag geht von 12.30 bis 17 Uhr. Allerdings übernimmt das Land mit einer Kopfpauschale nur die Zeit bis 15 Uhr, und zwar nur die Betreuung. Die Zubereitung und Ausgabe des Mittagessens in dieser Zeit ist wieder Sache der Samtgemeinde. Genauso wie die Zeit nach 15 Uhr. Das Problem: Durch diese Zerstückelung der finanziellen Zuständigkeiten gestaltet es sich äußerst schwierig, pädagogisches Personal für den gesamten Ganztag zu gewinnen. Eine Kraft müsste demnach von 12 bis 15 Uhr beim Land und dann die letzten zwei Stunden bei der Samtgemeinde angestellt sein. Sollte die Kraft auch Mittagessen ausgeben, würde sich die Kostenzuständigkeit zwischen 12 und 17 Uhr gleich zweimal ändern. Um dieses Problem zu umgehen, setzte man in Hollenstedt darauf, die Durchführung des...
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Fünfter Zweitliga-Sieg mit 08-Turnern

30. Oktober 2018 - 12:30
(cc). Mit vier Turnern des TSV Buchholz 08 ist dem Team des Tabellenführers TuS Vinnhorst der fünfte Sieg in der zweiten Bundesliga Nord gelungen. Gegen die Kunstturnvereinigung (KTV) Koblenz wurden satte 57:18 Punkte eingefahren. Mannschaftsführer beim TuS Vinnhorst ist Marcel Dunckel. Weiter turnen beim Zweitligisten Reza Abbasian, Alexander Vogt, und Laurids Maas (alle 08). Routinier Vogt holte am Sprung mit einem gestreckten Kasamatsu alle fünf möglichen Score Points. Am Samstag, 10. November, reist der Tabellenführer nach Rheinland-Pfalz zur TSG Grünstadt. Jahresziel für das Team sind Titelgewinn und Aufstieg. Das Aufstiegsfinale in die erste Bundesliga findet am 1. Dezember in Ludwigsburg statt.
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Oddset-Pokal: Buchholz 08 empfängt Regionalligist Norderstedt

30. Oktober 2018 - 9:01
(os). Hammerlos für den TSV Buchholz 08: Im Achtelfinale des Oddset-Pokals empfangen die Oberliga-Fußballer den Top-Favoriten, Regionalligist Eintracht Norderstedt. Das ergab die Auslosung am Montagabend in Hamburg. Der Spieltermin steht noch nicht fest. Die Partien des Pokal-Achtelfinals sollen zwischen dem 7. und 9. Dezember ausgetragen werden, allerdings steht für Norderstedt am 9. Dezember das Liga-Heimspiel gegen den derzeitigen Tabellenführer VfL Wolfsburg II auf dem Programm. Die weiteren Begegnungen des Oddset-Pokals: Rasensport Uetersen - TuS Osdorf, Oststeinbeker SV - SV Altengamme, Barmbek-Uhlenhorst - Concordia, VfL Lohbrügge - Klub Kosova, TuS Dassendorf - TSV Sasel, Teutonia - TSV Wedel und Victoria - Dersimspor.
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TSV Elstorf auf Rang zwei vorgerückt

30. Oktober 2018 - 6:30
(cc). Mit einem 2:0-Erfolg im Derby ist der TSV Elstorf auf den zweiten Tabellenrang der Fußball-Bezirksliga II vorgerückt. Die Tore: Maik van Huffel (36.) und Timo von Reith (72. Minute). Aufsteiger MTV Egestorf überraschte mit einem 8:2-Heimsieg gegen SC Wietzenbruch. Dabei waren die Gäste zur Pause noch mit 2:3 dran. Aber im zweiten Durchgang bekam der MTV das Spiel besser in den Griff. Weiter spielten: Eintracht Elbmarsch - TSV Wietzendorf 3:1, MTV Borstel-Sangenstedt - VfL Westercelle 0:2, VfL Maschen – SV Lindwedel Hope 1:1, Eintracht Leinetal - TV Jahn Schneverdingen 2:3, SC Vorwerk Celle - SG Nordheide 2:1, und Germania Walsrode - MTV Soltau 1:2.
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Bester Azubi des Nordens

29. Oktober 2018 - 14:12
Tolle Auszeichnung für Kaufland-Azubi Nikodem Frejno aus Seevetal sb. Seevetal. Kaufland-Azubi Nikodem Frejno aus Seevetal darf sich ab sofort „Azubi des Nordens“ nennen. Er belegte den ersten Platz in der Kategorie „Einzelhandel“. Mit diesem renommierten Ausbildungspreis würdigen der AGA Unternehmensverband und das INW-Bildungswerk Nord die außergewöhnlichen Leistungen sowie das persönliche Engagement der Preisträger sowie ihrer Unternehmen. Ausgezeichnet wurden insgesamt drei Jungkaufleute aus den Bereichen Großhandel, Außenhandel und Dienstleistung. Zusätzlich wurden zehn Landessieger aus den fünf Küstenländern geehrt und ein Förderpreis vergeben. Zu Beginn seiner Ausbildung war Nikodem Frejno bereits 28 Jahre alt. Ein eher ungewöhnliches Alter für den Start einer Ausbildung, aber dies hatte auch seine Vorteile. „Nach meinem Abitur, zwei begonnenen Studiengängen und Jobs in unterschiedlichen Unternehmen führte mich mein Weg zu Kaufland. Mit meiner Ausbildung zum Kaufmann im Einzelhandel habe ich jetzt meine Erfüllung gefunden. Ich bin angekommen und total glücklich mit meiner Entscheidung“, freut sich Nikodem Frejno. Vor Beginn seiner Ausbildung nutzte er im Rahmen einer Teilzeitbeschäftigung bei Kaufland die Gelegenheit, um seinen Willen und sein Engagement unter Beweis zu stellen. Dieser Einsatz wurde mit einem Ausbildungsvertrag belohnt. Im August 2016 begann er seine Ausbildung im Kaufland Hamburg-Bergedorf. Durch seine bereits vorhandene Qualifikation konnte er seine Lehrzeit auf zwei Jahre verkürzen. „Meine Devise war Vollgas. Pauken und arbeiten, aber das Leben dabei nicht vergessen“, so Nikodem Frejno. Während seiner Ausbildung zeigte er viel Engagement, so übernahm er beispielsweise im letzten Jahr die eigenverantwortliche Durchführung der Inventur. Auch in der Berufsschule engagierte sich Nikodem Frejno stark, er fungierte als Klassen- und Schulsprecher, er arbeitete im Schulvorstand mit und brachte sich in den Kreisschülerrat ein....
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TuS Fleestedt bleibt Spitzenreiter

29. Oktober 2018 - 11:30
(cc). Mit einem 5:0- (1:0)-Heimsieg gegen TV Meckelfeld II behauptete der TuS Fleestedt seine Tabellenführung in der ersten Fußball-Kreisliga. Dreifacher Torschütze war Benjamin Prosenbauer. Der Buchholzer FC überraschte mit einem 5:1-Erfolg gegen den FC Este 2012. Weiter spielten: FC Rosengarten - TV Welle 1:4, Buchholzer FC - FC Este 5:1, VfL Jesteburg - TSV Holvede-Halvesbostel 2:2, MTV Ashausen-Gehrden - SG Estetal 2:0, SV Bendestorf - TSV Auetal 2:0, TVV Neu Wulmstorf - TSV Heidenau 1:2, und MTV Ramelsloh - TuS Nenndorf 1:3.
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Drei Punkte für Buchholz 08

29. Oktober 2018 - 10:31
FUSSBALL: 1:0-Heimsieg gegen FC Süderelbe (cc). In einem kampfbetonten Spiel mit vielen Zweikämpfen, aber auch vielen Ballverlusten auf beiden Seiten gewann der TSV Buchholz 08 das Derby in der Fußball-Oberliga Hamburg gegen den FC Süderelbe mit 1:0. Zum Sieg für die Hausherren traf Can Kümürsü in der 36. Spielminute. Bereits in der 4. Minute hatte der FC Süderelbe durch seinen Torjäger Torjäger Edison Sa Borges Dju die Chance in Führung zu gehen. Aber er brachte den Ball nicht über die Linie. In der Folgezeit gab es nur wenig Torraumszenen. Dennoch schaffte Buchholz 08 noch vor der Pause durch den Treffer von Kümürsü nach Vorarbeit von Milaim Buzhala das 1:0. Auch nach dem Seitenwechsel gab es nur wenig Chancen. Wenn es aber vor dem Buchholzer Tor gefährlich wurde, war der überragende 08-Keeper Lennart Brückner zur Stelle. Zwei Möglichkeiten hatte noch Miliam Buzhala im zweiten Durchgang: Erst konnte Süderelber Schlussmann Yalcin Ceylani das zweite Tor der Gastgeber verhindern (62. Minute), dann lief Buzhala alleine auf das Süderelber Tor zu, aber ein FC-Abwehrspieler klärte noch vor der Linie. Jetzt stehen zwei Auswärtsspiele für den Tabellen-14. Buchholz 08 auf dem Spielplan: Mittwoch, 31. Oktober, beim Tabellenvorletzten Wedeler TSV, und am Sonntag, 4. November, beim Schlusslicht VfL Pinneberg.
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Im nationalen Cross spitze

29. Oktober 2018 - 6:30
RADSPORT: Nachwuchsfahrer der RSG triumphieren im Deutschland-Cup (cc). In der nationalen Cross-Serie konnten die Nachwuchsfahrer der Rad-Sport-Gemeinschaft (RSG Nordheide) ein deutliches Zeichen setzen. Dabei konnten sie sich auf den anspruchsvollen Strecken um den Deutschland-Cup sowohl in Norderstedt, als auch in Lohne platzieren. Piet Loos verpasste in der Klasse U15 zwar im ersten Rennen knapp einen Podestplatz, konnte sich aber Tags darauf platzieren, und steht damit in der Gesamtserie auf Platz zwei. Ben Laatsch siegte an beiden Renntagen der U19, obwohl er im zweiten Rennen in der vorletzten Runde aufgrund einer Reifenpanne das Rad wechseln musste. In der allerletzten Kurve schaffte er es dann doch noch, durch ein spektakuläres Überholmanöver die Führung zurückzugewinnen – holte den verdienten Sieg und konnte seine Spitzenposition in der Gesamtwertung weiter ausbauen. Luk Boving, der in der U23 für das Stevens-Racing Team am Start war, konnte ebenfalls zwei Siege einfahren und sich am ersten Tag sogar einen zweiten Platz bei den Elitefahrern sichern. Auch er führt in der Gesamtwertung und steht wie Ben Laatsch auf Platz eins im Deutschland-Cup.
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"Luchse" nicht zu stoppen

28. Oktober 2018 - 18:09
HANDBALL: Deutlicher 24:17-Auswärtssieg bei den "Rödertal Bienen" (cc). In ihrem fünften Pflichtspiel der Zweitliga-Saison 2018/19 waren die Handball-Luchse  (HL) Buchholz 08 – Rosengarten nicht zu stoppen. Vor mehr als 400 Zuschauern siegten die "Luchse" deutlich mit 24:17 (Halbzeit: 15:5) Toren bei den "Rödertal Bienen". "Es war ein faires Spiel und ein Sieg der gesamten Mannschaft - besonders durch unsere tolle Abwehrleistung", lobte Luchse-Trainer Dubravko "Dudo" Prelcec. Die besten Werferinnen waren Kim Land und Laura Schultze (jeweils 5 Tore). Damit steht der Vorjahresmeister mit 10:0 Punkten auf dem dritten Tabellenplatz der 2. Handball-Bundesliga der Frauen, obwohl er zwei Partien weniger absolviert hat, als die Konkurrenz. Ausführlicher Bericht folgt in der WOCHENBLATT-Printausgabe am Mittwoch.
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Tödliches Bahnunglück in Harsefeld

27. Oktober 2018 - 19:43
Frau (50) von Zug erfasst tp. Harsefeld. Bei einem Bahnunfall am Übergang an der Friedrich-Huth-Straße in Harsefeld wurde am späten Freitagabend eine Frau (50) aus Hollenbeck tödlich verletzt. Der Zug der EVB war von Bremervörde nach Buxtehude unterwegs, als sich der Zusammenstoß ereignete.  Für die 50-Jährige kam jede Hilfe zu spät. Sie erlag noch am Unglücksort ihren schweren Verletzungen. Die Feuerwehrleute aus Harsefeld, Horneburg, Bargstedt, Ruschwedel und Brest nahmen die Beleuchtung der Unfallstelle und die Straßensperrung vor. Zum Unfallzeitpunkt befand sich nur noch ein Fahrgast in den Abteilen. Er wurde von Mitarbeitern der EVB betreut und nach Buxtehude gebracht. Um die Lokführerin kümmerte sich ein Notfallseelsorger. Die Polizei nahmen zwischenzeitlich die Ermittlungen nach der Unglücksursache auf. Im Einsatz waren - außer der Feuerwehr - die Besatzungen zweier Rettungswagen und zweier Notarztwagen. Bei der Polizei in Stade geht man derzeit von Suizid aus.
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