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Aktualisiert: vor 8 Wochen 2 Tage

Olympiasiegerin reitet in Hanstedt

8. März 2019 - 7:00
(cc). Zum hochkarätigen Dressurturnier am Wochenende, 9./10. März, auf der Reitanlage „Scuderia“ in Hanstedt (Vor den Bergen 5) wird auch die zweifache Mannschafts-Dressur-Olympiasiegerin von Athen (2004) und Peking (2008) sowie Bronze-Gewinnerin im Olympia-Einzel 2008, Heike Kemmer aus Winsen/Aller erwartet. Zwei Tage lang wird in Hanstedt Dressursport auf höchstem Niveau präsentiert. Am Sonntag, 10. März, stehen sogar die Prix St. Georges (ab 12.30 Uhr) und die Grand Prix de Dressage (14.15 Uhr) auf dem Programm. Das Turnier-Wochenende beginnt am Samstag um 9.30 Uhr mit der Dressurprüfung der Klasse Ein-Sterne-M, dem folgt ab 11.15 Uhr die Dressurprüfung der Klasse Ein-Sterne-S. Am Nachmittag steht ab 14.30 Uhr eine Pony-Dressurprüfung der Klasse L** FEI- Mannschaftswertung auf dem Programm. Am Sonntag beginnen die Prüfungen um 10 Uhr.
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Drei Stammspieler bei Buchholz 08 gesperrt

7. März 2019 - 18:00
(cc). Beim Fußball-Oberligisten TSV Buchholz 08 haben die Stammspieler Lukas Kettner, Andreas Metzler und Milaim Buzhala bereits ihre fünfte gelbe Karte in der Saison geholt, und sind damit für das Auswärtsspiel am Sonntag, 10. März, beim Tabellenzweiten FC Teutonia 05 gesperrt. Im Spiel der Hinrunde trennten sich die beiden Teams 2:2-Unentschieden. Da hatte noch Andreas Metzler in der Nachspielzeit (90+5 Minute) den Ausgleichstreffer erzielt. In der Fairnesstabelle 2018/19 ist Buchholz 08 bereits auf den zweiten Platz (14 Punkte) abgerutscht. Tabellenerster ist der SV Rugenbergen (6 Punkte).
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Vortrag über "Frauenrechte und Demokratie" anlässlich des Internationalen Frauentages in Salzhausen

7. März 2019 - 15:44
ce. Salzhausen. "Frauenrechte und Demokratie" lautet das Thema eines Vortrages mit Diskussion, den Astrid Warburg-Manthey, Gleichstellungsbeauftragte der Samtgemeinde Salzhausen, jetzt anlässlich des Internationalen Frauentages in Salzhausen veranstaltet. Referentin ist Dr. Necla Kelek, eine deutsche Soziologin und Publizistin tscherkessischer Abstammung. Dr. Necla Kelek war viele Jahre beratendes Mitglied der deutschen Islamkonferenz. Sie hat zahlreiche Bücher verfasst, die auf unterschiedliche Weise die patriarchale Unterdrückung der Frauen in muslimischen Gesellschaften, aber auch in Deutschland aufgreifen. Dabei geht sie auch auf die Konflikte ein, die durch die divergenten Frauenbilder von den vielen aus islamischen Ländern nach Deutschland geflüchteten Menschen hierher getragen werden. Durch ihre eigene Geschichte hat Kelek sich verstärkt mit dem Thema des Islams und der Rolle der Frau darin befasst. Sie übt besonders an den "Familienverbänden mit veraltetem Frauenbild“ heftige Kritik. Und sie möchte allen Frauen und Mädchen vermitteln:"Wer frei leben will, muss kämpfen!" So., 10.3., um 16 Uhr in der Dörpschün (Am Lindenberg 5) in Salzhausen. Eintritt: 7 Euro. Vortrag 10.3. 
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Vortrag: Burnoutfallen und Nein-Sagen

7. März 2019 - 11:00
bim. Hittfeld. Zu einem Vortrag zu den Themen "Burnout-Fallen und Nein-Sagen" laden die Jungen Landfrauen Landkreis Harburg ein. Viele kennen das: Man rennt von einem Termin zum nächsten, ist nur für andere da und ständig erreichbar. Die Herausforderungen in unserer heutigen Gesellschaft sind vielfältig. Stress, körperliche, geistige und seelische Beschwerden sind vorprogrammiert. In diesem Vortrag erfahren Interessierte, wie sie sich im hektischen Alltag kleine Oasen der Entspannung schaffen, was Perfektionismus, Müssen und Nein-Sagen damit zu tun haben und wie es langfristig gelingt, achtsamer mit sich umzugehen. Im Anschluss gibt es genügend Zeit für Fragen. Referentin ist Svenja Pein (35), Unternehmerin aus Schleswig-Holstein. Sie studierte Agrarwissenschaften, war Herdenmanagerin auf großen Milchviehbetrieben im In- und Ausland und Redakteurin einer landwirtschaftlichen Fachzeitschrift, bevor sie sich selbstständig machte. Do., 21.3., 19.30 Uhr, Gasthaus "Zur Linde", Lindhorster Straße 3, in Hittfeld. Anmeldungen werden bis zum 10. März angenommen per E-Mail an: Veranstaltungen-jlh@web.de. Dort gibt es auch nähere Infos. 
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Fußball-Termine am Sonntag

7. März 2019 - 10:00
(cc). Für unsere beiden Landkreisteams in der Fußball-Landesliga stehen am Sonntag, 10. März, Heimspiele auf dem Plan: Der Tabellenvorletzte TSV Winsen empfängt den Tabellenachten TSV Gellersen, und beim TV Meckelfeld (Rang 14) ist der Tabellenvierte SV Eintracht Lüneburg zu Gast. Beide Spiele beginnen zeitgleich um 15 Uhr. Weiter spielen am Sonntag - alle um 15 Uhr-: Bezirksliga II: TSV Elstorf - Germania Walsrode, und MTV Borstel-Sangenstedt - SC Wietzenbruch. Kreisliga: TV Welle - TSV Holvede/H., TSV Auetal - TuS Nenndorf, SG Estetal - TSV Heidenau, und TVV Neu Wulmstorf - MTV Ramelsloh. Bereits am Samstag, 9. März, 15 Uhr, spielen SV Bendestorf - Buchholzer FC.
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„Luchse“ erwarten HC Rödertal in Buchholz

7. März 2019 - 6:30
HANDBALL: Samstag in der Nordheidehalle (cc). Zum Heimspiel in der 2. Bundesliga der Frauen erwarten die Handball-Luchse (HL) Buchholz 08-Rosengarten (Rang eins) am heutigen Samstag, 9. März, 19 Uhr, in der Nordheidehalle den Tabellensechsten HC Rödertal. „Natürlich wollen wir nahtlos an unser tolles Spiel gegen Kirchhof-Melsungen anknüpfen. Wenn uns eine ähnlich gute Mannschaftsleistung gelingt, werden wir auch das Spiel gegen Rödertal erfolgreich gestalten können“, sagt Luchse-Trainer Dubravko Prelcec: „Aber wir haben großen Respekt vor dem spielstarken Gegner." Für die Rödertal „Bienen“ aus Sachsen gab es am vergangenen Wochenende eine 27:32-Niederlage gegen den 1. FSV Mainz 05. Gegen die „Luchse“ verlor Rödertal im Spiel der Hinrunde deutlich mit 17:24. Aber der Kader des Erstliga-Absteigers aus der Vorsaison ist breit aufgestellt. Die Litauerin Brigita Ivanauskaite kam schon auf insgesamt 108 Tore, und bildet mit ihrer Landsfrau Egle Alesiunaite (58 Tore) ein wurfstarkes Duo im Rückraum. Auf den Außenpositionen spielen die Gäste mit Meret Ossenkopp (rechte Seite) und Jessica Jander (links). Spielgestalterin ist die junge Tammy Kreibich, die es versteht, ihre Kreisspielerin Kamila Szeczecina in Szene zu setzen. Im Tor haben die Sächsinnen Ann Rammer, die über tolle Reflexe verfügt. An einem guten Tag kann Rödertal jedes Team in der zweiten Liga bezwingen. Denn sie spielen einen schnellen und attraktiven Handball. "Bei der Ausgeglichenheit der Mannschaften in der 2. Bundesliga ist kein Spiel ein Selbstläufer“, betont Luchse-Geschäftsführer Sven Dubau.
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Auf der Horst: Wo soll Dauerwohnen künftig möglich sein?

6. März 2019 - 16:00
bim. Kakenstorf. Die Bewohner von mehr als 50 Flurstücken im Bereich des Wochenendhausgebietes "Auf der Horst" in Kakenstorf wollen dauerhaft in ihren Häusern wohnen. Die Mehrzahl der Anlieger traf sich jetzt auf Einladung der Bürgerinitiative (BI) "Wohnen Auf der Horst" im Landgasthof "Zum Estetal". Die Gemeinde unterstützt das Anliegen, das Gebiet für Dauerwohnen zu legalisieren. Fast 20 Jahre lang hatten Gemeinde und Bewohner um die Erstellung eines entsprechenden Bebauungsplans gerungen. Der neue B-Plan aus dem Jahr 2015 war aber im vergangenen Jahr durch einen Gerichtsbeschluss als unzulässig verworfen worden (das WOCHENBLATT berichete). In der jüngsten Gemeinderatssitzung Mitte Februar hatten die Ratsmitglieder einstimmig die Aufstellung eines überarbeiteten B-Planes im Sinne der bestehenden örtlichen Wohnverhältnisse beschlossen. Aufgrund der langjährigen und für die Einwohner kostenaufwendigen Bemühungen (u.a. die Übernahme von 60.000 Euro Planungskosten für den abgelehnten B-Plan) und bitterer Erfahrungen wollen die Einwohner nun wissen, wer die neu entstehenden Planungskosten tragen soll und welche Kosten für die erforderlichen Ausgleichsflächen entstehen. Da die letzte Wohnsituationserhebung aus dem Jahr 2007 für die Erstellung des damaligen B-Plans nicht mehr den Ist-Zustand beschreibt, stimmten alle Anwesenden dafür, die Gemeinde möge aktuell ermitteln, auf welchen Grundstücken ein Dauerwohnen ermöglicht werden soll. • Nähere Infos gibt es auf der Homepage der BI unter www.wohnenaufderhorst.de.
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Bücherei der Tostedter Erich-Kästner-Realschule wiedereröffnet

6. März 2019 - 16:00
bim. Tostedt. Mindestens sechs Jahre lang war die Bücherei der Tostedter Erich-Kästner-Realschule geschlossen. Ein ganzer Jahrgang kam nie in den Genuss des auf Papier geschriebenen Wortes. Es fanden sich keine Ehrenamtlichen, die bereit waren, sich um den Betrieb zu kümmern. "Die Bücherei verkam zu einem Konferenz- und Abstellraum", sagt Lehrerin Elke Müller. Als sie die 5c übernahm, ergriff sie gemeinsam mit Lehrerin Monika Bartelmann und deren 7c sowie engagierten Eltern die Initiative, die Bücherei wieder auf Vordermann zu bringen. Die wurde jetzt mit einem tollen Kulturprogramm der Schüler feierlich wieder in Betrieb genommen. Bereits seit den Herbstferien hatten die Fünft- und Siebtklässler und ihre Lehrerinnen allerhand zu tun: Unter anderem musste der Buchbestand erstmal gesichtet, Überaltetes aussortiert, ein neues Büchereiprogramm installiert und die Bücher entsprechend gekennzeichnet werden. Die Schüler haben außerdem Bücherei-Regeln aufgestellt, wie u.a. nicht essen und trinken, ruhig sein und beschädigte Bücher ersetzen. "Gemeinsam haben wir es geschafft", freut sich Elke Müller. Die Realschule ist dankbar über einige bereits gestiftete Bücher, u.a. von Buchhändlerin Barbara Wilkens und von Günter Sepp vom Heimatverein. Ein ortsansässiges Taxi-Unternehmen spendiert einmal monatlich einen Manga. Auch über das Julius-Club-Projekt der Bücherei Tostedt ist der Buchbestand schon aufgestockt worden. Büchereileiterin Nicole Scheibel gab zudem hilfreiche Tipps für den Neustart. Größte Anschaffung bisher: ein über den Schulverein angeschaffter, großer Sitzsack. Eine solche Sitzgelegenheit hatten sich die Schüler gewünscht. Bei den Schülern hoch im Kurs stehen natürlich Fantasy-Werke, Mangas und Comics. "Elke Müller, Monika Bartelmann und ihre Schüler haben neuen Schwung in die Bücherei gebracht", freute sich die stellvertretende Schulleiterin Margit Müller bei der Eröffnungsfeier. Mit Gesang, Musik und Wissenswertem über Erich Kästner, den...
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Zoff um Planungskosten im Handeloher Bauausschuss

6. März 2019 - 15:30
bim. Handeloh. Zoff um die Kosten für die Pläne des Bebauungsplanes "Wörmer Straße-Ost" gab es in der Sitzung des Handeloher Bauausschusses. Dabei ging es um die Vergabe der Planungsleistungen an das Büro Patt aus Lüneburg, das bereits 2014 das Gebiet "Wörmer Straße-West" geplant hatte, und die Honorarrechnung. "Die Grundlagenermittlung ist bereits für das Gebiet 'Wörmer Straße-West' erfolgt. Damals hieß es, es sei eine reine Akquiseleistung, dann kann der Planer nicht nachträglich Geld dafür verlangen", meinte Uwe Blanck (Grüne). Wenn Planer Frank Patt den Auftrag nicht bekomme, könnte er die 1.000 Euro nicht geltend machen, erläuterte Bürgermeister Heinrich Richter (FWH), wenn er jedoch den Auftrag erhalte, bekomme er auch das Geld für die Planungsleistungen. Da stellte sich für die Opposition aus CDU und Grünen die Frage, was beauftragt wurde. "Es gibt bis heute keinen unterschriebenen Auftrag", so Richter. Uwe Blanck zweifelte zudem die Höhe des geforderten Planer-Honorars an. Nach seinem Gespräch mit einem Fachmann kommt er auf 10.000 Euro Differenz, die die Gemeinde Handeloh dann zu viel zahlen würde. Iris Gronert (CDU) meinte, allein die Nebenkosten seien mit 5 Prozent zu hoch angesetzt, "mir hat man 2 Prozent angeraten", erklärte sie. Außerdem gebe es über das durch die Samtgemeinde erfolgte Flächennutzungsplanverfahren für das gesamte Gebiet Wörmer Straße bereits einen Umweltbericht, der nicht noch einmal berechnet werden dürfe. "Zahlen wir das jetzt doppelt? Einmal die Samtgemeinde und nun wir?", wollte sie wissen. Der Vorschlag des Bürgermeisters, offene Fragen bis zur Beschlussfassung durch den nicht öffentlich tagenden Verwaltungsausschuss zu klären, kam bei CDU und Grünen nicht gut an. Andreas Dyck (CDU): "Wir geben hier im Fachausschuss eine Empfehlung, brauchen aber auch die Grundlagen dafür. Es geht nicht darum, in öffentlicher Sitzung Fragen zu stellen, die dann in nicht öffentlicher Runde beantwortet werden, um in lustiger Dreierrunde...
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Abschied nach 37 Jahren beim Landkreis

6. März 2019 - 13:42
Friedrich Goldschmidt geht in den Ruhestand. (mum). Mit einer Feierstunde hat Landrat Rainer Rempe jetzt den Fachbereichsleiter Ordnung Friedrich Goldschmidt verabschiedet. Der 65-Jährige geht in den Ruhestand - nach mehr als 37 Jahren beim Landkreis Harburg. Rempe würdigte das Engagement und die Arbeit Goldschmidts zum Wohl des Landkreises und seiner Bürger. Über drei Jahrzehnte war der Jurist in verschiedenen Leitungspositionen der Kreisverwaltung tätig. Goldschmidts Nachfolge ist geregelt, neue Fachbereichsleiterin ist Annerose Tiedt. Friedrich Goldschmidt begann am 1. Januar 1982 im Rechtsamt des Landkreises Harburg. Ab Februar 1986 waren ihm die Aufgaben des Hochbauamtes und juristischen Co-Dezernenten des Hochbaudezernenten übertragen, nach der Neuorganisation der Bereiche Bauen, Umwelt und Betriebe übernahm der Vater von vier Kindern 1998 die Leitung des Fachbereichs Bauen. Die Aufgabe als Leiter des Fachbereichs Ordnung hatte Friedrich Goldschmidt seit September 2000 inne. Zum Fachbereich Ordnung gehören die Bereiche Ordnung und Zivilschutz ebenso wie der BürgerService/Verkehr mit Dienstleistungen wie Kfz-Zulassungen und Führerscheinangelegenheiten, der Veterinärdienst und die Kreisvolkshochschule. Auch Fragen rund um Schule, Öffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV) und Sport fallen in das Ressort.
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Wer hat Spaß am Singen? Chor "Spätlese" sucht Sängerinnen und Sänger

6. März 2019 - 12:50
ah. Holm-Seppensen. Wer gerne in Gesellschaft unter Gleichaltrigen singen möchte, sollte zum Chor "Spätlese" kommen. Die gesellige Chorgemeinschaft übt regelmäßig in Holm-Seppensen. Der Chor sucht noch weitere Sängerinnen und Sänger, die über 50 Jahre alt sind. "Wir singen Shantys, Volkslieder und Evergreens", so Chormitglied Gisela Hennings. Geübt wird immer montags. Der Dipl.-Musiklehrer Ralf Lehnert studiert mit den momentan 24 Chormitgliedern die Lieder ein. "Der Spaß zum Singen steht bei uns im Vordergrund", so Karl Heinz Hartig. Natürlich sind auch Auftritte in der Region geplant. Wer Interesse am Singen in dem Chor hat, kann sich an Karl Heinz Hartig (Tel. 04184-8406) oder Gisela Hennings (Tel. 0178-1581428) wenden.
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Viele Artikel für das Frühjahr entdecken - verkaufsoffener Sonntag in Schneverdingen

6. März 2019 - 12:43
ah. Schneverdingen.  Das Frühjahr hat begonnen. Die Geschäftsleute in Schneverdingen laden die Bewohner der Region zu einem entspannten Einkaufsbummel am verkaufsoffenen Sonntag, 10. März, ein. Von 12 bis 17 Uhr öffnen die Geschäfte ihre Türen. Sie präsentieren die Trends des Frühjahres. Ob es sich um Mode, Dekoration, Schmuck, Gartenartikel oder viele andere Bereiche handelt: In den liebevoll dekorierten Schaufenstern ist bereits eine Auswahl dessen zu sehen, was in den Läden ausführlich präsentiert wird. Bei dieser Artikelvielfalt macht es großes Vergnügen, in aller Ruhe mit der ganzen Familie am Sonntag durch die Geschäfte zu bummeln. Für die Kunden halten die Firmeninhaber und ihre Teams noch ein besonderes Geschenk bereit: Wer am verkaufsoffenen Sonntag einen Artikel erwirbt, erhält in den Geschäften, die Mitglied im Handels- und Gewerbeverein Schneverdingen sind, eine bunte Primel als kostenlose Zugabe. Da macht der Einkauf in der Heidemetropole noch mehr Spaß. Zudem haben sich die Geschäftsleute viele interessante Aktionen für diesen Sonntag einfallen lassen. Sie informieren ausführlich über ausgewählte Artikel und bieten Sonderpreise an. Zahlreiche Artikel sind stark im Preis reduziert, so dass auch noch der eine oder andere Artikel zusätzlich gekauft werden kann. Diese Preisreduzierungen betreffen viele Segemnete. Ein Einkauf in Schneverdingen lohnt sich immer, denn die Fachgeschäfte bieten einen aufmerksamen und freundlichen Service. Kundenwünsche werden gern erfüllt. "Komnen Sie zu uns, lassen Sie sich von unserer Kompetenz überzeugen!", laden die Geschäftsinhaber ein.
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Viele Artikel für das Frühjahr entdecken - verkaufsoffener Sonntag in Schneverdingen

6. März 2019 - 12:43
ah. Schneverdingen.  Das Frühjahr hat begonnen. Die Geschäftsleute in Schneverdingen laden die Bewohner der Region zu einem entspannten Einkaufsbummel am verkaufsoffenen Sonntag, 10. März, ein. Von 12 bis 17 Uhr öffnen die Geschäfte ihre Türen. Sie präsentieren die Trends des Frühjahres. Ob es sich um Mode, Dekoration, Schmuck, Gartenartikel oder viele andere Bereiche handelt: In den liebevoll dekorierten Schaufenstern ist bereits eine Auswahl dessen zu sehen, was in den Läden ausführlich präsentiert wird. Bei dieser Artikelvielfalt macht es großes Vergnügen, in aller Ruhe mit der ganzen Familie am Sonntag durch die Geschäfte zu bummeln. Für die Kunden halten die Firmeninhaber und ihre Teams noch ein besonderes Geschenk bereit: Wer am verkaufsoffenen Sonntag einen Artikel erwirbt, erhält in den Geschäften, die Mitglied im Handels- und Gewerbeverein Schneverdingen sind, eine bunte Primel als kostenlose Zugabe. Da macht der Einkauf in der Heidemetropole noch mehr Spaß. Zudem haben sich die Geschäftsleute viele interessante Aktionen für diesen Sonntag einfallen lassen. Sie informieren ausführlich über ausgewählte Artikel und bieten Sonderpreise an. Zahlreiche Artikel sind stark im Preis reduziert, so dass auch noch der eine oder andere Artikel zusätzlich gekauft werden kann. Diese Preisreduzierungen betreffen viele Segemnete. Ein Einkauf in Schneverdingen lohnt sich immer, denn die Fachgeschäfte bieten einen aufmerksamen und freundlichen Service. Kundenwünsche werden gern erfüllt. "Komnen Sie zu uns, lassen Sie sich von unserer Kompetenz überzeugen!", laden die Geschäftsinhaber ein.
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Buchholz 08 feiert Sieg nach 1:2-Rückstand

6. März 2019 - 12:00
FUSSBALL: Torjäger Dominik Fornfeist dreht zum 3:2 - Marc Eisenberg mit Doppelpack (cc). Der TSV Buchholz 08 hat am Sonntag im Heimspiel der Fußball-Oberliga Hamburg einen 1:2-Rückstand gegen SC Condor gedreht, und am Ende einen 4:3-Sieg gefeiert. Mann des Tages: 08-Youngster Marc Eigenberg, der doppelt traf, und zudem durch Zweikampfstärke und Torgefahr überzeugen konnte. Durch Eisenberg, der bereits in der 8. Spielminute zur 1:0-Führung für die Hausherren traf, erlebten die Zuschauer ian der Otto-Koch-Kampfbahn den perfekten Start. Danach gab es noch einige aufregende Szenen vor dem Gehäuse der abstiegsbedrohten Gäste, aber vorerst keine weiteren Treffer. Denn die Buchholzer vergaben ihre erarbeiteten Chancen in Serie. Plötzlich klingelte es aber im 08-Kasten, nachdem ein abgeblockter Ball seinen Weg zum Condor-Mittelfeldspieler Özgür Bulut fand, der volley zum 1:1-Ausgleich (31. Minute) traf. Fortan kamen die Gäste dem Buchholzer Tor immer näher, und zehn Minuten später sogar zur 2:1-Führung. Da hatte Adrian Sousa einen Abpraller nach einem Condor-Freistoß aufgenommen, und zum 2:1-Pausenstand über die Linie gedrückt. Nach dem Seitenwechsel war es erneut Marc Eisenberg, der mit seinem zweiten Treffer für den 2:2-Ausgleich (57.) sorgte. Zwei Minuten später legte Eisenberg 08-Torjäger Dominik Fornfeist auf, der die 3:2-Führung erzielte. Anschließend erhöhte Milaim Buzhala sogar auf 4:2 (73.) für die Hausherren. In einer hektischen Schlussphase konnte Condor-Doppeltorschütze Sousa noch zum 3:4-Endstand (81.) verkürzen.
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Selbstbehauptung für Senioren beim Todtglüsinger Sportverein

6. März 2019 - 12:00
bim. Todtglüsingen. Selbstbehauptungstraining für Senioren über 65 Jahre bietet der Todt-glüsinger Sportverein (TSV) in Zusammenarbeit mit der Opferhilfeorganisation "Weisser Ring" jetzt an. Termine sind montags am 11.,18. und 25. März jeweils von 10 bis 11.30 Uhr im TSV-Dojo, Tostedter Straße 20 in Todtglüsingen. Kursleiter sind Trainerin Anke von Berg vom TSV und Karl-Heinz Langner vom "Weissen Ring". In dem Kursus geht es um Selbstbehauptung mit Bewegung und Worten. Die Teilnehmer erfahren unter anderem, was "Opfersignale" sind und wie man sie vermeidet, wie sie sich mit Worten und Körpersprache wehren können, wie man Distanz aufbaut, verbal und nonverbal Grenzen setzt, Öffentlichkeit herstellt, sich Hilfe holt und sich der Situation entzieht. Die Teilnahme zum Selbstbehauptungskursus ist kostenlos. Anmeldung in der TSV-Geschäftsstelle unter Tel. 04182-21172 oder per E-Mail an: post@todtgluesinger-sv.de. • Zur Jahreshauptversammlung kommen die Mitgtlieder des TSV am kommenden Freitag, 8. März, um 19.30 Uhr im Hotel Wiechern statt. Im Mittelpunkt stehen die Berichte des Vorstandes und der Abteilungen, Ehrungen und Wahlen.
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Wartungsverträge für die Jugendherberge Inzmühlen verlängert

6. März 2019 - 11:30
bim. Handeloh. Die Wartungsverträge mit Hausmeisterservice und bedarfsgerechter Pflege der Außenanlagen für die Jugendherberge in Inzmühlen werden verlängert, informierte Handelohs Bürgermeister Heinrich Richter (FWH) in der Sitzung des Umwelt-, Bau- und Planungsausschusses. Wie berichtet, ist der Mietvertrag des Gebäudes, das von Ende 2015 bis März 2018 als Flüchtlingsunterkunft diente, mit dem Landkreis Harburg Ende Januar ausgelaufen. Seither steht der Gebäudekomplex auf dem sechs Hektar großen Naturgelände leer.  Nun will die Gemeinde Handeloh versuchen, über einen Makler neue Nutzer zu finden. Am 21. Februar habe es mit einem Buchholzer Makler eine Besichtigung gegeben und ein Angebot für ein Exposé. Am 13. März werde es beim Landkreis ein Gespräch über die Anforderungen an die Bauleitplanung für mögliche Nutzungsänderungen geben, so Richter.
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Punkte sammeln für die Rangliste

6. März 2019 - 7:00
TURNEN: Wetkampftag für Schüler und Jugend (cc). Mit einem Ranglistenwettkampf am Sonntag, 10. März, starten Schüler- und Jugendturner aus dem Landkreis Harburg in die neue Wettkampfsaison. Die Wettkämpfe beginnen um 9.30 Uhr in der Buchholzer Nordheidehalle. Ausrichter der Veranstaltung ist der TSV Buchholz 08, der mit Landes-Kaderturnern und auch mit Nachwuchsathleten im Alter zwischen fünf und 14 Jahren am Start sein wird. Verantwortlicher Kreis-Turnwart für den Ranglisten-Wettkampftag wird der Buchholzer Bundesligaturner Alexander Vogt sein, der Tags zuvor mit der gastgebenden Mannschaft der TuS Vinnhorst bei Hannover seinen ersten Einsatz in der 1. Turn-Bundesliga haben wird.
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Bauausschuss Handeloh: bürgerfreundlich geht anders

5. März 2019 - 19:00
bim. Handeloh. Es ist schön, wenn Bürger sich für Politik interessieren. In der Sitzung des Umwelt-, Bau- und Planungsausschusses der Gemeinde Handeloh mit acht Zuhörern schlug Uwe Blanck (Grüne) daher vor, die Sitzungsunterlagen, inklusive der Pläne des diskutierten Bebauungsplanes "Amselweg-Ost", per Beamer an die Wand zu werfen. Dafür sei der Beamer schließlich angeschafft worden. Zumal die öffentlichen Sitzungsunterlagen nach wie vor nicht auf der Homepage der Gemeinde veröffentlicht werden. Bürgermeister Heinrich Richter (FWH) hielt das für unnötig, schließlich seien die Pläne in vorherigen Ausschusssitzungen und in einer Einwohnerversammlung vorgestellt worden. Auch wollte er für das Aufrufen der Vorlagen sein Laptop nicht zur Verfügung stellen. Das übernahm dann Andreas Dyck (CDU). Die Bürger begrüßten diesen Schritt - und fotografierten die Vorlagen zum Nachlesen mit ihren Handys ab.
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Anpassung und Distanzierung

5. März 2019 - 18:30
Schulklassen begegnen dem Thema Nationalsozialismus in der Kunststätte Bossard auf besondere Weise. mum. Jesteburg-Lüllau. Die speziell für Schulklassen konzipierten Sonderführungen durch die aktuelle Ausstellung "Über dem Abgrund des Nichts - die Bossards in der Zeit des Nationalsozialismus" gewähren einen Einblick in die deutsche Geschichte und die Lokalgeschichte der Region. Während das Künstlerehepaar zu Beginn der Machtergreifung der NSDAP noch mit einzelnen Zielen der Partei sympathisierte, wendete sich das Paar ab 1934 abrupt vom nationalsozialistischen Ideengut ab. Johann Bossards Vorstellung von der Freiheit der Kunst mit seinen expressionistisch geprägten Werken war nicht mit den künstlerischen und ideologischen Vorstellungen der Machthaber vereinbar. Den Schulklassen wird in Sonderführungen durch die Ausstellung mit anschließenden kreativen Angeboten das Spannungsfeld zwischen Politik und Kunst sowie zwischen Anpassung und Distanzierung des Künstlerehepaares nähergebracht. Kunststättenleiterin Dr. Gudula Mayr sieht das Besondere in diesem Angebot, dass "den Schülern in den unterschiedlich konzipierten Führungen verbunden mit einer anschließenden künstlerischen Praxisarbeit ein lebendiger Zugang zur Geschichte Deutschlands und zur Kunst in der Region geschaffen wird. Ich freue mich sehr, dass der Freundeskreis der Kunststätte dieses Sonderprojekt mit Spenden ermöglicht hat." Erstmals werden in der Ausstellung unveröffentlichte Archivalien neben Gemälden, Grafiken und Skulpturen gezeigt. Je nach gewähltem Themenschwerpunkt geben die ausgestellten Exponate einen Einblick in Bossards Menschenbild, seinen Gebrauch von Symbolen und Schriften, seine künstlerischen Visionen sowie seine damalige schwierige Situation als Künstler in Text- und Bildquellen. In den kreativen Angeboten, die das Anfertigen von Druckgrafiken, das Gestalten von Tonmodellen, die Technik der Kalligrafie, das Medium der Zeichnung und die Text- und Bildanalyse beinhalten,...
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Gymnasium Meckelfeld plant eine Tablet-Klasse

5. März 2019 - 18:30
Mit dem Digitalpakt will der Bund die Digitalisierung an den Schulen voranbringen / Wie das Meckelfelder Gymnasium technisch aufrüsten möchte ts. Meckelfeld. WLAN, Tablets, Active Panels (interaktive Tafeln) – in den kommenden fünf Jahren wird der Bund den Ländern insgesamt fünf Milliarden Euro für eine bessere digitale Ausstattung der Schulen zur Verfügung stellen. Runtergerechnet sind das 500 Euro pro Schüler. Dem sogenannten Digitalpakt muss der Bundesrat in diesem Monat zwar noch zustimmen, aber das gilt als Formsache. Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU) hat angekündigt, dass die ersten Zuschüsse noch in diesem Jahr zu erwarten seien. Welche Geldsumme am Ende tatsächlich jede einzelne Schule im Landkreis Harburg erhalten wird und wie genau die technische Aufrüstung aussehen wird, ist noch offen. Der Landkreis Harburg warte derzeit darauf, dass das Land Niedersachsen seine Förderrichtlinien bekannt gibt, heißt es dazu aus der Kreisverwaltung. Wie hilft der Zuschuss bei der Digitalisierung einer Schule weiter? Das Gymnasium Meckelfeld hat bereits eine Idee, wie das Geld aus dem Digitalpakt den Unterricht besser machen könnte. Eine Schulklasse solle komplett mit Tablets für jeden Schüler ausgestattet werden, sagt Schulleiter Hans-Christian Höhne. Das Entscheidungsverfahren sei aber noch nicht abgeschlossen. Das Konzept werde dem Schülerrat und dem Elternrat demnächst vorgestellt werden. Der Unterricht mit Hilfe von Tablets bringe Vorteile mit sich. Die räumliche Darstellung etwa in der Mathematik gelänge anschaulicher als an der Tafel. Im Sportunterricht könnten Bewegungsabläufe optimiert werden, zum Beispiel um die Leistung beim Weitspringen zu verbessern, sagt Hans-Christian Höhne. Die Digitalisierung am Gymnasium Meckelfeld hat bereits vor dem Digitalpakt begonnen: Mit Ausnahmen von zwei Räumen sind alle Unterrichtsräume mit elektronischen Tafeln (Whiteboards) ausgestattet. Mehrere interaktive Tafeln (Active Panels) sind...
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